DIE MITTWOCH-PRESSE – 3. Mai 2023

DIE MITTWOCH-PRESSE – 3. Mai 2023

Pretty Yende © Gregor Hohenberg Sony Entertainment

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MITTWOCH-PRESSE – 3. Mai 2023 

Wien/Staatsoper
Erst im Sterben wird diese Manon lebendig (Bezahlartikel)
Pretty Yende und Charles Castronovo stellten sich in „Manon“ an der Staatsoper als neues Liebespaar vor.
DiePresse.com

Berlin
Krönender Mozart mit Orfeó Català und den Berliner Philharmonikern
Eröffnet wurde das jüngste Konzert der Berliner Philharmoniker unter der Leitung Kirill Petrenkos mit Mozarts Exsultate, jubilate. Die britische Sopranistin Louise Alder trat auf das Podium und man hörte sofort, dass sie über eine große Erfahrung mit Mozart verfügt. In dieser „für die besten Sänger“ komponierten frühen Motette ist alles verlangt, was von einer gelungenen Darbietung Mozarts gefordert ist…
bachtrack.com.de

Berlin
Saisonauftakt bei Spectrum Concerts: Klangprächtige Kammermusik
Wenn es um exquisite Kammermusik geht, ist das Ensemble Spectrum Concerts des Cellisten Frank Dodge in Berlin immer ganz vorne mit dabei.
Tagesspiegel.de.kultur

Dresden
Claudio Monteverdis L’Orfeo an der Sächsischen Staatsoper Dresden
Auf einmal sackt sie weg: Die Puppe der Euridice. Ein Schlangenbiss tötete Orfeos Braut und nun liegt ihr Alter Ego – die schöne, weiß-gewandete Puppe –, leblos auf dem Bühnenboden. Ein „Ding“ aus Holz und Stoff, von dem sich Orfeo kaum trennen mag. Die Puppen sind ein Schlüssel zum Erfolg dieser Neuproduktion an der Semperoper. Regisseur Nikolaus Habjan setzt sie jedoch nur dann ein, wenn sich über sie etwas Magisches erzählen ließe. Das ist sein Anspruch, der wurde eingelöst.
mdr.de.klassik

Verliebt ins Verliebtsein (Bezahlartikel)
Alles funkelt und gleißt: Nikolaus Habjan inszeniert Monteverdis „Orfeo“ an der Dresdner Semperoper mit einem grandiosen Rolando Villazón in der Titelpartie.
SueddeutscheZeitung.de.kultur

Jubiläum
Valery Gergiev wird 70: Der Zar der Musik
Valery Gergiev gehört zu den bedeutendsten Dirigenten der Welt und ist doch Fleisch vom Fleisch eines monströsen Imperiums. An diesem Dienstag wird er siebzig Jahre alt.
Frankfurter Allgemeine.net

Schweitzers Klassikwelt 87: Werden die Frauen in den Opern zur Inkarnation der Schwäche?
In einem Gastbeitrag in der deutschen Wochenzeitung DIE ZEIT schildert die Regisseurin und Leiterin der Opernklasse an der „Hochschule für Musik Carl Maria von Weber“ in Dresden, Barbara Beyer, treffend das Ende einer „La Bohème“: „Es folgen die mächtigen Schlussakkorde, dann heftiger Applaus. Im Anschluss wird gegessen und geplaudert, über die Neuinszenierung von Puccinis Oper allerdings nur am Rande. Sie hat schließlich kaum etwas Neues zu erzählen. Auch in dieser Aufführung bleibt Mimì eine der Ikonen des schwachen Geschlechts.“
Klassik gegeistert.de

Sommereggers Klassikwelt 183: Aram Chatschaturjan brachte selbst Lilo Pulver zum Tanzen
Obwohl der armenische Komponist Chatschaturjan ein umfangreiches Werk hinterließ, das von Liedern über Symphonien, Filmmusiken, Solokonzerten und Ballettmusiken reicht, ist wohl keine seiner Kompositionen so populär geworden wie der Säbeltanz aus seinem Ballett „Gayaneh“. Das hat der Komponist nicht zuletzt dem begnadeten Regisseur Billy Wilder zu verdanken, der diesen Tanz in einer Szene seines Films „Eins, zwei, drei“ verwendete, in der die sonst eher zugeknöpft wirkende Schauspielerin Lilo Pulver auf einem Restauranttisch vor russischen Geschäftsleuten tanzt. Der bestechende Rhythmus dieses Tanzes macht diese Szene zum Höhepunkt dieser bitterbösen Komödie.
Klassik begeistert.de

Opern-Klassiker neu gelesen: Das Frauenopfer, ein Privileg?
Barbara Vinken analysiert in ihrem Buch „Diva – Eine etwas andere Opernverführerin“ die Frauenfiguren des klassischen Musiktheaters auf überraschende Weise. Die Oper war von Beginn an ein Kampfplatz der Geschlechter. Schon bei Monteverdi ging es um Sex, Liebe und Machtverhältnisse. Um starke und vermeintlich schwache Frauen, brutale Männer und Schwächlinge, sie alle waren von Anfang an präsent auf der Opernbühne.
Tagesspiegel.de

Berlin/Lindenoper
Lise Davidsens Elisabeth beherrscht auch die Lindenoper
Die teure Halle der Lindenoper bebt, wenn Lise Davidsen auf die Bühne tritt! Mit ihrem schier unermüdlichen Sopran triumphiert die norwegische Ausnahme-Sopranistin wie eine musikalische Olympiasiegerin. Jeder Ton ihrer Stimme erschüttert einen in Emotionen, reißt jede Seele mitten in die Tränen ihres Flehens für den unschuldigen Tannhäuser.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Frankfurt
Das HR-Sinfonieorchester mit Mozart und Strauss – Mit großem Aplomb
„Mainly Mozart“ in der Alten Oper Frankfurt: Das HR-Sinfoniekonzert mit Ouvertüren, Arien und dazu Strauss-Suiten. Tribut den „Mainly Mozart“-Tagen in der Alten Oper
Frankfurter Rundschau.de

Wien/Volksoper
„Die Brüste des Tiresias“: Witziges Spiel mit Genderrollen
Das Opernstudio der Volksoper präsentierte Francis Poulencs komische Oper höchst vergnüglich.
WienerZeitung.at

Wien
Erlöser aus der Psychiatrie
Theater an der Wien / Der Idiot
Drehpunkt.kultur.at

Wien
Volksoper: Das neue Opernstudio als Rampe für den Nachwuchs (Bezahlartikel)
Seit September sind sechs Sängerinnen bzw. Sänger und ein Pianist für zwei Jahre in dem fixen, jungen Ensemble engagiert.
Die Presse.com

Wiener Klassik, aufgeschüttelt – und ein perfekter Mezzosopran (Bezahlartikel)
Die Wiener Symphoniker frönten unter Adam Fischer dem Dreigestirn der Wiener Klassik. Am eindrucksvollsten mit Lea Desandre.
Die Presse.com

Könige und Waffenbrüder
Die Singakademie mit dem Programm „La Passione“.
WienerZeitung.at

Salzburg
Eine Meeres-Symphonie
Universität Mozarteum / Salzburg / Dresden. Hoch gegriffen und gewonnen hat das „Department für Dirigieren, Chordirigieren und Blasoerchesterleitung“ der Universität Mozarteum mit einem Konzert im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Salzburg und Dresden. Besungen wurden das Meer, seine Schönheit und seine Schrecken.
DrehpunktKultur.at

Lilienfeld
„Tosca“: Wieder erfolgreiche Opernaufführung im Stift Lilienfeld
Am 1. Mai präsentierte im Dormitorium des Stiftes Lilienfeld das bekannte Ensemble des Wiener Operntheaters „OPER in der KRYPTA“ eine packende „Tosca“.
MeinBezirk.at./Lilienfeld

Sauteuer! Intendantin warnt vor Ticket-Trick
Dorothee Stanglmayr führt die „Oper in der Krypta“ in der Wiener Peterskirche. Sie ärgert sich über die Anbieter, die ihre Karten zu teuer verkaufen.
Heute.at

Niederösterreich
Donaufestival Krems: Kabelsalat und Klimarettungskitsch
Nie wieder Flugscham: Der Toxic Temple macht’s möglich. Das Donaufestival in Krems begann mit einer recht witzigen Intervention. Und zeigt sehr plakative Videos von Oliver Ressler in der Kunsthalle.
Die Presse.com

Wien/Konzerthaus
Die Posaunen heulen über Tschernobyl
Ensemble Pro Brass plus Singakademie: Eine ungewöhnliche Musiker-Kombination durchmaß im Konzerthaus 600 Jahre Musikgeschichte, von geistlichen Gesängen bis Minimal Music.
Die Presse.com

Österreich/Landeshymnen
Bodenständigkeit: Des Hünderls Bandwurm
Oberösterreich, Kärnten, Salzburg und Niederösterreich sollen ihre Hymnen ändern: Die Diskussion schlägt hohe Wellen.
WienerZeitung.at

Yaara Tal und Andreas Groethuysen: Zwei für die Zwanziger
Musik aus den „Wilden Zwanzigern“, die steht bei Yaara Tal und Andreas Groethuysen ganz oben auf dem Notenpult. Für BR-KLASSIK nimmt das Klavierduo nämlich gerade ein eigenes Album mit Musik aus dieser Zeit auf. BR-KLASSIK-Redakteurin Meret Forster hat mit den Beiden darüber gesprochen.
BR-Klassik.de.themen

Links zu englischsprachigen Artikeln

Sopot
Tomasz Konieczny launches Baltic Opera Festival
The celebrated bass-baritone tells us why he’s bringing opera back to the former ‚Bayreuth of the North‘.

limelightmagazine.com

Mailand
At 122, ‘Rusalka’ Prepares to Charm Milan
The opera by Antonín Dvořák about a water nymph’s journey into the human world, first performed in 1901, is making its debut at La Scala in June.
The NewYorkTimes.com

Teatro alla Scala 2022-23 Review: Li Zite ’Ngalera Marcon & Muscato Oversee A Bright, Playful Presentation Of A Baroque Rarity
https://operawire.com/teatro-alla-scala-2022-23-review-li-zite-ngalera/

London
ENO’s Blue is a miss as an opera, but has top-flight singers and a conductor at the top of his game seenandheard.international.com

New York
Metropolitan Opera 2022-23 Review: La Bohème
Yannick Nézet-Séguin Shines Alongside Solid Cast
https://operawire.com/metropolitan-opera-2022-23-review-la-boheme/

Boston
Abels and Ingram on BLO Opera Omar
The Boston Lyric Opera debuts the New England premiere of Omar, an opera co-composed by Rhiannon Giddens and Michael Abels, on May 4th at the Emerson Cutler Majestic Theater.
https://www.classical-scene.com/2023/05/01/blo-opera-omar/

Minneapolis
Minnesota Opera stages ‚Don Giovanni‘ from a woman’s perspective
The womanizing Don Giovanni meets his match in this production of Mozart’s opera.
startribune.com.minnesota

Charlotte
Opera Carolina 2022-23 Review: La Traviata
Opera Carolina closed its 2022-23 season with a fantastic production of Verdi’s “La Traviata”. At the rise of the curtain, the audience was transported to 19th-century Paris. Ercole Sormani’s intricate set design was outstanding.
https://operawire.com/opera-carolina-2022-23-review-la-traviata/

Atlanta
Review: Thar’s Gold – DAS RHEINGOLD – at Atlanta Opera in Tomer Zvulun’s Entry into ‚The Ring‘
broadwayworld.com.bwwopera

Toronto
Canadian Opera Company spring season opener Macbeth leans hard into darkness and discomfort theglobeandmail.com.arts

McVicar’s grim and creepy Macbeth impresses at Canadian Opera Company
bachtrack.com.de

Vancouver
Review: Vancouver Opera closes out season with ‚verve and vigour‘ with The Flying Dutchman
vancouversun.com

Sydney
From Bach to Barnesy: Sydney Opera House kicks off 50th birthday bash
smh.com.au.culture

Recordings
CD Review: Erato’s ‘Roméo et Juliette’
https://operawire.com/cd-review-eratos-romeo-et-juliette/

Ballet / Dance

La Belle: Les Ballets de Monte-Carlo’s response to a classical Beauty is magical
bachtrack.com.de

New York
La Source and Namouna: Pastry Ballet
New York City Ballet’s program of George Balanchine’s La Source paired with Alexei Ratmansky’s Namouna was like a meal of nothing but pastry. Charming, sweet, a bit light.
Bachtrack.com.de

Rock/Pop/Unterhaltungsmusik

Song Contest in Liverpool: Mit Edgar auf der Jagd nach 12 Punkten
Ab 9. Mai wird in Liverpool gesungen: Alles Wissenswerte zum TV-Megaevent lesen Sie hier.
Kurier.at

Österreich
Wanda dominierten einmal mehr die Amadeus-Awards
Bei der 23. Ausgabe der „Amadeus Austrian Music Awards“ gewann die Band die wichtigsten Trophäen
Kurier.at

Sprechtheater

Linz/Kammerspiele
Kathrin Rögglas „Kirche der Angst“ spät entdeckt
Kathrin Röggla: „Worst Case/Dunkelziffer“ in den Kammerspielen. Selten nimmt sich ein Haus moderner Dramatik noch gut 15 Jahre nach deren Erscheinen an. Das Landestheater Linz zeigt erstmals Kathrin Röggla. Die 1971 geborene Salzburgerin hat sich in der Postdramatik eine Alleinstellung zwischen Textfläche und Dokumentartheater erschrieben.
Wiener Zeitung.at

Wien/Volkstheater
Dokudrama: Die Recherche betritt die Bühne
Das Volkstheater in den Bezirken zeigt die OMV-Causa. Es lässt sich zwar nur mutmaßen, aber sollten vergangenen Freitag Anwälte der OMV zugeschaut haben, hat ihnen die Vorstellung wahrscheinlich nicht gefallen. „Die wurden jahrelang in Ruhe gelassen“, heißt es an einer Stelle. Mit diesem Urteil wären sie am Ende des Stücks allerdings, man muss sagen: verdächtig auffällig, in der Minderheit geblieben; der Rest des Publikums der Brigittenauer Volkshochschule stand von seinen roten Samtsitzen auf und applaudierte, minutenlang.
Wiener Zeitung.at

Wien/Interview
Felix Kammerer: „Tötungswille 40, Todesangst 85, Puls 127“
Der 27-jährige Burgschauspieler über die Vorbereitung mit Excel-Tabellen für Emotionen, „Im Westen nichts Neues“, den Krieg vor unserer Haustüre und das Existenzielle an der Serie „Der Pass“.
Die Presse.com

Film/Medien/TV

Wie Filmarchive das Kinoerbe für die ferne Zukunft retten wollen
Der Standard.at.story

„Vice“ steht vor dem Konkurs: Die Plattform, die einst als Medienzukunft galt
Laut New York Times: Die am Höhepunkt mit 5,7 Milliarden Dollar bewertete Plattform findet offenbar keinen Käufer.
Kurier.at

Wissenschaft

DNA-Entdeckung beruht auf Ideendiebstahl: Die Väter sind eine Mutter
Heute vor 70 Jahren entdeckten drei Männer die DNA und bekamen den Nobelpreis. Die Idee stahlen sie einer Frau, der Biochemikerin Rosalind Franklin.
TAZ.de

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Unter’m Strich

Wien
Wiener Weihbischof Helmut Krätzl gestorben
Der emeritierte Weihbischof der Erzdiözese Wien, Helmut Krätzl, ist tot. Krätzl verstarb am Dienstag im 92. Lebensjahr. „Ich bin ihm für sein vielfältiges und loyales Wirken in unserer Erzdiözese, an deren Leben er bis zuletzt interessiert und aufmerksam teilnahm, von Herzen dankbar“, erklärte Kardinal Christoph Schönborn via Twitter.
Kurier.at

Giorgia Meloni: Viele Ausländer, wenige Arbeitskräfte
Italien ringt um Antworten in der Migrationsfrage und glaubt, Lösungen für den Arbeitskräftemangel gefunden zu haben.
Wiener Zeitung.at

Erste-Mai-Demo der KPÖ: Tausende gingen auch in Wien mit der KPÖ auf die Straße
2.500 marschierten laut Veranstaltern mit KPÖ, der Linken und dem Gewerkschaftlichen Linksblock zum Parlament
Kronen Zeitung

Wien
Trubel vor Tanzschule Elmayer: Anmeldungen für Jugendkurse haben begonnen
Seit dem 1. Mai kann man sich für die Kurse der Tanzschule Elmayer anmelden. Das Angebot ist heißbegehrt.
Kurier.at

Jurist klärt auf: Den Klima-Klebern eine „kleben“, darf ich das? (Bezahlartikel)
Kaum mehr ein Tag ohne Klimaaktivisten, die Staus verursachen. Nicht nur die Nerven vieler Autofahrer liegen blank. Manch einer legte schon selbst (unsanft) Hand an, um Demonstrierende von der Straße zu entfernen. Doch ist das erlaubt? Wir fragten einen Rechtsexperten.
Kronen Zeitung

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 3. MAI 2023)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 3. MAI 2023)

Quelle: onlinemerker.com

Wiener Staatsoper: Heute Solistenkonzert Pretty Yende

yen

MEHR INFOS

Am Klavier: Vanessa Garcia Diepà

Programm: Werke von Rossini, Donizetti, Debussy, Liszt; Giménez

KARTEN KAUFEN

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Netrebko hin, Netrebko her – für den Karteverkauf ist sie unentbehrlich

Fritz Krammer analysiert den ersten Tag des Kartenverkaus für die kommende Saison der Wiener Staatsoper

Ich nützte heute den Kartenkauf für September, Oktober 2023, der nach anfänglichen zähen 10 Minuten für mich anstandslos funktionierte.

Die angebotene MANON LESCAUT am 29.9.2023 ist bis auf wenige Karten ausverkauft

https://tickets.wiener-staatsoper.at/webshop/webticket/seatmap?eventId=3411

Der OTELLO – Jonas Kaufmann schaut Dienstag 18 Uhr so aus:

https://tickets.wiener-staatsoper.at/webshop/webticket/seatmap

Für den Netrebko-Liederabend habe ich ein Liederabend Abo genommen, nennt sich GROSSE STIMMEN und die Sängerliste ist in Ordnung. Für Anna N. wird es dann wohl einen gewaltigen Run auf verbleibende Einzelkarten geben

F.K.
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BAYERISCHE STAATSOPER: UMBESETZUNGSMELDUNG „NABUCCO“ am 9. MAI

In der Vorstellung von Nabucco am 9. Mai 2023 übernimmt Saioa Hernández die Partie der Abigaille anstelle von Ekaterina Semenchuk.

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Saioa Hernández

Saioa Hernández studierte Gesang bei Santiago Calderón, Vincenzo Scalera, Renata Scotto, Montserrat Caballé und Francesco Pio Galasso. Sie hat zahlreiche 1. Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen. 2016 wurde sie in Spanien als beste Frauenstimme des Jahres ausgezeichnet und ist seit ihrem Debüt 2018 am Teatro alla Scala in Mailand als Odabella (Attila) an vielen anderen wichtigen Opernhäusern aufgetreten, u.a. an der Semperoper Dresden, an der Deutschen Oper Berlin, am Grand Théâtre de Genève, an der Opéra national du Rhin, am Teatro San Carlo in Neapel, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und am Royal Opera House Covent Garden in London. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Cio-Cio-San (Madama Butterfly), Mathilde (Guillaume Tell), Maddalena di Coigny (Andrea Chénier) sowie die Titelpartien in Tosca, Aida und Norma. An der Bayerischen Staatsoper debütierte sie in der Spielzeit 2021/22 als Leonora (Il trovatore) und sang in derselben Saison außerdem noch Tosca. In der Spielzeit 2023/24 kehrt sie als Lady Macbeth zurück ans Nationaltheater München.

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  1. Operngala Bonn: Von Bizet bis Verdi am 6. Mai 2023 | 19 Uhr | Opernhaus

Opernstars von den größten Bühnen Europas kommen am Samstag, dem 6. Mai, an den Rhein, um an diesem einen Abend für die Deutsche AIDS-Stiftung ab 19 Uhr im Opernhaus Bonn im Rahmen der 11. Operngala Bonn für den guten Zweck aufzutreten. Es sind noch Restkarten erhältlich.

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Foto: Thilo Beu

Die internationalen Sängerinnen und Sänger treten ohne Gage auf und werden unter der Leitung von Dirk Kaftan vom Beethoven Orchester und dem Bonner Opernchor begleitet. Die Künstlerinnen und Künstler präsentieren dabei Werke von Bizet bis Verdi. Moderiert wird das gesellschaftliche und kulturelle Highlight vom bekannten österreichischen Dramaturgen Christoph Wagner-Trenkwitz, der für den ORF seit vielen Jahren den Wiener Opernball kommentiert und am Theater Bonn in mehreren Stücken mitwirkt. Die Schirmherrschaft für das Benefizevent hat in diesem Jahr Bonns Oberbürgermeisterin Katja Dörner übernommen: „Obwohl mittlerweile viel in der Behandlung von HIV und Aids passiert ist, heilbar ist beides leider noch nicht. Umso wichtiger ist es, immer wieder darauf aufmerksam zu machen“, mahnt sie.

Während HIV in Deutschland gut behandelbar ist, sterben weltweit immer noch mehr als 2.000 Menschen täglich an den Folgen ihrer Infektion. Besonders dramatisch ist die gesundheitliche Lage in Afrika: Dort betrifft HIV und Aids vor allem junge Menschen. Der Erlös der 11. Operngala Bonn geht deshalb an ein HIV-Projekt im Ncheru-Kinderdorf in Kenia. Dort leben 120 Mädchen und Jungen. Die Kinder, Babys und Jugendlichen sind alle HIV-positiv. Viele von ihnen sind Waisen, weil ihre Eltern an Aids gestorben sind. Die Gesundheitsmitarbeiterinnen und Fachleute des DREAM-Programms vor Ort kümmern sich um die Kinder und Jugendlichen. Zeigen ihnen, wie die HIV-Medikamente korrekt eingenommen werden, damit das Virus eingedämmt werden kann. Die Förderung der Stiftung hat außerdem das Ziel, betroffene Jungen und Mädchen beim Start ins Berufsleben zu unterstützen.

„Ohne die Erlöse der 11. Operngala Bonn könnte sich die Deutsche AIDS-Stiftung nicht in Projekten zur Gesundheitsförderung, zur Aufklärung und Beratung engagieren. Unser Dank richtet sich an die Schirmherrin Katja Dörner, den Moderatoren Christoph Wagner-Trenkwitz, alle Musiker, Kuratoren, Sponsoren, Spenderinnen und Spender und natürlich an die Operngäste, die Tickets für das Benefizevent gekauft haben“, sagt Dr. Kristel Degener, Mitglied des Vorstands der Stiftung.

Restkarten sind erhältlich bei der Theaterkasse unter der Telefonnummer 0228 / 77 80 08, E-Mail: sowie bei www.bonnticket.de

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HUI HE SINGT ERSTMALS RICHARD WAGNER

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Chinese Soprano Hui He is set to debut this Friday, May 5, her first Wagnerian role, Senta in Der fliegende Holländer at the Guangzhou Opera House conducted by Mº Xu Zhong, in a co-production by Guangzhou and the Shanghai Opera House.

After the opening night she will perform the role for a second performance on May 7 in Guangzhou and then on May 20 at the Shanghai Grand Theatre. Beside her American baritone Todd Thomas will perform the role of the Holländer, heading a Chinese company that includes Guan Zhijing (Daland), Yu Haolei (Erik), Wang Xiaoxi (Mary) and Zheng Yao (Steuermann).

This represents an important debut for Hui He, that already sang excepts from Wagner opera in concerts (Tristan und Isolde and Tannhäuser), but never a complete role. Senta will be also her second German role after Ariadne auf Naxos by Strauss she sang with great success at the Greek National Opera. Next fall she will also record a new album dedicated to Strauss and Mahler Lieder.

Between the performances in Guangzhou and Shanghai, she will headline two Gala concerts (May 12/13) at the NCPA – National Centre for the Performing Arts Beijing with excepts of her iconic Madama Butterfly.

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Podcast von Klaus Billand: SALOME an der Wiener Staatsoper

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Salome. Foto: YouTube nach einem Foto der Wiener Staatsoper

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ZUM PODCAST
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KLANGFORUM WIEN: Zykluskonzert VII „Himmel“ (5. MAI)

Mit einer österreichischen Erstaufführung von Mauricio Sotelo, der neuen Fassung eines wegweisenden Werks von Philippe Manoury und Lisa Streichs titelgebender Verarbeitung der brüchig gewordenen (post-)pandemischen Lebensrealität beschließt das Klangforum Wien am 5. Mai den Zyklus Bruch.Punkt der Saison 22/23 im Wiener Konzerthaus – und spannt dabei einen weiten Bogen zwischen Himmel und Hölle.
Der nächste Zyklus 23/24 startet im September.
Für Lisa Streich ist der Himmel über uns, gerade auch während der Pandemie, eine Konstante im Verhältnis zur brüchig gewordenen Lebensrealität. Mit Himmel entwirft sie ein Klang-Gemälde. Die Pinselstriche sind mannigfaltige Klangfarben und Spektralakkorde, welche den Wechsel zwischen Bruch und Kontinuum erlebbar machen.
De imaginum, signorum, et idearum compositione II (österreichische Erstaufführung) von Mauricio Sotelo ist dem Klangforum Wien gewidmet und wurde vom Ensemble 2022 in Madrid uraufgeführt. Das Stück ist inspiriert von Giordano Brunos Leben und Denken, es entwirft davon ausgehend eine universale Architektur des Klangs.
Philippe Manoury, einer der wichtigsten Forscher und Wegbereiter von Musik mit Live-Elektronik, vermisst mit La Partition du ciel et de l’enfer die Extremspannungen zwischen Himmel und Hölle und setzt diese als widerstrebende klangliche Tendenzen von traditionellen, akustischen Instrumenten und in Echtzeit bearbeiteten, synthetisierten Klängen einander gegenüber. In Zusammenarbeit mit David Pirrò vom Institut für Elektronische Musik und Akustik (Kunstuniversität Graz) und Miller Puckette wurde das 1989 entstandene Werk für den technischen Stand der Gegenwart überarbeitet.

PROGRAMM

Klangforum Wien
Wendy Vo Cong Tri, Flöte
Joonas Ahonen, Klavier
Florian Müller, Klavier

IEM – Institut für Elektronische Musik und Akustik Graz, Live-Elektronik

Dirigent: Tim Anderson

Lisa Streich – Himmel (2021)
Mauricio Sotelo – De imaginum, signorum et idearum compositione II (2021), ÖEA
Philippe Manoury – La Partition du ciel et de l’enfer (1989)

05. Mai 2023
Wiener Konzerthaus (Mozart-Saal)
Beginnzeit 1: 18:00 Uhr
Beginnzeit 2: 20:30 Uhr
In der Gesprächsreihe FERMATE um 19:30 Uhr zwischen den Konzerten befragt Theologe Prof. DDr. Paul M. Zulehner gemeinsam mit dem Komponisten Mauricio Sotelo die Himmelskonstellationen der aufgeführten Werke.

Weitere Informationen über das Klangforum Wien auf der Website: www.klangforum.at und im Download Bereich.

Nach dem Zyklus ist vor dem Zyklus
Spielerisches, Rituelles, Freigesetztes & Glühendes: Ab September verfolgt das Klangforum Wien die Spur der unbändigen Energie des schöpferisch Neuen: URSPRUNG – der Konzertzyklus 23/24 im Mozart-Saal des Wiener Konzerthaus.
7 Konzerte mit Werken von: Edgar Varèse, Anton Webern, Ann Cleare, Lucia Dlugoszewski, Beat Furrer, Hannah Kendall, Alex Paxton, Emilio Pomàrico, Pierluigi Billone, Georges Aperghis uvm. > Programm im Detail (PDF)
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Erstes „Mainly“-Festival für Frankfurt und die Region erfolgreich beendet

Zehn Tage volles Programm ganz im Zeichen Wolfgang Amadeus Mozarts: Mit einem Soloabend des isländischen Pianisten Víkingur Ólafsson ist am Sonntag, 30. April 2023, in der Alten Oper Frankfurt die erste Ausgabe des neuen Frankfurter „Mainly“-Festivals zu Ende gegangen.

„Mainly Mozart“ stand in dieser ersten Ausgabe als Motto über den insgesamt 34 Terminen, die mehr als 15.000 Besucher*innen verzeichneten. Zusammengeschlossen hatten sich führende Frankfurter Kulturinstitutionen – die Alte Oper Frankfurt, die Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V., die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, die hr-Bigband Frankfurt, das hr-Sinfonieorchester Frankfurt und die Oper Frankfurt; auch Kooperationspartner aus der Region – die Bad Homburger Schlosskonzerte, die Mozart-Gesellschaft Wiesbaden e.V. und die Stadt Offenbach – sowie die Primus-Linie beteiligten sich am Festival.

Zu erleben waren Mozart-Klassiker wie Die Zauberflöte , das Requiem, die Große g-Moll-Sinfonie , das Klavierkonzert KV 503 oder das Quintett für Klavier und Bläser an Spielorten in Frankfurt, Bad Homburg, Wiesbaden und Offenbach. Aber auch unerwartete Querbezüge – etwa zwischen Mozart und seinem Zeitgenossen Joseph Martin Kraus oder zwischen Mozart und der Welt des Jazz – standen auf dem Programm.

Das Festival umfasste außergewöhnliche Konzertformate, darunter zwei Abende auf einem Schiff der Primus-Linie jeweils mit einem Mozart-Programm für Klassik-Einsteiger*innen, ein Konzert des aus Laien gebildeten Enthusiastenchors und ein Wandelkonzert mit Kammermusik an außergewöhnlichen Spielorten in der Stadt, ebenso wie Konzerte für Kinder.

Dr. Markus Fein, Intendant der Alten Oper und Impulsgeber des Festivals, resümiert stellvertretend für die beteiligten Partner Dr. Burkhard Bastuck, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V., Prof. Elmar Fulda, Präsident der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, Bernd Loebe, Intendant der Oper Frankfurt, Michael Traub, hr-Musikchef, Olaf Stötzler, Orchestermanager der hr-Bigband, sowie (für die Region) Karl-Werner Joerg, künstlerischer Leiter der Bad Homburger Schlosskonzerte und Vorstandsvorsitzender der Mozart-Gesellschaft Wiesbaden e.V.: „Unser gemeinsames Anliegen war es, die Intensität eines mehrtägigen Festivals zu nutzen, um den Menschen der Stadt vielfältige Zugänge zur Musik Mozarts zu bieten. Dabei hatten wir natürlich auch diejenigen im Sinn, die ansonsten vielleicht eher nicht zu unserem Stammpublikum zählen.

Aber auch für letzteres hatten wir einige klangliche Überraschungen vorbereitet. Es war zum Beispiel wunderbar zu beobachten, wie selbst gestandenen Konzertgänger*innen die Ohren aufgingen, als sie beim Konzert des hr-Sinfonieorchesters inmitten des Orchesters Platz nehmen durften und die Haffner-Sinfonie etwa aus der Perspektive der Kontrabassisten erleben durften.“

Erfreut zeigt er sich auch über die in diesem Ausmaß bislang unerprobte Kooperation mit den anderen großen Frankfurter Kulturinstitutionen und den Partnern in der Region: „So unterschiedlich unsere Häuser, Strukturen und Taktungen auch sein mögen, so harmonisch, konstruktiv und unkompliziert verlief unsere Zusammenarbeit. Alle brachten sich mit ungeheurem Engagement für das Projekt ein, und nur so ließ sich ein derart ambitioniertes Programm auf die Beine stellen. Danken möchte ich nachdrücklich auch den Förderern, die uns einen großen Vertrauensvorschuss auf unsere Ideen und dem Festival die wichtige finanzielle Grundlage gegeben haben.

Nach der erfolgreichen Premiere ist ganz klar: Das Festival wird im Zweijahresturnus fortgesetzt!“

So steht bereits das Thema der kommenden Ausgabe fest: „Mainly Unexpected“ heißt es im März 2025, wenn sich die Frankfurter Partner und die der Region erneut zusammenschließen. Dann geht es um Überraschendes und Außergewöhnliches, um Programmraritäten, zu entdeckende Komponist*innen und um unerwartete Spielorte und neue Hörsituationen.

MAINLY MOZART 2023 – EINE INITIATIVE VON Alte Oper Frankfurt, Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V., Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, hr-Bigband, hr-Sinfonieorchester und Oper Frankfurt

IN KOOPERATION MIT Bad Homburger Schlosskonzerte, Mozart-Gesellschaft Wiesbaden e.V., Primus-Linie und Stadt Offenbach

MAINLY MOZART 2023 – FÖRDERER

Dr. Marschner Stiftung, DZ Bank, Ernst Max von Grunelius-Stiftung, Gesellschaft der Freunde der Alten Oper Frankfurt, Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Stiftung Bad Homburger Schlosskonzerte sowie Dezernat Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main
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WIEN: Preisermäßigte Eintrittskarten über „Verbund“

Volkstheater

Zum Selbstbestellen
Bestellungen:

Die Karten müssen bis 2 WERKTAGE vor der Vorstellung im Kartenservice abgeholt werden.

Das Kartenservice ist bei der Rollstuhlrampe, Seite Neustiftgasse und hat von Montag bis Samstag von 12:00 bis 19:30 Uhr geöffnet, ausgen. Sonn- und Feiertage, Karfreitag und Heiliger Abend.

Volkstheater – ermäßigte Karten à Euro 18,–

Samstag, 6. Mai – Öl um 19:30 Uhr
Donnerstag, 11. Mai  – Einsame Menschen um 19:30 Uhr
Freitag, 19. Mai – In den Alpen 19:30 Uhr
Freitag, 26. Mai –  Ach Sisi um 19:30 Uhr

www.volkstheater.at


Wien/Komödie am Kai

Bestellungen:

Komödie am Kai, 1010, Franz Josefs-Kai – ermäßigte Karten à Euro 19,–

Samstag, 6. Mai um 20 Uhr & am Sonntag, 7.Mai 2023 um 16 Uhr

LOVE LETTERS

Eine Frau, ein Mann und die Briefe der beiden: Das ist der Stoff, aus dem A. R. Gurneys für den Pulitzer Preis nominiertes Stück ist, das TV-Star Daniela Ziegler und KSch Franz Robert Wagner in dieser Lesung präsentieren. Es ist die Geschichte einer großen Liebe, intelligent, frech, zuweilen aber auch gedämpft, zweiflerisch und melancholisch – so reflektieren Melissa und Andrew ihre Erlebnisse, ihre Gedanken, ihre Visionen. Ihre Wege trennen sich. Das Hoffen auf den anderen und seine Antworten aber hört nie auf. Ein Balanceakt der Emotionen.

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MINA ALBICH – ein neuer Krimi und das Warten auf den „Glauser“

Liebe Bücherfans und Leseratten!

Am 4. Mai gibt es eine Doppellesung „Krimis, Gschichtln und mehr“ mit meinem lieben Kollegen Norbert Ruhrhofer und mir!
Bei Ortner Bücher – Tigergasse 19, 1080; Reservierungen unter./"> .

Außerdem bitte Daumen halten für 13. Mai, ob ich den GLAUSER gewonnen habe!

Ja, und dann ist es bald soweit: Am 18. Mai erscheint der neue „Grohsman“-Fall, bei dem natürlich auch Nicky Witt und Joe Kettler mit an Bord sind.

„Wiener Todesmelodie“

heißt der Nachfolgeband zum „Mexikoplatz“, und wie der Titel  bereits vermuten lässt, spielt Musik eine große Rolle. Und ein Manuskript von Franz Liszt. Neugierig geworden? Dann kommt doch zur

BUCHPRÄSENTATION!

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Ein psychologischer Kriminalroman mit Wortwitz und Schmäh.
Wien, Resselpark, Samstagabend. Eben noch hat Bezirksinspektor Grohsman ein Klavierkonzert genossen, als er zum Salon Rettenbach zurückgerufen wird. Im Kofferraum der Pianistin befindet sich die Leiche ihres Freundes. Grohsman nimmt zusammen mit Kriminalpsychologin Nicky Witt die Ermittlungen auf. Mit jeder neuen Spur, die sie verfolgen, beginnt die glitzernde Wiener Kulturszene weiter zu bröckeln. Als dann ein mysteriöses Manuskript von Franz Liszt auftaucht, ergibt sich langsam ein erschütterndes Bild…

Mina Albich

Wiener Todesmelodie
Broschur
13.5 x 20.5 cm
336 Seiten
ISBN 978-3-7408-1764-0
14,00 € [DE] 14,40 € [AT]
Erscheinungsdatum: 18. Mai 2023

Wann? Am 7. Juni. Ganz genau, es wird wieder eine Geburtsagslesung!
Uhrzeit? 19 Uhr
Wo? Thalia Wien – Mitte / W3

Adresse? Landstraßer Hauptstraße 2a/2b, 1030 Wien
Ich würde mich riesig freuen, euch zu sehen. Und Ehrensache, ich signiere die Bücher!

Wenn ihr sonst noch Fragen habt, dann schreibt mir:

Liebe Grüße
Eure
Mina

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WIEN/Kunstraum Ewigkeitsgasse (Thelemangasse 6, 1170 Wien)

gbn
Anmeldung bis 8.5. erforderlich

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HEUTE IM  ORF  – Ein ORF-2-Abend im Zeichen der Krönung

Am 3. Mai um 20.15 Uhr „King Charles III. – Sein langer Weg“, danach „Universum History“ über Charles und „WELTjournal“ und „WELTjournal +“

Am Samstag, dem 6. Mai 2023, ist es so weit und nach 70 Jahren wird in Großbritannien wieder ein Monarch gekrönt. Alle Details über die siebenstündige ORF-Live-Übertragung und den entsprechenden ORF-Programmschwerpunkt in allen Medien sind via presse.ORF.at abrufbar.

Bereits am Mittwoch, dem 3. Mai, steht der ORF-2-Hauptabend ganz im Zeichen der bevorstehenden Krönung von King Charles III.: Unter dem Titel „King Charles III. – Sein langer Weg“ präsentiert Nadja Bernhard ab 20.15 Uhr einen 50-minütigen royalen Talk mit spannenden Gästen als Einstimmung auf den royalen Event. Im Studio zu Gast sind der ehemalige britische Botschafter Leigh Turner, die britische Schauspielerin und Regisseurin Joanna Godwin-Seidl und ORF-Social-Media-Expertin Ambra Schuster. Ergänzend zu Beiträgen rund um die Royal Family, über den Status des Commonwealth sowie die Frage, was die Monarchie in der heutigen Zeit noch leisten kann, stehen Live-Schaltungen nach London, u.a. zur Journalistin und Autorin Tessa Szyszkowitz, auf dem Programm.

Danach folgt mit der neuen „Universum History“-Dokumentation „Charles III. – Vom Außenseiter zum König“ (21.10 Uhr) ein Porträt des neuen Königs und ein Ausblick auf die neue Epoche der britischen Geschichte. „Die Königin ist tot – es lebe der König“: Der zeitlebens als „ewiger Thronfolger“ belächelte Charles ist nach dem Tod seiner Mutter mit 73 Jahren König geworden – niemand vor ihm hat so lange auf den Thron gewartet. Welche neue Ära beginnt mit ihm? Die altehrwürdige Queen, Diana, Harry, Kate – Glanz, Ruhm, Tragödien und Intrige liegen nahe beieinander im Hause Windsor. Und inmitten dieser Skandale hat Prinz Charles jahrelang geduldig darauf gewartet, den für ihn vorgesehenen Platz einzunehmen. Wie wird er sein Amt ausüben? Spekulationen zufolge will er sich mehr in politische Belange einmischen – obwohl das in der britischen Monarchie nicht vorgesehen ist. Auch das Thema Klimawandel ist ihm ein wichtiges Anliegen. Ein aktuelles Porträt mit Analyse und Ausblick auf den neuen König und die neue Epoche der britischen Geschichte. Insider-Interviews mit Royals-Expertinnen und -Experten oder dem historischen Berater der Serie „The Crown“ werfen ein neues Licht auf den frischgekrönten König. Breiten Raum nehmen die beiden Frauen in seinem Leben in der Doku ein – die unglückliche Ehe mit Diana, und die langjährige, 2005 legitimierte Beziehung mit Camilla, die nun die wichtigste Beraterin an der Seite des Königs ist.

In der aktuellen „WELTjournal“-Reportage „Großbritannien – Krönung in Krisenzeiten“ (22.30 Uhr) zeichnet ORF-Großbritannien-Korrespondent Jörg Winter das Bild von einer Nation im Umbruch. Die königlichen Feierlichkeiten sind überschattet von der tiefgehenden sozialen und wirtschaftlichen Krise im Vereinigten Königreich. Die glorreiche Vergangenheit Großbritanniens als Großmacht und die soziale Realität der Gegenwart klaffen weit auseinander. Auch die Rolle des Monarchen als nationale Identifikationsfigur ist zumindest in der jungen Generation nicht mehr unbestritten. ORF-Korrespondent Jörg Winter zeichnet im „WELTjournal“ das Bild von einer Nation im Umbruch. Er begibt sich auf Spurensuche quer durch das Vereinigte Königreich und zeigt die soziale Misere in den abgehängten Städten Nordenglands ebenso wie die Realität des britischen Adels. Wem gehört Großbritannien eigentlich? Wie reich ist das Königshaus? Auch auf diese Fragen versucht Jörg Winter in seiner Reportage Antworten zu geben.

Um 23.05 Uhr wirft „WELTjournal +: Madame Tussaud’s – eine britische Institution“ einen Blick hinter die Kulissen einer der beliebtesten Besucherattraktionen des Vereinigten Königreichs. Das berühmte Wachsfigurenkabinett „Madame Tussaud’s“ gehört mit mehr als 2,5 Millionen Besucherinnen und Besuchern im Jahr zu den beliebtesten Touristenattraktionen Londons. Die verblüffend lebensnah gestalteten Figuren von Stars und Promis bieten die Gelegenheit, in die glamouröse Welt der Berühmtheiten einzutauchen und Prominenten ganz nahezukommen: historischen Persönlichkeiten ebenso wie Personen der aktuellen Zeitgeschichte, der britischen Königsfamilie ebenso wie Sportlern, Schauspielern, Musikern und Politikern. „WELTjournal +“ zeigt, wie viel Arbeit es braucht, bis die Wachsfiguren berühmter Persönlichkeiten täuschend echt wirken und wie „Madame Tussaud’s“ in einer sich rapide verändernden Welt der Prominenten aktuell bleibt. Ein Blick hinter die Kulissen einer der beliebtesten und beständigsten Besucherattraktionen des Vereinigten Königreichs.

Very British geht es um 23.55 Uhr weiter, wenn die Doku „Agatha Christie – The Queen of Crime“ eine schillernde Persönlichkeit beleuchtet, deren Biografie und Werk durch das Weltgeschehen des 20. Jahrhunderts geprägt wurden. Auch das mysteriöse, nie restlos geklärte Verschwinden der Agatha Christie, das 1926 ganz England in Atem hielt, wird thematisiert.

Das ORF.at-Netzwerk widmet sich der Krönung Charles III. auf diversen Channels von News über TVthek bis zu Sound mit einem umfangreichen Schwerpunkt. Im Zentrum der Berichterstattung steht die Krönung – von der prunkvollen Zeremonie bis zu den zahlreichen hochrangigen adeligen, politischen und prominenten Gästen: Das Ereignis wird mit Live-Ticker, umfassenden Storys sowie Live-Streams und On-Demand-Angeboten minutenaktuell und multimedial begleitet. Das ORF.at-Netzwerk widmet sich aber – teils bereits im Vorfeld des Events – auch anderen Themen und informiert beispielsweise über die Vorbereitungen, das Zeremoniell und die Rahmenprogramme, rekapituliert das ereignisreiche bisherige Leben des neuen britischen Königs, beleuchtet sein Engagement vor allem im Umweltbereich, analysiert die Rolle der Monarchie allgemein und erinnert an die zahlreichen Skandale im britischen Königshaus. Auf der ORF-TVthek werden zudem zahlreiche Dokus des TV-Programmschwerpunkts bereitgestellt.

Kollektion „Royales Vergnügen“ auf Flimmit

Rund um die Krönung von König Charles III. bietet Flimmit (flimmit.at) mit der Kollektion „Royales Vergnügen“ das passende Paket mit „Herrschaftszeiten! – Johann-Philipps Schlossbesuche“, dem Event-Mehrteiler wie „Maria Theresia“ und „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“ oder Dokus wie „Leopoldina Habsburg – Die Geburt des modernen Brasilien“ und „Duell der Kronprinzen – Rudolf von Österreich und Wilhelm von Preußen“.

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