Foto: Teatro alla Scala, © Andreas Schmidt
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 7. DEZEMBER 2019
Mailand
Eröffnung der Opernsaison 2020 in der Scala Mailand
Das größte Ereignis am Teatro alla Scala sowie für die gesamte Stadt Mailand ist die alljährliche Saisoneröffnung, die jedes Jahr am 7. Dezember, dem (Feiertag des Stadtpatrons Sant’Ambrogio), stattfindet.
https://www.milano24ore.de/sehenswuerdigkeiten/scala/Premiere.php
Christiane Lutz geht mit dem „Rigoletto“ spielerisch und souverän um
Glyndebourne’s „Rigoletto“ in Hollywood – als Charlie Chaplin. „Rigoletto“ als packendes und musikalisch höchst attraktives Rohmaterial fordert die Phantasie der Regisseure geradezu heraus – nur Regisseure wie der hoch begabte David McVicar können es wagen, einen völlig werktreuen, in der Original-Epoche angesiedelten „Rigoletto“ mit historischen Kostümen auf die Bühne zu stellen und dennoch eine zeitlose, atemberaubende Inszenierung zu schaffen. Der Versuchung, „Rigoletto“ in einen völlig anderen Kontext zu versetzen, ist auch die deutsche Regisseurin Christiane Lutz erlegen. Ihr Konzept ist höchst originell und eigenwillig –und gut durchdacht. Bis auf einen kleinen Schnitzer allerdings.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus London.
https://klassik-begeistert.de/giuseppe-verdi-rigoletto-glyndebourne-opera-touring-company-27-november-2019/
Wien/ Staatsoper
Die Grenzgängerin
Rei Kawakubo von Comme des Garçons Rei Kawakubo hat die Kostüme für Olga Neuwirths Oper „Orlando“ entworfen
Der Standard
Berlin
Komische Oper: Architekt Braunfels kritisiert Wettbewerb
Neue Musikzeitung/nmz.de
Berlin
Christian Thielemann zelebriert ein Strauss-Fest in der Philharmonie Berlin
Dieses, als reines Richard-Strauss-Programm angekündigte Konzert erlebte schon einen ungewöhnlichen Auftakt: Christian Thielemann und das Orchester widmeten es dem großen Dirigenten Mariss Jansons, der vor wenigen Tagen starb. Die Idee, zu seinem Gedenken das ätherisch zarte Lohengrin-Vorspiel zu musizieren, bescherte dem Publikum einen geradezu spirituellen Akt der Verinnerlichung, diese Musik führt dorthin, wo Jansons bereits angekommen ist. Das notorisch applausfreudige Publikum in der Philharmonie wurde von Thielemann mit einer schroffen Handbewegung zum Schweigen gebracht. Auch unter Konzertbesuchern finden sich genügend unsensible Menschen.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin.
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