Foto: Aziz Shokhakimov © Mischa Blank
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MITTWOCH-PRESSE, 22. APRIL 2026
Frankfurt/ Alte Oper
Shokhakimov bürstet die Klassiker auf Hochglanz
Nur 24 Stunden nachdem das traditionsreiche Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia mit einem leidenschaftslosen, blutarmen Vortrag die Frankfurter Erwartungen merklich abgekühlt hatte, drehte das Blatt in der Alten Oper mit erfreulicher Geschwindigkeit. Am Sonntagabend präsentierte das Orchestre Philharmonique de Strasbourg unter Aziz Shokhakimov einen Konzertabend, bei dem man sein kritisches Besteck getrost gegen ein Glas Elsässer Riesling eintauschen durfte.
Von Dirk Schauß)
Klassik-begeistert.de
Ungarn
Starsopranistin als Kulturministerin? Orbáns Kulturmanager sind angezählt
Nach dem Wahlsieg von Péter Magyar wackeln die Stühle der mächtigen Fidesz-Intendanten von der Staatsoper bis zum Nationaltheater. Im Gespräch als Kulturministerin ist eine Sopranistin, die ihre internationale Karriere Wien und bei den Salzburger Festspielen startete: Andrea Rost
https://diepresse.com/20786417
Wien/ Staatsoper
Anna Netrebko glänzt in Wiens zeitloser Tosca
In der klassischen Inszenierung der Wiener Staatsoper erwies sich Anna Netrebko sowohl stimmlich als auch schauspielerisch als ideale Besetzung für die Titelrolle. Sie verkörperte Floria Tosca, eine fiktive große Opernsängerin des Jahres 1800, mit solcher Authentizität, dass sie den Eindruck erweckte, sie spiele sich selbst – Floria Tosca hätte ohne Weiteres die Netrebko ihrer Zeit sein können.
bachtrack.com.de.review
Barock im goldenen Turm? Hier fetzen Jazz, Rock und Rap! (Bezahlartikel)
Christina Pluhar und L’Arpeggiata begeisterten mit dem spanisch-südamerikanischen Programm „La Torre del Oro“ im Theater an der Wien.
DiePresse.com.barock
Wien/ Staatsoper
Di., 21. April 2026:: Giuseppe Verdi, Simon Boccanegra
Von auffallend hoher Qualität ist die aktuelle „Simon Boccanegra“-Serie an der Wiener Staatsoper, deren dritte Aufführung (von vieren) ich heute besucht habe. Ludovic Tézier sang über weite Strecken einen wunderbaren Simon, vor allem nach der Pause; nur im ersten Teil war er mir an manchen Stellen zu spröde und nasal unterwegs, was aber in Anbetracht der Gesamtleistung vernachlässigbar ist. Ausgezeichnet gefiel mir Federica Lombardi als Amelia, sie brachte ihre Stimme in allen Tonlagen und Lautstärken wunderbar zum Klingen; und die dritte sehr gute Leistung stammte von Francesco Meli.
forumconbrio.com
Linz
Neue Spielzeit sucht „Zeichen und Wunder“
Unter dem Motto „Zeichen und Wunder“ präsentiert Intendant Hermann Schneider seine elfte Spielzeit am Linzer Landestheater.
https://www.krone.at/4113027
Linzer Landestheater spielt 2026/27 „Lohengrin“ und Alanis Morissette Schauspiel mit Jelinek–Erstaufführung
und Bernhard-Koproduktion – Bösch-Stück zu Linzer Torte und Recherchetheater zum Thema Alkohol
DerStandard.at.story.Linz
Frauensache! Vincenzo Bellinis „I Capuleti e i Montecchi“ in Braunschweig als großes Musikereignis (Bezahlartikel)
NeueMusikzeitung/nmz.de.bellini
Queeres Liebesdrama
Regisseur Jan Eßinger deutet die gleichgeschlechtliche Setzung als schicksalhafte Verfallenheit des berühmtesten Liebespaares der Kulturgeschichte. Musikalisch wähnt man sich in den siebten Opernhimmel versetzt.
Concerti.de.liebesdramaqueer
Darmstadt
„Krönung der Poppea“ in Darmstadt – Singen für Nero
FrankfurterRundschau.de.singen
CD/ Blu-ray
Diese Leipziger Aufnahme tilgt einen weißen Fleck in der Operettenwelt
35 Jahre vor „My Fair Lady“ startete der Versuch, den „Pygmalion“-Stoff von George Bernard Shaw als Operette zu inszenieren. Die Librettisten wirbelten das Original fast bis zur Unkenntlichkeit durcheinander und aus Eliza wurde Sonja. Aufgewachsen bei ihrem Pflegevater, kämpft sie sich als Blumenfrau mit sängerischen Ambitionen durchs Leben. Nicht ihr Wortschatz macht sie auffällig; es ist der Gesang, der sie zum „Objekt“ einer Wette werden lässt. Leo Falls „Straßensängerin“ erlebte am 24. September 1921 am Berliner Metropol-Theater seine Premiere. Die Operette war dann auch in Wien zu erleben und mindestens ein Hit von ihr gelangte auf die Schallplatte. Dann versank das Werk im Dornröschenschlaf…
… und wurde erst im Januar 2023 wieder wachgeküsst.
Von Ralf Krüger
Klassik-begeistert.de
Basel
György Kurtág «Fin de partie»: Die Klänge der Agonie
https://www.journal21.ch/artikel/die-klaenge-der-agonie
Budapest
Premiere an der Ungarischen Staatsoper: Beethovens Fidelio
Beethovens Fidelio in der Regie von Tobias Kratzer wird als zeitgenössisches Regietheater über Freiheit und Verantwortung neu verhandelt.
https://www.budapester.hu/feuilleton/befreiung-als-theater-der-gegenwart/
Lübeck/ Theater
„Mir ist die Ehre widerfahren“ – Matinee im Theater Lübeck mit Brigitte Fassbaender
Im ausverkauften Theaterrestaurant begrüßte am 19. April 2026 Michael Sangkuhl, betreuender Dramaturg der Oper „Wozzeck“, die am 25. April 2026 unter der Regie von Kammersängerin Brigitte Fassbaender Premiere feiern wird, die Anwesenden. Der Titel der Veranstaltung, „Mir ist die Ehre widerfahren“, stammt aus dem Libretto von Richard Strauss’ „Rosenkavalier“. Sangkuhl dankte dem Ehepaar Dres. Regina und Andreas Ströbl, die sich kurzfristig bereit erklärt hatten, für den aus gesundheitlichen Gründen verhinderten Jürgen Kesting das Gespräch mit der Regisseurin zu führen. Beide sind dem Theater Lübeck über Jahrzehnte verbunden und mit der klassischen Musik in allen ihren Facetten vertraut.
Von Heidelinde Hemann
Klassik-begeistert.de
Wien
Kunsthistorisches Museum goes Eurovision Song Contest
Im Rahmen des Eurovision Song Contest 2026 verwandelt sich das Kunsthistorisches Museum in eine außergewöhnliche Bühne zwischen Hochkultur und Pop. Mit dem ESC-Kunstvermittlungs-Format lädt das Museum dazu ein, Kunstgeschichte und europäische Popkultur auf einzigartige Weise miteinander zu erleben. Als offizielles Side Event des Eurovision Song Contest bringt das KHM die Energie des internationalen Musikereignisses während der ESC-Woche direkt in die historischen Räume des Museums. ESC-Fans erwartet eine kuratierte Entdeckungstour durch die Sammlungen, bei der Musik als künstlerisches Motiv im Mittelpunkt steht – von gemalten Darstellungen bis zu mechanischen Klangobjekten.
OTS-Presseaussendung.at
Pilsen
Josef-Kajetán-Tyl-Theater Pilsen: „Psohlavci“, Karel Kovařovic
https://deropernfreund.de/theater-pilsen/pilsen-psohlavci-karel-kovarovic/
Neapel
Jonas Kaufmann und andere weisen Vorwürfe zurück
In Italien wird rund um Vorgänge am Teatro San Carlo in Neapel ermittelt. Es soll um Betrug gehen. Genannt werden in diesem Zusammenhang mehrere internationale Künstler, unter ihnen auch Jonas Kaufmann. Der Tenor und andere weisen Vorwürfe zurück.
Klasssik.de.aktuell.news.neapel
Links zu englischsprachigen Artikeln
Wien
At half mast: Peter Stein’s Simon Boccanegra revived at the Wiener Staatsoper
bachtrack.com.de.review
Wrangling the octopus: Mahler’s Ninth with Sir Simon Rattle and the Vienna Philharmonic
https://bachtrack.com/de_DE/review-rattle-mahler-vienna-philharmonic-musikverein-april-2026
Mailand
Teatro alla Scala 2025-2026 Review: Turandot
https://operawire.com/teatro-alla-scala-2025-2026-review-turandot/
London
The Rape of Lucretia – Jacksons Lane, London
https://www.thereviewshub.com/the-rape-of-lucretia-jacksons-lane-london/
Unanswered Questions: Britten’s The Rape of Lucretia for Hampstead Garden Opera
operatoday.brittenrapeoflucretia
BBC Proms 2026 listings: your day-by-day guide to the world’s biggest classical music festival
https://www.classical-music.com/bbc-proms/bbc-proms-2026-listings
Magnificent minimalism, sizzling Strauss, bracing Berlioz: Guardian critics’ top picks for Proms 2026
TheGuardian.com.music
Cardiff
„The Flying Dutchman“-Review
The Welsh National Opera marks its 80th anniversary with Wagner’s The Flying Dutchman. Tomáš Hanus conducts in what is the final opera of his tenure as WNO’s Music Director and directed by Jack Furness in his WNO debut.
https://getthechance.wales/2026/04/20/the-flying-dutchman-a-review-by-eva-marloes/
Cleveland
New Cleveland Orchestra season packed with bold projects, grand farewells for Franz Welser-Möst
cleveland.com.welsermoest
San Francisco
Ring excerpts in San Francisco
https://operatoday.com/2026/04/ring-excerpts-in-san-francisco/
Simone Young’s Wagner “Symphony” Steals the Show
https://www.sfcv.org/articles/review/simone-youngs-wagner-symphony-steals-show
Los Angeles
Verdi’s Falstaff, in all his rotund glory, returns to delight audiences in Los Angeles
seenandheard.international.com.falstaff
Recordings
Jonas Kaufmann, Malin Byström, Allan Clayton & Lidia Fridman Lead New CD/DVD Releases
operawire.com.kaufmann.bystroem
Ballet / Dance
London
The Royal Ballet and Wayne McGregor: stunning dancing but nothing really new
bachtrack.com.theroyal.ballet
Review: Wayne McGregor’s Alchemies – changing expectations at The Royal Ballet
https://www.gramilano.com/2026/04/review-wayne-mcgregor-alchemies/
San Francisco
Interview: Ulrik Birkkjaer on staging La Sylphide for San Francisco Ballet
https://www.gramilano.com/2026/04/interview-ulrik-birkkjaer-la-sylphide/
Sprechtheater
Wien
„Szenen einer Ehe“ im Theater Akzent: Verdrehte Geschlechterklischees
„Szenen einer Ehe“ von Ingmar Bergman in einer aktualisierten Fassung mit Julia Cencig und Simon Hatzl. Im Sommer bei den Sommerspielen Grein zu sehen.
Kurier.at.szenen
Österreich
Thomas Stipsits: Schwerer Schicksalsschlag! Er muss alles absagen
Er kann am 20. und 21.4. nicht wie geplant zusammen mit Victor Gernot im Globe auftreten. Die Veranstaltungen werden verschoben. Was genau passiert ist, erklärt Stipsits nicht. Seine Fans wünschen ihm allerdings viel Kraft für die kommende Zeit.
oe24.at.leute
Medien
Ihr rechter Fuß klebte auf dem Gaspedal“: ZDF zeigt zum 100. Geburtstag die Doku „Die Queen und ich“
Gut dreieinhalb Jahre nach dem Tod der Monarchin am 8. September 2022 im schottischen Balmoral Castle geben ehemalige Weggefährtinnen und Weggefährten Einblicke in das Leben der britischen Königin, die von vielen bis heute verehrt wird. Zu sehen im ZDF am Dienstag (21. April) um 20.15 Uhr.
Panorama-medien.at
Österreich
70. Song Contest
Cosmó & Co.: Klassentreffen der ESC-Allstars bei VdB in der Hofburg
Die (teils) gekrönten Häupter des noch lebenden rot-weiß-roten ESC-Adels wurden vom weltlichen Staatsoberhaupt Alexander Van der Bellen empfangen. „Doris und ich würden Ihnen allen Douze Points geben“, griff der Bundespräsident vor den versammelten ESC-Granden zur verbalen Höchstpunktzahl.
oe24.at.klassenteffen
Wie die Österreicher den Eurovision Song Contest wirklich sehen
99 Prozent kennen das Megaevent, das Mitte Mai in der Wiener Stadthalle stattfindet. Das Interesse am Bewerb fällt jedoch geringer aus. Der Eurovision Song Contest ist bekannter als der Papst – zumindest wenn man der repräsentativen Studie des Instituts Marketagent Glauben schenken darf, die Anfang Februar unter 1.000 Personen durchgeführt wurde: 99 Prozent kennen demnach das Megaevent, das Mitte Mai in der Wiener Stadthalle stattfindet. Das Interesse am Bewerb fällt demnach jedoch geringer aus, obgleich 38 Prozent sich immerhin „sehr“, „eher“ oder „teilweise“ für den ESC interessieren.
Horizont.at
RTL
Neues Format kommt. RTL pausiert Quiz-Show „Wer wird Millionär?“
Der Quiz-Klassiker „Wer wird Millionär?“ mit Günther Jauch verschwindet vom Bildschirm – zumindest vorerst. Der Sender RTL ersetzt die beliebte Show am Montagabend in den kommenden Wochen durch ein neues Quiz-Format.
https://www.krone.at/4114674
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Unter’m Strich
Wie wüst war die „kaiserliche Hure“ Messalina wirklich?
Als Inbegriff der Nymphomanin und leichtsinniges Opfer ihrer Leidenschaft ging die Frau des römischen Kaisers Claudius ins kollektive Gedächtnis ein. Die junge britische Historikerin Honor Cargill-Martin hinterfragt die Klischees – in der ersten Messalina-Biografie.
DiePresse.com.messalina
INFOS DES TAGES (MITTWOCH 22. APRIL 2026)
INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 22. APRIL 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Staatsoper Unter den Linden Berlin: Zweimal in Wien

Credit: Igor Ripak
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Internationalen Barocktage Stift Melk 2026 zu Pfingsten [er]warten. Große Stimmen & berührende Musik in Melk . 22. – 25. Mai 2026
Zum 35. Mal laden die Internationalen Barocktage Stift Melk 2026 zu Pfingsten in die prunkvollen Räumlichkeiten des Benediktinerstifts.

Michael Schade. Foto: Daniela Matejschek
Der künstlerische Leiter Michael Schade stellt die Barocktage 2026 unter das Motto [er]warten und verbindet damit positive Spannung sowie erfreuliche Momente: „Manchmal ist die Ungewissheit, die das Warten bringt, wahnsinnig spannend. Man denke nur an den Adventkalender der Kinder oder an Schwangerschaften, in denen man >freudiger Erwartung< ist. Auch in der Musik hat das Warten eine große Bedeutung, sei es das Sich-Gedulden auf den Einsatz einer Stimme oder eines Instruments, eine dramatische Pause oder das gespannte Warten und Hoffen auf den wohlwollenden Applaus des Publikums.“
Freundinnen und Freunde barocker Klänge dürfen sich von Freitag, 22. Mai, bis zum Pfingstmontag, 25. Mai, auf hochkarätigen Musikgenuss und (inter)nationale Stars freuen. Auf Kinder und Familien wartet bereits am 21. Mai ein musikalisch-artistisches Abenteuer mit dem Musikzirkus Cantillo und dem Programm >Kopfüber und Landunter<. Wenn sich Akrobatik und Musik auf faszinierende Weise verbinden, wird das Ensemble Cantillo auf einen Schlag zum Musikzirkus Cantillo und der Barockkeller zur Manege. Die jüngsten Besucher:innen dürfen nicht nur staunen, sondern auch aktiv mitmachen.
ERÖFFNUNGSKONZERT >IL TRIONFO DEL TEMPO<
Den Auftakt zum musikalischen Reigen gestaltet traditionell der Concentus Musicus Wien. In der Stiftskirche interpretiert das Residenzorchester – gemeinsam mit einem erlesenen Solist:innenquartett – unter der Leitung von Stefan Gottfried das erste Oratorium Georg Friedrich Händels. >Il Trionfo del Tempo e del Disinganno< (>Der Triumph der Zeit und der Wahrheit<) thematisiert die Vergänglichkeit irdischer Werte und widmet sich Fragen, die seit dem 18. Jahrhundert nicht an Bedeutung verloren haben. Tickets für die Generalprobe am 21.5. sind noch erhältlich.
AUF DER SUCHE …
Eine besondere persönliche Beziehung zur Orgel in der Melker Stiftskirche hat Martin Haselböck, der das Nachtkonzert am 23. Mai gemeinsam mit dem Vokalensemble Vocalodie gestaltet: Im Jahr 1972 ging er als Sieger des Internationalen Orgelwettbewerbs Wien-Melk hervor und startete danach seine Karriere als international renommierter Organist und Kirchenmusiker.
Am Konzertprogramm stehen u.a. barocke Pasacaglien und eine der großen Toccaten von Georg Muffat für Orgel solo – zusätzlich erfüllt das Vokalensemble die nächtliche Stiftskirche mit besinnlichen Klängen.
Auf der Suche … | Samstag, 23. Mai, 22:30 Uhr, Stiftskirche Melk
ACADEMIA MELLICENSIS
Nach dem großen Erfolg vor drei Jahren geht die Academia Mellicensis in die nächste Runde und bietet auch 2026 Nachwuchsmusiker:innen die Möglichkeit, Teil eines jungen Barockorchesters zu werden und sich intensiv mit der Welt des Originalklangs auseinanderzusetzen. Die ausgewählten Nachwuchstalente erarbeiten gemeinsam mit renommierten Expert:innnen der historischen Aufführungspraxis an einem intensiven Wochenende ein spannendes Programm, welches sie am Abschlussabend der Internationalen Barocktage Stift Melk (25.5.) präsentieren: Mit dem Oratorium >Il Fonte della Salute< von Johann Josef Fux steht wieder ein geistliches Werk am Programm, quasi eine Reminiszenz an das Eröffnungskonzert.
Das Programm der Internationalen Barocktage Stift Melk nimmt Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise vom großen Orchesterkonzert zu nächtlichen Orgelklängen, von Chormusik bis zum Podiumsgespräch. Kammersänger Michael Schade, der auch selbst wieder auf der Bühne stehen wird, versammelt internationale Größen und aufstrebende Musiker:innen zu einem außergewöhnlichen Klangerlebnis, darunter Patricia Nolz, Martin Haselböck, Serge Falck, Giovanni Antonini und viele mehr. Zusätzlich zum Residenzorchester Concentus Musicus Wien werden u.a. die Barocksolisten München, Il Giardino Armonico, das L’Orfeo Barockorchester und die Company of Music in Melk zu erleben sein.
Die Internationalen Barocktage Stift Melk bieten auch wieder die Gelegenheit, das Stift Melk zu den unterschiedlichsten Tages- (und Nacht)zeiten zu erleben – neben der beliebten Frühstücksmatinee mit Michael Schade stehen auch spätabendliche Konzerte am Programm, bei denen das stimmungsvolle Ambiente der nächtlichen Stiftskirche oder des Gartenpavillons wunderbar zur Geltung kommt.
Karten sind online über die Website www.barocktagemelk.at sowie im Kartenbüro der Wachau Kultur Melk erhältlich.
Die Internationalen Barocktage Stift Melk im Überblick
Festival-Zeitraum: Freitag, 22. Mai, bis Montag, 25. Mai 2026
Barocktage für Kinder: Donnerstag, 21. Mai 2026
Rahmenprogramm: Frühstücksmatinee „Prima Colazione“,
Vernissage „Die Barocktage-Galerie“ und Podiumsdiskussion „Warum später und nicht jetzt?“
Die Internationalen Barocktage Stift Melk werden nach den Vorgaben des Österreichischen Umweltzeichens als Green Event durchgeführt.
Alle Infos: www.barocktagemelk.at
Infos & Karten : Wachau Kultur Melk GmbH
Jakob-Prandtauer-Straße 11, A-3390 Melk
+43 2752 540 60
www.barocktagemelk.at
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Wiener Volksoper: BundestheaterCard Spezial Angebot
50 % Ermäßigung für die Vorstellungen des Musicals „Follies“ am 25, 30. April, 1., 7., 10., 13., 21. und 27. Mai 2026
Im Musicalhit Follies blicken die Figuren nostalgisch auf die Zeit zurück, in der sie als Showstars große Erfolge feierten und vom Publikum umjubelt wurden. Es ist im Musical nämlich so wie im Leben: Oft weiß man eine schöne Zeit erst im Nachhinein zu schätzen, und noch öfter denkt man sich: Was habe ich früher alles verpasst!
Damit Sie die allerletzten Vorstellungen dieses wunderschönen, berührenden und mitreißenden Musicals also nicht verpassen – und sich später nicht ärgern müssen, es nicht miterlebt zu haben – können wir Ihnen als Besitzer:innen der BundestheaterCard ein ganz besonderes Angebot machen.
„Wenn Musical, dann so! Die österreichische Erstaufführung von Stephen Sondheims bekanntem Musical gelingt furios dank eines starken Ensembles.“ (Die Presse)
Stephen Sondheims Follies vereint Ehedrama mit großen Shownummern: Die Stars einer großen Revue treffen nach vielen Jahren wiederaufeinander, und erinnern sich an Erfolge, Enttäuschungen und Liebesgeschichten. Auf der Bühne erleben Sie ein Musicalensemble der Sonderklasse, an der Spitze: Sona MacDonald, Ruth Brauer-Kvam, Bettina Mönch, Stefanie Dietrich, Drew Sarich, Peter Lesiak und viele, viele mehr!
So kommen Sie zu Ihren Karten:
Im Internet
Wählen Sie Plätze aus und legen Sie die gewünschte(n) Karte(n) in den Warenkorb.
Geben Sie dann im Warenkorb bitte Ihre Kundennummer im Feld „KUNDENNUMMER/AKTIONSCODE“ ein und klicken auf einlösen. Sie finden Ihre Kundennummer auch auf Ihrer BundestheaterCard. Der Preis der Karten reduziert sich dann automatisch.
Wenn Sie bereits Karten für eine der Aufführungen gekauft haben, nutzen Sie doch das Angebot, um jemanden mitzunehmen und so eine Freude zu bereiten! Maximal 4 Karten, nicht mit anderen Ermäßigungen kombinierbar und nicht auf bereits getätigte Bestellungen und Käufe anwendbar.
Jetzt Angebot in Anspruch nehmen
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Haydnegion Niederösterreich: Programm-Steckbrief von 12. Juni bis 23. August 2026

Mira Alkhovic. Copyright: Maria Tchachuk
- Die Beethoven Philharmonie, der Stratus Choir und ein hochkarätiges Solisten-Ensemble mit Mira Alkhovik (Sopran), Maria Hegele (Mezzosopran), Ilker Arcayürek (Tenor) und Rafael Fingerlos (Bariton) unter Dirigent Thomas Rösner garantieren am 12. Juni bei „Vom Requiem zum Lobgesang“ mit sakralen Werken von Wolfgang A. Mozart, Joseph Haydn und Sergej Prokofjew einen Abend voller himmlischer Feierlichkeit und großer Emotionen in der Pfarrkirche Schwechat.

Rafael Fingerlos. Cpyright: Theresia Pewal- Unter dem Titel „Im Anfang war der Klang“ erklingt in der freskengeschmückten gotischen Schlosskapelle von Ebergassing am 28. JuniJoseph Haydns einzigartiges Oratorium „Die Schöpfung“ in einem Arrangement für Streichquintett von Anton Wranitzky, Zeitgenosse und Weggefährte Haydns — eine Bearbeitung, die den vertrauten Klangkosmos in feinste kammermusikalische Nuancen übersetzt – mit dem Pandolfis Consort Wien und Julian Loidl als Erzähler.
- Nach der Sommerpause kreiert das Instrumental-Duo Fuss-Leichtfried bei „Crossing Borders“ am 9. August im Innenhof des Haydn Geburtshaus Rohrau ein einzigartiges Klanguniversum zwischen Jazz, Neuer Musik und Klassik und präsentiert außerdem die Uraufführung von Jörg Leichtfrieds Paraphrase auf Kompositionsthemen von Joseph Haydn.
- Unter dem Titel „Himmel, Haydn, Heuriger“ spannen das Agnes Palmisano Trio und Aliosha Biz am 23. August beim Heurigen 20er Schulz in Göttlesbrunn einen faszinierenden Bogen vom Wiener Dudler bis zu Haydns Kunstlied. [Das Konzert ist bereits ausverkauft.]
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- Servus TV: Die Gruaberin – Mit Monika Gruber und Olympia-Sieger Benjamin Karl

Bei Milano Cortina 2026 schloss sich für Benjamin Karl der Kreis: Der Snowboard-Star durfte Österreichs Fahne bei der Eröffnungsfeier tragen und gewann sein zweites olympisches Gold. Damit zählt Karl zu den erfolgreichsten österreichischen Snowboardern aller Zeiten. Monika Gruber staunt über den unbedingten Siegeswillen des 40-jährigen Ausnahmesportlers.
Die Gruaberin – Mit Monika Gruber und Olympia-Sieger Benjamin Karl
vorab Streamen bei ServusTV On ab 22.04.; im Free-TV ab Fr., 24.04., ab 22:15 Uhr
Die neue Sendung „Die Gruaberin“ bei ServusTV ist als Vodcast und Podcast immer bereits am Mittwoch online bei ServusTV On verfügbar.
Highlight-Zitate:
„Seit ich 10 Jahre alt bin, wollte ich unbedingt Olympia-Sieger werden.“
„Bewegung ist mir wichtig. Wir als Familie fahren zum Beispiel so gut wie es geht nicht mit dem Lift (…) ich sage meinen Kindern immer, es sind ganz viele Leute im Rollstuhl, die würden sich wünschen dass sie die Treppe jetzt nehmen könnten; und wir können es (…) damit sie es auch schätzen, was sie haben, die Beweglichkeit, einen gesunden Körper wollen.“
Die Gruaberin is back! In ihrem Vodcast trifft Monika Gruber spannende, interessante, lustige und unterhaltsame Menschen, die etwas zu sagen haben. Gemeinsam sprechen sie über Persönliches und ihre Lebenswege: witzig, ehrlich, unterhaltsam. Denn wie sagte ihre Oma immer? „Reden macht a Sach aus und bringt d’Leid zamm.“ Der Kabarettistin geht es um die hohe Kunst des Plauderns und Geschichtenerzählens und um menschliche Begegnungen. Thematisch ist es offen, nur langweilen darf es nicht und Tiefgang muss es haben.
Zu dieser Medienmitteilung stehen folgende Dateien zur Verfügung:
7 Bilder.
» Zur Medienmitteilung
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An der Semperoper in Dresden gibt die Sopranistin Clara Nadeshdin ihr Rollendebut als Christine Storch in Strauss‘ Intermezzo:

Clara Nadeshdin. Foto: Karpati & Zarewicz
Strauss: Intermezzo Christine Storch
Dirigent: Patrick Hahn
Regie: Axel Ranisch
Semperoper Dresden
23., 26., 30. April 2026
www.semperoper.de/spielplan/stuecke/stid/intermezzo/62474.html#ni_ev_32641
www.artistainternational.com/sopran/clara-nadeshdin
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schoepfblog – Programm der 17. Kalenderwoche vom 20.04.2026 bis zum 26.04.2026
Montag:
Apropos: E-Autos sind unausgegorene Produkte, von deren Verkauf man nur abraten kann. (Alois Schöpf)
Dienstag:
Literatur: Die 28 Erzählungen von Justus Zeitstein „Auf Marterpfaden“ führen in das Reich von Fantasie, Märchen, Kunst und Traumwelt. (Helmuth Schönauer)
Film: Der Tiroler Dokumentarfilmregisseur Daniel Pöhacker beschäftigt sich in seinem einfühlsamen Filmporträt mit dem Maler und Zeichner Peter Prantstetter. (Helmut Schiestl)
Mittwoch:
Literarische Korrespondenz: Es gibt auch eine innere Mobilität. Und um Neues zu entdecken, muss man nicht immer weit wegfahren. (Christoph Schmarl)
Wintertourismus: Günther Aigners neueste Analyse über die technische Beschneiung in Österreich, ihren Wasserbedarf, ihren Energieverbrauch und über CO2-Emissionen.
Donnerstag:
Endzeit 1: „Ich frönte dem Richtigen inmitten des Falschen.“ Klage und Selbstbezichtigung. (Diethard Sanders)
Endzeit 2: Die aktuellste Vision: Die Lösung aller Probleme kann nur in der Verwandlung des Menschen in eine allwissende Maschine sein. (Reinhold Knoll)
Freitag:
Medien: Nur die von den Qualitätsmedien zutiefst Verachteten machen gegen die Missstände im ORF mobil. Die meisten anderen sind mit dem ORF verhabert. (Alois Schöpf)
Samstag:
Politik: Was ist das für eine Sozialdemokratie, die einen Georg Dornauer nicht aushält? (Elias Schneitter)
Sonntag:
Bürokratie: Weil sich für einen aus der Zeit gefallenen Redewettbewerb fast niemand mehr meldet, muss ein neues Amt geschaffen werden. (Helmuth Schönauer)