Die MITTWOCH-PRESSE – 24. Januar 2018

Foto: Borggreve (c)
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Frankfurt
Oper Frankfurt: Eine verrückt schöne Virtuosität
Triumph des Absurden: Manfred Trojahns dramatische Musikkomödie „Enrico“ erstmals in Frankfurt.
Frankfurter Rundschau

München/ Philharmonie am Gasteig
Münchner Philharmoniker: Anja Harteros und Valery Gergiev mit Wagner    
Münchner Abendzeitung

Berlin
Staatsballett sagt Gastspiel des Monte Carlo Ballett wegen des Bühnenschadens ab
Neue Musikzeitung/nmz.de

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Don Quixote: Die Staatsoper Hamburg glüht und brennt vor Leidenschaft

Staatsoper Hamburg, 21. Januar 2018, Nachmittag
Don Quixote
Ballett von Rudolf Nurejew nach Marius Petipa
Garrett Keast, Dirigent
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Musik: Ludwig Minkus
Choreografie: Rudolf Nurejew nach Marius Petipa
Bühnenbild und Kostüme: Nicholas Georgiadis
Einstudierung: Manuel Legris, Jean-Christophe Lesage, Lukas Gaudernak

von Sebastian Koik

Es ist kein Hamburger Ballett. Doch das Ballett Hamburg eignet sich auch dieses alte Meisterwerk der Tanzkunst gnadenlos gut an.

Don Quixote, 1869 vom französischen Choreografen Marius Petipa geschaffen, basiert auf dem gleichnamigen Roman des spanischen Nationaldichters Miguel de Cervantes. Es erzählt die Geschichten des in anderen Sphären lebenden Edelmannes Don Quixote und seines Gefährten Sancho Pansa. „Ballett Don Quixote,
Staatsoper Hamburg“
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Die DIENSTAG-PRESSE – 23. Januar 2018

Foto: Wiener Staatsoper / Pöhn (c)
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Wien/ Staatsoper/ Staatsballett
Peer Gynt im Surrealismusrausch
Das Staatsballett tanzt Edward Clugs zeitgenössisches Tanzstück „Peer Gynt“ rund um Ibsens Antihelden: Das ironische Spiel mit Bewegungen beeindruckt.
Die Presse

„Peer Gynt“: Identität eines Kaisers aus dem Irrenhaus
Gelungene Österreich-Premiere von Edward Clugs Ballett an der Wiener Staatsoper. Manuel Legris‘ Compagnie ist ein Gewinn für die kluge, Henrik Ibsen wie auch Edvard Grieg neu fassende Arbeit des rumänisch-slowenischen Choreografen –
Der Standard

Troll und Tod
Edward Clug schafft mit seinem „Peer Gynt“ ein kluges Theaterballett.
Wiener Zeitung

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Marlis Petersen als überragende Maria Stuarda am Theater an der Wien

Foto: W. Kmettich (c)
Theater an der Wien
, 21. Januar 2018
Gaetano Donizetti, Maria Stuarda
Paolo Arrivabeni, Musikalische Leitung

von Mirjana Plath

Elisabetta erschlägt Maria mit einer Axt. Sie hält die scharfe Klinge hoch über ihren Kopf und genießt die Machtlosigkeit des Opfers. So endet Christof Loys Inszenierung von Gaetano Donizettis Maria Stuarda am Theater an der Wien. Die Schlussszene mit der erhobenen Axt ist ein erschütterndes Schlussbild: Maria Stuarda liegt wehrlos am Boden, Elisabettas Rache findet ihr Ziel. „Gaetano Donizetti, Maria Stuarda,
Theater an der Wien“
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"Die Walküre" in Hamburg: Puppen haben keine Gefühle – wenn Regie-Ideen sich gegenseitig neutralisieren

Staatsoper Hamburg, 20. Januar 2018
Richard Wagner, Die Walküre
Kent Nagano, Dirigent
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Siegmund, Robert Dean Smith
Hunding, Liang Li
Wotan, Egils Silins
Sieglinde, Jennifer Holloway
Brünnhilde, Lise Lindstrom
Fricka, Mihoko Fujimura
Helmwige, Iulia Maria Dan
Gerhilde, Hellen Kwon
Ortlinde, Gabriele Rossmanith
Waltraute, Nadezhda Karyazina
Siegrune, Katja Pieweck
Rossweiße, Dorottya Láng
Grimgerde, Ann-Beth Solvang
Schwertleite, Marta Swiderska

von Sebastian Koik

Als Walküren möchten Zuschauer ganz gerne Amazonen sehen, Frauen in Rüstung, mit geflügelten oder zumindest gehörnten Helmen, Waffen, exotischen Gewändern, fliegendem Stoff. Der Regisseur, der dies dem Publikum gibt, hat bereits einen Teilsieg sicher. „Richard Wagner, Die Walküre,
Staatsoper Hamburg“
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Die MONTAG-PRESSE – 22. Januar 2018

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Berlin/ Deutsche Oper
„Carmen“ an Deutscher Oper Berlin: Sänger begeistern – Buhs für Regie
Mit großem Applaus ist am Samstagabend die Premiere von Georges Bizets „Carmen“ an der Deutschen Oper Berlin gefeiert worden. Der begeisterte Beifall und die vielen Bravorufe galten aber vor allem den vier Solo-Sängern und dem Chor der Deutschen Oper.
Musik heute

Liebe geht durch die Nieren
Ole Anders Tandberg bringt in der Deutschen Oper eine neue „Carmen“ auf die Bühne.
Tagesspiegel

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Christoph von Dohnányi und die Staatskapelle Berlin: So soll Brahms klingen

Staatskapelle Berlin
Christoph von Dohnányi, Dirigent 
Philharmonie Berlin, 
20. Januar 2018
Béla Bartók, Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta
Johannes Brahms, Symphonie Nr. 2 in D-Dur op.73

von Yehya Alazem

Christoph von Dohnányi, das Enkelkind des ungarischen Komponisten, Pianisten und Dirigenten Ernő Dohnányi, wurde 1929 in Berlin geboren. Am Sonnabend war er zurück in seine Geburtsstadt gekommen, um die Berliner einen unvergesslichen Abend mit Musik von Bartók und Brahms erleben zu lassen. „Staatskapelle Berlin, Christoph von Dohnányi,
Philharmonie Berlin“
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Eine Walküre der Superlative in München

Foto: Hösl (c)
Bayerische Staatsoper,
München, 19. Januar 2018
Richard Wagner, Die Walküre

von Tim Theo Tinn

Musiktheaterbesuche sind vitale Erlebnisse – da wollen auditive und visuelle Sinne angesprochen, angeregt werden – mit wachsendem Verständnis der Quantenphysik erlaubt man einen weiteren menschlichen Sinn: Körperempfindung, Tiefensensibilität, metaphysisches Erfühlen. Was löst Hören und Sehen aus? Münden diese formalen Wahrnehmungen in Empfinden – in unbewusst tiefem Empfinden?

Das war riesengroß – großartig – einzigartig! „Richard Wagner, Die Walküre,
Bayerische Staatsoper“
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Die SONNTAG-PRESSE, 21. Januar 2018

Foto: Theater an der Wien / Kmettich (c)
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Wien/ Theater an der Wien
Zickenkrieg der Königinnen?
Das Theater an der Wien macht mit seiner aktuellen Produktion einen Abstecher ins italienische romantische Repertoire: „Maria Stuarda“ von Gaetano Donizetti bringt den Machtkampf zwischen der englischen Königin Elisabeth I. und ihrer schottischen Gegenspielerin Maria Stuart auf die Bühne.
„Maria Stuarda“, Premiere, Theater a.d. Wien
http://www.operinwien.at/werkverz/donizett/amaria.htm

Rasende Königinnen auf knarzender Bühne
Mit Donizettis „Maria Stuarda“ steht im Theater an der Wien seit gestern eine Belcanto-Rarität auf dem Spielplan. Der Premierenabend gelang unter der musikalischen Leitung von Paolo Arrivabeni und dank der herausragenden Leistung von Marlis Petersen zu einem musikalischen Highlight und tröstete über die recht einfallslose Regie Christof Loys hinweg.
http://orf.at/stories/2423242/

Zwei Königinnen auf leerer Bühne
Die Presse

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Philippe Jordan treibt Beethovens Symphonien zum Endspurt an

Wiener Konzerthaus, Großer Saal, 19. Januar 2018
Wiener Symphoniker
Philippe Jordan, Dirigent
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

von Mirjana Plath

Der Beethoven-Zyklus der Wiener Symphoniker mit allen neun Symphonien hat am Sonntag sein großes Finale. Einen Vorgeschmack gab es bereits am Freitagabend in der Konzertreihe „Fridays@7“ in abgespeckter Form: Philippe Jordan dirigierte die Symphonien 4 und 5 in einem gut einstündigen Konzert ohne Pause. Die 8. Symphonie (die letzte, die noch nicht in diesem Zyklus gespielt wurde) erklingt am Sonntag im Konzerthaus. „Wiener Symphoniker, Philippe Jordan,
Wiener Konzerthaus“
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