DIE DIENSTAG-PRESSE – 20. JULI 2021

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 20. JULI 2021

Idomeneo: Premiere am 19. Juli 2021 im Prinzregententheater. Inszenierung: Antú Romero Nunes, Musikalische Leitung: Constantinos Carydis. Foto: W. Hösl ©.

München/ Bayerische Staatsoper
„Idomeneo“-Trailer (gestrige Premiere)
Zum Trailer

Salzburg
„Jedermann“-Besucher positiv auf CoV getestet
Die Salzburger Festspiele und die Gesundheitsbehörde der Stadt Salzburg haben heute Abend bekanntgegeben, dass ein Besucher gestern Abend positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Die betroffene Person habe vorgestern die Premiere des „Jedermann“ besucht. „Die infizierte Person war vollimmunisiert“, hieß es in der Aussendung der Festspiele. Dennoch verschärfen die Festspiele ihr Präventionskonzept: Ab sofort muss jeder Besucher eine FFP2-Maske tragen.
„Jedermann“-Besucher positiv auf CoV getestet – news.ORF.at

Salzburger Festspiele: Coronafall nach „Jedermann“-Premiere bringt Maskenpflicht zurück
Aus einer freundlichen Empfehlung der Salzburger Festspiele wird wieder ein Muss: Ab sofort nur mehr mit FFP2-Maske im Saal.
Salzburger Nachrichten

Salzburg/Festspiele
Reflektiert wird auch nicht wenig Festspiele / Wissenschaftliches Begleitprogramm
http://www.drehpunktkultur.at/index.php/festspiele/15240-reflektiert-wird-auch-nicht-wenig

Salzburg/ Festspiele
Konzertkritik: „War Requiem“: Mehr Humanismus als Kriegsgrollen
Stellte man sich hierzulande die Frage, ob man nach Auschwitz noch Gedichte schreiben könnte, frug man sich in England noch 20 Jahre, nachdem Hitlers Luftwaffe die Stadt Coventry dem Erdboden gleich gemacht hatte: Kann man da ein Requiem schreiben, in dem von Erlösung die Rede ist?
Wiener Zeitung

Kritik – Brittens „War Requiem“ bei den Salzburger Festspielen
Gustav-Mahler-Jugendorchester rettet den Abend
BR.Klassik.de

Salzburger Festspiele eröffnen „Ouverture Spirituelle“
https://oe1.orf.at/artikel/686205/Salzburger-Festspiele-eroeffnen-Ouverture-Spirituelle

Salzburger Festspiele: Corona-Fall bei „Jedermann“-Premiere
44 Kontaktpersonen, Maskenpflicht im Publikum ab Dienstag.
Kurier.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 19. JULI 2021

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DIE MONTAG-PRESSE – 19. JULI 2021

Foto: Salzburg Panorama
© Tourismus Salzburg

Salzburg
Fest zur Festspieleröffnung: Wetterbedingte Planänderung
Am Sonntag markierte das Fest zur Festspieleröffnung traditionell den Beginn des Festival-Sommers in Salzburg. Normalerweise werden an den Plätzen in der Mozartstadt Theater gespielt, musiziert und Lesungen abgehalten. Nach dem Hochwasser mussten einige der Open-Air-Veranstaltungen abgesagt werden.
https://salzburg.orf.at/stories/3113213/

Wo laufen die Salzburger Festspiele in TV und Radio?
Auch 2021 begleiten ServusTV und der ORF die Salzburger Festspiele programmlich. Mitte Juli bis Ende August ist Salzburg Treffpunkt für Kulturliebhaber aus aller Welt. Alle TV- und Radio-Übertragungen hier! ORF, Servus TV und Ö1 widment sich dem Festival und übetragen auch live.
https://www.tvbutler.at/tv-specials/festivals/salzburger-festspiele-in-tv-und-radio/

Bravissimo Gärtnerplatztheater: „Jeder nur ein Kreuz“ – Brian erobert München
Schon längst überfällig: Das Staatstheater am Gärtnerplatz präsentiert erstmals „Monty Python’s Das Leben des Brian“ als komisches Oratorium in deutscher Sprache und erobert die Herzen der Zuschauer. Das im Schachbrettmuster platzierte Publikum reißt es von den Sitzen, bei der Zugabe wird auf Abstand das Tanzbein geschwungen, unter FFP2-Masken wird gepfiffen.
Klassik-begeistert.de

St. Margarethen
Turandot: Es trieft nur so vor Opulenz inmitten der imposanten Naturkulisse des Römersteinbruchs
Bericht über die zweite Vorstellung. Für alle Puristen und Klangfetischisten ist es hingegen ernüchternd in St. Margarethen
von Jürgen Pathy
https://klassik-begeistert.de/giacomo-puccini-turnadot-oper-im-steinbruch-16-juli-2021/

DVD-Besprechung
„Elektra“ light aus Salzburg
Der zwiespältige Eindruck dieser Produktion wird auf der nun vorliegenden DVD noch verstärkt. Warlikowskis Kopfgeburten teilen sich dem Zuschauer nicht mit, der Regisseur vermag es nicht, seine Ideen in optisch fassbare Sequenzen umzusetzen.
Richard Strauss „Elektra“
Unitel 804308
von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

 

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„Elektra“ light aus Salzburg

Der zwiespältige Eindruck dieser Produktion wird auf der nun vorliegenden DVD noch verstärkt. Warlikowskis Kopfgeburten teilen sich dem Zuschauer nicht mit, der Regisseur vermag es nicht, seine Ideen in optisch fassbare Sequenzen umzusetzen.

Richard Strauss
„Elektra“
Unitel  804308

von Peter Sommeregger

Wenn Klytämnestra, vom eigenen Sohn Orest gemordet, ihr Leben verröchelt, erscheinen auf dem Bühnenhintergrund Blutspritzer, die alsbald von Fliegen bedeckt werden. Das ist optisch vielleicht der stimmigste Moment in Krzysztof Warlikowskis verrätselter Inszenierung von Hofmannsthals und Strauss’ Version der Atriden-Tragödie.

Der polnische Regisseur, berühmt und berüchtigt für seine zumeist kryptischen, vom Sinngehalt des Originals oft allzu weit entfernten Deutungen, bleibt diesmal vergleichsweise zahm, das Stück erkennbar. Vom lauten Zikaden-Gezirpe zu Beginn, gefolgt von einem gesprochenen Text Klytämnestras abgesehen, bekommt das corona-bedingt ausgedünnte Publikum seine Elektra unbeschädigt zu sehen. „DVD-Besprechung, Richard Strauss, „Elektra“ (Unitel  804308)
klassik-begeistert.de“
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Erl nimmt wieder an Fahrt auf

Die Festspiele bringen Engelbert Humperdincks „Königskinder“ in einer exzellenten Inszenierung auf die Bühne.

Engelbert Humperdinck, Die Königskinder
Festspielhaus Erl, 17. Juli 2021

„Die Königskinder“, Foto: Xiomara Bender/Tiroler Festspiele Erl

von Dr. Charles E. Ritterband

Nachdem der Skandal um Gustav Kuhn – den Gründer der Tiroler Festspiele Erl und dort jahrelang als Dirigent und Regisseur namentlich von Wagners „Ring“ erfolgreich – abgeebbt und nun auch in der Covid-Pandemie eine Entspannung eingetreten ist, kann Erl aufatmen: Die Festspiele haben wieder voll Fahrt aufgenommen und dies überaus erfolgreich und vor vollen Häusern. Auf dem Programm stehen selbstverständlich Werke aus Wagners Kernrepertoire – „Das Rheingold“ und „Lohengrin“, aber auch Engelbert Humperdincks selten gespielte Oper „Königskinder“ und ein Jazz-Abend mit Christian Muthspiel. „Engelbert Humperdinck, Die Königskinder
Festspielhaus Erl, 17. Juli 2021“
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DIE SONNTAG-PRESSE – 18. JULI 2021

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DIE SONNTAG-PRESSE – 18. JULI 2021

Foto: Jonas Kaufmann als Tristan in München, © W. Hösl

Österreichischer Musiktheaterpreis ehrt Jonas Kaufmann mit Medien-Sonderpreis

Interview Jonas Kaufmann | „Ich muss ein bisschen auf die Bremse treten“ | concerti.de
Jonas Kaufmann. Foto: Gregor Hohenberg

Nach Heinz Zednik steht ein weiterer Sonderpreisträger des Österreichischen Musiktheaterpreises 2021 fest: Jonas Kaufmann erhält den Medien-Sonderpreis für seinen internationalen Verdienst um das Musiktheater.

Steyr/Wien (LCG) – Jonas Kaufmann gehört seit seinem Debüt an der Metropolitan Opera New York im Jahr 2006 zu den internationalen Top-Stars des Musiktheaters. Vom Italienischen über das Französische bis hin zum Deutschen – Kaufmann beherrscht die ganze Skala des Tenor-Repertoires und hält dieses sowohl stimmlich, musikalisch, stilistisch wie auch sprachlich flexibel. Für seine Auftritte wie in Verdis „Otello“, Massenets „Werther“ oder Wagners „Lohengrin“ wurde Kaufmann auf den großen internationalen Bühnen gefeiert. Während der pandemiebedingten kulturellen Zwangspause war Kaufmann regelmäßig in Live-Streaming-Projekten wie unter anderem bei den „Montagskonzerten“ in „La Bohème“ der Bayerischen Staatsoper (Deutschland), „Cavalleria Rusticana“ des Theater San Carlo in Neapel (Italien) sowie in Neuproduktionen von „Aida“ der Opéra Bastille in Paris (Frankreich) oder jener von „Parsifal“ der Staatsoper Wien zu sehen.

Mit seinen Auftritten in TV-Sendungen und Streaming-Aufführungen hat Kaufmann maßgeblich dazu beigetragen, dass das Musiktheater auch in Zeiten der Pandemie im Scheinwerferlicht erstrahlt. Eine Leistung, für die ihm am Montag, dem 2. August 2021, im Rahmen der Gala des Österreichischen Musiktheaterpreises der Medien-Sonderpreis überreicht wird.

Jonas Kaufmann zählt nicht nur zu den gefragtesten Künstlern unserer Zeit. Er ist ein Meister seiner Klasse – stimmlich, stilistisch und im Hinaustragen des Musiktheaters in eine Welt, die keine physischen Grenzen kennt“, so Karl-Michael Ebner, Präsident des Österreichischen Musiktheaterpreises, der Kaufmann den Sonderpreis am Galaabend persönlich übergeben wird.

„Meine Begeisterung und Leidenschaft für Musik mit anderen teilen zu dürfen, betrachte ich als großes Geschenk. Dass ich hierfür nun mit dem Medien-Sonderpreis des Österreichischen Musiktheaterpreises ausgezeichnet werden, erfüllt mich mit Stolz. Nicht zuletzt aufgrund meiner tiefen Verbundenheit zu Österreich“, so Star-Tenor Kaufmann.

Der Medien-Sonderpreis wird heuer bereits zum sechsten Mal verliehen. Die bisherigen Preisträger sind Günther Groissböck (2020), Herbert Lippert (2019), René Pape (2017), der inzwischen verstorbene Dmitri Hvorostovsky (2016) und Piotr Beczała (2015).

Salzburg
Salzburger Festspiele: Jubiläum geht in die Verlängerung
https://www.dw.com/de/salzburger-festspiele-jubil%C3%A4um-geht-in-die-verl%C3%A4ngerung/a-58219162

Salzburger Festspiele starten: Fast wie vor der Pandemie
BR-Klassik.de

Salzburg/ Interview
Hinterhäuser: „Ein Werk wie Elektra kann kathartische Wirkung haben“
Salzburgs Intendant, Markus Hinterhäuser, über Festspiel-Programme und die Trivialität aktueller Bezüge.
Die Presse.com

Bregenzer Festspiele
Elisabeth Sobotka: „Die Freude überstrahlt alles“
Die Bregenz-Intendantin über den Festivalstart nächste Woche und einen hoffentlich ungetrübten Sommer.
Wiener Zeitung.de

Aix-en-Provence
Südfranzösische Festspiele
Phallusreigen bei Mozarts „Le nozze di Figaro“
Frankfurter Allgemeine

Was soll ich anziehen im Festspielsommer? Ein Dresscode-Knigge für Konzertgänger und Opernfreundinnen Bezahlartikel
Tagblatt.ch/Kultur

Musikgespräch
Sopranistin Hila Fahima: „Ich habe schon immer gesungen“
https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/hila-fahima-sopranistin-100.html

Jürgen Flimm wird 80: Triumph der Liebe
Frankfurter Allgemeine

Gratulation an den Theaterfreund: Jürgen Flimm ist 80
Tagesspiegel.de

Regisseur Frank Castorf zum 70.
Zwischen Trash und Theorie
Deutschlandfunk.de

München
Andreas Schessl über die neue Isarphilharmonie: „Das wird ein Magnet“
Der Veranstalter Andreas Schessl im AZ-Interview über seine Hoffnungen für den Herbst, die neue Isarphilharmonie und Nachhaltigkeit im Konzertbetrieb.
Münchner Abendzeitung

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Turandot: Es trieft nur so vor Opulenz inmitten der imposanten Naturkulisse des Römersteinbruchs

Für alle Puristen und Klangfetischisten ist es hingegen ernüchternd in St. Margarethen

Foto: Turandot © Jerzy Bin

Oper im Steinbruch, 16. Juli 2021
Giacomo Puccini, Turandot

von Jürgen Pathy

Oper im Steinbruch, das ist ein Festival für alle Sinne – könnte man zumindest meinen. Optisch und kulinarisch bietet das Open-Air-Festival, das seit 1996 jährlich stattfindet, fast alles, was das Herz begehrt. In diesem Jahr steht an 16 Abenden Puccinis „Turandot“ am Programm. Neben der atemberaubenden Kulisse, die der Römersteinbruch in St. Margarethen bietet, wird rundherum auch ausgiebig fürs leibliche Wohl gesorgt.

Kunst, Kulinarik und Gesellschaft

An den vielen Ständen, nur einen Steinwurf von der Freiluftbühne entfernt, gibt es heimische Spezialitäten wie Wildwürstel und Kaiserschmarren. Ebenso ausgiebig fließt der Wein. Der hätte im Burgenland, das bekannt ist für seine feinen Tropfen, zwar besser gewählt werden können, sorgt aber zumindest für ausgelassene Stimmung.

Wer es sich leisten mag, dem kredenzt man in der Opernlounge, einem eigens abgetrennten VIP-Bereich, sogar noch asiatische Kokossuppe, Filet vom Sonnenschwein und andere asiatisch angehauchte Gaumenfreuden. So weit, so gut. Denn all das fügt sich stimmig und stringent zu Thaddeus Strassbergers opulenter Inszenierung.

„Giacomo Puccini, Turandot
Oper im Steinbruch, 16. Juli 2021“
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Bravissimo Gärtnerplatztheater: „Jeder nur ein Kreuz" – Brian erobert München

Gärtnerplatztheater München, Premiere am 15. Juli 2021

„Monty Python’s  Das Leben des Brian“
Komisches Oratorium

von Eric Idle und John Du Prez
Nach dem gleichnamigen Film
Deutsch von Thomas Pigor
Deutschsprachige Erstaufführung

von Dr. Petra Spelzhaus

Schon längst überfällig: Das Staatstheater am Gärtnerplatz  präsentiert erstmals „Monty Python’s Das Leben des Brian“ als komisches Oratorium in deutscher Sprache und erobert die Herzen der Zuschauer. Das im Schachbrettmuster platzierte Publikum reißt es von den Sitzen, bei der Zugabe wird auf Abstand das Tanzbein geschwungen, unter FFP2-Masken wird gepfiffen.

Der Weg von Brians Geburt bis zu seinem Ende am Kreuz gestaltet sich als musikalischer Parforceritt. Oratoriumsklänge gehen über in Musical und Swing. Ein steppendes Schaf hätte auch einer Riverdance-Show alle Ehre gemacht. Tango, Slow-Rock, Schlager, Flamenco-Elemente und Mariachi-Trompeten finden sich ebenso wieder wie Spirituals und ein Gospelchor mit ekstatischem über die Bühne gleitenden Reverend. Lokalkolorit darf natürlich nicht fehlen: Die Dudelsackpfeifer der englischen Originalversion werden durch eine bayerische Blaskapelle samt Schuhplattler ersetzt. Einer vieler Höhepunkte bildet ein Shantychor aus fränkischen Barbaren. „Eric Idle und John Du Prez, „Monty Python’s  Das Leben des Brian“
Gärtnerplatztheater München, Premiere am 15. Juli 2021“
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DIE SAMSTAG-PRESSE – 17. JULI 2021

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 17. JULI 2021

Salzburg Panorama © Tourismus Salzburg

Salzburg
Markus Hinterhäuser zum Start der Salzburger Festspiele: “Wir müssen nicht rechtfertigen, dass es uns gibt”
Zum Start der zweiten Salzburger Festspiele während der Corona-Pandemie freut sich Intendant Markus Hinterhäuser auf mehr Publikum als letztes Jahr. Er macht sich stark für die Kultur und für die freien Musikerinnen und Musiker. Gleichzeitig hält er die vollen Stadien der Fußball-EM für eine „bemerkenswerte Rücksichtslosigkeit“. Ein Gespräch über Kultur und Corona.
BR-Klassik.de

Das Phantom der Salzburger Festspiele
ORF, im TV und als Stream, ab 17. Juli 2021 verfügbar
Die doppelte Frau – ein Krimi rund um die Salzburger Festspiele
Beate Thalberg schenkt dem ORF eine visuell aufregende kurzweilige Krimidokufiction-Geschichte von einer Frau, die historisch unerkannt die Salzburger Festspiele über 50 Jahre fotografisch dokumentiert hat. Am 17. Juli 2021 werden die ersten drei Webisodes in ORF III ausgestrahlt und sind hernach in der TVthek abrufbar. Mein Phantom der Salzburger Festspiele.
von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

München/ Bayerische Staatsoper
Die Welt der Alten ins Wanken bringen
Es ist die letzte Neuproduktion der Ära Nikolaus Bachler als Staatsopernintendant in München. Mit Mozarts „Idomeneo“ schlägt die Bayerische Staatsoper den historischen Bogen zu den Wurzeln der langen Operntradition an der Isar. Denn „Idomeneo“ wurde 1781 im Münchner Cuvilliéstheater uraufgeführt. Nun wird „Idomeneo“ im Prinzregententheater während der Opernfestspiele 2021 szenisch neu hinterfragt – von Regisseur Antú Romero Nunes, Constantinos Carydis dirigiert. Am 19. Juli ist Premiere.
BR-Klassik.de

München/Gärtnerplatztheater
Britisch und bayerisch: «Das Leben des Brian» auf Münchner Bühne
Das Münchner Gärtnerplatztheater hat den britischen Klassiker nun zu einem Musikevent gemacht.
Neue Musikzeitung/nmz.de

München/Opernfestspiele
Durchtriebene Drahtzieherinnen
In der Aufführung von Mozarts „Figaro“ bei den Münchner Opernfestspielen überzeugen besonders die Frauen.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-opernfestspiele-figaro-1.5352953

Bayreuth
Fliegender Holländer“: Original-Partitur in Bayreuth zu sehen
Das Richard-Wagner-Museum in Bayreuth zeigt zum ersten Mal die Original-Partitur des „Fliegenden Holländers“. Der Komponist hat den Titel der Oper handschriftlich auf die Partitur geschrieben. Eigenhändig verfasst sind auch die Notenblätter.
https://www.br.de/nachrichten/kultur/fliegender-hollaender-original-partitur

London
„Polonium, Polonium“: Oper über den Mord an Kreml-Kritiker Litwinenko
Die Oper „The Life & Death of Alexander Litvinenko“ des britischen Komponisten Anthony Bolton wurde bei London uraufgeführt.
Kurier.at

Stuttgart
„Werther“ an der Oper Stuttgart: Für ihn soll’s rote Rosenblätter regnen
Frankfurter Rundschau

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Salzburg: Das Phantom der Festspiele

ORF, im TV und als Stream, ab 17. Juli 2021 verfügbar

Die doppelte Frau – ein Krimi rund um die Salzburger Festspiele

von Frank Heublein

Beate Thalberg schenkt dem ORF eine visuell aufregende kurzweilige Krimidokufiction-Geschichte von einer Frau, die historisch unerkannt die Salzburger Festspiele über 50 Jahre fotografisch dokumentiert hat. Am 17. Juli 2021 werden die ersten drei Webisodes in ORF III ausgestrahlt und sind hernach in der TVthek abrufbar. Mein Phantom der Salzburger Festspiele.

Im Archiv der Salzburger Festspiele lagert eine fotografische Sammlung, die von Beginn an die Festspiele bis in 1970er-Jahre dokumentiert. Dieser dokumentarische Schatz  ist einsortiert unter dem Namen Carl Ellinger. Doch der hat Österreich 1916 auf Nimmerwiedersehen gen Kanada verlassen, also weit vor den ersten Salzburger Festspielen 1920. Wer also dokumentierte die Salzburger Festspiele? „Die doppelte Frau – ein Krimi rund um die Salzburger Festspiele
ORF, im TV und als Stream, ab 17. Juli 2021 verfügbar“
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DIE FREITAG-PRESSE – 16. JULI 2021

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DIE FREITAG-PRESSE – 16. JULI 2021

Foto: Martina Serafin. Copyright: Esterhazy / Jerzy Bin

„Der Standard“ (Wien) berichtet an diesem Freitag als einziges Medium angemessen über die Gesangsleistungen  in der Oper im Steinbruch. Die meisten Medien hingegen versteifen sich in Hofberichtserstattung.

Turandot mit Höhenproblemen 

Bei so vielen optischen Reizen fiel es zuweilen schwer, sich auf den Gesang zu konzentrieren, was allerdings nicht immer von Nachteil war. Denn während Andrea Shin als Calaf und Donata D’Annunzio Lombardi als Liù eine durchaus solide Leistung lieferten, hatte Martina Serafin als Turandot vor allem mit den Höhen zu kämpfen, mit dem Ergebnis, dass vieles ohrenbetäubend laut und schrill klang. Stimmlich schwer taten sich auch Benedikt Kobel als Kaiser Altoum sowie seine drei Minister Ping, Pang und Pong, die durch ein breites Vibrato auf sich aufmerksam machten.“

https://www.derstandard.at/story/2000128218415/hollywoodesk-turandot-im-steinbruch-st-margarethen

Oper im Steinbruch: Premiere in St. Margarethen
Endlich ist es wieder soweit! Bei der Premiere in St. Margarethen hat man nur in freudige, erwartungsvolle Gesichter geblickt – verständlich nach der langen Abstinenz. Auch zahlreiche Promis aus verschiedensten Bereichen haben sich das Spektakel bei optimalen Wetterverhältnissen nicht entgehen lassen.
https://www.krone.at/2462637

Opernfestspiele St. Margareten: Die Prinzessin siegt in Naturfarben
Nur die unzulängliche Tonanlage beeinträchtigt die Neuproduktion von Puccinis Spätwerk „Turandot“ im Steinbruch empfindlich.
Die Presse.com

St. Margarethen
Opulente Premiere in St. Margarethen
https://burgenland.orf.at/stories/3112771/

Ein Bühnenbildspektakel in St. Margarethen
St. Margarethen zeigt Giacomo Puccinis „Turandot“ mit Martina Serafin in der Titelrolle.
Wiener Zeitung

„Turandot“ in St. Margarethen: Game of Thrones im Burgenland
Giacomo Puccinis: „Turandot“ im Römersteinbruch von St. Margarethen als überdimensioniertes Spektakel mit hohem Schauwert, aber an der Grenze zur optischen Überforderung.
Kurier.at

Turandot im Steinbruch
Bühnen-Show und Inszenierung begeisterte
bvz-eisenstadt

„Turandot“ im Steinbruch Margarethen als visuelles Spektakel
https://amp.kleinezeitung.at/6008344

Premiere: Viele Promis bei Turandot
https://burgenland.orf.at/stories/3112793/

Salzburg
Vorstellungen mit voller Auslastung
Die Salzburger Festspiele können aufatmen: Bei voller Auslastung der Sitzplätze kann die diesjährige Ausgabe des traditionsreichen Festivals an der Salzach fast normal über die Bühne gehen. Dank einer hohen erwarteten Impfrate beim Publikum sowie leicht gemachtem Testen vor Ort.
BR-Klassik.de

Interview mit Salzburger Festspiel-Intendanten Markus Hinterhäuser: „Sie ist wichtig, die Welt“
Kleine Zeitung

Mörbisch
Grüne fordern Aus
Feuerwerk bei Seefestspielen Mörbisch in Kritik
https://www.krone.at/2462269

München
Kaufmann & Harteros: TRISTAN UND ISOLDE
Münchner Opernfestspiele – Kirill Petrenko und das Bayerische Staatsorchester
Am Freitag.de

Gespräch mit Okka von der Damerau (Podcast)
Die Mezzosopranistin Okka von der Damerau eröffnet dieses Jahr das 32. internationale Musikfest Kreuth am Tegernsee mit Wagners Wesendonck-Liedern.
BR-Klassik.de

Sommerfestspiele
Sie sind schon da
Diesen Sommer dirigieren auffällig viele Frauen Werke von Frauen. Zufall? Oder der überfällige Fortschritt in der Klassikszene?
Sueddeutsche.de

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