Die DIENSTAG – PRESSE – 30. JULI 2019

Foto: © Kirk Edwards

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Die DIENSTAG – PRESSE – 30. JULI 2019

Salzburg/ Festspiele
Seitenblicke-Oper mit Todesfolge
Anna Netrebko in der Rolle der armen talentierten Schauspielerin Adriana Lecouvreur, die von einer adeligen Rivalin aus Eifersucht vergiftet wird: Jubel über Jubel und das ganz zurecht. Keine zweite stirbt mit solch glasklarem Todeseufzern. Dabei ist die „Netrebko-Show“ heuer eine „Netrebko-Rachvelishvili-Show“.
DrehpunktKultur
Anna Netrebko glänzt als Adriana Lecouvreur
Die Sopranistin stand am Sonntag im Mittelpunkt einer konzertanten Aufführung der Oper „Adriana Lecouvreur“. Das Stück über eine Dreiecksbeziehung mit tödlichem Ausgang wurde zu einem Gipfeltreffen der Gesangs-Stars.
https://salzburg.orf.at/stories/3006464/
Jubel für die große Netrebko-Show in Salzburg
Kurier
Die Diva und der Stimm-Tsunami
Die Presse
Cileas „Adriana Lecouvreur“ konzertant mit Anna Netrebko: Überwältigung durch Lautstärke

BR-Klassik
Anna Netrebko in „Adriana Lecouvreur“

Anna Netrebko und Anita Rachvelishvili in Cileas „Adriana Lecouvreur“ im Großen Festspielhaus
Münchner Abendzeitung
Netrebko in Salzburg: Buttercreme und Pathos
Großes Aufsingen bei einer konzertanten „Adriana Lecouvreur“ in Salzburg.
Neue Zürcher Zeitung
Mehr Stimme geht nicht
Wiener Zeitung
Anna Netrebko in Salzburg: Das luxuriöse Timbre der Tragödie
Die konzertante Version von Cileas „Adriana Lecouvreur“ im Großen Festspielhaus wurde dank Netrebko zum Stimmenfest
Der Standard

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Die MONTAG – PRESSE – 29. JULI 2019

Foto: Jan Meier & Anna Netrebko (c) SF/Marco Borelli

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Die MONTAG – PRESSE – 29. JULI 2019

Salzburg/ Festspiele
„Adriana Lecouvreur“: Anna Netrebko trifft auf eine gefährliche Rivalin Die konzertante Aufführung der Oper „Adriana Lecouvreur“ wurde am Sonntag zum Duell zweier großer Stimmen. Anna Netrebko und Anita Rachvelishvili sorgten als Gegenspielerinnen für elektrisierende Momente.
Salzburger Nachrichten

Salzburg
„Idomeneo. Blasses Öko-Drama – magische Musik
In Salzburg feierte gestern die Neuinszenierung von Mozarts „Idomeneo“ Premiere – mit einem eingespielten Team: Dirigent Teodor Currentzis und der Regie-Altmeister Peter Sellars. Die Inszenierung dieser dramatischen Story versprach spannend zu werden, brandaktuell und hochpolititsch. Doch die Erwartungen wurden enttäuscht. Musikalisch war der Abend dafür umso mitreißender.
BR-Klassik
Naturgewalt Mozart
Teodor Currentzis feiert mit „Idomeneo“ in Salzburg Mozart, Peter Sellars verrätselt ihn.
Wiener Zeitung
„Idomeneo“ in Salzburg: Harmlos inszenierte Warnung vor dem Weltuntergang
Die erste Premiere der Festspiele wird zum Aufruf, umweltbewusst und friedlich zu handeln. Peter Sellars inszeniert harmlos, das Geschehen dominiert Dirigent Teodor Currentzis
Der Standard
Der Klima-„Idomeneo“ frei nach Mozart von Peter Sellars
Münchner Abendzeitung
„Idomeneo“ bei den Salzburger Festspielen: Die Liebe hat gesprochen Bezahlartikel
Eröffnungspremiere der Salzburger Festspiele 2019: Teodor Currentzis und Peter Sellars entdecken ungewohnte Töne in Mozarts frühem Meisterwerk.
Salzburger Nachrichten
Nur noch kurz die Welt retten
Kurier
Salzburger Festspiele: Wenn fliegende Schweine die Bühne fluten
Zur Eröffnung des Festival-Opernreigens zeigt das Erfolgsgespann Teodor Currentzis und Peter Sellars in der Felsenreitschule eine eigenwillige Deutung von Mozarts «Idomeneo» – als Plädoyer für eigenverantwortliches Handeln.
Neue Zürcher Zeitung

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Die SONNTAG – PRESSE – 28. JULI 2019

Foto: © Salzburg Touristik

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Die SONNTAG – PRESSE – 28. JULI 2019

Salzburg/ Festspiele: Viel Applaus für Eröffnungspremiere  „Idomeneo“
Nach dem offiziellen Eröffnungsakt gestern Vormittag sind die Salzburger Festspiele am Abend mit der ersten Opernpremiere in die Saison gestartet. Unter der musikalischen Leitung von Teodor Currentzis inszenierte Peter Sellars das Werk als zeitgenössischen Reflexion mit dem durchaus heiklen Anspruch, einen der drängendsten Konflikte unserer Zeit in den Fokus zu rücken: Die Klimakrise.
https://orf.at/stories/3131770/

Erste Salzburger Festspiele-Premiere: Eine Plastikmülloper
Mozarts „Idomeneo“ in der Felsenreitschule: Rührendes Weltumarmungstheater. Die Nachtkritik.
Kurier

Salzburg
Das Meer und die Idomeneos unserer Tage
IM WORTLAUT / FESTREDE PETER SELLARS
DrehpunktKultur

Eröffnung der Salzburger Festspiele: Ein Festspiel for Future
Reportage von einem großen Stück übers Klima mit Peter Sellars und Alexander van der Bellen als grandiose Hauptdarsteller.
Salzburger Nachrichten

Festspiel-Eröffnung im Zeichen der Klimakrise
Redner nützen Akt zu mahnenden Worten zum Schutz der Umwelt und betonen die Bedeutung der Kunst.
Wiener Zeitung

Eröffnungsakt der Salzburger Festspiele im Zeichen der“Klimagötter“
Sowohl Festspielredner Sellars als auch der Bundespräsident mahnten entschiedenes Vorgehen beim Klimaschutz ein: „Wie viele Wirbelstürme sind noch notwendig? Wie viele Hitzewellen?
Der Standard

Salzburg setzt auf Sellars
Peter Sellars ist immer für Aufregungen gut – der „Idomeneo“ wird keine Ausnahme sein.
Wiener Zeitung

Salzburg/ Festspiele
Simon Stone in Salzburg: „Ich will die großen Stücke nicht zerstören!“
Am Dienstag feiert Cherubinis „Médée“ Premiere, der Regisseur holt die Oper als Flüchtlingsgeschichte in die Gegenwart
Der Standard

Salzburg
Klangmacht und destillierte Langeweile
Teodor Currentzis mit dem SWR Symphonieorchester bei den Salzburger Festspielen.
Wiener Zeitung

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Die SAMSTAG – PRESSE – 27. JULI 2019

Foto: (c) Enrico Nawrath/ Bayreuther Festspiele

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Die SAMSTAG – PRESSE – 27. JULI 2019

Bayreuth
„Tannhäuser“ in Bayreuth: Unter der Regenbogenflagge
Der neue „Tannhäuser“ feierte gestern Premiere auf dem Grünen Hügel. Regisseur Tobias Kratzer überrascht bei seinem Bayreuth-Debüt mit einer originellen Inszenierung, bei der die Welt des Sponti-Theaters auf die Hochkultur der Bayreuther Festspiele trifft. Pointiert, humorvoll und zugleich berührend menschlich. Auch die sängerische Leistung war phantastisch. Einzig enttäuschend: Valery Gergiev am Pult. Er hatte hörbar mit der besonderen Akustik des Hauses zu kämpfen.
BR-Klassik
Tannhäuser wird in Bayreuth zum Horrorclown
Im Festspielhaus fährt Tobias Kratzer die Oper als Trash-Kino ab, bis Leiterin Katharina Wagner backstage die Polizei alarmiert.
Berliner Morgenpost
„Tannhäuser“ in Bayreuth: Ein Stinkefinger für die holde Kunst Bezahlartikel
Eine phänomenale Neuproduktion des „Tannhäuser“ zur Eröffnung der Wagner-Festspiele in Bayreuth
Kurier
Tannhäuser“ in Bayreuth: Ein Meisterstück
Die Richard-Wagner-Festspiele starteten mit einer der besten Neuproduktionen seit Jahren.
Kurier
„Tannhäuser“ bei den Wagner-Festspielen: Eine kalkulierte Zumutung
Bayreuth-Debütant Tobias Kratzer inszeniert den „Tannhäuser“ als bunten Reigen mit Witz und doppelten Bildebenen. Mit den großen Emotionen in Wagners romantischer Oper tut er sich aber schwer.
Der Spiegel
Bayreuths neuer „Tannhäuser“: Im Land des Lächelns und Weinens
Dies ist die neue Bayreuther Kult-Aufführung: Regisseur Tobias Kratzer erzählt eine urkomische, bewegende Aussteigergeschichte, während Valery Gergiev enttäuscht.
Münchner Merkur
Tannhäuser als Horror-Clown. Wagner-Klamauk, der kaum berührt
Hamburger Abendblatt
So war „Tannhäuser“ in Bayreuth: Mit dem Clown kamen die Lach-Tränen
Die Welt.de
„Tannhäuser“ mit Clown und Drag Queen
Auftakt der Bayreuther Festspiele: Tobias Kratzer überzeugt mit seinem „Tannhäuser“. Buhrufe aber gibt es für Valery Gergievs Dirigat.
Tagesspiegel
Tobias Kratzers famoser „Tannhäuser“ kapert Bayreuth
Die Eröffnungspremiere der Festspiele hält dem Publikum einen heiter-tiefschürfenden Zerrspiegel entgegen. Nur ansatzweise inspiriert zeigt sich Dirigent Valery Gergiev
Der Standard
Bayreuther Festspiele: «Heinrich, was tatet Ihr mir an?»
Tobias Kratzer gelingt eine bahnbrechende Neuinszenierung von Wagners «Tannhäuser», die atemberaubend virtuos mit Zeit- und Bedeutungsebenen jongliert. Der Mann am Pult bleibt dagegen unauffällig.
Neue Zürcher Zeitung
Divergierende Erzählebenen: Tobias Kratzer inszeniert „Tannhäuser“ bei den Bayreuther Festspielen
Neue Musikzeitung/nmz.de
Warm, hingebungsvoll, strahlend und klar – der große Abend der Lise Davidsen…

Die mit Spannung erwartete Eröffnungspremiere der Bayreuther Festspiele 2019 haben nicht nur 1974 Zuschauer im Festspielhaus, sondern auch Opernfreunde aus vier Ländern in mehr als 100 Kinos zeitversetzt in klimatisierten Sälen und gut gepolsterten Kinosesseln miterlebt. Das UCI Hamburg-Mundsburg empfing die daheimgebliebenen Wagnerianer mit einem Glas Sekt und ordentlich Beinfreiheit.
Iris Böhm berichtet von den Bayreuther Festspielen.
Klassik-begeistert

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Die FREITAG – PRESSE – 26. JULI 2019

Foto: (c) Andreas Schmidt

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Die FREITAG – PRESSE – 26. JULI 2019

Konzertgänger auf Reisen: Bayreuths neuer TANNHÄUSER
Ein paar nächtliche Notizen zum eben erlebten neuen TANNHÄUSER, mit dem die Bayreuther Festspiele eröffneten – meinen ausführlichen Bericht vom Festival gibts dann am Wochenende in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN SONNTAGSZEITUNG.
https://hundert11.net/bayreuth2019-tannhaeuser/

Bayreuther Premiere: ein fulminanter Tannhäuser mit einer fulminanten Elisabeth
Von wegen Sängerkrieg: Bayreuth glückt ein neuer Tannhäuser von selten hohem Rang. Regisseur Tobias Kratzer macht fast alles richtig, Und Lise Davidsen als Elisabeth stellt sich mit diesem Abend in die allererste Reihe der Wagnersoprane.
Konzertkritikoperberlin/a.schlatz

Begeisterter Jubel, wütende Buhs: Bayreuths neuer „Tannhäuser“ eckt an
FOCUS.de

Soundcheck zum Auftakt der Richard-Wagner-Festspiele: Welches Opernhaus hat den besten Klang?
Bayreuther Festspielhaus, 25. Juli 2019
Wer seinen Focus auf Stimmen richtet, wer die optische Imagination eines Puppentheaters sucht, dem hat Richard Wagner das absolute Wunderland auf den Grünen Hügel gezaubert. Zu einer Zeit, als der Rundfunk noch in seinen Kinderschuhen steckte, als Thomas Alva Edison gerade erst dabei gewesen war, die ersten Tonaufzeichnungsverfahren zu entwickeln, schuf Richard Wagner bereits den Vorreiter des heutigen Dolby Surround Sounds.
Jürgen Pathy berichtet aus dem Bayreuther Festspielhaus und aus der Wiener Staatsoper.
Klassik-begeistert

Bayreuth
Patriarch und Vater der Festspiele: Wolfgang Wagner zum Hunderter
„Mein Vater war unverwechselbar, ein impulsiver Sturkopf, aber auch ein Chef vom alten Schlag“, sagt Katharina Wagner, die 2008 in Wolfgang Wagners Fußstapfen trat und die Bayreuther Festspiele zunächst gemeinsam mit ihrer Halbschwester Eva Wagner-Pasquier, seit 2015 allein leitet: „Er ist viele Risiken eingegangen, aber nie blind, denn er war letztendlich ein großer Realist.“
Donaukurier „Die FREITAG – PRESSE – 26. JULI 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG – PRESSE – 25. JULI 2019

Foto: Festspielhaus Bayreuth © Andreas Schmidt

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Die DONNERSTAG – PRESSE – 25. JULI 2019

Bayreuth
DRP-Chefdirigent Inkinen leitet den Bayreuth-Ring 2020
Pietari Inkinen, Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie, wird im Sommer 2020 die Neuproduktion von Wagners „Ring des Nibelungen“ bei den Bayreuther Festspielen leiten. Inszeniert wird Wagners „Opus summum“ von Valentin Schwarz.
http://www.sr.de/sr/home/kultur/inkinen_drp_bayreuth100.html
Pietari Inkinen im Exclusiv-Interview: „Morgens „Walküre“, nachmittags „Götterdämmerung“ und abends dann „Siegfried““
– Bezahlartikel
Die Welt.de
Junge Generation übernimmt nächsten Bayreuther „Ring“
Den Bayreuther Festspielen haftet nach wie vor ein etwas elitärer Ruf an. Wagner auf dem Grünen Hügel – das ist nach Ansicht vieler etwas für die älteren Semester. Doch es scheint so, als wolle Festspiel-Chefin Katharina Wagner das jetzt ändern.
https://www.tlz.de/kultur/junge-generation-uebernimmt

Bayreuth:
Valentin Schwarz inszeniert den Bayreuther Ring
Ein gigantischer Karrieresprung
https://volksblatt.at/valentin-schwarz-inszeniert-ring-2020-in-bayreuth/
Der Österreicher Valentin Schwarz wird in Bayreuth den Ring inszenieren

Wiener Zeitung
Überraschung: Valentin Schwarz inszeniert den Ring
Österreichischer Jungregisseur inszeniert 2020 Wagner Mammutwerk. Der Finne Pietari Inkinen dirigiert die Tetralogie
Der Standard

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Die MITTWOCH – PRESSE – 24. JULI 2019

Bayreuther Festpielhaus, Foto: Andreas Schmidt (c)
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Die MITTWOCH – PRESSE – 24. JULI 2019

München/ Bayerische Staatsoper:
„Agrippina – Albernheiten ohne Tiefgang.
Einlassungen von Tim Theo Tinn
https://onlinemerker.com/muenchen-bayerische-staatsoper-agrippina-von-g-f-haendel-premiere/

Muttis falsche Tränen. „Agrippina“ an der Bayerischen Staatsoper
Sie macht den Weg frei für Nero: Mit Intrigen und Körpereinsatz verschafft Agrippina ihrem Sohn den Thron. Barrie Kosky inszeniert das in München als Führungskräfte-Hölle, bei der alle lügen, wenn sie den Mund aufmachen. Das Publikum war angetan.
BR-Klassik

Bayreuther Festspiele ehren heute Wolfgang Wagner
Festkonzert zum 100. Geburtstag des Komponisten-Enkels, der fast sein halbes Leben die Festspiele leitete.
In diesem Jahr (30. August) wäre der im März 2010 gestorbene Wolfgang Wagner 100 Jahre alt geworden. Die Bayreuther Festspiele ehren ihn am Vorabend (24. Juli) der diesjährigen Eröffnung mit einem großen Festakt. Seine Tochter und Nachfolgerin Katharina Wagner würdigte ihn im Interview der Deutschen Presse-Agentur als „sehr sehr guten Intendanten“.
Wiener Zeitung

Bayreuth
Tobias Kratzer zum Bayreuther „Tannhäuser“: Wie bei Simpsons auf dem Sofa
Gerade hat er einen Lauf. Tobias Kratzer (39) gehört zu den angesagtesten Regisseuren – auch durch sein Faible fürs Opern-Großformat. In Bayreuth debütiert er mit dem „Tannhäuser“.
Münchner Merkur

Valery Gergiev: Der Putin-Freund, der Bayreuth eröffnet  Bezahlartikel
Der Abstand zwischen den Porträts der Dirigenten ist geringer geworden. Deshalb gibt es jetzt im berühmten, nüchtern geklinkerten Bayreuther Gang, der direkt vom Orchestergraben in die Kantine führt, wieder Platz für ein paar Fotos mehr. Da wird bald, als jüngster Neuzugang, das Porträt von Valery Gergijev hängen. Der Russe – Taktführer mit dem charakteristisch kleinen Stummelstab (ist es ein Bleistift?), Dirigent des diesjährigen „Tannhäuser“ – wird neben Plácido Domingo zu hängen kommen. Das passt sehr gut. Nicht, was die dirigentischen Qualifikationen angeht, sondern die pro Saison absolvierten Reisekilometer.
Die Welt

Bayreuth
Wagners „Tannhäuser“: Raffinement der Resignation
Ein Gespräch mit Tobias Kratzer, dessen Inszenierung von „Tannhäuser“ die Bayreuther Festspiele eröffnet.
Wiener Zeitung

Bayreuth/ Bayreuth-Quiz
Wagner und Co.: Wie gut kennen Sie sich aus mit den Bayreuther Festspielen?
Alle wichtigen Fragen rund um Spielort und Entstehungsgeschichte
Angela Merkel ist Stammgast, für Wagner-Fans ist es das Mekka schlechthin: Am Grünen Hügel in Bayreuth finden alljährlich die Wagner-Festspiele statt. Doch wie kam das Spektakel überhaupt nach Bayreuth? Und woher hat der Grüne Hügel seinen Namen? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz!
https://www.nordbayern.de/kultur/wagner-und-co-wie-gut-kennen-sie-sich-aus-mit „Die MITTWOCH – PRESSE – 24. JULI 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG – PRESSE – 23. JULI 2019

Quelle: Wikipedia (c)
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Die DIENSTAG – PRESSE – 23. JULI 2019

München/ Opernfestspiele
„Requiem für einen Lebenden“ in der Werkstatt der Münchner Opernfestspiele uraufgeführt
Neue Musikzeitung/nmz.de

München/ Opernfestspiele
Barrie Kosky über Händels „Agrippina“
Münchner Abendzeitung

Erl/ Tiroler Festspiele
Sinnliche Dekadenz
Die Vögel“ von Walter Braunfels bei den Tiroler Festspielen Erl
https://www.donaukurier.de/nachrichten/kultur/Sinnliche-Dekadenz;art598,4259921

Erl: Flotte Vögel, aber kein Elefant
In Erl versucht man mit Aufwand und Elan, die vergessene Oper „Die Vögel“ von Walter Braunfels neu zu beleben. „Aida“ wird dagegen brutal behandelt.
https://diepresse.com/home/kultur/klassik/5662964/Erl_Flotte-Voegel-aber-kein-Elefant

Bayreuth
Tannhäuser am Teich
Ein kleiner Schritt für ein Opernhaus, ein großer auf dem Grünen Hügel: Bayreuth wagt sich in diesem Jahr raus aus dem Festspielhaus
Münchner Abendzeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Merckwürdicht: Der Konzertgänger fährt nach Bayreuth
Dem Konzertgänger ist etwas Merckwürdichtes passiert. Letztes Jahr träumte ihm, ein topfserieuses Medium wie die FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG schickte einen losen Vogel wie ihn zu den Bayreuther Festspielen. Noch merckwürdichter, dass er, als er später der Sache nachstöberte, einen unter seinem Namen verfassten Artikel in der FAS vom vergangenen Sommer entdeckte, über eben jene Bayreuther Festspiele und den damals neuen Lohengrin. Was aber nun das Allermerckwürdichteste ist, dass ihm jüngst träumte, jene Sache solle sich heuer wiederholen, dergestalt dass er erneut zu den Bayreuther Festspielen führe, um über seine dortigen Erlebnisse, einschließlich der heiß erwarteten Tannhäuser-Premiere, zu berichten. Was daraus wohl wird? Am besten reservieren Sie sich bereits jetzt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
https://hundert11.net/merckwuerdicht/

Grafenegg
Jaques Offenbach in Grafenegg – nett und gefällig. Mehr nicht!
War Georg Friedrich Händel ein Deutscher, der dann England als Lebensmittelpunkt wählte, so wurde Jaques Offenbach als gebürtiger Kölner offenbar ein „besserer“ Franzose, als man es sich vorstellen kann. Er verinnerlichte tatsächlich die französische Lebenslust (savoir vivre) so sehr, dass man diese in seiner Musik richtig spüren konnte.
Herbert Hiess berichtet aus Grafenegg.
Klassik-begeistert

Musiksommer Grafenegg: Behutsamer Höllengalopp unter freiem Himmel
Die Musiciens du Louvre würdigten zum 200. Geburtstag des Komponisten im Wolkenturm auch die weniger bekannten Facetten von Jacques Offenbachs musiktheatralischem Schaffen.
Die Presse „Die DIENSTAG – PRESSE – 23. JULI 2019“ weiterlesen

Die MONTAG – PRESSE – 22. JULI 2019

© Nadia Rosenberg, Teodor Currentzis
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Die MONTAG – PRESSE – 22. JULI 2019

Salzburger Festspiele
Teodor Currentzis in Salzburg: Ich spüre Mozarts Präsenz
Salzburger Nachrichten

Peter Sellars berührt mit „Lagrime di San Pietro“ in Salzburg
Die Ouverture spirituelle führte in der Kollegienkirche mit Orlando di Lasso und dem ausgezeichneten Los Angeles Chorale in tiefes Schmerzempfinden vor
Der Standard

Salzburger Festspiele: Sellars kündigt Deja-vu zu „Titus“ an
Der US-amerikanische Opern-Erneuerer Peter Sellars ist dabei, den neuen „Idomeneo“ der Salzburger Festspiele in Szene zu setzen. Schauplatz ist die Felsenreitschule, in der Sellars auch 2017 einen hochgelobten „Titus“ präsentierte. Am Pult beider Opern-Produktionen: Teodor Currentzis. Rund eine Woche vor der Premiere hat der Starregisseur der APA folgendes Interview gegeben.
Vorarlberger Nachrichten

Kitzbühel/ Wien
„Wiener Tanzlegende“ Willy Dirtl ist tot
Der langjährige Erste Solotänzer des Wiener Staatsopernballetts, Willy Dirtl, ist tot. Wie die Staatsoper am Sonntag bekannt gab, sei die „Wiener Tanzlegende“ am vergangenen Mittwoch im 89. Lebensjahr verstorben.
https://noe.orf.at/stories/3005394/

Salzburg
Sellars: „Mozart schaut uns über die Schulter“
Regie-Star Peter Sellars hat für Salzburg bereits im Jahr 1992 Messiaens „Saint Fancois d’Assise“ inszeniert. 2017 war der „Titus“ dran, und heuer wird der „Opern-Erneuerer“ zusammen mit dem Dirigenten Teodor Currentzis für den „Idomeneo“ sorgen. Zwei Wochen vor der Premiere in der Felsenreitschule luden die Festspiele auf der Presseterrasse zu einem Talk über diese zentrale Neuproduktion.
Salzburger Nachrichten

München/ Marstallplatz
Oper für alle: Kirill Petrenko dirigiert am Marstallplatz
Musical-Songs mit Golda Schulz, Thomas Hampson und dem Staatsorchester bei „Oper für alle“ auf dem Marstallplatz
Münchner Abendzeitung

Münche
Hammerflügel in München
Ja, es ist ein Trio-Abend. Wobei weder die hinreißend verspielte Sängerin Anne Sofie von Otter noch der Pianist Kristian Bezuidenhout die größte Aufmerksamkeit erregen, sondern der hellholzige Flügel.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-hammerfluegel-in-muenchen-1.4531578

Schleswig-Holstein-Musikfestival
Der Altmeister im Jungbrunnen: Ton Koopman beeindruckt mit Bach-Kantaten in Lübeck
Ton Koopman zeigt an diesem Abend im Lübecker Dom, zu welcher großen Reife seine langjährige Beschäftigung mit Bachs Kantaten in der Aufführungspraxis geführt hat. Vor allem aber stellt er unter Beweis, dass Erfahrung und Routine keinesfalls in Langeweile münden müssen. Inspiriert, energetisch und mitreißend agierten Chor, Orchester und Solisten – und ihr Leiter ging mit bestem Beispiel voran.
Guido Marquardt berichtet vom Schleswig-Holstein Musik Festival
Klassik-begeistert „Die MONTAG – PRESSE – 22. JULI 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG – PRESSE – 21. JULI 2019

Foto: © Salzburg Touristik

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Salzburg feiert zur Festspieleröffnung ein großes Fest
Auftakt zu den Salzburger Festspielen: Rund 50 Veranstaltungen an etwa 30 Orten in der Salzburger Altstadt waren am Samstag kostenlos zugänglich. Die SN haben das Fest besucht.
Salzburger Nachrichten

Bayreuth
Bayreuther Festspiele 2019: Runter vom Hügel
Ein kleiner Schritt für ein Opernhaus, ein großer auf dem Grünen Hügel: Die Bayreuther Festspiele wagen sich in diesem Jahr raus aus dem ehrwürdigen Festspielhaus – zumindest ein bisschen.
Hamburger Abendblatt

Eine Lange Nacht über Opernskandale: „Buhs, vornehmlich aus Nordwest“
Der Filmemacher und Philosoph Alexander Kluge hat in einem populär gewordenen Wort die Oper einmal als „Kraftwerk der Gefühle“ beschrieben. In kaum einem anderen Moment beweist sich diese Bestimmung so anschaulich wie im Opernskandal.
DeutschlandfunkKultur

Salzburg
Was uns die Festspiele heuer bringen werden
Wer kommt, wer sind die neuen Stars und was gibt es für ein 750-Euro-Ticket? Die SN beantworten neun Fragen zum Festspielsommer.
Salzburger Nachrichten

Salzburg
Große Erzählungen in Salzburg: Mythen als Flaschenpost aus der Geschichte
Mythen sind der kostbare Vorrat eines sich stetig entwickelnden Menschheitswissens. Die Festspiele, die am Samstag mit der Ouverture spirituelle starten, vertiefen sich intensiv in große antike Erzählungen
Der Standard

München/ Bayerische Staatsoper
Der Countertenor Franco Fagioli: Fünf Gründe, Händel zu lieben
Am 23. Juli gibt Franco Fagioli sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper in Georg Friedrich Händels „Agrippina“. Dessen Musik liebt der argentinische Countertenor schön seit langem. Kein Wunder: Händel hat nicht nur wunderschöne Arien geschrieben, sondern auch eine emotionale Tiefe in seine Opernfiguren hineinkomponiert wie kaum ein anderer im Barock. BR-KLASSIK hat er verraten, woher seine Leidenschaft für Händel kommt.
BR-Klassik

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