Foto: © Teatro alla Scala / Paola Primavera
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG–PRESSE – 30. AUGUST 2019
Salzburger Festspiele 2019 zum dritten Mal mit 97 Prozent Auslastung
31,2 Millionen Euro Einnahmen aus Kartenverkauf dank über 270.000 Besuchern
Der Standard
Bilanz Salzburger Festspiele 2019: Zwischen Gesamtkunstwerk und Dilettantismus
Hoch und heiß ging es her diesen Festspielsommer an der Salzach. Debatten um den Auftritt des Tenor-Baritons Plácido Domingo. Die vom Publikum umbuhte Absage Anna Netrebkos in einer konzertanten Oper. All das beschäftigte und bewegte reales Publikum wie Wichtigtuer mit Liebe zum Boulevard.
BR-Klassik
Salzburger Festspiele nehmen mit Kartenverkauf 31,2 Mio Euro ein
Rund 270.000 Besucher kamen zu den 200 Vorstellungen, damit haben die Salzburger Festspiele in diesem Jahr eine eine Auslastung von 97 Prozent.
Die Presse
Salzburger Festspiele: Auslastung 97 %
Kurier
Mailand
Gespräche mit Mailänder Scala wegen Pereira-Wechsel
Der Bürgermeister von Florenz, Dario Nardella, will mit der Scala die Details des Wechsels von Intendanten Alexander Pereira von Mailand zum Florentiner Opernhauses „Maggio musicale fiorentino“ besprechen. „Die praktischen Aspekte des Wechsels werden wir mit dem Mailänder Bürgermeister Giuseppe Sala, Präsident der Scala-Stiftung diskutieren“, so Nardella nach Medienangaben.
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Baptiste Lopez, der dirigierende Konzertmeister, führte sie in dieser Matinee durch französische Orchesterwerke von Francis Poulenc und Erik Satie. Poulenc, der auch als „Dadaist“ der Musik bezeichnet wird, lässt seine Werke oftmals absichtlich konventionell erklingen, ohne sich dabei in ein festes Schema pressen zu lassen. Auch seine viersätzige Sinfonietta gehört dazu – da erklingen plötzlich banal anmutende Phrasen, die dann unvermittelt ins skurrile, ironische abrutschen. Die 1947 uraufgeführte Sinfonietta hat zeitweise den Charakter von Filmmusik, die der französische Komponist auch schrieb.
