Die SONNTAG-PRESSE – 19. JUNI 2022

Foto: Matthias Baus

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Die SONNTAG-PRESSE – 19. JUNI 2022

Berlin/ Staatsoper
Turandot Staatsoper Berlin: Triumph für Mehta und Puccini, gemischte Reaktion auf Regie von Stölzl
Die letzte Premiere der Saison an der Staatsoper ging mit jubelndem Applaus, aber auch einigen Buhs zu Ende. Philipp Stölzl baute eine riesige hölzerne Turandot-Marionette in den Bühnenraum. Pankratova und Eyvazov glänzen als Titelheldin und Prinz. Aida Garifullina und René Pape singen Liù und Timur. Star des Abends ist Zubin Mehta, der die Staatskapelle zu einem Spiel voll plastischer Klangpracht animiert.
konzertkritikopernkritikberlin.a.schlatz

München/ Bayerische Staatsoper
Ein frisch zusammengewürfeltes Starensemble sorgt für große Oper im Bayerischen Nationaltheater
Der Opernabend startet bereits im Vorfeld beim Blick ins E-Mail-Fach. Die Bayerische Staatsoper informiert uns gleich über vier Umbesetzungen unserer Vorstellung des Maskenballs.
Von Petra Spelzhaus
klassik-begeistert.de

„Konzertgänger in Berlin“
Turbulenzromantisch
Iván Fischer im Konzerthaus, Petrenko und Oramo bei den Berliner Philharmonikern: Entdeckungsreisen von Sinigaglia bis Langgaard. Drei hochinteressante Programme, reich an Unbekanntem: Iván Fischer ist zwar formal bloß der Ex, aber irgendwie doch der Chefdirigent der Herzen am Konzerthaus, jeder seiner Besuche ein Hochlicht. Boss Kirill Petrenko gab bei den Berliner Philharmonikern letzte Woche das vielleicht wichtigste Konzert der Saison. Und dieser Tage dirigierte Sakari Oramo ebendort ganz Seltsames: ein unverschämtes Werk, das alle hundert Jahre gespielt wird.
https://hundert11.net/turbulenzromantisch/

Wien/ Schönbrunn
Andris Nelsons führt musikalisch brillant durch Europa
Manchmal gibt es Anlässe, „alte“ Beurteilungen zu revidieren – und wie hier bei Andris Nelsons eine völlig gegensätzliche Meinung zu bilden. Irgendwie fühlte man damals von dem sehr rasch in lichte Höhen katapultierten Maestro eine gewisse Skepsis…
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Berliner Philharmoniker: Die Wiederentdeckung des Rued Langgaard
Die Berliner Philharmoniker graben ein Werk aus, das sie vor 109 Jahren uraufgeführt haben. Und Janine Jansen begeistert mit Sibelius‘ Violinkonzert
Tagesspiegel.de

Waldbühne
Björk gibt ein Orchesterkonzert in Berlin. Ihr Götter Islands
Opulent angezogen, aber emotional nackt: Björk und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin spielen ein nachdenkliches Konzert in der Waldbühne.
Tagesspiegel.de

Hamburg/ Staatsoper
Mozarts „Nozze di Figaro“ überzeugt mit gut geprobtem Ensemblespiel, gesanglich bleiben allerdings Wünsche offen
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

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Die SAMSTAG-PRESSE – 18. JUNI 2022

Foto: Sommernachtskonzert 2022, (c) Max Parovsky

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Die SAMSTAG-PRESSE – 18. JUNI 2022

Wien/ Schloss Schönbrunn
Sommernachtskonzert der Philharmoniker engagiert ins Trockene gebracht
Im Schlosspark Schönbrunn waren an die 65.000 Interessierte dabei
DerStandard.at.story

Sommernachtskonzert: Ein relativer Erfolg
Die Philharmoniker spielten ihr Sommernachtskonzert vor 65.000 Gästen.
WienerZeitung.at

Berlin
Staatsoper Berlin: Chéreaus packende Elektra mit Merbeth, Miknevičiūtė, Pape
Die Chéreau-Produktion bleibt ein Berliner Publikumsrenner. In der Titelrolle singt Ricarda Merbeth souverän und ohne Manierismen. Heimlicher Star des Abends ist Vida Miknevičiūtė als leidenschaftlich flammende Chrysotemis.In kultivierten Legatolininen schwelgt René Pape. Publikumsliebling Waltraud Meier fehlt es inzwischen offenbar an einer tragfähigen Mittellage. Der für den erkrankten Barenboim einspringende Thomas Guggeis dirigiert helltönig, was zu einem straffen, klaren, hitzig-sachlichen Klangbild führt.
konzertkritikopernkritikberlin.a.schlatz

Berlin
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Die lange Reise zu „Star Wars“
Peter Ruzicka dirigiert beim DSO ein wildes Programm mit der „Star Wars“-Suite, Holsts „Planeten“, einer Alban Berg-Bearbeitung sowie einem eigenen Werk.
Tagesspiegel.de

Leipzig
Wagner-Public-Viewing auf dem Augustusplatz: Gratis zum „Holländer“ und zu „Tannhäuser“ Bezahlartikel
Große Oper Gratis: Am 20. Juni beginnt in Leipzig das Opern-Festival Wagner 22, das innerhalb von drei Wochen alle 13 Bühnenwerke Richard Wagners
LeipzigerVolkszeitung.de

Wien
Staatsoper: „L’Orfeo“- Zweite Annäherung in dritter Aufführung
Das großen Rätsel der Neuproduktion von Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ an der Wiener Staatsoper ist gelöst: Euridice stirbt an einer Partydroge. Offenbar ist es uncool, von einer Schlange gebissen zu werden?!
http://www.operinwien.at/werkverz/monteverdi/aorfeo6.htm

Wiener Staatsoper: Orfeos Höllenfahrt
Regisseur Tim Morris und Dirigent Heras-Casado verwursten in Wien Monteverdis Sänger-Oper.
Mit Georg Nigl als grandioser Fehlbesetzung.
SueddeutscheZeitung.at

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Die FREITAG-PRESSE – 17. JUNI 2022

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Die FREITAG-PRESSE – 17. JUNI 2022

Hamburg
Zwischen Tod und Leidenschaft: Werke von Schönberg, Saint-Saëns und Ravel flirren in der Elbphilharmonie
Eine schwül-impressionistische Atmosphäre prägt die Werke des 9. Philharmonischen Konzerts am 12. Juni 2022 in der Hamburger Elbphilharmonie. Und so erwartete das Publikum im Großen Saal ein Spannungsbogen zwischen Leidenschaft und Morbidität.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Wien/ Schönbrunn
Regen verzog sich
Tour durch Europa: 65.000 bei Sommernachtskonzert
https://www.krone.at/2736408

Staatsoper: Verdis „Falstaff“ mit Gerald Finley als Ahnherren der Body Positivity
Der Kanadier war als verlotterter Bonvivant gewöhnungsbedürftig, die komödiantische Seite des Parts kam zu kurz
Der Standard.at

Wien
Staatsoper: Dieser Falstaff ist zu verhalten
Marco Arturo Marellis aus der Holender-Ära stammende Inszenierung der Verdi-Oper wurde am 14. 6. zum 47. Mal aufgeführt.
Die Presse.com

Wiener Staatsoper: »THE START UP« – Neues Stück des Opernlabors feiert Premiere
Premiere: Freitag, 17. Juni 2022, 18.30 Uhr, Ankersaal im Kulturhaus Brotfabrik, 1100 Wien
Theaterkompass.de

Mailand
Die „Scala“ für die ganze Familie
Dominique Meyer – seit zwei Jahren für die Geschicke der Mailänder Scala verantwortlich – über die Chancen, Menschen von Kindesbeinen an für Oper zu begeistern.
https://www.diepresse.com/6153498/die-scala-fuer-die-ganze-familie

Musik und Politik: „Komponisten als Kronzeugen eines europäischen Denkens“
Stefan Pieper berichtet von dem internationalen Kongress „Musique, mémoire et citoyenneté européenne“ und dem anschließenden politischen Konzert von Amaury du Closel und dem Orchestre Les Métamorphoses mit Werken von Hanns Eisler, Stefan Wolpe, Emil Frantisek Burian, Luciano Berio und Amaury du Closel im Arnold Schönberg Center Wien.
NeueMusikzeitung/nmz.de „Die FREITAG-PRESSE – 17. JUNI 2022“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 14. JUNI 2022

Foto: „Die Meistersinger von Nürnberg“, Premiere am 12.6.2022 in der Deutschen Oper Berlin, copyright: Thomas Aurin

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Die DIENSTAG-PRESSE – 14. JUNI 2022

Berlin/ Deutsche Oper   „Die Meistersinger von Nürnberg“
Vexierbild zum Mitraten
Hans Sachs ist an der Deutschen Oper überraschenderweise ohne Schuhe unterwegs und rät zu Massagen und Yoga. Das überzeugte das Publikum dieser „Meistersinger“-Premiere nicht vollends. Das Team um Regisseur Jossi Wieler hinterließ mit intellektuellen „Pirouetten“ Fragezeichen.
BR-Klassik.de

„Meistersinger“ an der Deutschen Oper Berlin: Ein Abend, den man besser schnell vergisst
Diesem lange erwarteten Premieren-Abend war im Vorfeld bereits der Dirigent abhanden gekommen. Hausherr Donald Runnicles musste krankheitshalber den Stab an Markus Stenz abgeben. Mit dessen Leistung, vor allem der geglückten Koordination von Solisten, Chor und dem Orchester konnte man durchaus zufrieden sein.
Klassik-begeistert.de

Meistersinger-Premiere: Sex im Konservatorium
Die Premiere von Richard Wagners „Meistersinger von Nürnberg“ fiel in der Deutschen Oper auf geteilte Meinungen.
BerlinerMorgenpost.de

Ovationen und Buhs für die „Meistersinger“ in Berlin
SalzburgerNachrichtenat

Buh-Rufe als Gütezeichen: „Meistersinger“-Premiere in Berlin
DieZeit.de

Wagner polarisiert noch immer und immer wieder
rbb24.at

Zwiespältig: „Die Meistersinger“ in der Deutschen Oper
Um singende Handwerker, ihre Riten und einen Gesangswettbewerb geht es in Richard Wagners Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“, die am Sonntagabend in einer Neuinszenierung in der Deutschen Oper Premiere hatte.
Inforadio.de

Wagners Meistersinger rocken die Deutsche Oper
rbb24.at

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Die MONTAG-PRESSE – 13. JUNI 2022

Foto: Michael Pöhn, Wiener Staatsoper

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Die MONTAG-PRESSE – 13. JUNI 2022

Wien
Staatsoper „Orfeo im Sommernachtstraum“
Mit „L’incoronazione di Poppea“ hat der Claudio-Monteverdi-Zyklus der Wiener Staatsoper vor einem Jahr begonnen, mit „L’Orfeo“ wird er jetzt fortgesetzt. Als Orchester hat man wieder den Concentus Musicus unter Pablo Heras-Casado engagiert, für die Inszenierung wurde der englische Theatermacher Tom Morris nach Wien geholt.
http://www.operinwien.at/werkverz/monteverdi/aorfeo5.htm

An der knallbunten Oberfläche
Die Neuproduktion von Monteverdis „L’Orfeo“ überzeugt nur bedingt an der Wiener Staatsoper.
WienerZeitung.at

L’Orfeo an der Wiener Staatsoper: Ein Spektakel jagt das andere
Die Grenzen verschwimmen. Wem gestern Abend nicht klar gewesen sein sollte, ob er noch auf der Regenbogenparade tanzt oder bereits in der Wiener Staatsoper weilt, den sollte man nicht für durchgeknallt erklären.
https://klassik-begeistert.de/claudio-monteverdi-lorfeo-wiener-staatsoper-11-juni-2022-premiere/

Wien/ Staatsoper
Oper als höfisches Fest
415 Jahre nach der Uraufführung in Mantua hat Claudio Monteverdis „L‘ Orfeo“ warten müssen, ehe er erstmals an der Wiener Staatsoper aufgeführt wurde. Am Samstagabend war es soweit. Regisseur Tom Morris‘ Plan: Die Trennung zwischen Bühne und Publikum aufzuheben. Ob ihm das gelungen ist, weiß Bernhard Doppler. Er hat die Premiere für BR-KLASSIK in Wien miterlebt.
BR-Klassik.de

„L’Orfeo“ an der Staatsoper als bunte Todesparty
Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ an der Wiener Staatsoper in der Regie von Tom Morris und mit dem Concentus Musicus
DerStandard.at

Bunte Hochzeitsparty für Orpheus und Eurydike in der Staatsoper
Monteverdis „L’Orfeo“, erstmals in der Staatsoper: Standing Ovations für die blümchenbunte und grottendüstere Regie von Tom Morris. Pablo Heras-Casado am Pult des Concentus Musicus liebt es opulent, Georg Nigl lässt in der Titelrolle niemand kalt.
DiePresse.com

„L‘ Orfeo“ an der Staatsoper: In der Komfortzone gefangen(Bezahlartikel)
Kurier.at

Wiener Staatsoper zeigt erstmals Monteverdis „L’Orfeo“
Musik.heute.de

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Die SONNTAG-PRESSE – 12. JUNI 2022

Foto: Staatsoper (c) Poehn

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Wien/Staatsoper:
„Orfeo“: Hochzeits-Fiasko in mutloser Umsetzung
Nachtkritik. Mit Claudio Monteverdis „Orfeo“ zeigt die Staatsoper das erste relevante Opernwerk der Geschichte. Die Produktion vermittelt aber wenig vom ästhetischen Beben, das dieses Werk einmal ausgelöst hat.
https://www.kleinezeitung.at/kultur/klassik/6151641/Wiener-Staatsoper_Orfeo_HochzeitsFiasko-in-mutloser-Umsetzung

Plácido Domingo beehrte Grazer Musikverein
Gemeinsam mit José Carreras und Luciano Pavarotti sorgte Plácido Domingo weltweit als Teil der „Drei Tenöre“ für tosenden Applaus. Und auch im Stefaniensaal wollte der Applaus nie enden, als er mit Verdis „Nabucco“ sein Debüt im Grazer Musikverein gab.
https://steiermark.orf.at/magazin/stories/3160302 (mit Video!)

Spätes Debüt Placido Domingos im Grazer Musikverein gefeiert
Die meisten waren vermutlich einzig und allein wegen ihm gekommen und jubelten entsprechend bei jeder Gelegenheit: Placido Domingo, Ausnahmetenor und Maßstäbe-Setzer vor allem im italienischen und französischen Fach, war am Freitag erstmals im Grazer Musikverein zu Gast. In einem Konzert im Stefaniensaal gab er zusammen mit einer grandiosen Marie José Siri und anderen Solisten Giuseppe Verdis „Nabucco“ in einer konzertanten Version zum Besten.
SalzburgerNachrichten

Plácido Domingo in Graz: Spätes Debüt des Duracell-Hasen
Ein spätes Debüt im Musikverein und erst sein zweites Konzert in Graz: Der Jahrhunderttenor und nunmehrige Bariton Plácido Domingo kam mit 81 Jahren in den Stefaniensaal, sang den Nabucco und siegte mit Persönlichkeit und Stimme.
KleineZeitung.at

Konzert mit Jüdischen Komponisten Gegen das Vergessen
Unter dem Titel „Lost Generation“ präsentiert Kirill Petrenko mit den Berliner Philharmoniker ein Programm mit jüdischen Komponisten, die dem NS-Regime zum Opfer fielen.
Tagesspiegel.de

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Die FREITAG-PRESSE – 10. JUNI 2022

Foto: Joana Mallwitz © Lutz Edelhof

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Die FREITAG-PRESSE – 10. JUNI 2022

Wagner in Wien: Traum eines Narkotikums – weshalb der Suchtfaktor dieser Musik derart hoch einzustufen ist
Sollte der Name Joana Mallwitz noch immer nicht die Runde gemacht haben, die Feuerprobe im Wiener Konzerthaus hat die alles andere als kühle Frau mit den blonden Haaren mit Bravour bestanden – dank Richard Wagners genialer Gabe, Emotionen und Handlungsstränge rein durch Text und Orchester zu beschreiben, auch ohne Bühnenbild und spektakulärer Personenführung.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Die Longborough Festival Opera – das „englische Bayreuth“ glänzt mit Wagners „Siegfried“
Mitten in den malerischen Cotswolds gelegen, in einem typisch englischen Landhaus mit herrlichen Gärten und Dinner in der verlängerten Pause, präsentiert die Longborough Festival Opera ein beeindruckend breites Spektrum – von „Siegfried“ über „Die Tote Stadt“ bis zu „Carmen“. Wagner ist unverkennbar die Spezialität dieser Spielstätte, die lebhaft an Bayreuth erinnert und sich den Spitznamen (oder eher: Ehrentitel) des „englischen Bayreuth“ erwarb – und dies mit gutem Grund.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

Berlin/ Komische Oper
Barrie Kosky: Nazis, ihr habt nicht gewonnen
Eine jiddische Revue zeigt Barrie Kosky zu seinem Abschied als Intendant an der Komischen Oper. Ein Gespräch.
BerlinerMorgenpost.de

Berlin
Ein Shooting-Star der Klassik in Berlin: Countertenor Jakub Jozef Orlinski singt im Kammermusiksaal
Tagesspiegel.de

„Konzertgänger in Berlin“
Pausenbericht: Worüber ich nicht geschrieben habe
Die Abonnenten merken es, im Moment schreibe ich nicht so häufig in diesem Blog wie gewohnt. Aus persönlichen und aus Energieeffizienz-Gründen. Dabei wäre einiges Gehörte und Erlebte der Nachrede wert gewesen! Ein Klavier- und ein Xenakis-Festival etwa, verschiedene Sinfoniekonzerte, oder auch ein Klavierabend von Grigory Sokolov.
https://hundert11.net/pausenbericht/

Bayern
Live-Konzerte nach Corona: Wenn das Publikum trotz Öffnung ausbleibt
Leinen los! Endlich wieder Livekonzerte! Ganz so einfach gestaltet sich das aber vielerorts nicht – immer wieder ist derzeit zu hören: Das Publikum kommt nicht zurück. BR-KLASSIK-Reporter Moritz Wolff hat recherchiert. Sein Fazit: Die Lage in Bayern ist sehr unterschiedlich.
BR-Klassik.de

Sommereggers Klassikwelt 139: Alfred Deller – Pionier der Countertenöre
Die Entwicklung der Stimmlage Countertenor hat in den letzten Jahrzehnten erstaunliche Ergebnisse hervorgebracht, von denen der erste Sänger dieser exponierten Gesangstechnik im 20. Jahrhundert, Alfred Deller nur träumen konnte. Am 31. Mai vor 110 Jahren wurde er im britischen Margate geboren, dieses runde Datum ist eine gute Gelegenheit jenen Mann zu würdigen, der ohne es zu ahnen eine Entwicklung in Gang setzte, die zu einer Renaissance der Barock-Oper wesentlich beitrug.
Klassik-begeistert.de

Elphi HH… ceterum censeo: Das Publikum klatscht jegliche Zartheit, Innigkeit und Sehnsucht, die in dieser Musik liegt, tot
Das Klatschen zwischen den Sätzen einer Symphonie und den Liedern eines Zyklus zerstört jegliche Spannung, es macht all diese Werke zu Revue-Nummern und nimmt ihnen Würde und Ausdruck. Offenbar meinen diese Leute, dass, wie in einer Fernseh-Show, jede Leistung sofort durch unreflektierten Applaus beantwortet werden muss.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de/

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 9. JUNI 2022

Festspielhaus Bayreuth,  Foto: © Andreas Schmidt

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Bayreuth
Bayreuther Festspiele 2022: Katharina Wagner will es jetzt wissen
Urenkelin von Richard Wagner, Tochter von Wolfgang Wagner: In große Fußstapfen ist Katharina Wagner getreten. Seit 2009 verantwortet sie die Bayreuther Festspiele – und sorgt heuer für ein Feuerwerk an Neuproduktionen.
BR-Klassik.de

Hamburg
Fürchte Sponsoren, auch wenn sie Opernhäuser bringen
DieWelt.deKultur

Merkel kritisiert Netrebko: „Dinge gemacht, die ich verurteile“
Sie würde die Opernsängerin nicht zum Essen einladen, sagte die deutsche Altbundeskanzlerin. Merkel mahnte aber, russische Künstler nicht generell auszugrenzen.
DiePresse.com

Angela Merkel: Kritik an der russischen Starsopranistin
Es war ihr erster Auftritt seit dem Ende ihrer Kanzlerschaft. Am Dienstagabend stellte sich Altkanzlerin Angela Merkel im Theater Berliner Ensemble den Fragen des Journalisten Alexander Osang.
BR-Klassik.de

München: Malerei rebelliert leise, Musik laut
Hansjörg Albrecht, der Karol Szymanowski zu seinen Lieblingskomponisten zählt, dirigierte dieses Werk mit Sensibilität und Präzision, wobei er die dynamischen Proportionen zwischen Chor, Orchester und Solisten richtig verteilte. Das polnisch-deutsch-ukrainische Publikum belohnte die Künstler mit einem warmen Applaus.
Von Jolanta Lada-Zielke
Klassik-begeistert.de

Österreich klagt über einen immer stärkeren Einfluss der Deutschen im Kulturleben und an den Hochschulen (Bezahlartikel)
NeueZürcherZeitung.ch

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Die MITTWOCH-PRESSE – 8. JUNI 2022

Foto: © Daniel Dittus

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Mailand
Mobiltelefon klingelt und Scala-Direktor unterbricht Konzert
„Antworten Sie ruhig, wir machen später weiter“, wandte sich Riccardo Chailly an den Zuschauer.
DiePresse.com

Hamburg
Stephans Herheims Figaro-Inszenierung begeistert am Gänsemarkt
Diese äußerst amüsierende Inszenierung gehört zu den Besten der Staatsoper Hamburg. Großes Gelächter im Publikum schon während der Ouvertüre. Zur Pause versinkt das Bühnenbild im Chaos der Notenblätter – besser könnte man diese Handlung nicht illustrieren. Ein Jammer, dass nicht einmal jeder zweite Platz besetzt war.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Amsterdam
Kirill Serebrennikow: Ein Genie kehrt zurück Bezahlartikel
Kirill Serebrennikow zeigt in Amsterdam mit dem „Freischütz“, seine erste Operninszenierung nach dem Hausarrest in Moskau. Haben ihn die Jahre mürbe gemacht?
SueddeutscheZeitung.de

Wie Kirill Serebrennikow die deutscheste aller Opern entdeutschte
DieWelt.deKultur

Der „Freischütz“ in Amsterdam : Der böse Bariton hat, was Frauen wollen
Kirill Serebrennikow inszeniert in Amsterdam den „Freischütz“ als Komödie. Und leidet jenseits der Bühne unter den Anfeindungen im Ukraine-Konflikt.
FrankfurterAllgemeine.de

Salzburg/Pfingstfestspiele
Weniger ist oft mehr: Der Barbier von Sevilla überzieht bei den Salzburger Pfingstfestspielen
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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Die DIENSTAG-PRESSE – 7. JUNI 2022

Foto: Be wild, 80 x 100 cm, Kunstatelier www.birgit-stern.de

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Die DIENSTAG-PRESSE – 7. JUNI 2022

Scala eröffnet neue Saison mit russischer Oper
Premiere ist am 7. Dezember mit „Boris Godunow“ und Anna Netrebko in der Hauptrolle. Auch Nobert Ernst ist als Schuijski bei der Eröffnungsvorstellung dabei
WienerZeitung.at

Mailand
Scala eröffnet Saison mit russischer Oper und Netrebko
https://orf.at/stories/3269782/

Scala eröffnet neue Saison mit russischer Oper und Anna Netrebko
Mussorgskis einzige Oper „Boris Godunow“ wird am 7. Dezember ihre Premiere feiern, kündigte Scala-Intendant Dominique Meyer am Montag an
DerStandard.at.story

London
Elīna Garanča fasziniert als Dalila mit einem strahlenden Samson an ihrer Seite
Ein neuer Höhepunkt an der renommierten Royal Opera in Covent Garden: Die unvergleichliche Elīna Garanča hält das Londoner Publikum mit warmer, tiefer und erotisch-verführerischer Stimme als Dalila in Bann, während der junge südkoreanische Tenor Seokjong Baeck als neuer Stern am Opernhimmel in der tragischen Rolle des Samson in Camille Saint-Saëns’ dramatischem Meisterwerk erstrahlt
Von Dr. Charles E. Ritterband
https://klassik-begeistert.de/37745-2/

Die Wiener Philharmoniker in Berlin: Geschliffene Klangpracht
Andris Nelsons und die Wiener Philharmoniker gastieren in der Berliner Philharmonie, mit Werken von Gubaidulina, Schostakowitsch und Dvorák
Tagesspiegel.de

München/ Herkulessaal
Kraft tanken auf fremdem Territorium – Münchner Symphoniker spielen polnische Musik
Begleiten, muss geübt sein. Das hat sich letzten Mittwoch mal wieder gezeigt. Obwohl die Münchner Symphoniker nach der Pause ordentlich aufgegeigt haben, Chopins 1. Klavierkonzert gleich zu Beginn, das haben sie bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. „Kein gutes Orchester“, kam da prompt von meiner rechten Seite. „Abwarten, vielleicht hats nur am Repertoire gelegen“, mein Konter. Zum Glück sollte ich Recht behalten.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert-de

Eingesprungener Klangmeister: Jukka-Pekka Saraste mit den Münchner Philharmonikern
bachtrack.com.de
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