„KUDA, KUDA“: Wiener Ensemblemitglieder singen Ausschnitte aus Werken slawischer Komponisten

Wiener Staatsoper, 22. Juni 2020


Foto: Olga Bezsmertna. Foto: Michael Pöhn/ Wiener Staatsoper

von Karl Masek,

der sich von Eugen Roths „Ein Mensch…“- Gedichten
inspirieren ließ

 

Ein Mensch, der im Ensemble war

Im Haus am Ring, für neun, zehn  Jahr‘,

Als Säule, Stütze, galt er stets

Doch selten fragt‘ man ihn: Wie geht’s?

 

Ein Mensch, oft Comprimario ist,

Nur selten ein Protagonist.

Als Cover ist er stets bereit:

Kriegt Hauptroll‘ – nur von Zeit zu Zeit! „Slawische Kompositionen, Ensemblemitgleider,
Wiener Staatsoper, 22. Juni 2020“
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Dieses Haus verlangt Stimmkraft – und bekommt wie geboten

Wiener Staatsoper, 20. Juni 2020:

Ensemblemitglieder singen Ausschnitte aus deutschsprachigen Werken

Was durch Jahrzehnte Abend für Abend von Opernbesuchern als ganz normal registriert wird, wird jetzt, bei den orchesterlosen Auftritten unserer Sänger plötzlich als etwas Außergewöhnliches erlebt: die Stimmkraft, die ein so großes Haus verlangt – und geboten bekommt.

von Dr. Sieglinde Pfabigan

Gleich zu  Beginn zuckte man zusammen, als Wolfgang Bankl mit „Hereinspaziert in die Menagerie“ aus Alban Bergs „Lulu“ seine mächtige Stimme erhob und mit Beckenschlag und Trommelwirbel unterstrich, was er uns zu sagen gedachte – als Tierbändiger, der sich an „Ihr stolzen Herren, Ihr lebenslust‘gen Frauen/ Mit heißer Wollust und mit kaltem Grauen…“ wandte. Teils gesprochen, teils gesungen, beides wohldifferenziert und jedes grausame Wort auskostend, mit lüsterner und zugleich aggressiver Mimik, der man entnehmen konnte, dass es ihm Vergnügen bereitete. Richtig zum Fürchten war diese Stimmgewalt, die wohl bewusst nicht mit versuchtem Wohlklang herüberkam – von der Vorderbühne ins dürftig besetzte Parkett. „Ensemblekonzert auf Deutsch
Wiener Staatsoper, 21. Juni 2020“
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„Und morgen wird die Sonne wieder scheinen“

Wiener Staatsoper: Liederabend MICHAEL SCHADE – gemeinsam mit JENDRIK SPRINGER (Klavier), 18. Juni 2020

Foto: Michael Schade als Tamino in Der Zauberflöte zweyter Theil. Das Labyrinth, Salzburger Festspiele 2012 (c)

von Karl Masek via Stream

Das für KS Michael Schade derzeit wohl schlimmste Wort ist: „Absage“. Auch die von ihm künstlerisch geleiteten Internationalen Barocktage zu  Pfingsten 2020 in Melk waren davon betroffen. Die Zukunftsperspektive jedoch lautet in diesem Fall: Das Programm mit dem England-Schwerpunkt und den Eckpfeilern Purcell, Dowland und vielen anderen kann zum größten Teil im Jahr 2022 übernommen werden. Die meisten der gebuchten Künstler/innen werden auch für diesen Ersatztermin bereitstehen.

„Hoffnungsvoll bleiben…“, das waren die beschwörenden Worte des Kammersängers, die an die anwesende Hundertschaft des Publikums im Saal der Wiener Staatsoper und an alle, die via Livestream dabei waren, gerichtet wurden. „Liederabend MICHAEL SCHADE, JENDRIK SPRINGER (Klavier),
Wiener Staatsoper“
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„AH, LÈVE-TOI SOLEIL“: Merci für 17 Künstler in der Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper, 16. Juni 2020: „AH, LÈVE-TOI SOLEIL“ – Ensemblemitglieder singen Szenen aus französischen Opern

Foto: Wiener Staatsoper – Zuschauerraum.© Michael Pöhn

Auch wenn es die bereits 2. Veranstaltung der Rezensentin in der Wiener Staatsoper nach der verhängnisvollen (Zwangs-)Pause seit Mitte März ist, so ist man sich der historischen Dimension dieser Juni-Konzerte trotzdem bewusst. Noch nie gab es so intime „Privat-Abende“ in diesem Haus – nur für 100 allerschnellste der schnellsten Kartenkäufer. Voraussichtlich kann man diese besondere Situation irgendwann den erstaunten Ur-Enkeln erzählen. Natürlich bin ich mit Begeisterung und Leidenschaft dabei – der Hunger nach Kunst und Kultur ist auf jeden Fall viel, viel größer als jegliche Angst vor Infektionen und Krankheit. Trotzdem hätte man dem Ensemble einen Abschied vor einem ausverkauften, laut jubelnden Haus von ganzem Herzen gewünscht; schließlich kann die (Weiter-) Entwicklung vieler dieser Künstler bis an die Weltspitze auch an diesem Abend wieder mit Genuss beobachtet werden.

Auch wenn das beste Orchester der Welt, die Wiener Philharmoniker, fehlen, erfolgt die musikalische Begleitung mit viel leidenschaftlicher Hingabe am Bösendorfer-Flügel auf sehr hohem Niveau. Die Pianistin Cécile Restier ist seit 2012 Solorepetitorin am Haus und kann auch auf langjährige Erfahrung in dieser Tätigkeit in Frankfurt, Amerika, Spanien und Frankreich zurückblicken. „Ensemblemitglieder singen Szenen aus französischen Opern
Wiener Staatsoper, 16. Juni 2020:“
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Ovationen von 100 Zuschauern für Camilla Nylund und Helmut Deutsch in der Wiener Staatsoper

Copyright: Michael Pöhn/ Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper: Liederabend Camilla Nylund / Helmut Deutsch am 15. Juni 2020

von Dr. Sieglinde Pfabigan

Die 7 Lieder von Jean Sibelius, Schumanns „Frauenliebe und -leben“ und 4 Lieder von Richard Strauss op.42 gaben der großen finnischen Lyrikerin reichlich Gelegenheit, ihre vollendete Sangeskunst in der Wiener Staatsoper  auszuleben. Ihr Begleiter am Pianforte, Helmut Deutsch, war ihr der denkbar beste Partner.

Die Sibelius-Lieder in schwedischer Sprache, eine der beiden Muttersprachen der gebürtigen Finnin, verbinden Liebesempfindungen mit vielseitig deutbaren Naturgegebenheiten oder erträumten Naturerscheinungen.Die Echo-Elfehandelt von einer zierlichen Nymphe, die singend durch die Heide läuft, auf der Suche nach ihrem Geliebten, mit dem sie dies zur Tag- und Nachtzeit tat,  ihn nun aber auch schreiend nicht wiederfindet, bis sie erschöpft zusammenbricht. Mit Echolauten führt sie den „Jäger“ dann in die Irre, „wie einst der Geliebte, der sie täuschte“.  In abruptem Piano lässt der Pianist die vokal anspruchsvolle Erzählung enden. „Liederabend Camilla Nylund / Helmut Deutsch am 15. Juni 2020
Wiener Staatsoper“
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Liederabend Wiener Staatsoper: Vom Bariton Tomasz Konieczny sind noch viele eindrückliche Begegnungen zu erwarten

Wiener Staatsoper, 11. Juni 2020:
Liederabend TOMASZ KONIECZNY
Klavier: Lech Napierala
Fotos: Michael Pöhn (c)

Dr. Sieglinde Pfabigan (onlinemerker.com)

Wenn man unter „Stars“ unverwechselbare Persönlichkeiten versteht, dann gehört der polnische Bassbariton und Kammersänger der Wiener Staatsoper gewiss dazu. Seit wir ihn als Alberich in der nun ein Dutzend Jahre alten „Ring des Nibelungen“-Produktion kennen lernten, zeichnete er sich durch große Eindringlichkeit aus, mit seiner damals schon unglaublich durchschlagskräftigen Stimme und Höhen, die schon fast in den tenoralen Bereich übergingen. Inzwischen hat er, nach dem Umstieg vom Zwerg zum Gott, eine beeindruckende resonante Tiefe dazugewonnen, die ihm neben den Extremcharakteren auch fest in sich ruhende Menschenbilder gestalten hilft. Der Liedsänger Konieczny präsentiert nun eine Stimme, wie ich mich in diesem Bereich keiner ähnlichen entsinne. Zwischen den Extremen einer in allen Lagen geradezu unheimlichen Kraft und fast gesprochenen, manchmal fast tonlosen leisen Phrasen bewegt sich sein Vortrag. Die Notenblätter, die er den ganzen Abend vor sich liegen hat, tun da wohl nichts zur Sache, sichern ihm nur die richtige Reihenfolge. „Liederabend TOMASZ KONIECZNY,
Wiener Staatsoper, 11. Juni 2020“
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Wien: Endlich wieder Bravi im bedeutendsten Opernhaus der Welt

Alexandra Goloubitskaia, Günther Groissböck. Foto: Michael Pöhn/ Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper: Liederabend Günther Groissböck am 8. Juni 2020

von Dr. Sieglinde Pfabigan (onlinemerker.com)

Seltsam, im Parkett sitzen zu müssen, mit jeweils zwei bis drei Leerräumen vor, hinter und neben einem, wo einfach die Sitze entfernt wurden.

Wenn jedoch die 100 aufs gesamte Parkett (mit Ausnahme der drei leicht ansteigenden letzten Sitzreihen vor dem Stehplatzraum) verteilten Besucher sich am Ende einheitlich erheben und den Sänger stehend mit vehementen Bravo-Rufen beglücken,  dann weiß man trotz allem, wo man sich befindet: in einem großen Theater mit begeistertem Publikumszuspruch. Endlich wieder!

Dass Günther Groissböck ein hervorragender Sänger ist, weiß die Opernwelt längst. Dass er zwischen seinen immer anspruchsvoller werdenden großen Opernrollen die lyrische Basis, die man für das Liedrepertoire braucht, nicht aufzugeben bereit ist, spricht für seine künstlerische Intelligenz. Mit dieser kann er es sich leisten, ein  Programm zu präsentieren, das nicht ein einziges Liebeslied enthält, sondern 13 Liedtexte  von Goethe und Mayrhofer, die Schubert vertont hat, 2 Mahler-Lieder aus „Des Knaben Wunderhorn“ und 3 Loewe-Gesänge mit Texten von G. Seidl, H. v. Wessenberg und A.W. Schreiber, die sich sämtlich mit exstenziellen Lebensfragen, dem Verhältnis von Menschen zu Übermächten oder mit Naturgegebenheiten befassen. „Liederabend Günther Groissböck am 8. Juni 2020,
Wiener Staatsoper“
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Das neue Programm der Wiener Staatsoper – die Details: Alles Wichtige zu 10 Premieren, 3 Wiederaufnahmen und einer musikalischen Neueinstudierung

Die Wiener Staatsoper startet mit einem sehr ambitionierten Programm in die neue Saison. klassik-begeistert.de präsentiert alle 10 Premieren, alle drei Wiederaufnahmen und eine musikalische Neueinstudierung.

Ganz ins Zeichen der Auseinandersetzung und Erneuerung des Kern-Repertoires stellt Bogdan Roščić als designierter Direktor seine erste Spielzeit an der Wiener Staatsoper: In zehn Premieren werden zehn auf ihre Art absolut zentrale Opern neu auf die Bühne gebracht, darunter einige der meistgespielten Werke des Repertoires. Die Arbeit an diesen Projekten ist stark durch die Wiedereinführung der Position des Musikdirektors bestimmt: Philippe Jordan ist nicht nur wesentlicher Teil des neuen künstlerischen Führungsteams, sondern wird, auch an vielen Abenden am Dirigentenpult stehen – so bereits bei der Eröffnungspremiere der Saison.

Philippe Jordan

Ein zentraler Schwerpunkt der neuen Direktion liegt neben der Beschäftigung mit Fragen des musika lischen Bereichs vor allem im Dialog und der Balance zwischen musikalischer Arbeit und szenischem Anspruch. Daher wird das Führungsteam seine Vorhaben der ersten Spielzeit gemeinsam mit den wichtigs- ten Regisseuren der Opernwelt umsetzen. Fast alle von ihnen arbeiten zum ersten Mal an der Wiener Staatsoper. Durch die ungewöhnlich hohe Anzahl von Premieren gehen auch einige ihrer bereits legendär gewor- denen, stilbildenden Inszenierungen innerhalb einer Saison neu erarbeitet in das Repertoire der Wiener Staatsoper ein.

Programmatisch werden von der neuen Direktion drei Schwerpunkte gesetzt: Mozart, Wagner sowie jene klassisch gewordenen Opern des 20. Jahrhunderts, die eine Brücke zwischen Tradition und zeitgenös-sischer Komposition bilden. Diese drei Schwerpunkte werden sich in jeder der von der neuen Direktion verantworteten Spielzeiten wiederfinden.

Parallel zu den zehn neuen Projekten widmet sich die Wiener Staatsoper einer Reihe von klar als solchen gekennzeichneten Wiederaufnahmen. Neben den bekanntesten Namen der Opernwelt werden an der Spielzeit viele für die Staatsoper neue Künstlerinnen und Künstler in ihren Haus-Debüts mitwirken, vokal ebenso wie am Dirigentenpult. An dieses kehren in Folge aber auch vertraute, wichtige Namen wie Christian Thielemann, Franz Welser-Möst oder Bertrand de Billy zurück.

Bogdan Roscic

Die Wiener Staatsoper ist für alle da. Sie auch konsequent für alle zu öffnen, ist ein weiteres Ziel, das sich die neue Direktion vorgenommen hat. Eine dafür zentrale Maßnahme ist die intensive Weiterführung des Kinderoper-Programms, das stärker ans Haus selbst gebracht wird. Mozarts »Entführung« wird für Kinder als Wander-Theater an besonderen Plätzen der Staatsoper gezeigt, auch ein verdichteter, auf Deutsch neu erzählter, »Barbier von Sevilla« wird im Großen Haus zu sehen sein.

Die Saison 2020 / 21 ist auch der Beginn einer neuen Ära für das Staatsballett. Der Schweizer Choreograph Martin Schläpfer übernimmt die Führung der Compagnie.

„Das neue Programm der Wiener Staatsoper – die Details
klassik-begeistert.de, Wiener Staatsoper“
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Das Programm der Wiener Staatsoper 2020/21: Jahrhundertstimmen sorgen für Sternstunden – Anna Netrebko und Elīna Garanča singen im Haus am Ring

Foto: Elina Garanca und Herausgeber Andreas Schmidt im Wiener Konzerthaus © Andreas Schmidt

Die Wiener Staatsoper, das bedeutendste Opernhaus der Welt, hat die Spannung aus der für diesen Sonntagabend mit Spannung erwarteten Präsentation des Spielplanes 2020/21 herausgenommen und das Programm bereits auf ihrer Homepage präsentiert.Damit wird aus der Präsentation an diesem Abend auf ORF III (21.30 Uhr) eine reine Unterhaltungssendung. Es ist unter anderem Anna Netrebko zu hören, die im leeren Haus eine Arie singt. Der designierte Direktor Bogdan Roščić  sprach im Vorfeld von einem bewegenden Moment.

Zu den Höhepunkten der kommenden Saison zählen die Auftritte der Mezzosopranistin Elīna Garanča als Kundry in Richard Wagners Lebensabschiedsoper „Parsifal“ (Neuinszenierung ab 1. April 2020) sowie von Anna Netrebko als Tosca in Giacomo Puccinis gleichnamiger Oper (ab 11. Dezember 2020) sowie als Lady Macbeth in Giuseppe Verdis Oper „Macbeth (ab 14. Juni 2021). „Das Programm der Wiener Staatsoper 2020 / 2021
klassik-begeistert.de, Wiener Staatsoper“
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10 Fragen an Lucio Golino, Maestro suggeritore an der Wiener Staatsoper: „Überall wird mit Wasser gekocht“

Interview mit Lucio Golino, der als Maestro suggeritore an der Wiener Staatsoper und bei den Bayreuther Festspielen arbeitet.

Fotos: Lucio Golino / Wiener Staatsoper © Michael Pöhn / Jürgen Pathy

Sagen Sie niemals Souffleur zu ihm. Der Maestro suggeritore kann viel mehr als nur „einsagen“, schrieb der Kurier in einer Sonderausgabe zum 150. Jubiläum der Wiener Staatsoper. Lucio Golino ist einer von ihnen. Er spricht zwei Fremdsprachen, ist quasi der Dirigent für die Sänger und hat eine Ausbildung als Kapellmeister. Ohne ihn ginge in einem Haus, wie der Wiener Staatsoper, wo beinahe an 300 Tagen im Jahr eine Aufführung stattfindet, wenig. Die Sänger verlassen sich auf ihn. Der Maestro ist Freund, Stütze und Sicherheitsnetz zugleich. Er schenkt ihnen die absolute Aufmerksamkeit, wiegt sie in Sicherheit und schützt sie vor dem Totalausfall. Und sie danken es ihm auch.

Achten Sie Mal auf den kleinen Kasten, der vom Zuschauerraum nicht einsehbar ist und der ganz unscheinbar an der vorderen Kante der Bühne aus dem Boden ragt. Vor allem zum Ende hin, wenn alle im Schlussapplaus baden. Sollte einer der Sänger sein Haupt beugen, die Hand in Richtung Kasten strecken und voller Demut danken, dann wissen Sie, heute war mal wieder Feuer auf dem Dach – und die gute Seele, der Maestro suggeritore, hat es gelöscht. Von den meisten unbemerkt, in aller Bescheidenheit. Entweder lautstark oder ohne Worte. Denn: „Wenn es laut ist, kann ich schreien. Wenn es leise ist, muss ich nur laut denken.“ (Lucio Golino, in der Dokumentation „Backstage Wiener Staatsoper“).

Zusätzlich leitet Lucio Golino den Kinder- und den Jugendchor der Volksoper Wien, hält Vorträge und gibt Meisterklassen im In- und Ausland. Er ist Absolvent der Kapellmeisterklasse an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Kurz nachdem er dieses Studium 1995 mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, übernahm er eine prestigeträchtige Aufgabe. Von 1996 – 2003 war er bei den Wiener Sängerknaben als Dirigent und Kapellmeister engagiert. Diesen weltberühmten Chor führte er erfolgreich durch zahlreiche Tourneen im In- und Ausland.

Mit klassik-begeistert sprach der aus Bozen (Südtirol) stammende Italiener, der seit 1989 in Wien lebt, über seine Arbeit an der Wiener Staatsoper, im Bayreuther Festspielhaus und gibt einen Tipp, wie man den Hörgenuss, egal ob Konzert oder Oper, noch steigern kann. „10 Fragen an Lucio Golino, Maestro suggeritore an der Wiener Staatsoper
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