Foto: Anja Harteros, © Marco Borggreve
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MONTAG-PRESSE – 6. Mai 2019
München/ Bayerische Staatsoper
Mit Wärme, Leidenschaft und Ausdruckskraft bietet Anja Harteros mit ihrer unvergleichbaren Stimme ein einzigartiges Erlebnis
Tosca ist ja eine Rolle, die von allen, wirklich allen großen Sopranistinnen in den letzten 100 Jahren gesungen wurde, und wenn die Starsopranistin Anja Harteros in dieser Rolle auftrifft, kann man nichts anderes sagen, als dass sie zu den besten gehört. Was Anja Harteros in München als Tosca leistet, ist absolute Weltklasse.
Yehya Alazem berichtet aus der Bayerischen Staatsoper in München.
Klassik begeistert
Liedbegleiter Helmut Deutsch: «Viele Sänger sind Mimosen»
Seit Jahrzehnten begleitet Helmut Deutsch Startenöre und sensible Primadonnen; ein Liedfestival wie die Schubertiade ohne ihn wäre undenkbar. In seinen Memoiren erweist er sich als hinreissender Erzähler.
https://www.tagblatt.ch/kultur/solo-fur-einen-sangerversteher-ld.1115474
„Konzertgänger in Berlin“
Unselgträumerisch: „Fliegender Holländer“ eröffnet Wagner-Woche
Die Wagner-Woche an der Deutschen Oper Berlin ist eine Jungwagnerwoche, es gibt Tannengrin, Lohnhäuser, Rienzi und zur Eröffnung einen sehr gut besetzten FLIEGENDEN HOLLÄNDER. Die Idee des Regisseurs Christian Spuck, die tragische Figur des Jägers Erik in den Mittelpunkt zu stellen, besticht auch beim Wiedersehen zwei Jahre nach der Premiere, die Umsetzung der Idee dagegen nur in Maßen.
https://hundert11.net/unselgtraeumerisch/
Lebt Birgit Nilsson? Johohohe!
Der Star des Abends war Catherine Foster als Senta. Bereits mit ihrem ersten Johohohe! bewies die britische Paradebrünnhilde eindrucksvoll, wer die Chefin im Ring war.
Diese Stimme, diese Stimme, diese Stimme! Mit ihrer aus vergangener Zeit kommend scheinenden Stimmkraft bot sie eine durchwegs sehr präsente, aber zu keiner Zeit übersteuerte vokale Darbietung…
Ulrich Poser berichtet
Klassik-begeistert
Linz/ Landestheater
Zwischen Mutterliebe und Gattenhass
Bruno Weil dirigierte am Samstag im Musiktheater Linz die Premiere von Luigi Cherubinis Oper „Médée“.
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