Die SAMSTAG -PRESSE – 18. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: Plácido Domingo, © Greg Gorman
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Die SAMSTAG -PRESSE – 18. JÄNNER / JANUAR 2020

Berlin
Draußen Protest, drinnen Applaus – Placido Domingo singt an der Staatsoper
Tagesspiegel

Berliner Opernpublikum jubelt Placido Domingo zu
Berliner Morgenpost

Vorwürfe gegen Starsänger: Immer Ärger mit den Tenören
Plácido Domingo ignoriert alle Proteste, und Yusif Eyvazov soll eine Kollegin gemobbt haben.
https://rp-online.de/kultur/placido-domingo-ignoriert

Trotz MeToo-Vorwürfen Placido Domingo singt in der Staatsoper – Berlins Politik diskutiert
Die Auftritte von Placido Domingo in der Staatsoper beschäftigten am Donnerstag das Abgeordnetenhaus. Andernorts wurden nach MeToo-Vorwürfen Konzerte abgesagt.
Tagesspiegel
Pro Quote Bühne fordert Auftrittsverbot für Plácido Domingo in Deutschland
In einem Offenen Brief an Senat und Staatsoper kritisiert die Vereinigung von Theaterschaffenden einen für Donnerstag geplanten Auftritt Domingos in „La Traviata“. Die Berliner Staatsoper hält trotz Vorwürfen sexueller Übergriffe an Domingo fest.
Berliner Zeitung

Oper Frankfurt
Rachel Nicholls: „Manchmal muss man Wagner wie Mozart singen“
Ein Gespräch mit Rachel Nicholls, der neuen Frankfurter Isolde in Wagners „Tristan und Isolde“.
Frankfurter Rundschau

Zürich
Ruzan Mantashyan singt im März die Mimi in einer prominent besetzten La Boheme –Zürich.
https://www.operabase.com/artists/ruzan-mantashyan-23893/en

Rom
Ai Weiwei debütiert als Opernregisseur mit „Turandot“ in Rom
…“Turandot“ hat für Ai Weiwei eine besondere Bedeutung. Als er 1987 als Migrant von Peking nach New York zog, hatte er sich als Statist bei einer Inszenierung des 2019 verstorbenen Regisseurs Franco Zeffirelli ein wenig Geld verdient. „Ich war damals wirklich arm. Ich kämpfte um einen Platz in der Kulturszene. Es ist unglaublich, dass diese Oper wieder in mein Leben zurückgekehrt ist“, sagte der Konzeptkünstler und Bildhauer…
Kleine Zeitung

Lieses Klassikwelt 17: Celibidache
So sehr ich manchmal traurig werde, weil es mich schmerzt, dass Celibidache nicht Furtwänglers Nachfolger wurde, so sehr hat mich doch das Lebensfazit seines Neffen gefreut, den ich 2010 in Bukarest traf. Er sagte, sein Onkel sei bei allen Konflikten, Widersprüchen und Ambivalenzen ein glücklicher Mensch gewesen, für ihn zählte nur die Musik, er lebte für sie und fand in ihr Erfüllung.
Es gibt geniale Künstler, die ich beim besten Willen nicht hätte live hören können, weil ich zu ihren Lebzeiten noch nicht geboren war. Auf die Dirigenten Wilhelm Furtwängler und Bruno Walter trifft das beispielsweise zu.
Aber es gibt einen, für den ich mich leider nach seinem Tod erst richtig zu interessieren anfing, was ich bis heute untröstlich bereue: Sergiu Celibidache. Ihm ist meine heutige Klassikwelt gewidmet.
Kirsten Liese erzählt jeden Freitag aus ihrer Klassikwelt.
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Die FREITAG-PRESSE – 17. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: HEUTE IN BERLIN/ STAATSOPER UNTER DEN LINDEN: ANGELA GHEORGHIU
Quelle: Instagram

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Die FREITAG-PRESSE – 17. JÄNNER / JANUAR 2020

Beethoven-Jahr: Wer Ludwig van Beethoven war
Das deutsche Feuilleton jubelt: 95 Prozent der über 18-Jährigen in Deutschland haben den Namen Ludwig van Beethoven schon einmal gehört. Die meisten wissen sogar, dass er Komponist war. Nur bei den Werken ist so mancher ziemlich blank. Das belegt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Yougov.
Wiener Zeitung

Wien
Beethoven-Jahr 2020: „Man kommt an ihm nicht vorbei“
„Willensstark, emotional und unbeugsam“: So charakterisiert die Historikerin und Kuratorin im Wien Museum, Lisa Noggler-Gürtler, im APA-Interview das Musikgenie Ludwig van Beethoven, dessen Geburtstag sich heuer zum 250. Mal jährt. Um das Jubiläum gebührend zu feiern, wurde in Wien 2020 zum Beethoven-Jahr erklärt.
Niederösterreichische Nachrichten

Wien/ Staatsoper
Michael Schades Heimspiel auf der Opernbühne Bezahlartikel
In der Staatsoper huldigte der Tenor in einem Liederabend dem intimen Genre ebenso wie der Theatralik.
Die Presse

Durch die Decke: Warum Kosten von Kulturbauten so häufig explodieren
https://www.dw.com/de/durch-die-decke-warum-kosten-von-kulturbauten

Berlin
Berliner Staatsoper hält an Auftritten von Placido Domingo fest
Wiener Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Ultraschall: Sarah Nemtsov und Geschwister Widmann zur Eröffnung
Eröffnungskonzert von Ultraschall, des alljännerlichen Neue-Musik-Festivals, in dem ganz altmodisch die Musik im Mittelpunkt steht und nicht Diskurse, Desen, Demperamente. Das Deutsche Symphonie-Orchester kommt in den rbb-Sendesaal, vor dem sich die von allen Berliner Konzerthäusern schlechtesten Fahrradständer befinden, nämlich gar keine (angesichts der gigantischen Parkplatzlandschaft auf und um die circa 150spurige Masurenallee fast schon eine Leistung). Aber musikalisch fängt das Festival prima an; zumindest die ersten 18 Minuten.
https://hundert11.net/ultraschall2020-eroeffnungskonzert/

Salzburg
Brodelnde Revolution
Die Wiener Symphoniker gastierten in Salzburg – unter der Leitung von Philippe Jordan, bevor dieser sich von ihnen in Richtung Staatsoper verabschieden wird. Der Abend am Mittwoch (15.1.) im ausverkauften Großen Festspielhaus stand ganz im Zeichen des „Jahresregenten“ Ludwig van Beethoven und setzte Maßstäbe gleich zu Beginn des Jubeljahres.
DrehpunktKultur „Die FREITAG -PRESSE – 17. JÄNNER / JANUAR 2020“ weiterlesen

Die DONNERSTAG -PRESSE – 16. JÄNNER 2020

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Die DONNERSTAG -PRESSE – 16. JÄNNER 2020
Foto: Riccardo Muti, © 2018 RMMUSIC SRL

Dresden
Sächsische Polit-Operette um Yusif Eyvazov
Der Tenor und Ehemann von Anna Netrebko dementiert, dass er einen Auftritt mit armenischer Sängerin in Dresden verweigert haben soll.
Wiener Zeitung

Wien
Bejubelte Klassik-Highlights: Muti und Gergiev in Wien
Bezahlartikel
Drei Kritiken: Fabelhafte Auftritte mit dem Chicago Symphony und den Wiener Philharmonikern.
Kurier

Berlin
Sieben Fragen an … Anja Harteros
Anja Harteros singt in ANDREA CHENIER die junge Adlige Maddalena di Coigny, die sich in einen Revolutionär verliebt – und mit ihm in den Tod geht. Hier erzählt die Sopranistin von der Opferrolle der Frau – und von Maddalenas Facetten und Traumata
https://www.deutscheoperberlin.de//de_DE/fragen-an-anja-harteros
Karten für Andrea Chenier gibt es noch genug
https://deutscheoperberlin.eventim-inhouse.de/webshop/webticket

Berlin
Vorschau: MaerzMusik – Festival für Zeitfragen 2020 – Der Beginn der Zeit
Neue Musikzeitung/nmz.de

München
BR-Symphonieorchester verleiht posthum Medaille an Mariss Jansons
Neue Musikzeitung/nmz.de

Stuttgart
Held wider Willen: Lohengrin an der Oper Stuttgart
https://bachtrack.com/de_DE/kritik-lohengrin-schilling-meister-behle-schneider

Wien/ Konzerthaus
Stefan Mickisch im Wiener Konzerthaus: Zwei Stunden Wagner, die wie im Fluge vergehen
Stefan Mickisch, Klavier und Moderation
Richard Wagner
„Die Walküre“ (Teilaufführung in Bearbeitung für Klavier)
Stefan Mickisch, 57, einer der erfolgreichsten Künstler Deutschlands, ist berühmt für seine Einführungsvorträge. Egal, wo er auftritt, ob in Bayreuth oder in Wien: seine Gesprächskonzerte zu den Opern Richard Wagners sind längst zu einer Institution geworden.
Jürgen Pathy berichtet aus dem Wiener Konzerthaus.
Klassik-begeistert

Sommereggers Klassikwelt 18: Malwina, Wagners erste Isolde, und ihr leeres Grab in Dresden
Der Grabstein des in Wahrheit leeren, für Malwina vorgesehenen Grabes trägt die Inschrift:
Tod, du trenntest uns dereinst,
Nun uns immerdar vereinst,
Von dem Lebenswerk hienieden
Heimgekehrt zum ewgen Frieden.
Als Wagners vielleicht bedeutendste Oper „Tristan und Isolde“ 1865 endlich in München uraufgeführt werden konnte, verkörperte ein Ehepaar die beiden Hauptrollen. Lange hatte Wagner nach Sängern Ausschau gehalten, die diesen extrem schwierigen Rollen gewachsen waren. In dem erst 29-jährigen Ludwig Schnorr von Carolsfeld und seiner Ehefrau Malwina, geborene Garrigues, die reichlich zehn Jahre älter war als er, fand er sie schließlich.
Klassik-begeistert

Hamburg
Ein Klang, eine Linie, eine Farbe: Karina Canellakis glänzt mit Beethoven, Webern und Lutoslawski
Brillant die Dirigentin. Ihre absolute Körperspannung, ihr prägnant und gleichsam fliessend sanftes Dirigat lassen deutlich eine Fachfrau am Werk erkennen.
Elzbieta Rydz berichtet aus der Elbphilharmonie Hamburg.
Klassik-begeistert „Die DONNERSTAG -PRESSE – 16. JÄNNER 2020“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 15. JÄNNER 2020

© Leo Seidel, Deutsche Oper berlin

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Die MITTWOCH-PRESSE – 15. JÄNNER 2020

Berlin/ Deutsche Oper
Jenufa auf High Heels: Das Dorf bleibt an der Deutschen Oper Berlin außen vor
Diese Inszenierung von Janaceks erfolgreichster Oper stammt bereits aus dem Jahr 2012. Kritik und Publikum reagierten damals positiv, die Produktion ist schon länger auch auf DVD erhältlich. Der Blick ins Programmheft zeigt aber, dass diese Wiederaufnahme erst die insgesamt 10. Aufführung dieser Inszenierung ist.
Peter Sommeregger berichtet aus der Deutschen Oper Berlin.
Klassik-begeistert

Verona
Film-Starregisseur inszeniert Oper
Gabriele Muccino debütiert mit „Cavalleria rusticana“ und „I Pagliacci“ in Verona. Muccino wird mit dem Sängerpaar Roberto Alagna und Aleksandra Kurzak zusammenarbeiten, die am 8. August in der Verona auftreten werden, kündigte Arena-Intendantin Cecilia Gasdia am Montag mit. Die neue Saison an der Arena von Verona beginnt am 13. Juni und läuft bis zum 5. September.
Wiener Zeitung

Frankfurt/ Alte Oper
Ensemble Modern: Die einzelnen Passanten und der klingende Gesamtverkehr
Beim Auftaktkonzert zum Geburtstagsjahr des Ensemble Modern in der Alten Oper Frankfurt.
Frankfurter Rundschau

Halle
Walter Sutcliffe soll neuer Intendant der Oper Halle werden
Die Welt.de

Eisenach
Neues Jahr bringt noch mehr Musik auf Wartburg
Sueddeutsche Zeitung

Leipzig
Der 17. Operettenworkshop des Deutschen Musikrats in Leipzig mit Rombergs „Neumond
Neue Musikzeitung/nmz.de

Jubiläum
Siegmund Nimsgern wird 80: Dem Schurken eine Seele geben
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Die DIENSTAG-PRESSE – 14. JÄNNER / JANUAR 2020

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Die DIENSTAG-PRESSE – 14. JÄNNER / JANUAR 2020
Foto: Deutsche Oper Berlin, © Leo Seidel

„Konzertgänger in Berlin“
Rundum beglückend: Leoš Janáčeks „Jenůfa“ an der Deutschen Oper
Was soll man am heftigsten lieben, was ist das größte Glück an dieser Jenůfa von Leoš Janáček, die jetzt an der Deutschen Oper Berlin wiederaufgenommen wurde?
https://hundert11.net/rundum-beglueckend/

Jesi
Italienischer Tenor Giorgio Merighi gestorben
Hamburger Abendblatt
Giorgio Merighi gestorben
https://kurier.at/kultur/italienischer-tenor-giorgio-merighi-gestorben/400724184

London/ Royal Opera House:
„La Bohème“ live aus London im Kino! Sonya Yoncheva und Charles Castronovo
Live am 29. Januar.
Alle Kinos und Termine: rohkinotickets.de
https://www.rohkinotickets.de/

Köln/ Philharmonie
An der Schmerzgrenze: Riccardo Muti und das Chicago Symphony Orchestra triumphieren auf ihrer Europatournee mit Prokofjew
Es ist 20 Jahre her, als das Chicago Symphony in der Kölner Philharmonie zuletzt gastierte, damals unter Daniel Barenboim.
Mit umso größerer Spannung wurde nun das Konzert am 9. Januar an diesem Ort erwartet
Klassik-begeistert

Paavo Järvi zu Klassik in Asien: „In Europa nimmt man sich zu wichtig“
Der Dirigent gastiert mit dem Tonhalle-Orchester Zürich und Tschaikowsky im Konzerthaus und spricht über falsche Traditionen und die Zukunft der Klassik
Der Standard „Die DIENSTAG-PRESSE – 14. JÄNNER / JANUAR 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 13. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: Anna Netrebko am 12. Januar 2020 in Wien,
(c) Instagram
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Die MONTAG-PRESSE – 13. JÄNNER / JANUAR 2020


Linz
Verdis „Troubadour“ in Linz: Arien aus Käfighaltung

Flammen lodern, explodierende Feuerbälle wirbeln durch die Luftund Blutströme ergießen sich über die Bühne: Regisseur GregorHorres inszeniert Verdis populäre Oper „Il Trovatore“ zwar mitstarken Bildern, aber ohne eine Geschichte zu erzählen. Ein teilweise wirrer Opernabend, der musikalisch glänzt.
BR-Klassik

„Konzertgänger in Berlin“
Geistkorpusig: Igor Levit spielt Muffat, Rzewski, Kerll, Busoni. Künstlerischer (Nach-)Schöpfungsakt.
Igor Levit spielt … nicht Beethoven. Stattdessen ein komplexes Programm, das er, wie er im Interview erklärt, von hinten nach vorn denkt. Entscheidend ist, was hinten rauskommt, sagte ja einst ein gewichtiger deutscher Vielosoph, und was hinten rauskommt, ist in diesem Denkfall ein einigermaßen erschlagendes Werk von Ferruccio Busoni. Das macht die Stücke, die zuvor vorne reinkommen, nicht weniger hörenswert. Und hörbarer und genussreicher vielleicht auch, zumindest für den Konzertgänger
https://hundert11.net/geistkorpusig/

Wien/ Musikverein
Riccardo Muti im Musikverein: Unzivilisierte Posaunen im Abendrot
Das Chicago Symphony Orchestra spielte Wagner, Hindemith und Prokofjew
Der Standard

Rachmaninoff, mon Amour
Der in Hamburg lebende Journalist und Publizist Harald N. Stazol liebt klassische Musik, Oper und Ballett. Besonders schätzt er die Musik des russischen Komponisten Sergei Wassiljewitsch Rachmaninoff (* 20. März jul./ 1. April 1873 greg. auf dem Landgut Semjonowo bei Staraja Russa im Gouvernement Nowgorod, Russisches Kaiserreich; † 28. März 1943 in Beverly Hills, Kalifornien, USA). Dies ist der erste Teil einer siebenteiligen Serie über den Ausnahmemusiker.
Harald N. Stazol berichtet aus Hamburg und Moskau.
Klassik-begeistert

Ladas Klassikwelt 14: Das Beethoven Academy Orchestra aus Krakau – „Marking new paths in classical music“
„Kinder schafft Neues!“ – exklusive Einblicke in die Vorgeschichte des Beethoven Academy Orchestra. Eine Augenzeugin erzählt.
Jolanta Lada-Zielke berichtet aus Krakow und Bayreuth.
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Die SONNTAG-PRESSE – 12. JÄNNER 2020

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Die SONNTAG-PRESSE – 12. JÄNNER 2020

Bild: © Wiener Staatsoper

Wien/ Premiere in Staatsoper
Gleichgeschlechtliches Paar eröffnet den Opernball
Premiere am Wiener Opernball: Am 20. Februar wird erstmals ein gleichgeschlechtliches Paar an der Eröffnung teilnehmen. Zwei junge Frauen aus Deutschland haben angefragt und wurden von den Organisatoren auch zugelassen, bestätigte die Wiener Staatsoper.
https://www.krone.at/2075897

Düsseldorf
Als „Fidelio“ in Düsseldorf für Buhrufe sorgte
https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/als-fidelio-in-duesseldorf

Bozen
Opernspielzeit 2020: Uraufführung von Manuela Kerers „Toteis“ als Highlight
https://www.stol.it/artikel/kultur/opernspielzeit-2020-urauffuehrung-von-manuela

„Mannheim: Richard Strauss-Tage beginnen
Wiederaufnahme von „Der Rosenkavalier“ im Mannheimer Nationaltheater
Wochenblatt

Linz
„Ein Debüt, das ich mir lange erträumt habe“
Zum dritten Mal wurde der italienische Bariton Federico Longhi (Jg. 1973) zu einem Gastspiel ins Linzer Musiktheater eingeladen.
Der italienische Bariton Federico Longhi über seine Karriere und seine Rolle im Linzer „Troubadour“
https://volksblatt.at/ein-debuet-das-ich-mir-lange-ertraeumt-habe/ „Die SONNTAG-PRESSE – 12. JÄNNER 2020“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 11. JÄNNER / JANUAR 2020

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Die SAMSTAG-PRESSE – 11. JÄNNER / JANUAR 2020

Der Gralsritter kam diesmal per Auto. Ein Flug war wegen Nebels nicht möglich. Klaus Florian Vogt und Cornelia Beskow.
Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn ©

Wien/ Staatsoper
„Lohengrin“ an der Staatsoper: Schwan mit Bierkrug
Klaus Florian Vogt rettet Wagners Ritterdrama als Einspringer.
Wiener-Zeitung
Lohengrin an der Wiener Staatsoper: Von Rettern und Rittern
Richard Wagners „Lohengrin“ mit dem glanzvollen Einspringer Klaus Florian Vogt. Dirigent Valery Gergiev sorgte für etwas überbordende Energieentfaltung
Der Standard

Hab’ nie gefragt, ob es gestattet ist…“. Über moralische Integrität und Machtpositionen im Musikbetrieb
von Ioan Holender –
Was geschieht mit Lehárs Paganini-Schlager „Gern hab’ ich die Frau’n geküsst, hab’ nie gefragt, ob es gestattet ist; dachte mir: nimm sie dir…“? Darf Jonas Kaufmann dieses Lied auf seiner neuen Operettenplatte noch singen? Oder was wird aus dem Herzog von Mantua in Verdis Rigoletto, der die minderjährige Gilda durch Täuschung verführt und dies singend zelebriert? Weitere Beispiele sind bei Bedarf vorhanden.
https://crescendo.de/hab-nie-gefragt-ob-es-gestattet-ist-1000039989/

„Konzertgänger in Berlin“
Monumental-intim: Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko spielen Josef Suks Asrael-Symphonie
Prima Raritätenquote nach wie vor von Kirill Petrenko bei den Berliner Philharmonikern! Doch erstmal muss man durch gespannte Atmosphären: Im Kassenbereich drängelt sich der Kritiker eines bedeutenden Kulturradios an der Reservierte Karten-Schlange vorbei, mit demütigender Ignoranz für den hilflosen Philharmonie-Mitarbeiter, der ihn mehrfach freundlich bittet, sich (wie andere Besucher und Kritikerkollegen) anzustellen. Im Block B hört man dann einen gutbürgerlichen Normalbesucher ohne Scham über „nur noch Araber und Türken“ abrotzen. Aber Beethoven hören, ist klar!
https://hundert11.net/monumental-intim/

Berlin/ Philharmonie
Chefsache. Petrenko und Barenboim musizieren gemeinsam in der Berliner Philharmonie
Ludwig van Beethoven Klavierkonzert Nr.3 c-Moll op.37
Josef Suk Symphonie c-Moll op.27 „Asrael“
Die beiden an diesem Abend aufgeführten Werken haben nicht nur die Tonart c-Moll gemeinsam, sie stehen beide für leidvolle Phasen im Leben ihrer Komponisten. Ludwig van Beethoven wurde sich in den ersten Jahren nach 1800 endgültig seines fortschreitenden Gehörverlusts bewusst, für einen Musiker die Katastrophe per se. Speziell im zweiten Satz, dem Largo des dritten Klavierkonzerts, dominiert eine düstere Grundstimmung, die im abschließenden Rondo allerdings wieder relativiert wird. Daniel Barenboim am Flügel zeigt, dass er trotz seiner umfangreichen Tätigkeit als Dirigent das Klavierspiel nicht nur nicht verlernt, sondern seinen Stil über die Jahre verfeinert hat. Ein Vergleich mit seiner frühen Platteneinspielung macht dies deutlich.
Aus der Philharmonie Berlin berichtet Peter Sommeregger.
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Die FREITAG-PRESSE – 10. Januar 2020

Foto: Komische Oper Berlin © Jan Windszus Photography

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Die FREITAG-PRESSE – 10. Januar 2020

Berlin
Komische Oper Berlin: Wie kann ein Sanierungsdebakel verhindert werden?
Tagesspiegel

Wien/ Staatsoper
Rossinis Eloquenz zeigt auch im Repertoire Wirkung
Der „Barbier von Sevilla“, frei nach Günther Rennert, zum 433. Mal.
Die Presse

CD zum Neujahrskonzert: Ein-Hit-Wunder am strauchelnden Klassikmarkt Bezahlartikel
Jährlich ein Hit: Die CD zum Neujahrskonzert. Dem Klassikmarkt sonst geht es mies.
Kurier

Salzburg
Die Festspiele – ungeschönt
Malte Hemmerich legt eine beachtliche Geschichte der Salzburger Festspiele vor, die zu früh endet
Wiener Zeitung

Linz
„Il Trovatore“ am Musiktheater Linz
Mit Giuseppe Verdis Oper „Il Trovatore“ feiert am Samstag eines der bekanntesten, aber auch eines der düstersten Bühnenwerke am Musiktheater Premiere. Die Besetzung verspricht jedenfalls einen Saisonhöhepunkt.
https://ooe.orf.at/stories/3029071/
„Il Trovatore“ in Linz: Verstörendes Spiel um Rache
Oberösterreichische Nachrichten

Hamburg/ Elbphilharmonie
Ein Liederabend ohne Gesang – Yuja Wang und Gautier Capuçon in der Elbphilharmonie
Klavier und Cello – an diesem Abend sind sie in ihren besten Momenten fast wie ein Liederabend ohne Gesang. Yuja Wang und Gautier Capuçon zeigen ein überzeugendes Programm aus dem romantischen Repertoire, dessen Höhepunkte in den lebhafteren, rhythmischen Passagen liegen.
Guido Marquardt berichtet aus der Elbphilharmonie Hamburg
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 9. JÄNNER 2020

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 9. JÄNNER 2020
Foto: © Claudia Höhne, Franz Welser-Möst

Salzburg/ Festspiele
Der Ersatz für Mariss Jansons
Der Tod von Mariss Jansons hat auch bei den Salzburger Festspielen Neubesetzungen notwendig gemacht: Die Eröffnungskonzerte mit den Wiener Philharmonikern wird nun Franz Welser-Möst dirigieren, die Oper Boris Godunow wird Tugan Sokhiev leiten.
DrehpunktKultur

Riccardo Muti: „Das Ausziehen bleibt mir heute erspart“Bezahlartikel
Der Stardirigent zu Besuch in Österreich: Ein Gespräch über Riccardo Mutis Lieblingsorchester aus Wien und Chicago, die bedrohte Musiktradition Europas, sein jugendliches Aussehen und das kommende Neujahrskonzert.
Die Presse

Wien
Zu viel des Guten? Beethovens Große Akademie von 1808 in Wien
Es war noch nie leicht als Komponist seinen Lebensunterhalt zu verdienen, besonders wenn man keinen reichen Förderer hat. 1791 verstarb Mozart verarmt in Wien. Ein Jahrzehnt später kam Ludwig van Beethoven in derselben Stadt gerade so über die Runden. Er genoss die gelegentliche Schirmherrschaft und verkaufte einen Teil seiner Musik an Verleger, aber was er wirklich brauchte, war ein Benefizkonzert – kurzum, ein Fundraising-Konzert für sich selbst.
bachtrack

Regensburg
Eine neue Beethoven-Oper: Sie war der Typ Frau, den Männer mögen
Der Komponist Jüri Reinvere hat eine Oper über Beethovens unsterbliche Geliebte, ihren Ehemann und ihre, möglicherweise auch Beethovens Tochter Minona geschrieben. Das Musikdrama mit dem Titel „Minona“ wird in Regensburg uraufgeführt.
Frankfurter Allgemeine

Mannheim
Große Oper und Alpensinfonie
Musiktheater: Das Nationaltheater widmet sich Richard Strauss. Die Salzburger Festspiele feiern in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen, ihr legendärer musikalischer Mitbegründer ist Richard Strauss, der auch Förderer und Unterstützer in Mannheim hatte. Den Unternehmer Karl Lanz besuchte Strauss einst in dessen mondäner Villa am Unteren Luisenpark. Die Opernsparte des Mannheimer Nationaltheaters ehrt den berühmten Komponisten erstmals mit Richard-Strauss-Tagen, die von 11. bis 21. Januar stattfinden.
Mannheimer Morgen

Sommereggers Klassikwelt 17: Der rosafarbene Blick auf die Oper
Es verwundert nicht, dass der engagierte Berliner Querverlag nun einen explizit schwulen Opernführer herausbringt. Die äußere Aufmachung im margentafarbenem Samt und dem Titel Casta Diva scheinen auf den ersten Blick sämtliche schwule Klischees zu bedienen. Aber schon die Namen der beiden Herausgeber, Rainer Falk und Sven Limbeck, beides anerkannte Wissenschaftler, rücken dieses Bild sofort gerade. Die große Affinität innerhalb der LGBT zur Oper ist allgemein bekannt, ihr Anteil an den Zuschauern jeder Aufführung unübersehbar groß. Aber braucht man wirklich einen schwulen Opernführer?
Wir leben in einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft immer stärker individualisiert, auch Randgruppen der Gesellschaft vehement ihre Anerkennung einfordern und mit einem neuen Selbstbewusstsein ihre Besonderheit leben. Diese Entwicklung, die grundsätzlich zu begrüßen ist, hat natürlich längst auch kommerzielle Begehrlichkeiten geweckt. Kaum ist die Bedeutung des Wortes „vegan“ im allgemeinen Bewusstsein angekommen, gibt es bereits entsprechende Supermärkte, Kochbücher und Restaurants.
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