Die DIENSTAG-PRESSE – 10. MAI 2022

Foto: hector-berlioz-les-troyens-an-der-bayerischen-staatsoper, © Wilfried Hösl

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Die DIENSTAG-PRESSE – 10. MAI 2022

München/ Bayerische Staatsoper: Fotoserie zu „Les Troyens“
Bei Serge Dorny stehen vor allem Werke aus dem 20. und 21. Jahrhundert auf dem Programm. Neun von elf Premieren widmen sich dem modernen Musiktheater. Les Troyens gehört nicht dazu. Premiere war gestern
BR-Klassik.de

München
Vorbericht zu „Les Troyens“ an der Bayerischen Staatsoper: Erstaunlich aktuelles Mammutwerk
Hector Berlioz liebte seit seiner Kindheit die literarischen Epen der antiken Mythologie, besonders die Werke von Vergil. Es ist also kein Zufall, dass er sich für seine große Oper „Les Troyens“ einen solchen Stoff ausgesucht hat. Nach 21 Jahren nimmt sich nun die Bayerische Staatsoper dieses fünfstündige Mammutwerk wieder vor, mit Daniele Rustioni am Pult. Regie führt der französische Filmemacher Christophe Honoré – sein Debüt am Haus.
RB-Klassik.de

Hamburg/Shanghai Saal des Yu Garden,
Lini Gong begeistert mit Arien aus der Verfilmung des Romans „Der Traum der roten Kammer“
Von Simone Schumacher und Patrik Klein
Klassik-begeistert.at

Hamburg
„Weh dem, der sich Menschen nähert“–
Dvořáks „Rusalka“ konzertant in der „Elphi“
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Dresden
Zum Heulen schön – Antonín Dvořáks „Rusalka“ an der Semperoper Dresden
NeueMusikzeitung/nmz.de

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Die MONTAG-PRESSE – 9. MAI 2022

Roberto Alagna, © wikipedia.de

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Die MONTAG-PRESSE – 9. MAI 2022

Staatsoper Berlin: Und Roberto Alagna kann doch den Lohengrin singen
Roberto Alagna singt den Schwanenritter an der Lindenoper mit sorgsamer Phrasierung und schönen Klangmischungen der mit viel Erfahrung eingesetzten Stimme. Angesichts der bisweilen brüchigen Stimme ist es bedauerlich, dass Alagna die Titelrolle der gleichnamigen Wagneroper nicht schon früher anpackte. Vida Miknevičiūtė begeisterte als stimmstarke, kühl-leidenschaftliche Elsa, Martin Gantner als straffer Telramund, Theorin als opulente Ortrud.
konzertkritikopernkritikberlin.a.schlatz

Darmstadt
Dirigent Daniel Cohen über den neuen Darmstädter „Lohengrin“Bezahlartikel
Der gebürtige Israeli dirigiert nun den „Lohengrin“ des Judenhassers Richard Wagner. Keine leichte Übung, wie er sagt – und erklärt, wieso man es trotzdem tun muss.
echo-online.de

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Die SONNTAG-PRESSE – 8. MAI 2022

Foto: Philharmonie Berlin Berliner Philharmoniker © Monika Rittershaus

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Die SONNTAG-PRESSE – 8. MAI 2022

Berlin/Philharmonie
Vielversprechendes Debüt – Antonello Manacorda mit den Berliner Philharmonikern
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

„Verweile doch! Du bist so schön!“: bedingungslos in die Musik eintauchen
Es liegt an uns, dazu beizutragen, dass der oder die nächste Zehnjährige eine Chance bekommt und lernt, wie grandios es sein kann, dieses kollektive Musikerleben – Verzeihung: Musik-Erleben. Ob „total abgehend“ im Stadion oder aber Stillsitzen in der Philharmonie: Auf das angemessene Verhalten kommt es an.
von Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

München
Porträt von Daniele Rustioni zu „Les Troyens“ an der Bayerischen Staatsoper: Für immer jung
Münchner Merkur

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Die FREITAG-PRESSE – 6. MAI 2022

olympus digital camera
Daniel Behle (Loge), John Lundgren (Wotan). Foto: Wiener Staatsoper/Ashley Taylor

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Die FREITAG-PRESSE – 6. MAI 2022

Wien/Staatsoper
Wiener Staatsoper: Buhs bei „Rheingold“
Passable Wiederaufnahme von „Rheingold“ mit Schwächen im oberstern Götterbereich
DerStandard.at

Staatsoper: In Walhall fehlt nur ein würdiger Wotan (Bezahlartikel)
Die Presse.com

Wuchtig ans Werk
Die Staatsoper beginnt Wagners „Ring“ mit weitgehend glänzenden Stimmen.
WienerZeitung.at

München
Bayerische Staatsoper: Serge Dorny über die nächste Saison und die drohende Schließung
MünchnerMerkur.de

Vor der Premiere: „Eine Albtraum-Oper“
Am Nationaltheater inszeniert der französische Film- und Theaterregisseur Christophe Honoré mit Hector Berlioz’ „Les Troyens“ einen erschreckend aktuellen Stoff.
Sueddeutsche Zeitung.de

Nürnberg
Die neue Saison am Staatstheater Nürnberg
Zwei Jubiläen und ein Abschied
BR-Klassik.de

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. MAI 2022

Foto: Staatstheater am Gärtnerplatz © Sara Kurig

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. MAI 2022

Neue Saison am Gärtnerplatztheater München. Noch kosmopolitischer, noch diverser
Gelebte Toleranz, unterhaltsam verpackt – das könnte als Motto über dem Programm für die kommende Spielzeit des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München stehen. Intendant Josef E. Köpplinger will in einer bunten und kosmopolitischen Mischung Menschen miteinander verbinden.
BR.Klassik.de

Berlin/Staatsoper
In Berlin begeistert Frank Peter Zimmermann mit Schumanns Violinkonzert
In der Berliner Lindenoper lieferte der Geiger Frank Peter Zimmermann zusammen mit der Staatskapelle eine tadellos detaillierte und verschmitzt souveräne Interpretation von Schumanns immer noch zu wenig bekanntem Konzert. Den angekündigten Daniele Gatti ersetzte Jukka-Pekka Saraste, der die Dinge am Laufen hielt, ohne allzuviel Glanz zu verbreiten.
opernkritikkonzertkritik.berln/a. Schlatz

Berlin
Was Kirill Petrenko und sein Orchester planen
Die Berliner Philharmoniker präsentieren ihr Vorschau auf die Saison 2022/23. Von Mozart bis Ligeti ist alles dabei.
Tagesspiegel.de

Sommereggers Klassikwelt 136: Felix Weingartner – Komponist, Dirigent und Weltbürger
Das Leben des am 7. Mai 1942 verstorbenen Felix Weingartner (bis 1918 Edler von Münzberg) war reich an künstlerischen Erfolgen, Begegnungen mit bedeutenden Zeitgenossen, und einem intensiven Privatleben mit insgesamt fünf Ehen. Die Aufzählung sämtlicher künstlerischer Tätigkeiten Weingartners würde Seiten füllen.
Klassik-begeistert.de

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Die MITTWOCH-PRESSE – 4. MAI 2022

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Axel Kober. Foto: Susanne Diesner

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Die MITTWOCH-PRESSE – 4. MAI 2022

DER RING DES NIBELUNGEN AN DER WIENER STAATSOPER
Ein neuer Ring-Zyklus startet am heutigen Mittwoch, 4. Mai 2022 an der Wiener Staatsoper: Unter der Leitung von Axel Kober, Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein – er dirigierte hier die Tetralogie zuletzt 2019 –gibt es zahlreiche Haus- und Rollendebüts:

Lesen Sie weiter unter INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 4. MAI 2022)

Wien/Staatsoper
1. Mai „Tristan und Isolde“ Staatsoper. – „Wenig Neues bei Tristan und Isolde?“
Das Problem mit Premieren ist, dass man selbst zu oft ein Opfer eigener Erwartungshaltungen wird. Wenn man einmal weiß, was man zu sehen bekommt, ist es leichter möglich, eine Neubestimmung vorzunehmen. Ob sich dieses Unterfangen beim „Tristan“ gelohnt hat? Immerhin war es die letzte Vorstellung der Premierenserie.
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/atristan14.htm

Tristano furioso
von Monika Beer
Calixto Bieito realisiert mit dem herausragenden Heldentenor Andreas Schager in Wien eine bewegende Inszenierung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“.
https://rwv-bamberg.de/2022/05/tristano-furioso/

Blutbad an der Wiener Staatsoper: Tristan versinkt nicht nur im Wasser
Muss man den Tristan überhaupt inszenieren? Eine Frage, die Marcel Reich-Ranicki mal provokativ in den Raum geworfen hatte. In Wien fiele die Antwort ziemlich eindeutig aus: Nachdem das Premierenpublikum noch lautstark seinen Unmut verkündet hatte, haben sich die Wogen mittlerweile allerdings geglättet. Immerhin war Regisseur Calixto Bieito Sonntagabend nicht mehr anwesend. Da lief bereits die letzte Vorstellung dieser Serie – und der Spanier war vermutlich längst schon über alle Berge. Nächstes Jahr gibt es ein Wiedersehen, zumindest mit seiner Inszenierung, dann mit Nina Stemme als Isolde…
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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Die DIENSTAG-PRESSE – 3. MAI 2022

Foto: Foto: Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor (c)

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Die DIENSTAG-PRESSE – 3. MAI 2022

Hamburg
Die Missa Solemnis Beethovens: DER Geheimtipp am Rande des Internationalen Musikfests Hamburg
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

Hamburg
Richard Wagners „Tannhäuser“ kommt als skurriles Aussteiger-Kino auf die Bühne der Hamburgischen Staatsoper
Die Gesangssolisten zeigten – bis in die kleinsten Nebenrollen hinein – sehr gute Leistungen, die sich gleichermaßen auch auf darstellerische Aspekte beziehen. Es war den Mitwirkenden anzusehen, dass ihnen diese Opernaufführung sichtlich (Spiel-)Freude bereitete.
Klassik-begeistert.de

Berlin
Die Deutsche Oper Berlin auf erfolgreicher Schatzsuche
Schrekers „Schatzgräber“ kehrt triumphal zurück
Das Publikum folgt dem langen Opernabend mit wachsender Begeisterung, am Ende hat die Aufführung wohl auch noch den letzten Zuschauer in ihren Bann gezogen. Bitte mehr davon!
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Wenn der Krieg die Ordnung sprengt: „Der Schatzgräber“ in Berlin
BR-Klassik.de

Zwischen Glücks- und Ausfall – „Der Schatzgräber“ von Franz Schreker an der Deutschen Oper Berlin
NeueMusikzeitung/nmz.de

Umjubelte Premiere: „Der Schatzgräber“ an der Deutschen Oper(Podcast)
Inforadio.de

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Der Mensch ist zur Bestie geworden
Ein neues Werk von Jelena Firssova beim RSB unter der Leitung von Vladimir Jurowski – und eine bemerkenswerte Aufführung von Schostakowitschs 8. Sinfonie.
Tagesspiegel.de „Die DIENSTAG-PRESSE – 3. MAI 2022“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 2. MAI 2022

Foto: Rezensionsmotiv – Falstaff (2022, Kosky), © Iko Freese/drama-berlin.de

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Die MONTAG-PRESSE – 2. MAI 202

Berlin
„Falstaff“ an der Komischen Oper Pleiten, Pech und Pfannen
Barrie Kosky bringt einen virtuosen „Falstaff“ an die Komische Oper. Seine letzte Inszenierung als Intendant des Hauses ist ein Triumph.
Tagesspiegel.de

Nabelschau: Verdis „Falstaff“ als Mann ohne Eigenschaften
Kurz vor seinem Abschied als Intendant der Komischen Oper Berlin inszenierte Barrie Kosky das letzte Werk des italienischen Meisters. Das Porträt des genusssüchtigen Titelhelden erwies sich als ungewöhnlich, die Inszenierung überzeugte jedoch nicht.
BR-Klassik.de

Barrie Kosky inszeniert Verdis „Falstaff“ an der Komischen Oper Berlin als Kochrezept
Die Intendanz des charismatischen Barrie Kosky an der Komischen Oper Berlin nähert sich nach zehn Jahren ihrem Ende. Davor zeigt er aber noch seine Falstaff-Produktion, die in anderer Besetzung 2021 beim Festival in Aix-en-Provence ihre Premiere hatte.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Berlin
Europakonzert der Berliner Philharmoniker „In tempore belli“ – Petrenko wählt ein hoch sensibles Programm
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Kyiv Symphony Orchestra : Achtzig Musiker, die dem Krieg für ein paar Wochen entkommen sind
Das Sinfonieorchester der Stadt Kiew ist auf Europatournee und macht Station in Berlin.
FrankfurterAllgemeine.de „Die MONTAG-PRESSE – 2. MAI 2022“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 1. MAI 2022

Foto: © Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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Die SONNTAG-PRESSE – 1. MAI 2022

Wien/Staatsoper
Staatsoper: Roščić bewirbt sich wieder und verteidigt Currentzis
Kommende Saison widmet sich das Haus Gustav Mahler und bringt u.a. die Neuinszenierung der „Meistersinger“ – auch für den Stehplatz
DerStandard.at

Wiener Staatsoper: „Der Kraft der Werke vertrauen“
Staatsoperndirektor Bogdan Roščić widmet die Saison 2022/23 seinem Vorgänger Gustav Mahler.
WienerZeitung.at

Wien
Staatsoper spielt die „Meistersinger“ und ein Mahler-Stück(Bezahlartikel)
Die Presse.com

Historische Tiefststände: Auch die Theater werden sich wieder erfangen – wie auch der Bierkonsum
WienerZeitung.at

CD-Rezension
„Lucio Silla“: Mozarts Jugendwerk liegt hier in kompaktem Format vor
Die vom gerade einmal 16-jährigen Wolfgang Amadeus Mozart, als Auftragswerk für das Mailänder Teatro Regio Ducale geschriebene Oper, Lucio Silla, folgt äußerlich naturgemäß den Konventionen des damaligen Musikgeschmackes. Mozarts Genie verstand es allerdings auch schon sehr früh, die Formensprache der barocken Oper mit lebendigen Charakteren auszufüllen.
Von Peter Sommeregger
https://klassik-begeistert.de/36748-2/

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Die FREITAG-PRESSE -29. APRIL 2022

Elbphilharmonie (c) Daniel Dittus

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Die FREITAG-PRESSE -29. APRIL 2022

Hamburg
Internationales Musikfest Hamburg 2022 startet
NDR.de-kultur

Hamburg/Elbphilharmonie
Wenn Appelle ungehört verhallen und eine Mahlersinfonie zweimal abgebrochen werden muss
Das Rotterdams Philharmonisch Orkest spielte vielleicht zum letzten Mal in der Elbphilharmonie Hamburg
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

Wien
Musikverein: Symphoniker, Shani und Vinnitskaya
Herzerwärmend: Lahav Shani dirigiert Rachmaninow – technisch souverän Pianistin Anna Vinnitskaya
DerStandard.at

Wien/ Konzerthaus
Pianistin Yuja Wang brachte das Konzerthaus zum Toben
DerStandard,at.story

Yuja Wang: Virtuosin der Details und der subtilen Farben(Bezahlartikel)
https://www.diepresse.com/6131603/yuja-wang-virtuosin-der-details-und-der-subtilen-farben

Rachmaninow mit viel Elan und Virtuosität (Bezahlartikel)
Die Symphoniker unter Lahav Shani und die Pianistin Anna Vinnitskaya im Großen Musikvereinssaal.
https://www.diepresse.com/6132143/rachmaninow-mit-viel-elan-und-virtuositaet

Spitzentöne: Wenn die Kunst keine Bedeutung mehr hat
https://www.news.at/a/spitzentoene-wenn-kunst-bedeutung-12521519 „Die FREITAG-PRESSE -29. APRIL 2022“ weiterlesen