Die DONNERSTAG-PRESSE - 23. Mai 2019

Foto: Alceste – Bayerische Staatsoper ©Wilfried Hösl
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 23. Mai 2019

München/ Bayerische Staatsoper
„Singen ist an sich schon eine Choreographie“
Sidi Larbi Cherkaoui ist Choreograph, aber auch Regisseur. Vor einigen Jahren machte er an der Bayerischen Staatsoper bereits mit Jean-Philippe Rameaus „Les indes galantes“ Furore. Jetzt inszeniert er für das Haus Christoph Willibald Glucks Oper „Alceste“. Premiere ist am 26. Mai – dem Tag der Europawahl. Cherkaoui glaubt an die europäische Idee, wie er im Interview erzählt. Wie er allerdings den Schluss der „Alceste“ gestalten wird, das verrät er noch nicht.
BR-Klassik

Kopenhagen
Eine expressive Tosca in Kopenhagens spektakulärem Opernhaus
Vor immerhin 109 Jahren wurde hier, am Königlichen Theater, erstmals Puccinis Tosca aufgeführt. Heute beginnt das überwältigende Erlebnis bereits bei der kurzen Überfahrt mit dem Flusstaxi aus dem Zentrum von Kopenhagen zur Insel Holmen, auf der dieses atemberaubend schöne Opernhaus gebaut wurde – genau gegenüber dem königlichen Schloss Amalienburg. Wenn man in der Pause auf den mehrstöckig angelegten Wandelhallen steht und durch die gewaltige Glasfront in Richtung Schloss blickt, über dem gerade die Sonne untergeht, so ist dies ein Spektakel für sich…
Charles E. Ritterband berichtet aus der Königlichen Oper Kopenhagen
Klassik-begeistert

„Konzertgänger in Berlin“
Frühlingig: Quartetto di Cremona spielt Webern, Respighi und B.
Streichquartett-Frühling in Berlin! Zwischen den Konzerten des Casals, des Vogler, des sich neu erfindenden Artemis-Quartetts (vom Konzertgänger dummerweise verpasst wegen mutmaßlicher Kartenverbummlung durch seinen Zweijährigen) und einer bevorstehenden fetten Quartett-Woche im Boulezsaal ist der Auftritt des Quartetto di Cremona im Konzerthaus mehr als eine Lückenbuße. Ja, es werden sogar Frauenträume wahr. Gleich im ersten Stück, bei Anton Webern! Und zwar nicht nur Musiktheorie-Professorinnen-Träume!
https://hundert11.net/fruehlingig/

Glyndebourne
Verteufelt gute Sangeskunst und ein einzigartiges Opernfestival
Dutzende von kleinen, lustigen, bunt gehörnten Teufeln verfolgen das Schauspiel im Schauspiel von der hohen Tribüne einer rechteckigen Arena herab – unter dem Kommando des Oberteufels Méphistophéles. Die kleinen Teufel sind der Chor – und der Chor spielt ja in diesem spektakulären Werk gleichsam die Hauptrolle. Und sie singen teuflisch gut.
Charles E. Ritterband berichtet vom Glyndebourne Festival
Klassik-begeistert

Belcanto erster Güte: Ein phänomenaler Rossini in Glyndebourne
Wenn den Engländern – vor allem den vornehmen – nachgesagt wird, sie seien reserviert: Hier waren sie es nicht. Ganz im Gegenteil. Was nach dieser Premiere des „Barbiere“ in Glyndebourne losbrach, war kein Begeisterungssturm – es war ein wahrer Orkan.
Und dies war keineswegs übertrieben: Der junge Südafrikaner Levy Sekgapane ist schlicht der großartigste Rossini-Interpret, ja: der zweifellos großartigste Belcanto-Tenor, den ich je auf einer Bühne bewundern durfte in den vielen Jahrzehnten meiner Opernbesuche in aller Welt.
Charles E. Ritterband berichtet aus der Glyndebourne Festival Opera
Klassik-begeistert

Digitalisierung von Dresdner Opernhandschriften von Wagner
An der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden werden 78 Opernhandschriften des Komponisten Richard Wagner aus dem Bestand des Staatsopern-Notenarchivs digitalisiert. Zum Auftakt des groß angelegten Projekts sind mit „Tannhäuser“ und „Die Meistersinger von Nürnberg“ die ersten Materialien frei zugänglich, wie Bibliothek und Semperoper am Dienstag mitteilten.
Salzburger Nachrichten „Die DONNERSTAG-PRESSE – 23. Mai 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 20. Mai 2019

Foto: © Wiener Staatsoper

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Die MONTAG-PRESSE – 20. Mai 2019

150 Jahre Wiener Staatsoper: Holender – „Schon die Eröffnung war mehr Leid als Freud“
Die zwei Architekten wurden so lange malträtiert wegen des neuen Gebäudes, bis sich einer von ihnen umbrachte. Mozarts „Don Juan“, natürlich in deutscher Sprache, wurde nicht weniger kritisiert als der Bau selbst. Für Mozart zu groß – was ja bis heute stimmt – für Meyerbeer aber zu klein. Der Hofoperndirektor war unwichtig und machtlos, die kaiserliche Generalintendanz alles entscheidend.
Kurier

150 Jahre Wiener Staatsoper: Roščić – „Verfügen über Wunderwaffen“
Der künftige Direktor der Wiener Staatsoper, Bogdan Roščić, zur Zeit noch Klassik-Chef bei Sony Music, über den Intendantenjob, Repertoire, Zeitgeist und Touristen.
Kurier

150 Jahre Wiener Staatsoper: Holdingchef Kircher – „Schaffung singulärer Ereignisse“
Christian Kircher, Geschäftsführer der Bundestheater-Holding, zum Jubiläum der Wiener Staatsoper.
https://kurier.at/kultur/150-jahre-staatsoper-holdingchef-kircher-schaffung

150 Jahre Wiener Staatsoper: Meyer – „Fest für alle Opernliebhaber“
Dominique Meyer. Der amtierende Direktor zum Jubiläum, zu Stehplatztickets und Finanzen.
Kurier

150 Jahre Wiener Staatsoper: Tex Rubinowitz war für uns zum ersten Mal in der Oper
Keine Angst vor Verdi: Bachmann-Preisträger Text Rubinowitz schildert hier seine Eindrücke.
Kurier

Wien/ Staatsoper
Lieben und sterben in Paris
KS Anna Netrebko und Yusif Eyvazov im Interview zu „Andrea Chénier“.
Wiener Staatsoper

Luzern
Michael Haefliger: «Wir sehen die Zukunft im Sommer»
Der Luzerner Intendant über seine Pläne und die Hintergründe seines völlig unerwarteten Verzichts auf die beiden traditionsreichen Festivalsparten für Klavier und an Ostern.
Neue Zürcher Zeitung
Was das Lucerne Festival jetzt tun muss
Das bedeutendste Musikfestival der Schweiz hat mit der überraschenden Streichung seiner kompletten Sparten für Klavier und an Ostern für Aufregung gesorgt. Dabei war der Schritt nur der Auftakt für viel weiter reichende Neujustierungen, die folgen werden – und müssen.
https://www.nzz.ch/feuilleton/was-das-lucerne-festival-jetzt-tun-muss-ld.1482570

Berlin/ Deutsche Oper
„Ein schwarz angemalter Otello geht nicht mehr“
Was darf Oper? Gespräch mit dem Intendanten der Deutschen Oper, Dietmar Schwarz, über Tabus, die hinter den Kulissen diskutiert werden.
Berliner Morgenpost

Stanisław Moniuszkos 200. Geburtstag: So gut wie Verdi
Stanisław Moniuszko Herb Krzywda (* 5. Mai 1819 in Ubiel bei Minsk; † 4. Juni 1872 in Warschau, Kongresspolen) war ein polnischer Adliger, Komponist, Dirigent und Lehrer. Sein kompositorisches Schaffen umfasst vor allem Lieder und Opern, viele davon voller patriotischer Volksmelodien der Gründer Polen-Litauens. Er wird allgemein als „Vater der Polnischen Nationaloper“ bezeichnet. Der Historienmaler Jan Czesław Moniuszko war ein Sohn von ihm.

Alles frisch

Herbert Blomstedt dirigiert die Berliner Philharmoniker und feiert schwedische Musik.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/klassik-alles-frisch/24355648.html

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Die SONNTAG-PRESSE – 19. Mai 2019

Foto: © Rupert Steiner

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Die SONNTAG-PRESSE – 19. Mai 2019

Wien/ Konzerthaus
Konzerthaus: Konzert mit stürmischen Römern
Antonio Pappano, das Orchestra dell’Accademia Nazionale und Lisa Batiashvili gastierten mit Mahler, Russen und Bartók in Wien: vital, aber auch ganz intim.
Die Presse

Wien/ Staatsoper
Lieben und sterben in Paris
KS Anna Netrebko und Yusif Eyvazov im Interview zu „Andrea Chénier“.
https://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/aktuelles/detail/news

Wien/ Musikverein
Zyklus „Young Musicians“ –
Vera Karner, Klarinette, Simply Quartet, Streichquartett,  und Dominik Wagner, Kontrabass im  Gläsernen Saal des Musikvereins am 17. Mai 2019
Christian Beinhoff

Karlsruhe
Generalmusikdirektor wechselt von Kiel nach Karlsruhe
Sueddeutsche Zeitung

Berlin/ Philharmonie
Magische Momente mit Bronfman und Blomstedt in der Philharmonie Berlin
Auftritte Herbert Blomstedts am Pult der Berliner Philharmoniker sind zu einer festen Größe in den letzten Spielzeiten des Orchesters geworden. Auch dieses Jahr enttäuscht der inzwischen fast 92-Jährige das Publikum nicht, und eilt mit einem unglaublich jugendlichen Elan auf das Podium.
Blomstedt ist bei dieser Musik in seinem skandinavischen Element, seinen plastischen Dirigierstil zu beobachten, ist ein ästhetisches Vergnügen. Wie gewohnt ohne Stab formt er mit seinen Händen die Musik. Bei Entgegennahme des mehr als verdienten Schlussapplauses drückt er einigen Orchestermusikern sogar die Hand, auch das ein Zeichen eines uneitlen Selbstverständnisses, welches den Teamgeist über das eigene Ego stellt.
Klassik-begeistert

Justus Frantz wird 75: Klassikboom und Finanzskandale
Millionen Menschen begeisterte Justus Frantz mit seinen legendären Klassiksendungen im Fernsehen. Er gründete die Philharmonie der Nationen und das Schleswig-Holstein Musik Festival. Frantz selbst wurde weltberühmt. Und doch war sein Weg nicht immer vom Glück gesegnet. Am 18. Mai wird Justus Frantz 75 Jahre alt.
BR-Klassik

Auftakt mit neuer Besetzung Artemis Quartett: Das Ich und das Wir
Stabübergabe im Kammermusiksaal: Das Artemis Quartett spielt mit neuer Besetzung. Die Temperamente unterscheiden sich – doch am Ende finden sie zueinander.
Tagesspiegel

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Die SAMSTAG-PRESSE – 18. Mai 2019

Foto: Peter Sellars. © Ruth Walz

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Die SAMSTAG-PRESSE – 18. Mai 2019

Salzburg
Peter Sellars hält die Eröffnungsrede der Salzburger Festspiele
Der US-amerikanische Regisseur begeistert mit seinen bildmächtigen Inszenierungen seit 1992 das Festspielpublikum. Am 27. Juli wird er die Festrede beim Eröffnungsfestakt in der Felsenreitschule halten.
Salzburger Nachrichten
Salzburger Festspiele: US-Regisseur Peter Sellars hält Eröffnungsrede
Der Opern- und Theaterregisseur wird am 27. Juli in der Felsenreitschule die Festrede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2019 halten. Titel: Das Meer als Erzähler“
Der Standard

Im Portrait Peter Sellars: Unruhestifter und Genius
DrehpunktKultur

Wien/ Konzerthaus
Mahlers Sechste Symphonie im Konzerthaus
Antonio Pappano dirigiert das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia.
Wiener Zeitung

Hamburg
Elbphilharmonie: Zwischen See- und Sensenmann
Wie gut klingt die Elbphilharmonie? Zu Jahresbeginn in der Kritik, begeisterte sie nun mit der Oper „Le Grand Macabre“.
Wiener Zeitung

Wien/ Musikverein
Pianist Kirill Gerstein gastierte im Wiener Musikverein
Dramatisch, abgründig, kühn bei Chopin – und lyrisch und poetisch bei Liszt
Der Standard
Kirill Gerstein: Pianist ohne Müh‘ und Tadel
Virtuoser Klavierabend im Musikverein.
Wiener Zeitung

„Konzertgänger in Berlin
KURZ UND KRYPTISCH (2): Blomstedt bringt Wilhelm Stenhammar nach Berlin
„Kurz und kritisch“ hieß einst eine Rubrik im Tagesspiegel, die es leider nicht mehr gibt. Da aber k & k immer fein ist, wird der Konzertgänger, wenn er wenig Zeit hat, in Zukunft immer mal KURZ UND KRYPTISCH rezensieren. Heute: Herbert Blomstedt und Yefim Bronfman bei den Berliner Philharmonikern.
Konzertgänger in Berlin

München
Jewish Chamber Orchestra Ein Festival für Mieczyslaw Weinberg
Unter seinem Chefdirigenten Daniel Grossmann porträtiert das Jewish Chamber Orchestra Munich den Komponisten Mieczyslaw Weinberg
Münchner Abendzeitung

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Die FREITAG-PRESSE – 17. Mai 2019

Foto: © Dario Acosta
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Die FREITAG-PRESSE – 17. Mai 2019

Wien
Anna Netrebko: Schwarze Tiefe, flammende Höhe
Jubel für Anna Netrebko und drei Verdi-Arien sowie das Mariinsky-Orchester unter Valery Gergiev.
Die Presse

Salzburg/ Landestheater
Keine sexual-hygienische Endlösung
Landestheater / Mozart-Da Ponte-Zyklus
DrehpunktKultur

Wien/ Konzerthaus
Mahlers Sechste Symphonie im Konzerthaus
Antonio Pappano dirigiert das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia.
Wiener Zeitung

Berlin
Lars Vogt und das Mahler Chamber Orchestra Mozart aus der Kiste
Das Projekt „Unboxing Mozart“ macht Zuhörer zu Orchestermitgliedern. Und bereitet sie auf das Konzert von Lars Vogt und dem Mahler Chamber Orchestra vor.
Tagesspiegel

Interview mit Thomas Hampson: „Ich gehe oft an meine Grenzen“
Die Leidenschaft für seinen Beruf treibt Thomas Hampson immer wieder an. Vor allem die Welt der Lieder hat es ihm angetan. Jetzt singt er beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks die „Four Walt Whitman Songs“ von Kurt Weill. Im Interview mit BR-KLASSIK verrät Thomas Hampson, warum er immer wieder an seine Grenzen geht, und dass es eine Nonne war, die seine Liebe zum Liedgesang weckte.
BR-Klassik

München
„The Rake’s Progress“ in der Philharmonie: Im Wanderkubus
https://www.sueddeutsche.de/kultur/philharmonie-muenchen-rakes-progress-1.4447501 „Die FREITAG-PRESSE – 17. Mai 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 16. Mai 2019

Foto: Anna Netrebko und Andreas Schmidt, 16. Februar 2017, Wiener Staatsoper

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 16. Mai 2019

Wien/ Musikverein
Netrebko im Musikverein: Bedürfnis nach mehr
Anna Netrebko brilliert mit Werken von Verdi und Strawinski.
Wiener Zeitung

Wien/ Staatsoper
Thielemann über „Frau ohne Schatten“: „Die Musik sagt alles aus“
Zum 150-Jahr-Jubiläum der Wiener Staatsoper gibt es eine prominent besetzte Premiere. Der Dirigent über Handwerk und brüllende Sänger.
Kurier

Bregenz
Monumental: Endlich zu Hause: Kirill Petrenkos Bregenzer Mahler-Zyklus
Abendblatt

München/Philharmonie
„The Rake’s Progress“ in der Philharmonie: Im Wanderkubus
Mit Strawinskys „The Rake’s Progress“ begann ihre Gesangskarriere. Nun sieht Barbara Hannigan in dieser Oper auch eine Chance für den Nachwuchs.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-im-wanderkubus-1.4447501

Wien/ Konzerthaus
Die Himmel erzählen in Haydns „Schöpfung“
Das geniale Oratorium klang schön und präzise im Konzerthaus.
Wiener Zeitung

Wien/ Konzerthaus
Große Vielfalt, junge Talente
Im Wiener Konzerthaus stehen in der nächsten Saison wieder renommierte Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne. Aber auch aufstrebende Talente haben dann ihre großen Auftritte.
https://kurier.at/cm/grosse-vielfalt-junge-talente/400486774

«Dirigentin zu werden – diesen Drang verspürte ich schon als Kind»
Die Französin Emmanuelle Haïm hat ihr Handwerk bei Meistern wie William Christie und Simon Rattle gelernt. Am Sonntag dirigiert sie im Opernhaus Zürich die Erstaufführung von Jean-Philippe Rameaus «Hippolyte et Aricie».
Neue Zürcher Zeitung „Die DONNERSTAG-PRESSE – 16. Mai 2019“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 15. Mai 2019

Foto: Oberon – Theater an der Wien © Werner Kmetitsch
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Die MITTWOCH-PRESSE – 15. Mai 2019

Wien/ Theater an der Wien
„Enttäuschender Rettungsversuch“
Die letzte Premiere der laufenden Spielzeit im Theater an der Wien galt Carl Maria von Webers „Oberon“: eine romantische Feenoper in drei Akten, uraufgeführt 1826 in London. Es handelt sich um eine Koproduktion mit der Bayerischen Staatsoper München.
http://www.operinwien.at/werkverz/webercm/aoberon.htm

Nikolaus Habjans „Oberon“: Puppenspiel im Menschenversuchslabor
Premiere von Carl Maria von Webers „Oberon“ im Theater an der Wien in einer verspielten Inszenierung
Der Standard

Wien/ Musikverein
Das muss rocken
Dieser Abend hätte auch ein ganz „normaler“ Barock-Arienabend werden können. Nicht so bei Cecilia Bartoli. Zum Glück. Verdunkelte Lüster, violett eingefärbte Karyatiden, fidele Frühlingsfiedeln: Die Starsängerin mit dem bekannt durchdringenden Timbre bot zu ihrer Tournee mit den „Musiciens du Prince“ dem Publikum im Goldenen Musikvereinssaal eine üppige Vivaldi-Show.
Wiener Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Aufrichtig: „Missa solemnis“ mit Jacobs, FBO, RIAS Kammerchor
Das Beethovenjahr wirft seine Highlights voraus. Die Schattenseiten werden uns 2020 noch mächtig auf die Nerven gehen, aber eine MISSA SOLEMNIS mit Freiburger Barockorchester und RIAS Kammerchor ist immer zu begrüßen.
https://hundert11.net/aufrichtig/

Berlin/  Rundfunkchor
Wenn ein Chefdirigent seinen Spaß hat
Oper, Konzerte und Spice Girls: Gijs Leenaars stellt das Programm des Rundfunkchors Berlin vor. Sein Vertrag wurde bis 2025 verlängert.
Berliner Morgenpost „Die MITTWOCH-PRESSE – 15. Mai 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 14. Mai 2019

Foto: Lohengrin – Staatstheater Nürnberg © Bettina Stöß
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Die DIENSTAG-PRESSE – 14. Mai 2019

Start der Wiener Festwochen: Protest und kollektives Herzpumpern
Das Festival begann am Wochenende in der Donaustadt mit einem Marathonprogramm
Kurier

„Diamante“: Sturm im Wasserglas
Festwocheneröffnung mit Herztönen, Fahnen und Theatermarathon über Aufstieg und Fall einer Industriestadt.
Wiener Zeitung

Aufwendige Theaterinstallation „Diamante“ als Festwochen-Start
Zehn Häuser und über zwei Dutzend Schauspieler: Mariano Pensottis Theater beschert dem Festival ein thematisch spannendes Stück
Der Standard

Bregenzer Festspiele
Bregenzer Festspiele bringen 2020 „Nero“ ins Festspielhaus
Die Bregenzer Festspiele bringen im Festivalsommer 2020 Arrigo Boitos Oper „Nero“ (Nerone) ins Festspielhaus. Das 1924 an der Mailander Scala uraufgeführte Stück wird am 22. Juli Premiere feiern und insgesamt drei Mal zu sehen sein, gaben die Festspiele am Montag bekannt. Giuseppe Verdis „Rigoletto“ – das Spiel auf dem See 2019/20 – hat dann am 23. Juli erste Vorstellung.
Salzburger Nachrichten

Nürnberg
„Lohengrin“ am Staatstheater Nürnberg. Wagner für Fantasy-Fans
Richard Wagners Oper um den Gralsritter Lohengrin und die schutzbedürftige Jungfer Elsa erscheint am Staatstheater Nürnberg in einem neuen Gewand: Regisseur David Herrmann versetzte das Werk in eine Fantasy-Welt zwischen „Game of Thrones“ und „Herr der Ringe“. Gleichzeitig ließ er Wotan und Parzival auftreten. Die Premiere am Staatstheater Nürnberg am12. Mai überzeugte aber vor allem musikalisch.
BR-Klassik

Wien/ Musikverein
Eine Symphonie als musikalische Sternwarte
Das Musikfest – einst Teil der Wiener Festwochen – begann mit einer veritablen Festspiel-Aufgabe: Franz Welser-Möst dirigierte eine Aufführung von Gustav Mahlers Achter mit mehr als 350 Sängern und philharmonischen Instrumentalisten.
Die Presse

Mit den Philharmonikern über den Wolken
Die Philharmoniker spielten unter Franz Welser-Möst im Konzerthaus.
Wiener Zeitung „Die DIENSTAG-PRESSE – 14. Mai 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 13. Mai 2019

Foto: Stephen Milling (Hermann, Landgraf von Thüringen), Klaus Florian Vogt (Tannhäuser)
© Wilfried Hösl

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Regensburg
„Der Freischütz“ am Theater Regensburg: Diese Party schmeißt der Teufel
Sandsäcke, Wachturm und Hinrichtungsstätte: Regisseur Matthias Reichwald zeigt Carl Maria von Webers romantische Oper am Theater Regensburg als Nachkriegs-Drama unter lauter traumatisierten Invaliden. Das ist eigenwillig, aber plausibel. Musikalisch blieben Fragezeichen.
BR-Klassik
Hier lebt kein Gott: Webers „Freischütz“ am Theater Regensburg
Neue Musikzeitung/nmz.de
Klassik im Diktatorenmantel
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-im-diktatorenmantel-1.4442731

Berlin/ Deutsche Oper/ „Wagner-Woche“
„Tannhäuser“ – ein Sängerfest auf der Wartburg
Die „Wagner-Woche“ an der Deutschen Oper Berlin geht weiter – und mit dieser Aufführung hat sie sich ihren Namen wirklich verdient. Es ist ein Ohrenschmaus der Extraklasse, diesem fantastischem Fest an schönem Gesang beizuwohnen.
Gabriel Pech berichtet aus der Deutschen Oper Berlin.
Klassik-begeistert

München/ Bayerische Staatsoper
„Tannhäuser“: Große Bilder und große Stimmen – verdiente Standing Ovations für eine Vorstellung, die sich von Akt zu Akt steigert
Die Münchner präsentieren einen gewaltigen Tannhäuser mit glanzvollen, manchmal rätselhaften Bildern. Die Inszenierung von Romeo Castelucci ist umstritten. Atemberaubend schön und psychologisierend sind seine Szenerien, die Seelenlandschaften gleich kommen. Aber sie lassen den Sängern wenig Raum für Interaktion und für zarte Zwischentöne: Castelucci denkt in Konzepten. Leibhaftige Menschen kommen bei ihm nicht auf die Bühne. Tannhäuser, der zerrissen zwischen sinnlicher Lust und hehrer Liebe schwankt, der immer das will, was er gerade nicht bekommen kann und nie wirklich mit dem eins ist, was gerade ist, wird gespiegelt in einer Inszenierung, die vor allem die Extreme zeigt.
Barbara Hauter berichtet aus der Bayerischen Staatsoper In München.
Klassik-begeistert

Klagenfurt
Haas-Oper „Koma“ in Klagenfurt : An der Schwelle des Todes
Frankfurter Allgemeine

Salzburg/ Mozarteum
Für fantastische Abenteuer braucht es keinen Pomp: „Hoffmanns Erzählungen“ in der Universität Mozarteum
„Hoffmanns Erzählungen“: Der Universität Mozarteum gelingt ein herausragender Opernabend mit einem schweren Stück.
Salzburger Nachrichten

Berlin/ Philharmonie
Bernard Haitink fasziniert mit seiner reifen Bruckner-Interpretation
Ein Konzert unter der Leitung des inzwischen 90 Jahre alten Bernard Haitink besitzt durchaus Ausnahmecharakter und das ist nicht nur dem hohen Alter des Dirigenten geschuldet. Seit weit über 50 Jahren ist er regelmäßig Gast des Orchesters und hat es über diese Zeit verstanden, zu einer festen Größe, nicht zuletzt für die Symphonien Anton Bruckners zu werden.
Peter Sommeregger berichtet aus der Berliner Philharmonie
Klassik-begeistert

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Die SONNTAG-PRESSE – 12. Mai 2019

Foto: Anthony Roth Costanzo. © Peter Hundert

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Hamburg/ Elbphilharmonie
Apokalypse wow! Gilbert gelingt Sensation mit Ligeti-Oper
Hamburger Abendblatt

„Konzertgänger in Berlin“
Geschehend: Bernard Haitink und Paul Lewis bei den Berliner Philharmonikern
Sag niemals nie, aber fühlt sich ziemlich nach Farewell an in diesem bewegenden Konzert von Bernard Haitink bei den Berliner Philharmonikern. In der Saisonvorschau 2019/20 fehlt sein Name, der sonst immer dastand. Gebrechlich wirkt der nun ja nicht mehr ganz jugendliche 90jährige am Freitag nach der zweiten von drei Aufführungen, schwer erschöpft, wie er sich am Ende auf seinen Gehstock stützt, sogar für den tosenden Applaus der grausamen Verehrer noch einmal extra herauskommt. Andererseits, wie kaputt wäre erstmal ein 19jähriger heutzutage, nach einem Brucknerdirigat!
https://hundert11.net/geschehend/

Wien/ Rathausplatz
Eröffnung der Festwochen: Viele Frauen, keine Angst
Am Rathausplatz wurden die Wiener Festwochen eröffnet: mit einer musikalischen Revue mit hohem Frauenanteil.
Die Presse
Wiener Festwochen: Eröffnungsfest mit viel Musik und „Glückauf!“
Musikprogramm mit hohem Frauenanteil und klaren politischen Botschaften –
Der Standard

Opern live aus New York 2019/2020
https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/freizeit/kinos-in

Berlin
„Der fliegende Holländer“ in Berlin: Thomas Blondelle glänzt als „Erik“
Die »Wagner-Woche« an der Deutschen Oper Berlin wartet mit einem hohen sängerischen Potential auf. Der fliegende Holländer soll mit einer »Spitzenbesetzung« zu hören sein – die Erwartungen sind dementsprechend hoch. Wer aber hoch hinauf fliegt, kann umso tiefer fallen. Leider fliegt auch dieser Holländer nicht ganz so hoch, wie man sich das gewünscht hätte. Am Ende des Tages ist es eine sonst eher wenig beachtete Rolle, die diese Aufführung vor dem Sturz bewahrt.
Gabriel Pech berichtet aus der Deutschen Oper Berlin
Klassik begeistert

Wien/ Konzerthaus
Dieses Werk gehört auf die Bühnen der Konzerthäuser: Fulminante Uraufführung im Wiener Konzerthaus
Das Programm verspricht einen Abend voller Höhepunkte: eine Uraufführung, Korngolds Violinkonzert interpretiert vom Stargeiger Benjamin Schmid und Schtschedrins fulminante Carmen-Suite für Schlagwerk und Streichorchester. Langeweile ist nicht zu erwarten, nicht zuletzt dank des energischen Dirigates von Duncan Ward – ein mehr als würdiger Ersatz für den verhinderten Cristian Măcelaru, der dieses Konzert eigentlich hätte dirigieren sollen.
Julia Lenart berichtet aus dem Wiener Konzerthaus
Klassik-begeistert

Wien/ Musikverein
Mutters Mozart fehlt der Schmäh
Mozart-Violinkonzerte mit Anne-Sophie Mutter und dem Ensemble Wien-Berlin: amikal, aber glatt.
Die Presse

„Die SONNTAG-PRESSE – 12. Mai 2019“ weiterlesen