Die SAMSTAG – PRESSE – 29. JUNI 2019

Foto: © Michael Pöhn, Dominique Meyer
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Die SAMSTAG – PRESSE – 29. JUNI 2019

Mailand
Dominique Meyer wird ab Juli 2021 neuer Scala-Intendant
Staatsopern-Direktor Dominique Meyer wird ab Juli 2021 neuer Intendant der Mailänder Scala. Er folgt dann auf den Österreicher Alexander Pereira, berichtete der Mailänder Bürgermeister Giuseppe Sala, Präsident der Scala-Stiftung, am Freitag Abend.
Die Presse

Dominique Meyer, ein Diplomat für die Scala
Wiener Zeitung

Dominique Meyer wird neuer Intendant der Mailänder Scala
Aber erst ab 2021, bis dahin bleibt Pereira im Amt
Neue Zürcher Zeitung

Im Reich der Sonnenkönige
Opernintendanten müssen heute zugleich die Kunstform der Oper modernisieren und das konservative Publikum bei Laune halten. Wie kann das gehen?
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-im-reich-der-sonnenkoenige-1.4501694

350 Jahre Opéra de Paris : Die größte Oper der Welt
Der Sonnenkönig Louis XIV. hat sie gegründet, seitdem hat sie Revolutionen und Konkurse überlebt. Jetzt wird die Opéra de Paris 350 Jahre alt.
Frankfurter Allgemeine

München/ Bayerische Staatsoper
Strauss unbedingt verschlimmbessern – Die Münchner Opernfestspielpremiere „Salome“
Neue Musikzeitung/nmz.de
Petrenko und Petersen retten neue Münchner „Salome“
Die Münchner Opernfestspiele sind am Donnerstagabend mit einer musikalisch in jeder Hinsicht überzeugenden Neuinszenierung von Richard Strauss‘ „Salome“ eröffnet worden.
https://www.pnp.de/nachrichten/bayern/3367204_Kirill-Petrenko-eroeffnet
Bayerische Staatsoper: Salome v. R. Strauss
Einlassungen von Tim Theo Tinn
https://onlinemerker.com/muenchen-bayerische-staatsoper-salome-premiere/
Fulminante „Salome“ mit Marlis Petersen
Kirill Petrenko und Krzysztof Warlikowski interpretieren im Nationaltheater die „Salome“ von Richard Strauss
Münchner Abendzeitung
Jubel für Petrenko und Petersen
https://www.sn.at/kultur/musik/muenchner-opernfestspiele-jubel-fuer-petrenko-und-petersen-72641443
Petrenko und Petersen retten die Salome in München
Sueddeutsche Zeitung
Schleiertanz um Holocaust
Buhrufe für die Regie: Die Münchner Opernfestspiele zeigen eine Umdeutung von Richard Strauss‘ „Salome“.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-schleiertanz-im-holocaust-1.4503424
Die Angst vor der Frau
Die Münchner Opernfestspiele eröffnen mit „Salome“, bravourös dirigiert von Kirill Petrenko, nicht wirklich inszeniert von Krzystzof Warlikowski.
Tagesspiegel
Prinzessin, Kindfrau, verworfenes Luder
So eine Salome hat man lange nicht gesehen – Marlis Petersen bei der Eröffnung der Münchner Opernfestspiele ist grandios. Ansonsten wirft die von Kirill Petrenko dirigierte Oper allerdings Fragen auf.
https://www.welt.de/kultur „Die SAMSTAG – PRESSE – 29. JUNI 2019“ weiterlesen

Die FREITAG – PRESSE – 28. JUNI 2019

Foto Wilfried Hösl (c), Bayerische Staatsoper
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Die FREITAG – PRESSE – 28. JUNI 2019

München/ Bayerische Staatsoper
Todeskuss im Ghetto: „Salome“ an der Bayerischen Staatsoper
D
er polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski sorgte in München schon häufiger für umstrittene Inszenierungen – auch mit seiner „Salome“ waren nicht alle Zuschauer einverstanden. Er verlegte die Handlung in ein jüdisches Ghetto zur NS-Zeit.
https://www.br.de/nachrichten/kultur/todeskuss-im-ghetto-salome

Geschlechterkampf, Sex und Tod?
Salomes Tanz ist ebenso berühmt wie gefürchtet. Die Schlüsselszene in der Oper von Richard Strauss stellt die Sängerinnen vor mindestens ebenso große Herausforderungen wie die Regisseure. Da lauern Orientklischees und verschämt erotische Gymnastikübungen. Bei Krzysztof Warlikowski wird ein Totentanz daraus.
BR-Klassik.de

Mailand
Kurze Vertragsverlängerung für Pereira an Scala möglich
Bei einer am Freitag um 18 Uhr geplanten Sitzung entscheidet der Scala-Aufsichtsrat über den Namen des neuen Intendanten. Erwartet wird, dass Staatsoperndirektor Dominique Meyer zum neuen Chef des Opernhauses aufrückt. Nicht ausgeschlossen wird jedoch, dass sich der Scala-Aufsichtsrat zu einer kurzen Verlängerung von Alexandre Pereiras Mandat von Februar auf Ende Juni 2020 entscheiden könnte.
Salzburger Nachrichten

München
„Leben bedeutet einfach gar nichts“
Das Tor zur Moderne, so wird sie genannt, die „Salome“ von Richard Strauss. Musikalisch ein nervös-flirrendes höchst experimentelles Werk. 1905 wurde die Oper uraufgeführt und, nach einigen Querelen, bald schon zum Publikumsliebling auf der Opernbühne. An der Bayerischen Staatsoper kommt jetzt eine neue „Salome“ auf die Bühne: Krzysztof Warlikowski hat das Drama inszeniert, Kirill Petrenko dirigiert, Marlis Petersen verkörpert die Titelpartie. Premiere ist am 27. Juni. Am 6. Juli gibt es die „Salome“ bei „Oper für Alle“.
BR-Klassik

München
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Warum Mariss Jansons gehen sollte
Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sollte sich einen neuen Chefdirigenten suchen
Münchner Abendzeitung

München
Die Chefdirigenten – fünf Charakterporträts
Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks feiert seinen 70. Geburtstag. Startschuss war der 1. Juli 1949. Grund genug, ein wenig in der Orchestergeschichte zurückzublättern. Der Auftrag des Bayerischen Rundfunks, ein eigenes Symphonieorchester zu gründen, ging an den damailigen Hamburger Generalmusikdirektor Eugen Jochum. Mit Mariss Jansons steht heute mittlerweile der fünfte Chefdirigent am Pult des Orchesters. BR-KLASSIK stellt diese so unterschiedlichen Persönlichkeiten vor.
BR-Klassik „Die FREITAG – PRESSE – 28. JUNI 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG – PRESSE – 27. JUNI 2019

Foto: Kirill Petrenko, © Wilfried Hösl

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Die DONNERSTAG – PRESSE – 27. JUNI 2019

München/ Salome-Premiere
Als Hilfestellung – der Text
Wer nur die  wenigen, unterlegten Stellen in aller Kürze (wenige Minuten) ließt, lernt die pubertäre, schwärmerische Salome, den idiotischen psychopatischen Schreihals Jochanaan, der meistens als überhöhter  spiritueller Prophet verklärt dargestellt wird und den ekligen Machthaber Herodes in tumber Blöd- und Geilheit kennen. (Tim Theo Tinn)
https://onlinemerker.com/salome-text-einziger-akt-hilfestellung

Salzburger Festspiele: Dirigent Nézet-Séguin vertritt Jansons
Der lettische Dirigent Mariss Jansons hat auf Anraten seines Arztes alle Auftritte bis Ende August abgesagt. Betroffen davon sind auch zwei Konzerte bei den Salzburger Festspielen.
https://salzburg.orf.at/stories/3001949/

Zwei Ausnahme-Partien und 2000 Flug-Kilometer binnen 15 Stunden:
Eine kleine Abhandlung über Missmanagement, Stress und schlechte Leistungen im Klassik-Betrieb.
Stress im Opernbetrieb: Der US-Tenor Robert Dean Smith sang am Samstagabend den Siegmund in Neapel. Um am folgenden Sonntagnachmittag den Parsifal in Hamburg zu singen – zum Leidwesen der meisten Zuschauer.
Klassik-begeistert

München
Unicredit Festspiel-Nacht Der UniCredit Opern-Chor debütiert auf dem Odeonsplatz (29.6.)
Singen ist ein Ausdruck der Seele“, sagt Stellario Fagone, der stellvertretende Leiter des Chors der Bayerischen Staatsoper. „Und damit ein menschliches Bedürfnis wie die gemeinsame Arbeit an einem Ziel. Chorgesang bringt beides zusammen. Deshalb hat diese Art des gemeinsamen Musikmachens eine große Zukunft. Da bin ich optimistisch.
Münchner-Abendzeitung

Wien/ Konzerthaus
Teodor Currentzis, Punkrocker der Dirigenten
Schostakowitschs „Leningrader“ auf Siedehitze im Wiener Konzerthaus.
Wiener Zeitung „Die DONNERSTAG – PRESSE – 27. JUNI 2019“ weiterlesen

Die MITTWOCH–PRESSE – 26. JUNI 2019

Foto: Bayerische Staatsoper – Nationaltheater © Wilfried Hösl,
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Die MITTWOCH–PRESSE – 26. JUNI 2019

München/ Bayerische Staatsoper
Start der Münchner Opernfestspiele mit „Salome“
Sueddeutsche Zeitung

Bayerische Staatsoper: Marlis Petersen über „Salome“
Marlis Petersen singt zum Auftakt der Opernfestspiele die Salome in Strauss’ gleichnamiger Oper – Kirill Petrenko dirigiert
Münchner Abendzeitung

Mailand
Cecilia Bartolis barocke Revanche
Wiener Zeitung

Scala, Pereira ci crede ancora „Il mio futuro? Speriamo…“
Noch ist nicht aller Tage abend? Friday for future?
Per il sovrintendente la partita non è ancora chiusa Venerdì il cda decide se prolungare o chiudere nel 2020
http://www.ilgiornale.it/news/milano/scala-pereira-ci-crede-ancora-mio-futuro

Berlin
Beyond: Ambroise Thomas“ HAMLET an der Deutschen Oper
Bedauerlich, dass das Saxophon seit seiner Patentierung anno 1846 nie so richtig heimisch wurde in den Sinfonie- und Opernorchestern des 19. Jahrhunderts. Es ist doch eine klangfarbliche Erweiterung und schafft Atmosphäre für die besonderen Momente. Nicht zuletzt sein subtil eiernder Ton macht den zweiten Akt der Oper HAMLET eindrucksvoll, wo der Titelheld das den Königsmörder entlarvende Schauspiel fingiert. Die Oper ist von 1868, ihr Komponist Ambroise Thomas also einer der ersten Nicht-Sax-Ignoranten. Einer von ziemlich vielen eindrucksvollen Momenten in dieser konzertanten Hamlet-Aufführung an der Deutschen Oper Berlin, die mehr ist als bloß ein véhicule d’étoile für Diana Damrau als Ophelia: ein wahres Sängerfest nämlich, und je länger je mehr auch ein Orchesterfest.
https://hundert11.net/beyond/

Zwiespältiger „Hamlet“ an der Deutschen Oper Berlin Ambroise Thomas‘ große Shakespeare-Oper „Hamlet“ konnte auf deutschen Bühnen nie so recht heimisch werden, was erstaunt, ist es doch ein ausgesprochen wirkungsvolles Werk, das außerdem noch über dankbare Aufgaben für Sänger verfügt.
Es ist ein Verdienst der Deutschen Oper Berlin, wenn schon keine szenische Realisierung, so doch wenigstens drei konzertante Aufführungen anzubieten. Enttäuschend, dass schon am Premierenabend viele, sehr viele Plätze frei blieben.
Peter Sommeregger berichtet aus der Deutschen Oper Berlin
Klassik begeistert

Bayreuth
Um ein Haar: Wo das Festspielhaus ursprünglich hin sollte
Am 5. März 1870 war in Bayreuth wahrscheinlich nichts Besonderes los. Bürgermeister Theodor Muncker und seine rund 17.000 Einwohner freuten sich auf den bevorstehenden Frühling. Doch braute sich an diesem Tag etwas zusammen, was die Geschichte der Stadt grundlegend verändern sollte. Stephan Müller, der Hobbyhistoriker im Auftrag des Bayreuther Tagblatt, berichtet.
Bayreuther Tagblatt „Die MITTWOCH–PRESSE – 26. JUNI“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 25. JUNI 2019

Foto: Deutsche Oper Berlin, © Leo Seidel
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Die DIENSTAG-PRESSE – 25. JUNI 2019

Komponist Iván Eröd (83) verstorben
Der österreichische Komponist mit ungarischen Wurzeln schuf Orchesterwerke und Opern und war ein prägender Lehrer
https://kurier.at/kultur/komponist-ivan-eroed-83-verstorben/400532572

Berlin
Deutsche Oper Berlin: ein konzertanter Hamlet mit Damrau, Sempey, Testé, Hubaux
Feiner Abschluss einer gelungenen Saison: Mit einem ansprechend besetzten Hamlet lockt die Deutsche Oper Fans der französischen Singkunst ins Haus. Eine souveräne Diana Damrau (nur mit den Spitzentönen meint sie es manchmal zu gut) als Ophélia, der kraftvoll lyrische Florian Sempey in der Titelrolle, eine hinreißende quicklebendige Ève-Maud Hubeaux und ein Nicolas Testé mit feinkörniger Schwärze treffen ins Herz von Ambroise Thomas‘ Meisterwerk. Yves Abel zeigt am Pult viel Verständnis für den feinfühligen Charme der Partitur. Viel Applaus.
Konzert- Opernkritik Berlin

Rheingau Musikfestival/ Kloster Eberbach
Gänsehaut schon zu Beginn
Trauer, Demut, Hoffnungsschimmer. Im Sakralwerk „Stabat mater“ hat Antonín Dvorák den Tod der eigenen Kinder verarbeitet. Das Rheingau Musik-Festival eröffnet damit den Konzertreigen in Kloster Eberbach.
Giessener Allgemeine

Zürich
Gewusel in Babylon – Verdis «Nabucco» am Opernhaus Zürich
Zum Ausklang der Saison inszeniert Andreas Homoki Giuseppe Verdis berühmte Freiheitsoper. Ihre packende Dynamik gewinnt die Produktion allerdings vor allem durch den Mann am Pult.
Neue Zürcher Zeitung

Wien/Musikverein
Bruckner Orchester und Markus Poschner im Musikverein
Man meint zu hören, dass Bruckner an der Donau gewirkt hat, die zahlreichen Stimmenströmungen vermengen sich behände –
https://derstandard.at/2000105356462/Bruckner-Orchester „Die DIENSTAG-PRESSE – 25. JUNI 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 24. JUNI 2019

Foto: Bryn Terfel © Adam Barker / DG
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Die MONTAG-PRESSE – 24. JUNI 2019

Innsbruck
Österreichischer Musiktheaterpreis verliehen
Im Tiroler Landestheater ist gestern Abend der österreichische Musiktheaterpreis zum siebenten Mal verliehen worden. Je drei Auszeichnungen gingen an das Tiroler Landestheater und die Oper Graz. Zur besten Sängerin wurde Asmik Grigorian für ihre Salome bei den Salzburger Festspielen gekürt, bester Sänger wurde Pavel Petrov für seinen Lenski in „Eugen Onegin“ an der Oper Graz.
https://orf.at/stories/3127821/

London
Bryn Terfel – eine Naturgewalt als Boris Godunov im Royal Opera House in London
Der grossartige walisische Bassbariton Bryn Terfel schien als Zar Boris Godunov mit seiner Donnerstimme alles von der Bühne zu fegen. Obwohl – nach zahlreichen glanzvollen Auftritten in einem weiten Opernspektrum von Mozart über Wagner bis Richard Strauss – stimmlich vermehrt zu einer gewissen Härte und Trockenheit neigend ist Bryn Terfels Stimme in dieser Produktion von überragender Dominanz und unerreichter Stärke. Aber es ist nicht nur die imposante Stimme – Terfel erklimmt in der Darstellung des von Visionen und schrecklichen Schuldgefühlen heimgesuchten Machtmenschen Godunov auch schauspielerisch schwindelnde Höhen. Mit seinem irren Blick und der wehenden, wirren grauen Mähne zieht er das gleichermassen fachkundige und verwöhnte Publikum des Königlichen Opernhauses in seinen Bann – von Anfang bis Ende dieser vom ersten bis zum letzten Moment das Publikum atemlos in ihrem Bann haltenden Inszenierung von Musorgskys Oper.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus dem Royal Opera House in London.
Klassik-begeistert

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Die SONNTAG-PRESSE – 23. JUNI 2019

Foto: © Wilfried Hösl, Bayerische Staatsoper, Nationaltheater
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Die SONNTAG-PRESSE – 23. JUNI 2019

München/ Bayerische Staatsoper
Frau mit eigenem Kopf
Die Sopranistin Marlis Petersen singt die Titelrolle in Warlikowskis Neuinszenierung von „Salome“. Bühnenbildnerin Małgorzata Szczęśniak verlegt die Oper von Richard Strauss dafür in eine Bibliothek. …….
Sueddeutsche Zeitung
Münchner Salome-Premiere ist am 27.6.
https://www.staatsoper.de/stueckinfo/salome/2019-06-27-19-00.html

Heute: ARTE zeigt Verdis „Nabucco“ live aus dem Opernhaus Zürich
https://www.theaterkompass.de/beitraege/arte-zeigt-premiere-von-verdis-nabucco

Paris und Wien
Wien und Paris: Das alte und das neue Gesicht der Oper
Ein neuer „Otello“ in Wien, ein neuer „Don Giovanni“ in Paris – warum diese beiden Produktionen symbolisch für einen Richtungs- streit stehen.
Kurier

Meyer soll Pereira als Mailänder Opern-Intendant ablösen
Der Franzose Dominique Meyer soll den Österreicher Alexander Pereira an der Spitze der Mailänder Oper ablösen. Ein Schlag für den erfolgsgewohnten 71-jährigen Pereira. Das Ende seiner glanzvollen Karriere scheint erreicht.
Die Welt.de

Bartoli reagiert auf das Aus für Pereira…
https://www.gramilano.com/2019/06/do-not-abandon-me-cecilia

Berlin
Philharmonie Berlin: Daniil Trifonow triumphiert mit Skrijabins Klavierkonzert
Daniil Trifonow, der aufregendste Klavierkünstler der Gegenwart, zaubert unbekannten Skrijabin in das Weinberg-Rund der Berliner Philharmonie. Verblüffend klares Spiel, Diskanttöne von unglaublicher Transparenz und Mühelosigkeit und furchterregende Sensivität – der russische Pianist zeigt seine Extraklasse in einem Konzert mit den Berliner Philharmonikern. Andris Nelsons stellt dem Klavierkonzert Skrijabins Schostakowitschs pathetische Sinfonie Nr. 11 entgegen.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2019/ „Die SONNTAG-PRESSE – 23. JUNI 2019“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 22. JUNI 2019

Foto: © Milenko Badzic
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Die SAMSTAG-PRESSE – 22. JUNI 2019

Wien/ Schönbrunn
Sommernachtskonzert: Luftig gekleidet und amerikanophil
Die Wiener Philharmoniker, Gustavo Dudamel und Yuja Wang im Schönbrunner Schlosspark –
Der Standard
Die große Philharmoniker-Sommernachtsshow
Die Wiener Philharmoniker feierten vor Schloss Schönbrunn mit 85.000 Zuhörern das US-Musikschaffen und seine Verbindungen zu Österreich.
Wiener Zeitung

Wien/ Staatsoper
„Das Empire lässt grüßen“
Die Wiener Staatsoper hat einen neuen „Otello“. Die ungeliebte Inszenierung von Christine Mielitz wurde zu Fronleichnam ab 16:00 Uhr zu Grabe getragen, die Deutung von Adrian Noble und die neue Ausstattung von David Bird ließ einen darob aber kaum frohlocken: Zypern ist jetzt eine britische Kolonie.
„Otello“, 20.6.19
http://www.operinwien.at/werkverz/verdi/aothello8.htm
„Otello“ an der Staatsoper: Erstickte Spannung
Ein blass inszenierter Abend mit mäßiger Besetzung.
Wiener Zeitung
Dieser bleiche Otello hält lange stand
Adrian Nobles Neuinszenierung von Verdis „Otello“ in der Wiener Staatsoper verlegt zwar die Handlung des Stücks in die jüngere Vergangenheit, gehorcht aber Shakespeares theatralischer wie Verdis musikalischer Dramaturgie mit Feingefühl.
Die Presse
„Otello“ an der Wiener Staatsoper: Worte haben mörderische Wirkung
Eifersucht, Intrigen, Rassismus: „Otello“ wird an der Wiener Staatsoper neu inszeniert. Die Sternstunde bleibt aus.
Salzburger Nachrichten
Sogar die Buhs klangen gelangweilt

Der Standard „Die SAMSTAG-PRESSE – 22. JUNI 2019“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 21.JUNI 2019

Foto: © Wiener Staatsoper

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Die FREITAG-PRESSE – 21.JUNI 2019

Wien/ Staatsoper
„Otello“: Eine Premiere als Vorspiel
Verdis Meisterwerk: Solide gesungen, optisch museal, wenig differenziert dirigiert.
Kurier
Jubel um Otello-Premiere in Wien
Vorarlberger Nachrichten
Otello-Kurzbericht
– Bezahlartikel
Kleine Zeitung
„Otello“: Höllenfeuer mit Bassposaune
Am Donnerstag feierte Verdis „Otello“ Premiere. Ein Alphabet zu einem Meisterwerk der Mord-und-Totschlag-Literatur
Der Standard

Osnabrück
Oper „Guercœur“ in Osnabrück : Der Held der Güte, ein Gespenst
Manifest säkularer Religion: Osnabrück bringt die großartige Oper „Guercœur“ von Albéric Magnard, einem französischen Opfer des Ersten Weltkriegs, erstmals in Deutschland heraus.
Frankfurter Allgemeine

Klagenfurt
Programm bis 2020/21: Stadttheater-Intendant wechselt in die Schweiz
Wie Donnerstag, bekannt wurde, wechselt der Intendant des Klagenfurter Stadttheaters, Florian Scholz, vorzeitig mit Ende August 2020, als Intendant ans Konzert Theater Bern in die Schweiz. Regulär würde sein Vertrag am Stadttheater ein Jahr länger, bis Ende August 2021, laufen.
https://www.krone.at/1945053
Klagenfurter Stadttheater-Intendant wechselt in die Schweiz
Intendant Florian Scholz wird Ende August 2020 und damit ein Jahr früher als geplant das Klagenfurter Stadttheater verlassen und als Nachfolger von Stephan Märki ans Konzert Theater Bern wechseln. Das gab Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) am Donnerstag bekannt. Die Ausschreibung der neuen Leitung soll im Herbst erfolgen. Scholz soll auch noch die Planung für die Saison 2020/2021 vorbereiten.
Salzburger Nachrichten „Die FREITAG-PRESSE – 21.JUNI 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 20. JUNI 2019

© Milenko Badzic

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Wien/ Schönbrunn
Sommernachtskonzert 2019
Das Sommernachtskonzert 2019 wird in über 80 Länder ausgestrahlt. Zeitversetzt um 21.05 Uhr auf ORF2 sowie um 21.45 Uhr auf 3sat. Bitte finden Sie hier eine Übersicht aller TV Stationen. Für weitere Details wenden Sie sich bitte an Ihre nationale Fernsehstation.
https://www.sommernachtskonzert.at/

Wien/ Staatsoper
Olga Bezsmertna: Singen zwischen Himmel und Erde
Olga Bezsmertna, Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper, über ihre Karriere und Verdis Desdemona, die sie in der morgigen „Otello“-Premiere verkörpern wird.
Die Presse

Zum 200. von Jacques Offenbach: Operettung am offenen Herzen
Heute vor 200 Jahren wurde in Köln der Komponist Jacques Offenbach geboren. Ohne ihn hätte es die Operette wohl nie gegeben – dabei wollte er ursprünglich Cellovirtuose werden
Tagesspiegel

Florenz
Starker Andrang bei Zeffirelli-Begräbnis
Salzburger Nachrichten

Wien/ Konzerthaus
Ein Gentleman der alten Schule
Pianist Emanuel Ax brillierte bei einem Geburtstagskonzert.
Wiener Zeitung

Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja: „Mein Leben ist ein Festival“
Der Sommer ist für viele Menschen eng mit Ferien, Strandurlaub und Müßiggang verbunden. Doch während die einen den freien Tagen entgegenfiebern, beginnt für Musiker und Musikerinnen der Festivalstress. Für die Geigerin Patricia Kopatchinskaja ist die Festspielsaison daher eine Zeit großer Herausforderungen und Abenteuer: von enttäuschten Kindern bis zu verlorenen Instrumenten.
BR-Klassik „Die DONNERSTAG-PRESSE – 20. JUNI 2019“ weiterlesen