Die SAMSTAG-PRESSE – 7. DEZEMBER 2019

Foto: Teatro alla Scala, © Andreas Schmidt

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Die SAMSTAG-PRESSE – 7. DEZEMBER 2019

Mailand
Eröffnung der Opernsaison 2020 in der Scala Mailand
Das größte Ereignis am Teatro alla Scala sowie für die gesamte Stadt Mailand ist die alljährliche Saisoneröffnung, die jedes Jahr am 7. Dezember, dem (Feiertag des Stadtpatrons Sant’Ambrogio), stattfindet.
https://www.milano24ore.de/sehenswuerdigkeiten/scala/Premiere.php

Christiane Lutz geht mit dem „Rigoletto“ spielerisch und souverän um
Glyndebourne’s „Rigoletto“ in Hollywood – als Charlie Chaplin. „Rigoletto“ als packendes und musikalisch höchst attraktives Rohmaterial fordert die Phantasie der Regisseure geradezu heraus – nur Regisseure wie der hoch begabte David McVicar können es wagen, einen völlig werktreuen, in der Original-Epoche angesiedelten „Rigoletto“ mit historischen Kostümen auf die Bühne zu stellen und dennoch eine zeitlose, atemberaubende Inszenierung zu schaffen. Der Versuchung, „Rigoletto“ in einen völlig anderen Kontext zu versetzen, ist auch die deutsche Regisseurin Christiane Lutz erlegen. Ihr Konzept ist höchst originell und eigenwillig –und gut durchdacht. Bis auf einen kleinen Schnitzer allerdings.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus London.
https://klassik-begeistert.de/giuseppe-verdi-rigoletto-glyndebourne-opera-touring-company-27-november-2019/

Wien/ Staatsoper
Die Grenzgängerin

Rei Kawakubo von Comme des Garçons Rei Kawakubo hat die Kostüme für Olga Neuwirths Oper „Orlando“ entworfen
Der Standard

Berlin
Komische Oper: Architekt Braunfels kritisiert Wettbewerb
Neue Musikzeitung/nmz.de

Berlin
Christian Thielemann zelebriert ein Strauss-Fest in der Philharmonie Berlin
Dieses, als reines Richard-Strauss-Programm angekündigte Konzert erlebte schon einen ungewöhnlichen Auftakt: Christian Thielemann und das Orchester widmeten es dem großen Dirigenten Mariss Jansons, der vor wenigen Tagen starb. Die Idee, zu seinem Gedenken das ätherisch zarte Lohengrin-Vorspiel zu musizieren, bescherte dem Publikum einen geradezu spirituellen Akt der Verinnerlichung, diese Musik führt dorthin, wo Jansons bereits angekommen ist. Das notorisch applausfreudige Publikum in der Philharmonie wurde von Thielemann mit einer schroffen Handbewegung zum Schweigen gebracht. Auch unter Konzertbesuchern finden sich genügend unsensible Menschen.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin.
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Die FREITAG-PRESSE – 6. DEZEMBER 2019

Foto:  Kammeroper Wien © Peter M. Mayr
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Die FREITAG-PRESSE – 6. DEZEMBER 2019

Wien/Kammeroper „Giustino“
„Händel and Crime“
Die zweite Produktion der laufenden Saison an der Wiener Kammeroper galt Georg Friedrich Händels „Giustino“. Der amerikanische Regisseur James Darrah gab mit dieser Aufführung sein Österreich-Debüt.
http://www.operinwien.at/werkverz/haendel/ahgiusti.htm

„Giustino“: In die Wüste geschickt
Wiener Zeitung

Wiener Kammeroper zeigt „Giustino“
https://www.sn.at/kultur/allgemein/wiener-kammeroper-zeigt-giustino-80232175

Wien/ Staatsoper
Neuwirths „Orlando“: Staatsoper verlässt die „Komfortzone“
https://orf.at/stories/3146164/

Olga Neuwirth erhält das Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst
Wiener Zeitung

London
Ein Londoner Taxi im Olymp, #metoo in der Unterwelt und viele Luftballons: Offenbachs „Orpheus“ in der English National Opera
Opera… Tatsächlich war diese ENO-Inszenierung mehr als nur „politically correct“ – sie war penetrant. Mit dem Seziermesser hat sie den von ihr offenbar im historisch-politschen Kontext der Ära Offenbachs nicht restlos verstandenen feinen Humor des Altmeisters Offenbach klinisch entfernt und diesen durch eine einzige Botschaft ersetzt: Euridice als hilfloses Opfer in einer bösen, sexbesessenen Männerwelt.
English National Opera, 28. November 2019
Jacques Offenbach, Orpheus in the Underworld
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus der English National Opera in London.
https://klassik-begeistert.de/jacques-offenbach-orpheus-in-the

Ritterbands Klassikwelt 6 / 2019: Warum „Rigoletto“ meine Lieblings-Verdi-Oper ist
Wer mich nach meiner Lieblingsoper fragt erhält, je nachdem, welche ich zuletzt gesehen habe, unterschiedliche Antworten. Wer mich jedoch nach meiner meistgeliebten Verdi-Oper fragt, erhält nur diese eine Antwort: Rigoletto. Ich bin ein glühender Bewunderer der Werke von Giuseppe Verdi, doch dieses eine verkörpert vielleicht mehr als andere die ganze Genialität dieses Komponisten: Die herrliche, berührende Musik, die packende Story, die jedem Thriller ebenbürtig ist, und die kühnen, experimentellen musikalischen Effekte.
Klassik-begeistert

Sommereggers Klassikwelt 12 / 2019: (K)ein Liebestod in Charlottenburg …
Die Umstände ihres Todes taugen aber wenig zu romantischer Verklärung, vielmehr waren ihm zermürbende Streitigkeiten um Geld, Alkohol und eine bevorstehende Scheidung vorausgegangen. Gesungen hat Gertrud Bindernagel den Liebestod meisterhaft, aber ihr eigenes Ende war definitiv kein Liebestod in Charlottenburg.
Sommereggers Klassikwelt erscheint jeden Mittwoch.
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. DEZEMBER 2019

© Kristian Schuller, Cecilia Bartoli
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. DEZEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
Durchwachsene Tosca“
Wenn Bryn Terfel und Joseph Calleja auf dem Besetzungszettel stehen, klingt das auf den ersten Blick vielversprechend. Dazu gesellte sich mit Evgenia Muraveva eine für Wien neue Tosca als große „Unbekannte“. Das Ergebnis war aber keine Sternstunde.
3.12. „Tosca“ Staatsoper
http://www.operinwien.at/werkverz/puccini/a27tosca.htm

Cecilia Bartoli leitet ab 2023 als erste Frau Oper von Monte Carlo
https://orf.at/stories/3146377/

Neuer Spitzenjob für die Opernsängerin. Cecilia Bartoli übernimmt die Oper von Monte Carlo
Nachdem sie im Jahr 2012 bereits die Leitung der Salzburger Pfingstfestspiele übernommen hat, wartet jetzt eine weitere Spitzenposition auf Cecila Bartoli: Ab Januar 2023 soll die Mezzosopranistin als erste Frau die Leitung der Oper von Monte Carlo übernehmen. Dies teilte die Regierung des Stadtstaats am 3. Dezember mit.
BR-Klassik

GRAZ/ Musikverein für Steiermark:
Krassimira Stoyanova mit der Harfenistin Anneleen Lenaerts am 2.12.2019
Kostbar-farbenreiche Herbsttöne!
https://www.deropernfreund.de/graz-konzerte-neu.html

Stuttgart
Prima la musica: Stuttgarter Neuinszenierung von Le nozze di Figaro
bachtrack

Düsseldorf
Oper lud auf einen Bellini mit Rolando Villazón
https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/oper-lud-auf-einen-bellini

Frankfurt
Premiere in Frankfurt für „Pénélope“
Frankfurter Allgemeine „Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 4. DEZEMBER 2019

Erkennen Sie den gutaussehenden jungen Mann neben Herbert von Karajan? Es ist Mariss Jansons, ehemals Assistent beim Maestro. Jansons erhält nun den „Karajan-Preis“. Foto: Archiv Jansons

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Die MITTWOCH-PRESSE – 4. DEZEMBER 2019

Dirigent Mariss Jansons wird in St. Petersburg begraben
Nach Abschiedszeremonie am 5. Dezember.
Kurier

Berlin/ Deutsche Oper
Deutsche Oper Berlin: eine große Nina Stemme singt Isolde
Nina Stemme hört man die 30 Jahre Bühnenerfahrung an, doch souverän meistert sie die Schwierigkeiten der Partie mit ihrem statuarischen, durch Farbe, Klang und natürliche Kraft dominanten Sopran. Die satte mittlere, die bravouröse tiefe und die flutende hohe Lage sind noch von unmittelbarer Wirkung. Neutraler in der Wirkung, doch hoch achtbar schlägt sich Stephen Gould als ihr Gegen- und Mitspieler, während Ante Jerkunica als Marke sängergestalterisch blass bleibt. Donald Runnicles‘ Dirigat wird der Tristanpartitur in hohem Maße gerecht.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2019/12/03/kritik-tristan

München
Jonas Kaufmann : nouvelle étape, nouveau triomphe
https://www.forumopera.com/die-tote-stadt-munich-jonas-kaufmann-nouvelle-etape

Berlin
Verdis „La traviata“ im digitalen Zeitalter
Tagesspiegel

Vom völligen Fehlen der Form
https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/vom-voelligen-fehlen-der-form-li.2482

Goldener Schuss für „la traviata“
Berliner Morgenpost

Frankfurt
Inkonsequente Aktualisierung – Faurés „Pénélope“ an Frankfurts Oper
Neue Musikzeitung/nmz-de „Die MITTWOCH-PRESSE – 4. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 2. DEZEMBER 2019

Foto: Mariss Jansons © Peter Meisel
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Die MONTAG-PRESSE – 2. DEZEMBER 2019

Todesfall Mariss Jansons: Musik ist die Sprache von Herz und Seele
Als kürzlich bei der Vorstellung des Festspielprogramms für den kommenden Sommer verlautbart wurde, dass Mariss Jansons in Salzburg die Oper Boris Godunow dirigieren werde, war eine Journalistenfrage, ob es denn einen Plan B gäbe: Dass der Dirigent seit Jahren schwer krank ist, war ja kein Geheimnis.
Drehpunkt Kultur

Der humane Maestro
Die Welt.de

Mariss Jansons ist tot
Mariss Jansons ist tot. Der lettische Stardirigent verstarb im Alter von 76 Jahren, wie die Wiener Philharmoniker heute bestätigten. Jansons gehörte zu den wichtigsten Dirigenten seiner Generation und stand mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Concertgebouw Orchester in Amsterdam in seiner langen Karriere zwei der renommiertesten Klangkörper der Welt vor.
https://orf.at/stories/3146073/

Dortmund
Weniger Wagner im „Lohengrin“ war sicher selten: eine bittere Enttäuschung für Puristen und Erst-Besucher
In Sachen Richard Wagner hat man in den nächsten Jahren am Theater Dortmund große Dinge vor: Peter Konwitschny wird in den Jahren 2021 bis 2024 einen neuen Ringdes Nibelungen schmieden. Dabei wird die Entstehung dieser Interpretationen im Rahmen des „Dortmunder Wagner Kosmos“ von zahlreichen Podiumsgesprächen und Veranstaltungen zum Thema flankiert werden. Endlich rückt der Jahrtausend-Komponist auch im Revier wieder dorthin, wo er hingehört: In den zentralen Fokus des kulturellen Lebens in der Ruhrgebietsmetropole und weit darüber hinaus!
Für den ersten Meilenstein auf diesem Weg durch das mystische Universum des Wagnerschen Kosmos konnte Ingo Kerkhof als Regisseur für den ersten Dortmunder „Lohengrin“ seit exakt zehn Jahren – zuletzt führte Christine Mielitz im Dezember 2009 Regie – gewonnen werden. Er entscheidet sich dafür, Elsa in den Mittelpunkt seiner Lesart zu rücken und die Geschichte als ihren Traum auf die Bühne zu bringen.
Ingo Luther berichtet aus dem Theater Dortmund.
Klassik-begeistert

Wien/ Staatsoper
Uraufführungen an der Staatsoper: Pflichterfüllungen
Das Haus verspürte nach 1945 eine bemerkenswerte Unlust an unerprobten Novitäten.
Wiener Zeitung

Porträt – Olga Neuwirths „Orlando“: Ein Freigeist eckt an

Wiener Zeitung

Berlin
Sopran-Göttin Anna Netrebko
Wie viel Eifersucht steckt in Ihnen, liebe(nde) Opernstars?
Berliner Zeitung „Die MONTAG-PRESSE – 2. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 1. DEZEMBER 2019

Foto © Sasa Makarova, Wien

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Die SONNTAG-PRESSE – 1. DEZEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
So wird der „Orlando“ ausschauen
Premiere ist am 8.12.
Kurier

Paris
Oper „Fürst Igor“ in Paris: Alles nur halluziniert
Frankfurter Allgemeine

Stuttgart
Widerstand im Landtag gegen Stuttgarter Opernsanierung
Stuttgarter Nachrichten

Berlin

Beethoven-Jahr : Beethovens Auftrag für Europa
https://rp-online.de/politik/deutschland/beethoven-jahr-zum-250

Hamburg
Unsuk Chins Portraitkonzert beeindruckt in der Kleinen Elbphilharmonie…
Obwohl unzweifelhaft in der Gegenwart angesiedelt, ist das Werk von Unsuk Chin durchaus nicht als unzugänglich oder abweisend zu bezeichnen. Wer sich, wie an diesem Abend im Kleinen Saal der Elbphilharmonie, auf die spannungsreichen Strukturen ihrer Werke einlässt, wird belohnt mit einem faszinierenden, sehr eigenständigen Klangerlebnis.
Guido Marquardt berichtet aus dem Kleinen Saal der Elbphilharmonie.
Klassik-begeistert

Berlin/ Philharmonie
Verdis Requiem als spirituelle Erfahrung: Teodor Currentzis entfesselt das Jüngste Gericht in der Philharmonie Berlin
Am Ende dauert es ganze zwei Minuten ehe Teodor Currentzis durch das Senken der Arme den Weg für den frenetischen Schlussapplaus frei gibt. Man ist ihm dankbar für die Möglichkeit, diese Musik in sich ausschwingen zu lassen. Danach Jubel, Blumen und ehrliche, tiefe Begeisterung im Publikum.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin
Klassik-begeistert

Teodor Currentzis in Berlin: Ein Verdi-Requiem aus der Tiefkühltruhe
https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2019/11/konzertkritik-klassik-theodor

Morricone dirigiert Weihnachtskonzert 2020 für den Papst
Salzburger Nachrichten „Die SONNTAG-PRESSE – 1. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 30. NOVEMBER 2019

Foto: (c) https://sasamakarova.com / Sasa Makarova
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Die SAMSTAG-PRESSE – 30. NOVEMBER 2019

Salzburger Festspiele präsentierten sich in Moskau
Salzburger Nachrichten

München/ Bayerische Staatsoper
Erst klang das nicht avantgardistisch genug
Oper Erich Wolfgang Korngolds „Die tote Stadt“ feiert in München einen tonalen Triumph
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/erst-klang-das-nicht-avantgardistisch-genug

Gars/ NÖ
Projekt in Gars: „Marathon“ mit Beethoven
Niederösterreichische Nachrichten

„Posers Klassikwelt 4/2019“
„Keiner war so wie Du, Lauritz“
Sollte es tatsächlich noch Leser geben, die keine Melchior-Einspielungen besitzen, sei diesen angeraten, sich schnellstens eine zuzulegen. Eine der legendären Aufnahmen des Tristan mit Kirsten Flagstad ist Pflicht!
Der Autor ist gerade mit der Bahn auf dem Weg zu einem Konzert von Frank Zappas Sohn nach Kopenhagen. Unweigerlich denkt der Wagnernarr da an Lauritz Melchior, den am 20. März 1890 in Kopenhagen geborenen Heldentenor.
Melchior begann seine sängerische Laufbahn als Bariton, wechselte früh ins Tenorfach und sang 1918 seinen ersten Tannhäuser. In der New Yorker Met war er später ständiger Artist in Residence; von 1926 bis 1950! Zwischen 1935 und 1941 gab er dort zusammen mit Kirsten Flagstad 48 Mal Tristan und Isolde.
Selbstverständlich war Melchior auch gern und oft gesehener Gast bei den Bayreuther Festspielen; Siegfried Wagner war ein guter Freund Melchiors.
https://klassik-begeistert.de/posers-klassikwelt-4-2019-klassik-begeistert-de/

Ein Bilderbuch für Opernfans
Ein neuer Bildband zeigt Jonas Kaufmann in seinen zahlreichen Rollen: Von Ferrando bis Otello. Aber auch als Vater, Reisenden oder Fotografen.
https://www.diepresse.com/5730065/ein-bilderbuch-fur-opernfans

Berlin
Eifersucht auf einen Gott
Liebe und Politik: »Samson et Dalila« von Saint-Saëns an der Staatsoper Berlin
https://www.jungewelt.de/artikel/367790.eifersucht-auf-einen-gott.html

Hamburg
Plácidos Passion
Die Welt.de

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Die FREITAG-PRESSE – 29. NOVEMBER 2019

Foto: © Michael Pöhn; Dominique Meyer
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Die FREITAG-PRESSE – 29. NOVEMBER 2019

Mailand
Otello und Macbeth sollen Saisonen 2020/2021 an Scala öffnen
Die beiden Verdi-Opern Otello und Macbeth werden die ersten beiden Saisonen unter der Leitung des neuen Intendanten Dominique Meyer an der Mailänder Scala eröffnen. Die Saison 2020 soll mit Otello beginnen, Jonas Kaufmann und Marina Rebeka übernehmen die Hauptrollen, so Noch-Intendant Alexander Pereira laut italienischen Medien.
Kleine Zeitung

Dominique Meyer hat erste Pläne für die Mailänder Scala
Focus.de

Musikalische Liebeserklärung: Neuer Konzertfilm „Jonas Kaufmann – Mein Wien“ im ORF RadioKulturhaus präsentiert
TV-Premiere am dritten Adventsonntag, 20.15 Uhr in ORF III, im Rahmen von „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“
https://der.orf.at/unternehmen/aktuell/jonas_kaufmann102.html

London
Brittens „Death in Venice“ als spektakuläre Neuinszenierung an der Royal Opera Covent Garden
Erstmals seit einem Vierteljahrhundert hat die Royal Opera Benjamin Brittens Oper zu Thomas Manns Novelle Der Tod in Venedig aus dem Jahr 1912 wieder auf die Bühne von Covent Garden gebracht – und dies mit einem überwältigenden Erfolg. Als Zuschauer fühlte man sich mitten in Luchino Viscontis filmisches Meisterwerk aus dem Jahr 1971 versetzt, nur noch um einiges gewaltiger, intensiver – und vor allem dreidimensional.
Charles E. Ritterband berichtet aus dem Royal Opera House London
Klassik-begeistert

Stuttgart
Opernhaus Stuttgart: Weltklasse im Regen
Es tropft durch Decken, die Bühnentechnik ist marode – und Startänzerinnen drängen sich in der Umkleide: Die Missstände im Opernhaus Stuttgart sind unübersehbar. Die „Stuttgarter Nachrichten“ und das Staatstheater laden zur Diskussion über den Sanierungsfall – am 15. Dezember im Schauspielhaus.
Stuttgarter Nachrichten „Die FREITAG-PRESSE – 29. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 28. NOVEMBER 2019

Foto: © Marcus Ebener
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 28. NOVEMBER 2019

Berlin
Ex-Staatsoper-Chef Jürgen Flimm wurde bei einem Reitunfall schwer verletzt
Berliner Zeitung

Wien/ Theater an der Wien
„Ehekrach im Hause Jupiter“
Das Theater an der Wien bescherte am Dienstagabend seinem Publikum eine Serenata von Johann Adolph Hasse. „La Semele“ behandelt eine Episode aus dem reichhaltigen Liebesleben des Jupiter. Das Werk wurde 1726 in Neapel uraufgeführt.
http://www.operinwien.at/werkverz/hasse/asemelee.htm

Wien/ Staatsoper
Ein neuer Onegin im Haus am Ring
https://www.pressreader.com/austria/kurier-3402/20191125/282308206950971

München/ Bayerische Staatsoper
Wozzeck – exemplarische Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper!
Ökonomisch: Staatsoper TV versus Bühne!
Einlassungen von Tim Theo Tinn
https://onlinemerker.com/muenchen-bayerische-staatsoper-wozzeck-exemplarische

Star-Bariton Christian Gerhaher als Wozzeck in der Münchner Wiederaufnahme

Stark und ungebrochen ist dieser Wozzeck, nicht der leicht debile arme Teufel, den Büchner in seinem Werk „Woyzeck“ gezeichnet hat und der wohl auch Alban Berg vorschwebte. Der Münchner Star-Bariton Christian Gerhaher drückt der Figur seinen Stempel auf: verhalten aggressiv, anklagend, doch nicht gebeugt singt und spielt er die Hauptrolle in Alban Bergs musikalischer Deutung der getretenen Kreatur Wozzeck….
… Arme Menschen können es sich nicht leisten, tugendhaft zu leben, singt Wozzeck. Denn das ist das Thema des sozialkritischen Stücks: Kann in Armut ein menschenwürdiges Leben gelingen? Die Antwort der Oper ist ein klares Nein.
Barbara Hauter berichtet aus der Bayerischen Staatsoper in München.
Klassik-begeistert

Frankfurt
Sechste Wiederaufnahme von DON CARLO an der Oper Frankfurt (7.12.)
Die Inszenierung des Don Carlo von Giuseppe Verdi (1813-1901) durch David McVicar feierte am 30. September 2007 Premiere im Opernhaus – als erste Frankfurter Neuproduktion des Werkes seit 37 Jahren.
https://www.frankfurt-live.com/sechste-wiederaufnahme-von-don-carlo

Berlin/ Staatsoper
Samson et Dalila in der Berliner Staatsoper: Wie gut, dass Barenboims Vertrag verlängert wurde
Braune Felsen und Lehmhütten, pittoreske Berghöhlen, Tempel und exotische Tänze: Filmregisseur Damián Szifron bekennt sich in seinem Operndebüt zur Ästhetik des Hollywood-Monumentalfilms. Und das ist, um es gleich zu sagen, kein Unglück. Im Gegenteil: Saint-Saëns“ Samson et Dalila, eigentlich doch mehr ein Oratorium, wirkte in der jüngsten Produktion an der Berliner Lindenoper glaubwürdig, ästhetisch ansprechend und korrespondierte mit der Musik, so soll es sein!
Klassik-begeistert

Wien/ Staatsoper
Uraufführung von Olga Neuwirth an der Staatsoper: „Das war überanstrengend“
Der Standard „Die DONNERSTAG-PRESSE – 28. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 27. NOVEMBER 2019

Wiener Staatsoper – Zuschauerraum. © Michael Pöhn
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Die MITTWOCH-PRESSE – 27.NOVEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
Eine Frau spaltet die Oper Bezahlartikel
„Orlando“ ist die erste an der Staatsoper gespielte Oper, die von einer Frau stammt: Schon jetzt sorgt sie für Verwerfungen
https://www.diepresse.com/5729162/eine-frau-spaltet-die-oper

Berlin/ Staatsoper
Der argentinische Regiestar wird ausgebuht
Damián Szifron und Daniel Barenboim machen an der Staatsoper „Samson et Dalila“ zum grandiosen Spektakel. Doch nicht alle sind begeistert.
Tagesspiegel

Düsseldorf
Deutsche Oper am Rhein: Ausgelöste Brandmeldeanlage schlägt Alarm – Feuerwehr beseitigt Wasserschaden in der Oper
us bislang ungeklärter Ursache kam es zu einem Wasseraustritt im Bühnenbereich der Deutschen Oper am Rhein. Schnell konnte die betreffende Leitung abgestellt werden. Über rund drei Stunden waren bis zu 36 Einsatzkräfte der Feuerwehr Düsseldorf mit der Beseitigung des Wassers beschäftigt. Über die Ursache und die Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/115876/4450328 „Die MITTWOCH-PRESSE – 27.NOVEMBER 2019“ weiterlesen