Die FREITAG-PRESSE – 27. DEZEMBER 2019

Foto: wikimedia*

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Die FREITAG-PRESSE – 27. DEZEMBER 2019

Deutscher Opernsänger Peter Schreier gestorben
Der Opernsänger ist am Mittwoch nach langer Krankheit gestorben. Er war einer der führenden lyrischen Tenöre des 20. Jahrhunderts.
https://www.diepresse.com/5743876/deutscher-opernsanger-peter-schreier-gestorben

Evangelist und Wagner-Tenor
Peter Schreier wurde 1935 in Meißen geboren, seine sängerische Karriere begann er als Kruzianer. Schon lange vor dem Mauerfall passierte der Tenor regelmäßig die Grenze, um auf den größten Bühnen der Welt zu stehen: ob als Evangelist in Bachs Oratorien, in Opern von Mozart, Beethoven und Wagner oder auch in der Operette. Nun ist der Sänger nach langer Krankheit im Alter von 84 Jahren gestorben.
BR.Klassik

Opernsänger Peter Schreier gestorben
Mit seiner Kunst hat er Musikliebhaber auf der ganzen Welt begeistert. Nach dem Abschied von der Opernbühne hat sich Peter Schreier ganz dem Lied gewidmet und dem Dirigieren.
https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/kultur/opernsaenger
Peter Schreier am 26.12. gestorben

Wiener Zeitung

Wien/ Konzerthaus
Teodor Currentzis erschafft das Paradies auf Erden
„Warum kämpfen wir mit unserem Schatten – warum hören wir nicht fröhlichere Musik“? Diese und andere Fragen stellt Teodor Currentzis in seinem aktuellen Currentzis-Lab, einer Vortragsreihe, die der gebürtige Grieche im Vorfeld seiner Konzerttourneen regelmäßig veranstaltet. Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe: Gustav Mahlers neunte Symphonie, mit der Currentzis und das SWR Symphonieorchester zurzeit durch Deutschland und Österreich ziehen und im Wiener Konzerthaus abermals eine Sternstunde bescheren konnten.
Jürgen Pathy berichtet aus dem Wiener Konzerthaus
Klassik-begeistert

Graz
Oper Graz „Die Königskinder“…und wenn sie nicht gestorben sind…“
dann leben sie noch heute? Von wegen. Die Königskinder in der gleichnamigen Oper von Engelbert Humperdinck sterben, bevor sie überhaupt gelebt haben. Die reiche Stadt sucht zwar einen König oder eine Königin. Doch die satten Bürger erkennen in der Gänsemagd, als sie zur verheißenen Stunde durchs Tor kommt, keine Königin. Der Schweinehirt ist auch kein überzeugender Thronanwärter.
DrehpunktKultur

„The 12 Tenors“ in Coburg: Wenn Sinatra auf Verdi trifft
Wie „The 12 Tenors“ zahlreiche Fans im Kongresshaus Rosengarten mit ihrer Jubiläumsshow begeistern.
in franken.de

Die 6 wichtigsten Klassik-Trends des Jahrzehnts
Stuttgarter Nachrichten

Klagenfurt
„Eugen Onegin“ in Klagenfurt: Verteufelte Lust an der eigenen Faulheit
Mit der trefflichen Neuinszenierung von Tschaikowskis Oper beschert Dieter Giesing dem Stadttheater ein Geschenk
Der Standard „Die FREITAG-PRESSE – 27. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE (26. DEZEMBER 2019, Zweiter Weihnachtsfeiertag / „Stephanitag“

© Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 26. DEZEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
Bestellung von Bohuslav: Personalberater soll aus Findungsprozess ausgestiegen sein
Die Bestellung der niederösterreichischen ÖVP-Landesrätin Petra Bohuslav wird weiter kritisiert. Die SPÖ hat nun eine parlamentarische Anfrage eingebracht
Der Standard

Linz/ Brucknerhaus
Eine Familie spielt Posaune
Ein Geschwistertrio bildet in der Silvester-„Fledermaus“ im Brucknerhaus den Posaunensatz im Johann Strauß Ensemble – Die Liebe zur Musik haben die drei Schifflers vom Vater.
https://www.nachrichten.at/kultur/eine-familie-spielt-posaune;art16,3203858

Bad Ischl
Wenn der Stöffö s’Kindl in d’Händ nimmt, wird’s stad
Ischler Krippenspiel: Am 26. Dezember wird eine 365-jährige Tradition neu belebt.
Oberösterrechische Nachrichten

Langes Klassikwelt 3 / 2019: Willkommen im Jurassic Park! Die Telekom klont sich einen Beethoven
Künstliche Intelligenz soll Beethovens Unvollendete fertig komponieren. Mit Hilfe einiger menschlicher Experten. Die Telekom will damit ihren Beitrag zur 250-Jahr-Feier leisten. Hybris? Auf jeden Fall regt das Experiment zum Nachdenken an.
Gabriele Lange berichtet aus München
https://klassik-begeistert.de/langes-klassikwelt-3-2019-klassik-begeistert-de/

Sommereggers Klassikwelt 15 / 2019: Ein Autounfall im Grunewald: Das Ende der großen Sängerin Johanna Gadski
Für die älteste der drei Frauen kam allerdings jede Hilfe zu spät. Die 59-jährige Johanna Tauscher starb und erst danach wurde klar, um wen es sich handelte. Johanna, 1872 in Anklam geboren, war unter ihrem Mädchennamen Gadski ein Star der Internationalen Opernszene.
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin
https://klassik-begeistert.de/sommereggers-klassikwelt-15-2019-klassik „DIE DONNERSTAG-PRESSE (26. DEZEMBER 2019, Zweiter Weihnachtsfeiertag / „Stephanitag““ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE (25. DEZEMBER, 1. WEIHNACHTSFEIERTAG / CHRISTTAG)

Herbert Lippert. Foto: © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

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Die MITTWOCH-PRESSE – 25. DEZEMBER 2019

Wiener Staatsoper: Tenor Herbert Lippert zum Kammersänger ernannt
Sänger wirkte bei über 200 Vorstellungen in 38 unterschiedlichen Partien mit
https://magazin.klassik.com/news/teaser.cfm?ID=15516

Dresden
Traumfaszinosum im Märchenwald der Gebrüder Grimm: „Hänsel und Gretel“ in der Semperoper Dresden
Regisseurin Katharina Thalbach vermag es, Groß und Klein in den Bann des Traumhaften und Wundersamen zu ziehen, wobei sie hin und wieder die Pfade einer biederen Inszenierung verlässt. So stößt man sich an grotesken, skurrilen Details, die sich nicht immer erschließen lassen. Doch die Klänge, die während der zwei Stunden aus dem Orchestergraben strömen, sind ein musikalischer Genuss und bereiten eine vorweihnachtliche Freude.
Pauline Lehmann berichtet aus der Semperoper Dresden
https://klassik-begeistert.de/engelbert-humperdinck-haensel-und-gretel

Ladas Klassikwelt 12 / 2019: Richard Wagner und Karl May – unbeschränkte Phantasie und analytisches Denken
Winnetou lässt sich mit Wagners Siegfried vergleichen. Beide Autoren hatten eine starke Beziehung zu diesen Figuren und haben sie in den Kampf zwischen Gut und Böse verstrickt – und beide am Ende scheitern lassen. Winnetou aus den letzten Kapiteln erinnert mehr an Wagners Parsifal, weil beide Autoren sich am Ende ihres Lebens mit Religion und Mystizismus beschäftigten.
Jolanta Lada-Zielke berichtet aus Hamburg
https://klassik-begeistert.de/ladas-klassikwelt-12-2019-klassik-begeistert-de/

Erl
Festspiele Erl: Nach Skandal machen Dvoraks „Rusalka“ und neue Intendanz Hoffnung
https://www.ovb-online.de/rosenheim/kultur/festspiele-erl-nach-skandal

Es leuchtet der See der Sehnsucht
Bernd Loebe ist der neue Intendant der Erler Festspiele und zeigt zur Eröffnung Dvořáks „Rusalka“
https://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-es-leuchtet-der-see-der-sehnsucht-1.4734982

Berlin
Operettenrarität an der Komischen Oper: Liebesleid in Saigon
Tagesspiegel

München
Bayerische Staatsoper: “The Snow Queen” – Die Schneekönigin läßt kalt
https://fabiuskulturschockblog.wordpress.com/2019/12/23/bayerische
Trip in den Wahnsinn
Andreas Kriegenburgs Münchner Inszenierung von Hans Abrahamsens „The Snow Queen“
Bayerische Staatszeitung „DIE MITTWOCH-PRESSE (25. DEZEMBER, 1. WEIHNACHTSFEIERTAG/ CHRISTTAG)“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 24. DEZEMBER 2019

Bildquelle: St. Michaelis Hamburg

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Die DIENSTAG-PRESSE – 24. DEZEMBER 2019

Feiertagsmanie: Wie Charles Dickens Weihnachten ruinierte
Ein Mann ganz persönlich gilt als verantwortlich für den alljährlichen Konsumwahn: der britische Autor Charles Dickens. Er prägte das Ideal für die winterlichen Feiertage – und wünschte, die Geister der Weihnacht nie gerufen zu haben.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/charles-dickens

Hamburg/ „Michel“
Dieser Abend ist ein wahres Feuerwerk!
Weltrang, ein großes Wort: aber hier im Hamburger Michel, dieser protestantischen Kathedrale, offenbart Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ unter dem wirklich erstaunlich präzisen Taktstock des wirklich – nun noch ein Superlativ – überragenden Christoph Schoener mit dem wirklich beeindruckenden Chor und Orchester von St. Michaelis (unter ihnen Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und des NDR Elbphilharmonie Orchesters): Jede Note sitzt, jede Fermate, jedes eben so konsequente Tempo, es sitzen die Modulationen und es glänzt eine unvergleichliche Sopranistin mit dem ebenso programmatischen Namen MIRIAM FEUERSINGER … und wenn man es zu diesem zutiefst religiösen Stück sagen darf: Dieser Abend ist ein wahres Feuerwerk.
Harald Nicolas Stazol berichtet aus dem Hamburger Michel
Klassik-begeistert

Hamburg
Vogt kam, sang und siegte!
Die Inszenierung des Lohengrin von Peter Konwitschny aus dem Jahre 1998 ist eine Zumutung. Sie verlegt die Handlung in ein Klassenzimmer aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert und steckt die Protagonisten mit Ausnahme vom Schwanenritter in lächerlich anmutende Kostüme. Die arme Elsa sah aus wie Mutter Beimer auf ihrer 60. Geburtstagsfeier. Konwitschnys Verballhornung der Materie, insbesondere aber die furchtbaren Kostüme und die abartigen Perücken von Helmut Brade und Inga von Bredow sind schlicht und ergreifend misslungener Blödsinn.
Klassik-begeistert

München
Oper „The Snow Queen“ in München: Barbara im Traumaland
Frankfurter Allgemeine

Psychiatrie statt Märchenwelt
Donaukurier

Hans Abrahamsens Oper „The Snow Queen“ im Nationaltheater
Münchner Abendzeitung

Berlin
Wagners „Ring“ mit der Stilistik der Peking-Oper
Berliner Zeitung

Passau
#Metoo hat Don Giovanni erledigt + Fotostrecke
Jogginghosen von Gucci sehen scheußlich aus, signalisieren aber: Hier ist Geld daheim! Geschmacklosigkeit kann ich mir leisten, 1000 Euro für ein Stück Stoff ebenso! Was Karl Lagerfeld immer wusste, muss Don Giovanni bitter erfahren.
https://www.pnp.de/lokales/stadt_und_landkreis_passau/passau_stadt/3553848

Hüftsteifes Scheusal
Das Landestheater Niederbayern schaltet sich mit Mozarts „Don Giovanni“ in die MeToo-Debatte ein und lässt viele Fragen offen
https://www.sueddeutsche.de/kultur/passau-hueftsteifes-scheusal-1.4733472 „Die DIENSTAG-PRESSE – 24. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 23. DEZEMBER 2019

Foto: © Wilfried Hösl

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Die MONTAG-PRESSE – 23. DEZEMBER 2019

München
Bayerische Staatsoper: THE SNOW QUEEN. Premiere
„Lame Duck“ – Collage introvertierter Wirkungsarmut mglw. für Kognitivisten
https://onlinemerker.com/muenchen-bayerische-staatsoper-the-snow-queen-premiere/
München
Psycho statt Liebe – Hans Abrahamsens “The Snow Queen“ in München
Neue Musikzeitung

Neue Oper „The Snow Queen“: Klirrend, komplex und poetisch
https://www.rtl.de/cms/neue-oper-the-snow-queen-klirrend-komplex

Nichts ist schlimmer als Weihnachten in Wien
Wie die Flucht vor gierigen Weihnachtsmännern, Advent-Klimbim und „Last Christmas“ gelingen kann. Eine Anklage.
Wiener Zeitung

Bewundert viel und viel gescholten: Dominique Meyer
Er ist die graue Eminenz des internationalen Opernbetriebs: Dominique Meyer leitet seit 2010 die Wiener Staatsoper – mit Auslastungsquoten, von denen andere Bühnen träumen. Wofür aber steht der Mann künstlerisch, der im März als Nachfolger von Alexander Pereira die Mailänder Scala übernimmt?
Neue Zürcher Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Raffiniert maskiert: Prokofjews „Verlobung im Kloster“ an der Staatsoper
Weihnachtsferien sind unter Opernabhängigen die gefürchtetste Zeit: lauter schwatzende und knipsende Touristen in mittelmäßigen Aufführungen. Eine beflügelnde Perle im Jahresendprogramm dürfte Die Verlobung im Kloster von Sergej Prokofjew sein, die jetzt an der Staatsoper Unter den Linden wiederaufgenommen wurde.
https://hundert11.net/raffiniert-maskiert/ „Die MONTAG-PRESSE – 23. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2019

Foto: Wiener Staatsoper – Zuschauerraum,© Michael Pöhn

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Die SONNTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2019

München
„The Snow Queen“ an der Bayerischen Staatsoper

Showdown auf dem Seziertisch
Seit Jahren beschäftigt sich der dänische Komponist Hans Abrahamsen mit dem Thema „Schnee“, nun also seine erste Oper zu dem Thema: „The Snow Queen“, nach dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen. Rund zehn Jahre hat Abrahamsen daran gearbeitet. Im Oktober wurde sie in Kopenhagen in dänischer Sprache uraufgeführt, jetzt kam die englische Fassung als deutsche Erstaufführung an die Bayerische Staatsoper – in der Regie von Andreas Kriegenburg.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/kritik-premiere

Wien/ Staatsoper
„Persinette“ an der Staatsoper: So geht Kinderoper Bezahlartikel
„Persinette“ von Albin Fries (Musik) und Birgit Mathon (Text) im Haus am Ring – Wenn Rapunzel einfach nur viel Freude macht.
Kurier

Wien/ Staatsoper
Puccinis „Bohème“ mit einem unerwarteten Debüt Bezahlartikel
Irina Lungu überraschte als Mimì, Pirgu überzeugte als neuer Rodolfo.
Die Presse

Wiener Staatsoper: Holender kritisiert Bohuslav-Bestellung
Der frühere Staatsopern-Direktor hält fest, dass die ÖVP-Landesrätin bisher nichts mit Theater und Oper zu tun gehabt hätte.
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/wiener-staatsoper-holender
Staatsoper mit Petra Bohuslav, Akademie ohne Simona Noja
Die Presse

Szenische Darstellung auf der Opernbühne „Spiel, spiel, spiel! Spiele mit Gefühl!“
Wie hat sich bei der Interpretation von Opernrollen die Gewichtung zwischen Darstellung und Stimme verändert? Was erwarten Sängerinnen, Regisseure und Publikum?
DeutschlandfunkKultur

„Eugen Onegin“: meine Lieblingsoper
Es ist doch nicht nur die Oper der zwei Arien und zweier Walzer. Es ist Verwobene Schicksalhaftigkeit einer Liebe, die nicht zueinander findet, eben die Unzeit der Liebe. Aber dass man ihr, wenn man sich auf Onegin einlässt, auf ewig verfällt, das sei hiermit bezeugt.
Harald N. Stazol berichtet aus Hamburg und Moskau.
Klassik-begeistert

Hamburg
Bach vs. Bach: 1. Teil eines orchestralen Vergleiches an Beispiel des Weihnachtsoratoriums, BWV 248
„Ein recht karger Kirchenraum“ sagt meine durch und durch hanseatische Freundin B. – sie hat mich ins „Weihnachtsoratorium“ von Johann Sebastian Bach eingeladen, die Hamburger Camerata soll brillieren wie der einzigartige Trompeter vieler Rezitative, doch dazu kommen wir noch – der „recht karge“ Kirchenraum von St. Nikolai am Klosterstern schwingt sich in ungeahnter Höhe wie eine Blüte jener, wie ich antworte, „Fünfziger, Schatz. Man hatte wenig Sex.“
Harald N. Stazol berichtet aus der Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern in Hamburg.
Klassik-begeistert

Amerang
Große Oper ganz intim
Karten für die Festspiele im Schloss Amerang sind bereits erhältlich
https://plus.pnp.de/ueberregional/kultur/3551150_Grosse-Oper-ganz-intim.html „Die SONNTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 20. DEZEMBER 2019

Wolfgang Wagner und Christian Thielemann,
Foto: Bayreuther Festspiele (c)
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Die FREITAG-PRESSE – 20. DEZEMBER 2019

Berlin/ Staatsoper
Arthur Arbesser zeichnet Kostüme für „Rosenkavalier“
Modedesigner will „Wiener Glanz“ an die Berliner Staatsoper für Hellers Debüt als Opernregie bringen.
Der Standard
Modemacher Arbesser zeichnet Kostüme für Berliner Heller-Rosenkavalier
Salzburger Nachrichten

Dresden
So und nicht anders soll es sein! Christian Thielemann eröffnet in Dresden seinen Beethovenzyklus
Man will es gar nicht glauben, aber Christian Thielemanns letzter grandioser Beethovenzyklus mit den Wiener Philharmonikern liegt schon wieder zehn Jahre zurück.
Ein so großer Abstand erweist sich freilich als vorteilhaft, weil – ganz unabhängig davon, dass Beethovens Sinfonien viel seltener gespielt werden als manche gefühlt annehmen mögen – Routine dann nicht so ohne Weiteres aufkommen kann. Abgesehen davon, dass Thielemann bei seinem jüngsten Beethoven-Zyklus, den er mit den frühen Sinfonien 1 bis 3 eröffnete, die Sächsische Staatskapelle dirigiert.
Kirsten Liese berichtet aus der Semperoper Dresden
Klassik-begeistert.de

Berlin
Sommereggers Klassikwelt 14 / 2019: Lionel Maplesons Zylinder – die akustischen Schätze vom Schnürboden
Die Unmittelbarkeit des zu Hörenden fasziniert. Es öffnet sich ein Zeitfenster in eine versunkene Welt. Das New York des beginnenden 20. Jahrhunderts und sein verwöhntes Opernpublikum ist durch den mitgeschnittenen Applaus dokumentiert und wird für Augenblicke wieder lebendig.
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin
Klassik-begeistert.de „Die FREITAG-PRESSE – 20. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 19. DEZEMBER 2019

Foto: Albin Fries. Bildquelle: Wiener Staatsoper GmbH

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 19. DEZEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
Komponistenporträt: Albin Fries und seine Oper „Persinette“
Der österreichische Komponist ist obendrein renommierter Botaniker und Entomologe.
Wiener Zeitung

Wien/ Musikverein
Julian Rachlin entfesselte einen Funkenregen
Hochkarätig besetzte Kammermusik im Brahms-Saal des Musikvereins.
Wiener Zeitung

Pariser Oper
Mit 42 in Pension: Tänzer der Pariser Oper streiken gegen Reform
Pensionssystem stammt aus dem 17. Jahrhundert – Vorstellungen fallen wegen Streiks aus
Der Standard

„Halka“ in Wien : Am Rande des Wahnsinns
Frankfurter Allgemeine

Erl
Bernd Loebe: „Sicher denkt auch jemand: Der macht da jetzt furchtbares deutsches Regietheater“
Frankfurter Rundschau

Basel
«La Bohème» – eine Opern-Bescherung, zum Heulen schön
https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/la-bome-eine-opern-bescherung-zum

Berlin/ Kammermusiksaal
Jan Caeyers und Kristian Bezuidenhout im Kammermusiksaal: Das Gegenmittel zur Beethoven-Apathie
Ludwigslust: Der Musikwissenschaftler und Dirigent Jan Caeyers läutet mit Le Concert Olympique und Pianist Kristian Bezuidenhout das Beethoven-Jahr ein.
Tagesspiegel „Die DONNERSTAG-PRESSE – 19. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 18. DEZEMBER 2019

Foto: © Peter Meisel

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Die MITTWOCH-PRESSE – 18. DEZEMBER 2019

Was Theaterbesucher wissen sollten
Wer in die Oper oder ins Theater geht, unterliegt dem Hausrecht. Das heißt, wer in der Vorstellung stört, kann des Saales verwiesen werden. Doch auch Theaterbesucher haben Rechte. Wer zum Beispiel stau- oder ÖPNV-bedingt zu spät kommt, muss nicht zwangsläufig draußen bleiben.
Deutschlandfunk

BR-KLASSIK erinnert an Mariss Jansons, Jessye Norman, André Previn: Die Verstorbenen des Jahres 2019
BR-Klassik

Wien/ Theater an der Wien
Polens Opernmädchen im Minirock
https://www.tt.com/kultur/buehne/16452906/polens-opernmaedchen-im-minirock

Die Leiden eines Waisenmädchens
https://www.nachrichten.at/kultur/die-leiden-eines-waisenmaedchens;art16,3201274

Hotel ohne Aussicht – Theater an der Wien glänzt mit „Halka“ von Stanisław Moniuszko
Neue Musikzeitung/nmz.de

Göttweig
Garanča und Göttweig: „Das ist mein Mount Everest“
Niederösterreichische Nachrichten

Berlin
Barrie Kosky und Adam Benzwi machen Brechts „Dreigroschenoper“
Berliner Zeitung „Die MITTWOCH-PRESSE – 18. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2019

Foto: Piotr Beczala (Jontek), Halka (Corinne Winters)
© Monika Rittershaus
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Die DIENSTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2019

Mailand
Standing Ovations für Placido Domingo in der Mailänder Scala
18 Minuten Beifall: Opernstar trotz „Metoo“-Vorwürfen im Opernhaus Mailand ausgiebig gefeiert.
Wiener Zeitung

Wien/ Theater an der Wien
Halka – „Polnische Gesangsgala“
Das Theater an der Wien hat knapp vor Weihnachten noch eine Opernrarität angesetzt: „Halka“ von Stanislaw Moniuszko. Das Werk zählt in Polen zum „nationalen Kulturgut“, wird außerhalb Polens aber nur wenig gespielt.„Halka“
http://www.operinwien.at/werkverz/moniusz/ahalka.htm

Moniuszkos „Halka“ mit Piotr Beczala: Party der Schuldgefühle
Der Standard

Thriller statt Folklore bei „Halka“ im Theater an der Wien
Wiener Zeitung

Polens Nationaloper an der Donau
Deutschlandfunk

„Halka“: „Sie stirbt, aber sie ist frei“
https://www.diepresse.com/5739279/halka-sie-stirbt-aber-sie-ist-frei

Polens Nationaloper im Solidarność-Gewand
Moniuszkos „Halka“, inszeniert als düstere Sozialstudie aus der Ära des Kommunismus. Piotr Beczała steht im Zentrum des Jubels.
https://www.diepresse.com/5739584/polens-nationaloper-im-solidarnosc-gewand „Die DIENSTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2019“ weiterlesen