Germinal Hilbert erlaubt tiefe Einblicke in das Management von Sängerkarrieren

Buchbesprechung:

Jeder Opernfreund hat sich sicher schon öfter gefragt, wie Sängerkarrieren zustande kommen, wie sie gemanagt werden, oder wie die Sänger an ihre Engagements kommen.

Germinal Hilbert
Mein Leben mit den Stars der Oper

Westend

von Peter Sommeregger

„Germinal Hilbert, Mein Leben mit den Stars der Oper
klassik-begeistert.de, 25. September 2026“
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Lena Kutzner: „Ich habe Glück, ich darf meinen Kopf behalten“

Lena Kutzner © Marie Liebig

„Die deutsche Sopranistin Lena Kutzner zählt zu den profilierten Sängerinnen ihres Fachs. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im deutschen und spätromantischen Repertoire, insbesondere in den großen Partien von Richard Wagner und Richard Strauss. Zu ihren zentralen Rollen gehören Isolde, Senta, Elsa, Elisabeth, Salome, Chrysothemis und Agathe.

Nach ihrem festen Engagement am Staatstheater Meiningen (2021–2024), wo die gebürtige Hannoveranerin sich mit Partien wie Isolde, Senta, Elsa, Elisabeth und Salome nachhaltig profilierte, ist sie regelmäßig als Gast an bedeutenden Opernhäusern zu erleben. Wichtige Debüts führten sie u.a. an die Deutsche Oper am Rhein, das Theater Lübeck sowie an die National Opera Seoul, wo sie in der Spielzeit 2024/25 ihr Korea-Debüt als Elisabeth in Wagners Tannhäuser gab“.

Das Gespräch führten Dr. Regina und Dr. Andreas Ströbl

„Lena Kutzner, deutsche Sopranistin im Gespräch
klassik-begeistert.de, 24. September 2026“
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Amsterdam feiert Barenboim, Schubert und Schumann

© Eduardus Lee

Auch im Concertgebouw in Amsterdam feierte das Publikum diese musikalische Sensationsleistung des West-Eastern Divan Orchestras unter Daniel Barenboim bereits nach der ersten Hälfte mit stehenden Ovationen. Die Musiker schmückten vor allem die zwei Symphonien von Schubert und Schumann mit ihrer einzigartigen künstlerischen Handschrift, das war weit mehr als eine Ehrenrunde des Jahrhundertkünstlers! 

Concertgebouw Amsterdam, 22. September 2026

West-Eastern Divan Orchestra
Daniel Barenboim, Dirigent

Franz Schubert: Symphonie Nr. 8 h-Moll D759 „Unvollendete“

Richard Wagner: Vorspiel und Liebestod aus Tristan und Isolde

Robert Schumann: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“

von Johannes Karl Fischer

„West-Eastern Divan Orchestra, Daniel Barenboim, Dirigent
Concertgebouw Amsterdam, 22. September 2026“
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DIE FREITAG-PRESSE – 25. SEPTEMBER 2026

Lena Kutzner © Marie Liebig

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DIE FREITAG-PRESSE – 25. SEPTEMBER 2026

Interview
Lena Kutzner: „Ich habe Glück, ich darf meinen Kopf behalten“
„Die deutsche Sopranistin Lena Kutzner zählt zu den profilierten Sängerinnen ihres Fachs. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im deutschen und spätromantischen Repertoire, insbesondere in den großen Partien von Richard Wagner und Richard Strauss. Zu ihren zentralen Rollen gehören Isolde, Senta, Elsa, Elisabeth, Salome, Chrysothemis und Agathe. Nach ihrem festen Engagement am Staatstheater Meiningen (2021–2024), wo sie sich mit Partien wie Isolde, Senta, Elsa, Elisabeth und Salome nachhaltig profilierte, ist sie regelmäßig als Gast an bedeutenden Opernhäusern zu erleben. Wichtige Debüts führten sie u.a. an die Deutsche Oper am Rhein, das Theater Lübeck sowie an die National Opera Seoul, wo sie in der Spielzeit 2024/25 ihr Korea-Debüt als Elisabeth in Wagners Tannhäuser gab“.
Das Gespräch führten Dr. Regina und Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

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Daniels Anti-Klassiker 40: Richard Strauss – Sinfonia domestica (1904)

Höchste Zeit sich als Musikliebhaber einmal neu mit der eigenen CD-Sammlung oder der Streaming-Playlist auseinanderzusetzen.

Dabei begegnen einem nicht nur neue oder alte Lieblinge. Einige der so genannten „Klassiker“ kriegt man so oft zu hören, dass sie zu nerven beginnen. Andere haben völlig zu Unrecht den Ruf eines „Meisterwerks“. Es sind natürlich nicht minderwertige Werke, von denen man so übersättigt wird. Diese teilweise sarkastische, teilweise brutal ehrliche Anti-Serie ist jenen Werken gewidmet, die aus Sicht unseres Autors zu viel Beachtung erhalten.

von Daniel Janz

Richard Strauss, weltbekannt für Kompositionen, wie „Also sprach Zarathustra“, „Ein Heldenleben“, „Don Juan“, „Tod und Verklärung“, für eine ganze Reihe von hochromantischen Liedern oder seine Opern „Rosenkavalier“, „Elektra“, „Salome“, „Ariadne auf Naxos“ und vieles mehr. Bei so einer Vita sollte man meinen, er gehört zu denjenigen Komponisten, denen alles gelang. Und doch gibt es da eine Hand voll Kompositionen, die irgendwie aus dem Groß der herausragenden Hinterlassenschaften herausfallen.

„Daniels Anti-Klassiker 40: Richard Strauss – Sinfonia domestica (1904)
klassik-begeistert.de, 25. September 2026“
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Die Wiener Symphoniker unter Katharina Wincor feiern 20 Jahre Exilarte

Katharina Wincor und die Wiener Symphoniker im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Foto: privat.

Vor 20 Jahren wurde der Verein exil.arte gegründet, vor 10 Jahren wurde er als Exilarte – Zentrum für verfolgte Musik in die mdw eingegliedert. Zum doppelten Jubiläum musizierten die Wiener Symphoniker und die Pianistin Mitra Kotte unter der Leitung von Katharina Wincor. Drei Werke von Wilhelm Grosz, darunter eine Uraufführung, und die Zweite Symphonie von Hans Winterberg standen auf dem Programm.

Wiener Konzerthaus, 23. September 2026


Wilhelm Grosz
Serenade op. 5 für großes Orchester
Tanz op. 7 für Orchester
Española – The Spanish Rhapsody op. 41 für Klavier und Orchester (Uraufführung)

Hans Winterberg
Symphonie Nr. 2 (Österreichische Erstaufführung)

Wiener Symphoniker

Mitra Kotte, Klavier
Katharina Wincor, Dirigentin

von Dr. Rudi Frühwirth

„Exilarte Jubiläumskonzert, Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthaus, 23. September 2026“
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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 24. SEPTEMBER 2026

Blick vom Loggione; Foto Patrik Klein

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 24. SEPTEMBER 2026

Mailand
Klein beleuchtet kurz 77: Ein Italiener bringt deutsche Romantik ins Teatro alla Scala
Brahms und Schumann erklingen in den himmlischen Sphären der Mailänder Scala. Mit dem jungen weltweit gefragten und mehrfach ausgezeichneten italienischen Dirigenten Daniele Rustioni gelingt dem Chor und Orchester des Teatro alla Scala eine bemerkenswerte Melange aus Tradition und Harmonie.
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

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Klein beleuchtet kurz 77: Ein Italiener bringt deutsche Romantik ins Teatro alla Scala

Chor und Orchester des Teatro alla Scala; Foto Patrik Klein

Brahms und Schumann erklingen in den himmlischen Sphären der Mailänder Scala. Mit dem jungen weltweit gefragten und mehrfach ausgezeichneten italienischen Dirigenten Daniele Rustioni gelingt dem Chor und Orchester des Teatro alla Scala eine bemerkenswerte Melange aus Tradition und Harmonie

Teatro alla Scala, Mailand, 22. September 2026

Konzert mit dem Chor und Orchester der Mailänder Scala

Dirigent:  Daniele Rustioni
Chordirektor:  Alberto Malazzi

Johannes Brahms:  Akademische Fest-Ouvertüre, op. 80
Johannes Brahms:  Schicksalslied, op. 54
Robert Schumann:  Sinfonie Nr. 2 in C-Dur op. 61

von Patrik Klein

„Klein beleuchtet kurz 77: Deutsche Romantik im Teatro alla Scala
Teatro alla Scala, Mailand, 22. September 2026“
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Daniels Anti-Klassiker 39: Benjamin Britten – War Requiem (1962)

Benjamin Britten, London_Records 1968 publicity photo_for_Wikipedia

Höchste Zeit sich als Musikliebhaber einmal neu mit der eigenen CD-Sammlung oder der Streaming-Playlist auseinanderzusetzen.

Dabei begegnen einem nicht nur neue oder alte Lieblinge. Einige der so genannten „Klassiker“ kriegt man so oft zu hören, dass sie zu nerven beginnen. Andere haben völlig zu Unrecht den Ruf eines „Meisterwerks“. Es sind natürlich nicht minderwertige Werke, von denen man so übersättigt wird. Diese teilweise sarkastische, teilweise brutal ehrliche Anti-Serie ist jenen Werken gewidmet, die aus Sicht unseres Autors zu viel Beachtung erhalten.

Einschneidende Erlebnisse in der Menschheitsgeschichte hinterlassen oft auch ihre Spuren in Kulturen und damit der Musik. Als solches ist auch der Bereich der Orchesterkompositionen voll mit Werken, die sich auf Katastrophen, menschliche Dramen und Kriege beziehen. Meistens wird damit auch eine besondere Bedeutung verbunden – eine herausragende Stellung, die oft synonym mit Qualität gesetzt wird. Dass dies nicht automatisch immer einhergehen muss, soll heute an einem Beispiel diskutiert werden, das ab und an sogar als Ursprung für ein ganzes Genre bezeichnet wird: Die Rede ist von Benjamin Brittens War Requiem.

von Daniel Janz

„Daniels Anti-Klassiker 39: Benjamin Britten – War Requiem (1962)
klassik-begeistert.de, 24. September 2026“
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130 Jahre Theater des Westens! Ein Fan schwelgt zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem

Peter Plate und Ulf Leo Sommer © Ferran Casanova

2026 feiert eines der traditionsreichsten und schönsten Theater Deutschlands seinen 130. Geburtstag – unter dem Motto: “Die Bretter, die Berlin bedeuten.”

Der Hundertdreißigste ist kein runder, aber ein bemerkenswerter Geburtstag für ein Theater. Ein Fan schwelgt zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem.

von Ralf Krüger

Mit einem Märchen begann vor 130 Jahren die Geschichte eines Theaters. Und es grenzt schon an ein Wunder, dass dieses innen wie außen so prachtvolle Haus die Zeiten überdauert hat und noch immer seine Gäste als Theaterbesucher empfangen kann. Wie viel Geld für Renovierung und Erhaltung im Laufe der Jahrzehnte dafür in die Hand genommen wurde, mag man sich kaum vorstellen.

„130 Jahre Theater des Westens!
Theater des Westens, 23. September 2026“
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