Richard Wagner kühlt eine Flasche Champagner auf dem Gletscher

Buchbesprechung  „Der Platz für Götter. Richard Wagners Wanderungen in der Schweiz“ von Eva Rieger und Hiltrud Schroeder

von Jolanta Łada-Zielke

Ich habe den letzten Silvesterabend auf der Rigi verbracht, wo mein Mann und ich mit der Zahnradbahn von Vitznau aus hinauffuhren. Es war ein großartiges Erlebnis, das Jahr 2022 auf einem von Richard Wagners Lieblingsbergen zu begrüßen, den er zu seiner Lebzeit dreimal bestieg. Der andere Alpengipfel, den der Komponist bewunderte, war Pilatus. Später ist mir das Buch „Der Platz für Götter“ in die Hände gefallen, das über die Wanderungen des Komponisten in den Schweizer Alpen erzählt. Die Autorinnen Eva Rieger und Hiltrud Schroeder sind selbst all diese Wege gegangen. Dank ihrer Publikation habe ich viel mehr über Richard Wagners Expeditionen, Faszinationen, Inspirationen und verschiedene, nicht immer angenehme Erlebnisse erfahren. „Buchbesprechung: „Der Platz für Götter. Richard Wagners Wanderungen in der Schweiz“ von Eva Rieger und Hiltrud Schroeder
klassik-begeistert.de 7. Oktober 2022“
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DIE FREITAG-PRESSE – 7. OKTOBER 2022

Teodor Currentzis, Foto: © Anton Zavjyalov

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DIE FREITAG-PRESSE – 7. OKTOBER 2022

Teodor Currentzis: „Utopia ist nicht Teodors Orchester“
Das neue Ensemble des Stardirigenten gastiert in Wien. Ein Werkstattbesuch vorab.
WienerZeitung.at

Luxemburg
Utopia Orchester – Meister des Schweigens
Teodor Currentzis dirigiert zum ersten Mal sein neu gegründetes Utopia Orchester in Luxemburg: fabelhaft. Die Diskussionen um seine Person beendet er damit aber nicht.
SueddeutscheZeitung.de

Wien
Die Staatsoper braucht keinen Musikdirektor
Wie Philippe Jordan die Ereignisse schildert, waren sie nicht: Die Staatsoper hat seinen Vertrag schon im Juni per 2025 beendet. Kluges Vorgehen ist jetzt angezeigt
https://www.news.at/a/spitzentoene-staatsoper-musikdirektor-12732663

Wien/Musikverein
Wiener Symphoniker: Ingo Metzmacher dirigiert „Das Buch mit sieben Siegeln“
Unter dem deutschen Dirigenten gelingt eine mustergültige Aufführung von Franz Schmidts Oratorium – ohne Bombast und Glaubenskitsch.
DerStandard.at.story

Umjubeltes „Buch mit sieben Siegeln“
Ingo Metzmacher dirigierte Wiener Symphoniker und Wiener Singverein. Am Ende wurde der Wiener Singverein besonders gefeiert. Zu Recht. Kein Vokalensemble versteht sich derzeit so auf die vertrackten Herausforderungen des Chorparts von Franz Schmidts „Das Buch mit sieben Siegeln“
DiePresse.com.at

Wien/Musikverein
Offenbarung mit Unwuchten
Franz Schmidts „Buch mit sieben Siegeln“ im Musikverein.
WienerZeitung.at

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Carmen in HH: Dass Männer allesamt Trottel sind, werden wir schmunzelnd ertragen

Foto: Katrina Galka (Frasquita), Kostas Smoriginas (Escamillo), Tomislav Mužek (Don José), Yoel Gamzou (musikalische Leitung), Sascha-Alexander Todtner (?, Mitarbeit Regie), Maria Kataeva (Carmen), Elbenita Kajtazi (Micaëla), Ida Aldrian (Mercédès), Jürgen Sacher (Remendado), Hubert Kowalczyk (Zuniga) (Foto: RW)

Hamburgische Staatsoper, 5. Oktober 2022
5. Vorstellung seit der Premiere am 17. September 2022

Georges Bizet
Carmen

Ein hervorragendes Sängerensemble und ein beeindruckendes Bühnenbild adeln Georges Bizets Oper Carmen

Tomislav Mužek erklärte mit lyrischem Schmelz und heldischem Forte seine Liebe zu Carmen (Blumenarie), und Maria Kataeva als Carmen hörte ihm zu, erst ungläubig, dann wieder mitleidig und schließlich mit tiefer Empathie für den Verliebten. Das war von der Sängerin grandios gestaltet.

von Dr. Ralf Wegner

Ich ging mit nicht sehr hohen Erwartungen in die Aufführung und wurde positiv überrascht. Anfangs ähnelten Bühne, Kostüme und Regie einem chinesischen Puppentheater mit übertriebener hölzerner Gestik (Inszenierung und Bühne Herbert Fritsch), grotesk geschminkten Gesichtern und überzeichneten bunten Kostümen (José Luna). Die Bühnenmitte füllte ein rund eingefasstes, buntes Blumenbeet, in dessen Mitte eine gut 6 Meter hohe, blau ummantelte Madonnenfigur herabgelassen wurde. Der Schauwert war hoch und überdeckte die sich in dieser Oper anfangs immer ausbreitende Langeweile. „Georges Bizet, Carmen
Hamburgische Staatsoper, 5. Oktober 2022“
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Lübeck startet mit diesem „Lohengrin“ beachtlich in die Saison 2022/23

Foto: © Jochen Quast

Theater Lübeck, 4. September 2022, PREMIERE

LOHENGRIN
Romantische Oper von Richard Wagner 

Stefan Vladar, Dirigent
Chor und Extrachor des Theater Lübeck
Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck

von Dr. Klaus Billand

Vom Regisseur Anthony Pilavachi ist man in der Hansestadt Lübeck, an dem Theater, wo Thomas Mann seinen Wagner kennenlernte, immer Gutes gewohnt. Von 2007-09 inszenierte er hier einen „Ring des Nibelungen“ der sich international sehen lassen konnte, trotz einiger Ungereimtheiten, wie der Tatsache, dass Erda mit der kleinen Brünnhilde schon im „Rheingold“ auftritt und der Wanderer Erda im „Siegfried“ erwürgt. Aber so etwas ist ja mittlerweile fast schon zur Regel des Wagnerschen Regietheaters geworden, obwohl es keinen Sinn macht. 2012 und 2013 inszenierte Pilavachi noch einen gelungenen „Parsifal“ und ebenso eindrucksvoll „Tristan und Isolde“. So gab es also guten Grund, erneut die doch relativ weite Reise von Wien an die Ostsee anzutreten, um seine Premiere des „Lohengrin“ zu sehen und zu hören. Und grosso modo wurde man auch nicht enttäuscht. „Richard Wagner, Lohengrin
Theater Lübeck, 4. September 2022 PREMIERE“
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Utopia in der Laeiszhalle: Grandios – phantastisch – überirdisch - utopisch

Foto: Teodor Currentzis © Astrid Ackermann

Laeiszhalle, Hamburg, 5. Oktober 2022

UTOPIA
TEODOR CURRENTZIS, Dirigent

Igor Strawinsky (1882–1971)
L’oiseau de feu (Der Feuervogel) / Konzertsuite (1911/1945)
Maurice Ravel (1875–1937)
Daphnis et Chloé / Konzertsuite Nr. 2 (1913).
Maurice Ravel
La valse / Poème chorégraphique für Orchester (1919)

In den folgenden Zeilen nehme ich Sie mit auf einen außergewöhnlichen Konzertabend in die wunderschöne, geliebte Laeiszhalle. Mein Wunsch, endlich wieder ein erstklassiges Ensemble mit einem phantastischen Dirigenten in diesem schönen Konzertsaal zu erleben, sollte sich erfüllen. Endlich ist es soweit: Ich darf bei einem der ersten Konzerte von UTOPIA anwesend sein.

von Iris Röckrath

Auf dem Programm stehen drei der raffiniertesten Orchesterwerke des frühen 20. Jahrhunderts, entstanden allesamt für die legendäre Ballett-Compagnie »Ballets Russes« in Paris.

Nach dem vierten Läuten sitzen alle Zuhörenden gespannt auf ihren Plätzen. Die MusikerInnen nehmen bei ihrem Auftritt den herzlichen Applaus entgegen. Die GeigerInnen und BratschistInnen stehen vorn am Bühnenrand (wie bei MusicAeterna). Die Instrumente werden kurz gestimmt – und dann tritt er auf: Teodor Currentzis, der Gründer dieses neu ins Leben gerufenen Orchesters bestehend aus 100 Musikern aus 30 Nationen auf der Suche nach dem „perfekten Klang“.

„UTOPIA, Dirigent TEODOR CURRENTZIS
Laeiszhalle, Hamburg, 5. Oktober 2022“
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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 6. OKTOBER 2022

Staatsoper Unter den Linden Foto: © Marcus Ebener

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 6. OKTOBER 2022

Berlin/ Staatsoper/Halbzeit: Rheingold und Walküre unter Christian Thielemann in der Berliner Staatsoper.
Alpträume im Stress-Labor: „Tierquälerei“ mit Kaninchen in der Staatsoper Unter den Linden – muss das sein im neuen Berliner RING?
Klassik-begeistert.de

Berlin
Berliner Staatsoper will klassik-begeistert das Wort „Tierquälerei“ verbieten… und führt Kaninchen in gleißendem Licht vor… in Wagners RING
Klassik-begeistert.de

Berlin
Neuinszenierung von „Ring des Nibelungen“ an der Staatsoper beginnt rätselhaft
Erzählerische Inkonsistenzen und ein langsames Dirigat von Christian Thielemann: Berlin hat einen neuen Ring.
BerlinerZeitung.de.kultur

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Spannende Antike begeistert mit einem Sprung in eine unabsehbare Zukunft…

Fotos © Aylin Kaip

Opera Incognita: „AKHNATEN“ von Philip Glass 

Staatliches Museum Ägyptischer Kunst, München, 16. September 2022

von Dr. Klaus Billand

Diesmal hatte sich nach dem erfolgreichen „Liebesverbot“ von Richard Wagner im Münchner Sugar Mountain die Opera Incognita (Merker 11/2021) unter der Leitung von Andreas Wiedermann eine besonders anspruchsvolle Aufgabe gestellt. Man hatte sich das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst München ausgesucht, um dort die dreiaktige Oper von Philip Glass „Akhnaten“, also „Echnaton“, in der Kammerversion von Timothy Sexton aufzuführen. Allerdings nicht in den Ausstellungsräumen selbst, sondern in einem schmucklosen großen Versammlungsraum mit grauen Betonwänden. Das erwies sich für die Dramaturgie der Aufführung aber von Vorteil, weil es eine viel stärkere Fokussierung der einzelnen Charaktere sowie der Chor- und Tanzgruppen ermöglichte, in direkter Nähe zum Publikum, das nur etwa drei bis vier Meter vor der Handlung saß, die über den ganzen Abend mit einer Pause wie eine Prozession an ihm vorüberlief. Aylin Kaip schuf Bühnenbild, Ausstattung und Kostüme, die in hellen Farben mit entsprechenden Kopfbedeckungen an die  Pharaonen-Zeit erinnerten. Jan-Robert Sutter war für das dramaturgisch geschickt eingesetzte Licht verantwortlich. Die musikalische Leitung hatte Ernst Bartmann. „Opera Incognita: „AKHNATEN“ von Philip Glass 
Staatliches Museum Ägyptischer Kunst, München, 16. September 2022“
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Sommereggers Klassikwelt 154: Ferruccio Busoni – ein in weiten Kreisen bekannter Komponist, Pianist und Lehrer

Foto: Ferruccio Busoni © britannica.com

von Peter Sommeregger

Der am 1. April 1866 in der Nähe von Florenz geborene Ferruccio Busoni war das einzige Kind eines italienischen Klarinettisten und einer deutschstämmigen Pianistin. Seine Eltern bestimmten ihn schon früh für eine musikalische Laufbahn. Der zweisprachig aufwachsende Ferruccio wurde anfangs von seinen Eltern im Klavierspiel unterrichtet, schon mit sieben Jahren komponierte er kurze Stücke für das Instrument. Bereits 1873 trat er in Triest erstmals als Konzertpianist öffentlich auf. Am Wiener Konservatorium studierte er von seinem 9. bis 11. Lebensjahr, bereits mit 20 Jahren nahm er in Leipzig eine Lehrtätigkeit am dortigen Konservatorium auf. Ab 1888 unterrichtete er in Helsinki, wo er Freund und Förderer des Komponisten Jean Sibelius wurde. „Sommereggers Klassikwelt 154: Ferruccio Busoni – Komponist, Pianist, Lehrer
klassik-begeistert.de 5. Oktober 2022“
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Alpträume im Stress-Labor: "Tierquälerei" im ethischen Sinne mit Kaninchen in der Staatsoper Unter den Linden – muss das sein im neuen Berliner RING?

Robert Watson (Siegmund), Vida Miknevičiūtė (Sieglinde) ©  Monika Rittershaus

Halbzeit: Rheingold und Walküre unter Christian Thielemann in der Berliner Staatsoper.

Staatsoper Unter den Linden, Premieren, 2. und 3. Oktober 2022

von Kirsten Liese

Man hat sich mittlerweile fast daran gewöhnt, dass sich auf der Bühne abstruse Dinge ereignen, die mit Wagners Ring wenig zu tun haben. Aber auf das, was mir nun an der Berliner Staatsoper präsentiert werden würde, war ich nicht gewappnet: Ich wollte zuerst meinen Augen gar nicht trauen, befanden sich in den Käfigen, die Dmitri Tcherniakov in seine Inszenierung an der Berliner Staatsoper einbezieht, allen Ernstes echte Kaninchen? Mich hat dieses beklemmende Szenarium schon im Rheingold so stark beunruhigt, dass ich mich auf die Musik kaum noch konzentrieren konnte. Noch hoffte ich, dass es sich um computergesteuerte Attrappen handeln könnte. Aber leider bestätigte meine Anfrage bei der Pressesprecherin der Staatsoper Unter den Linden, Victoria Dietrich, meine Befürchtungen, dass hier doch echte Tiere ohne Not einem Wahnsinnsstress ausgesetzt werden.

Wie kann es angehen, dass solche Form von „Tierquälerei“ – im ethischen Sinne, nicht im Sinne des deutschen Rechts – an einer deutschen Bühne Erlaubnis findet? Wo bleibt die Verantwortung des Intendanten? Wo bleibt die Empathie in der Kunst? „Halbzeit: Rheingold und Walküre unter Christian Thielemann an der Berliner Staatsoper
Staatsoper Unter den Linden, Premieren 2. und 3. Oktober 2022“
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DIE MITTWOCH-PRESSE – 5. OKTOBER 2022

Anja Kampe (Brünnhilde), Michael Volle (Wotan), ©  Monika Rittershaus

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 5. OKTOBER 2022

Berlin/Staatsoper
Szenisch einleuchtender, musikalisch fesselnder: „Die Walküre“ an der Lindenoper
Stürmisch ist er, der Beginn der „Walküre“, die einen Tag nach dem „Rhein­gold“ an der Berliner Staatsoper Premiere hatte. Christian Thielemann nimmt ihn rasant. Der „Zirkus Walküre“ (Friedrich Nietzsche) liegt ihm hörbar mehr als der Vorabend der „Nibelungen“-Tetralogie. Auch ist die Regie von Dmitri Tcherniakov am zweiten Abend bezwingender und verständlicher als im „Rheingold“.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Die Walküre an der Staatsoper: Wonnemond und Tränen
Er ist der beliebteste der vier Ring-Teile. Richard Wagners Walküre hatte vor ausverkauftem Haus Premiere, mit Christian Thielemann am Pult. Maria Ossowski ist begeistert, aber auch sauer.
rbb24.kultur

Die Walküre
Am zweiten Abend dieses Ring-Zyklus wird das Konzept des Regisseurs Dmitri Tcherniakov allmählich klarer: es ist ein gnadenloser, kalter Blick auf die handelnden Personen, die bei ihm Versuchsobjekte im Forschungslabor sind, oder als deren Beobachter agieren. Hundings Hütte im ersten Akt ist eine völlig transparente Kleinwohnung mit Kühlschrank, Waschmaschine, etc. Durch eine nur in einer Richtung transparente Glasscheibe kann der Institutsleiter Wotan jede Bewegung der Personen beobachten.
Siegmund ist ein entsprungener Häftling, sein unfreiwilliger Gastgeber Hunding ist Polizist. Als Hunding zu Bett geht- er tut dies in Unterwäsche und Socken(!)- ist auch das genau zu sehen. Wie im zweiten Akt zu sehen ist, gelingt dem Liebespaar Siegmund und Sieglinde die Flucht aus dem Gebäudekomplex des Institutes nicht, sie irren durch die Stockwerke, vorbei an Kaninchenställen mit Versuchstieren. Siegfrieds tödlicher Kampf mit Hunding ist nur akustisch wahrnehmbar, in der Version Tcherniakovs wird Hunding danach von Wotan weggeschickt, Siegmund von Security-Männern ermordet. Wer beim Walkürenritt des dritten Aktes auch ein optisches Spektakel erwartet, wird enttäuscht: es treten acht Mädels in Sportklamotten auf, kommen offenbar direkt vom workout in den Konferenzraum des Institutes. Ein berührendes Bild gelingt dem Regisseur am Ende: das Bühnenbild fährt mit Wotan in den Bühnenhintergrund zurück, Brünnhilde bleibt allein und isoliert auf der leeren, schwarzen Bühne zurück, der Kälte und Einsamkeit überlassen. Das war stark!
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de „DIE MITTWOCH-PRESSE – 5. OKTOBER 2022“ weiterlesen