Die FREITAG-PRESSE – 08. JULI 2022

Foto: © Westermann

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 08. JULI 2022

Hamburg
Hamburgische Staatsoper wird während der Sommerpause modernisiert
NeueMusikzeitung/nmz.kiz.de

Berlin
Nicht für die Schublade – Der Dwight und Ursula Mamlok-Preis in Berlin verliehen
Zwei Jahre lang war er „taktlos“: Der Dwight und Ursula Mamlok-Preis, alljährlich abwechselnd in Berlin und New York verliehen, konnte pandemiebedingt seinen Rhythmus nicht einhalten – nach vielem Hin und Her musste das Berliner Preisträgerkonzert 2020 in den Oktober 2021 verlegt werden. Herausfordernde Zeiten für die Organisator:innen um Bettina Brand, Geschäftsführerin der auslobenden Mamlok-Stiftung, die die Preisverleihung 2022 im Berliner Konzerthaus wieder „im Takt“ auf die Beine stellen
NeueMusikzeitung/nmz.de

Leipzig
Wagnerfans in Leipzig – zwischen Sucht und Besessenheit
Mdr.de-klassik

Dresden
Nasenbesitzer im Glück
Peter Konwitschny inszeniert Dmitri Schostakowitschs Oper »Die Nase« an der Semperoper Dresden
jungeWelt.de

CD-Rezensionen
Catalanis „La Wally“: Freudlose Folklore
Diesseits der Alpen, in denen die Handlung angesiedelt ist, begegnet man Catalanis Erfolgsoper eher selten. Das ist schwer nachvollziehbar, weil das Werk eine Fülle schöner Musik und dankbarer Rollen enthält.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Wenn die Stimme in freien Flügen schwebt
„Sinnbild“: Hanna-Elisabeth Müller
Lieder von Richard Strauss mit dem WDR-Sinfonieorchester unter Christoph Eschenbach
Von Dr. Lorenz Kerscher
Klassik-begeistert.de

„Die FREITAG-PRESSE – 08. JULI 2022“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 07. JULI 2022

Foto: Joana Mallwitz (c) Nicolas Kroeger

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DONNERSTAG-PRESSE – 07. JULI 2022

Salzburg
Salzburger „Zauberflöte“ heuer „keine Gutenachtgeschichte“
Im Sommer 2018 sorgte Lydia Steier mit ihrer Inszenierung von Mozarts „Zauberflöte“ bei den Salzburger Festspielen für kontroverse Reaktionen. Die einen waren begeistert, die anderen konnten mit dem vorlesenden Großvater und der Zirkusatmosphäre wenig anfangen. In diesem Sommer befragt Steier gemeinsam mit der Dirigentin Joana Mallwitz das Stück erneut. „Es wird ganz, ganz anders als 2018“, verriet die Regisseurin am Mittwoch vor Journalisten.
Puls24.at

Erl
100 Jahre „Nosferatu“: Der Film, den es nicht mehr geben dürfte
Friedrich Wilhelm Murnaus „Nosferatu“ ist hundert. Bei den Tiroler Festspielen Erl ist der Stummfilmklassiker mit neuer Musik zu erleben.
TirolerTageszeitung.at

Homophobe Äußerungen: René Pape entschuldigt sich
René Pape veröffentlicht eine Entschuldigung und Erklärung in den sozialen Netzwerken. Tags zuvor hatte der Sänger sich negativ über die Feierlichkeiten zur New Yorker Pride Parade an der Met geäußert.
BR-Klassik.de

Facebook Statement von René Pape
https://de-de.facebook.com/RenePapeOfficial

René Papes Schattenseiten
Seine Bassstimme ist tiefschwarz. Seine Rollen gewinnen oft durch diese Düsterkeit. Doch gerade ist René Papes Schattenseite ins echte Leben rübergeschwappt: Der Sänger äußerte sich homophob. Entschuldigte sich kurz darauf, verwies auf Krankheit und auf dunkle Seiten. Reicht das?
BR-Klassik.de

„Die DONNERSTAG-PRESSE – 07. JULI 2022“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 6. JULI 2022

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 6. JULI 2022

Vor einem Jahr, wegen Corona 2021: Nur 911 statt 2000 Zuschauer durften ins Bayreuther Festspielhaus. Foto: Andreas Schmidt (c)

Bayreuth
Bayreuther Festspiele 2022: Rollentausch – Isolde wird Brünnhilde wird Isolde
Zwei erfahrene Wagner-Sängerinnen tauschen in Bayreuth die Rollen. Die Schwedin Iréne Theorin – bekannt als Isolde – gibt auf dem grünen Hügel nun die Brünnhilde. Ihre britische Kollegin Catherine Foster wechselt hingegen vom „Ring“ zum „Tristan“. Gesangliche Höchstleistungen verlangen beide Partien.
BR-Klassik.de

Salzburger Festspiele und Projektsponsor Solway trennen sich
Die Salzburger Festspiele trennen sich im gegenseitigen Einvernehmen von ihrem Sponsor Solway. Im März hatte eine Rechercheplattform schwere Vorwürfe wegen einer Nickelmine in Guatemala erhoben, wo es unter anderem zu Umweltschäden und Menschrechtsverletzungen gekommen sein soll. Da das Schweizer Unternehmen diese bisher nur teilweise ausräumen habe können, werde die Partnerschaft mit sofortiger Wirkung aufgelöst, teilten die Festspiele am Dienstag in einer Aussendung mit.
KleineZeitung.at

Festspiele trennen sich von umstrittenen Sponsor
Die Salzburger Festspiele trennen sich vom Projektsponsor Solway. Dem Unternehmen wurden im Frühjahr von der Investigativplattform „Bellingcat“ unter anderem enge Verbindungen zum Kreml nachgesagt. Damit verzichten die Festspiele auf 150.000 Euro, die Solway bisher sponserte.
https://salzburg.orf.at/stories/3163550/

Salzburger Festspiele trennen sich von Projektsponsor
Vorwürfe gegen Solway wegen Nickelmine in Guatemala „nur teilweise ausgeräumt“.
Wiener Zeitung.at

Salzburg
Die offenen Fragen von Salz­burg
Die Salzburger Festspiele und die Putin-Treue von Teodor Currentzis, ein Symphonic Mob für das Münchner Konzerthaus, Christian Thielemann zurück in Berlin.
https://crescendo.de/klassikwoche27-2022-currentzis-rattle-thielemann/

New York/ Metropolitan Opera
New Yorker Met feiert LGTBQ-Pride. René Pape äußert sich homophob
Die Metropolitan Opera beteiligte sich an der großen Parade der LGBTQ-Bewegung zur Pride in New York. Dazu fanden Auftritte von Solistinnen und Solisten des Hauses statt. Der deutsche Sänger René Pape reagierte in den sozialen Medien daraufhin homophob und verkündete, nie wieder an der Met singen zu wollen.
BR-Klassik.de

„Die MITTWOCH-PRESSE – 6. JULI 2022“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 05. JULI 2022

Foto: © SF/Matthias Horn

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DIENSTAG-PRESSE – 05. JULI 2022

Wien
Beifall ohne Ende
Jubel für Cecilia Bartoli, nun in „Il turco in Italia“
WienerZeitung.at

Wien/ Staatsoper
Cecilia Bartoli bei szenischem Staatsopern-Debüt umjubelt
Die sommerliche Extrawoche in der Wiener Staatsoper hat am Sonntag ihren unterhaltsamen Höhepunkt erreicht: Rossinis „Il Turco in Italia“ als Gastspiel der Oper von Monte Carlo präsentierte sich Starvehikel für Cecilia Bartoli. Flockig, locker, jedoch ohne allzu mitreißenden Zug ist dieses Herzstück der „Rossinimania“ benannten Residenz der Monegassen unter ihrer künftigen künstlerischen Leiterin Cecilia Bartoli. Und diese feierte damit ihr szenisches Debüt im Haus am Ring.
SalzburgerNachrichten.at

Cecilia Bartoli in „Il turco in Italia“ am Ring
Beim Rossini-Gastspiel der Opéra de Monte-Carlo an der Wiener Staatsoper begeisterte die Diva mit ihrer „Bartolier“-Kunst
DerStandard.at.story

Bejubeltes Gastspiel: Wien im Bartoli-Fieber
Die Opéra de Monte Carlo ist mit „Il Turco in Italia“ von Rossini zu Besuch – und sorgt dank der Debütantin Cecilia Bartoli als Fiorilla für den größten Publikumserfolg der aktuellen Direktion.
https://www.diepresse.com/6161153/bejubeltes-gastspiel-wien-im-bartoli-fieber

Albert und Caroline besuchten Bartoli-Premiere
https://www.krone.at/2750769

Dresden
Die Nase – eine Oper als Synthese von Musik- und Theateraufführung
Um diesem Anspruch Rechnung zu tragen, wurde die Oper mit deutscher Textfassung aufgeführt. Die Uraufführung der Oper fand 1930 in Leningrad statt. Der junge Schostakowitsch brauchte weniger als zwei Jahre, um sie fertigzustellen, und komponierte sie während seiner Studienjahre 1926–1928. Entsprechend der russischen Tradition, Sujets und Personen satirisch-grotesk zu überzeichnen, komponierte der junge Musiker eine Partitur – ein breites und vielfältiges Klangbild für Stimmen und Orchester.
Von Brigitte und Olaf Barthier
https://klassik-begeistert.de/38526-2/

Hinter jeder Pointe lauert die Gewalt
Peter Konwitschny inszeniert an der Dresdner Semperoper „Die Nase“ von Dmitri Schostakowitsch – ein Publikumstriumph.
SueddeutscheZeitung.de „Die DIENSTAG-PRESSE – 05. JULI 2022“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 4. JULI 2022

Foto: public domain

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MONTAG-PRESSE – 4. JULI 2022

Leonard Bernsteins Sohn über seinen Vater und »West Side Story«. »Die Liebesgeschichte ist zeitlos. Die Tragödie ist leider zeitlos«
Zwei Filme und ein Revival: Leonard Bernstein erlebt ein Comeback, 32 Jahre nach seinem Tod. Hier erzählt sein Sohn, wie sich der Starkomponist manchmal quälte – und wie er mit seinem Doppelleben als Schwuler klarkam.
DerSpiegel.de

Heidenheim
Premiere von Wagners „Tannhäuser“ in Heidenheim mit unerwartetem Ende
Premiere geglückt: Die Heidenheimer Opernfestspiele präsentieren Richard Wagners „Tannhäuser“ als aufregende, anregende, musikalisch und inszenatorisch packende Geschichte vom Zweifeln und Suchen, die am Ende anders ausgeht, als allseits erwartet.
https://www.hz.de/kultur/kultur-regional/opernfestspiele-heidenheim-es-war-einmal-ein-motel-65273057.html

Berlin
Saisonabschluss beim Rias Kammerchor. Stimmen, die zu Himmel steigen
Faszinierend souverän gestalten Peter Dijkstra und der Rias-Kammerchor einen Abend mit a cappella-Musik von Pärt, Schnittke, Penderecki und Sandström.
Tagesspiegel.de

Bern
Die Oper in Bern liegt auf der Intensivstation
Die Sparte Musiktheater, wie sie noch bei Konzert Theater Bern hiess, hat in der Hauptstadt der Schweiz einen schweren Stand. Bereits in der Saison 2018/19 brachen die Zahlen um satte 12.000 Zuschauer ein. Jetzt muss wahrscheinlich Bühnen Bern unter der Intendanz von Florian Scholz Ende 2022 einen neuerlichen Rückgang vermelden.
https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/201036/

„Die MONTAG-PRESSE – 4. JULI 2022“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 03. JULI 2022

Foto: Piotr Beczała (c) Julia Wesely

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SONNTAG-PRESSE – 03. JULI 2022

Hamburg/ Elbphilharmonie
Wie sich Wiener Wahn mit italienischem Affekt mischt
Zwar ist die Elbphilharmonie viel größer als ein Wiener Café; trotzdem habe ich mich an diesem Abend wie in einem solchen Kaffeehaus gefühlt. Das Wiener Solistenquintett hat mir eine musikalische Melange serviert, die Klavierpartie von Kristin Okerlund war wie eine Portion Schlagsahne. Und ein großes Stück der leckersten Sachertorte war der Auftritt von Piotr Beczała, der eine breite Palette seines Repertoires, von Operetten über künstlerische (in dem Fall neapolitanische) Lieder bis hin zu Opernarien präsentiert hat.
Klassik-begeistert.de

Bayreuth
„Die Wahrheit hat hier niemand gepachtet“
– Valentin Schwarz im Gespräch über seine Bayreuther Ring-Inszenierung
NeueMusikzeitung/nmz.de

Oper „Einstein on the Beach“ Reise vom Ich zum Wir
Susanne Kennedy und Markus Selg machen im Haus der Berliner Festspiele die Oper „Einstein on the Beach“ zu einem Happening.
Tagesspiegel.de

Essen/ Philharmonie
Klavier-Festival Ruhr: Evgeny Kissin, Klavier, Essen, Philharmonie, 1. Juli 2022
Konzerte zweier Pianistinnen bzw. Pianisten werden schon mal gerne als „Gipfeltreffen“ vermarktet, was naturgemäß in Zeiten von G7- und Nato-Gipfeln im ersten Moment ein wenig irritieren kann. Beim Klavier-Festival Ruhr hat es im Laufe der Jahre bereits etliche Gipfeltreffen gegeben – darunter auch, metaphorisch gesprochen, sehr, sehr viele Achttausender. Man denke nur an die Abende mit Martha Argerich. Der legendäre Schumann-Abend am 25. Mai 2010 in Essen beispielsweise bleibt unvergessen
Klassik-begeistert.de

Nachruf
Schostakowitschs Chefankläger
Für ihn war „Lady Macbeth von Mzensk“ eine musikalische Rechtfertigung von Stalins Völkermord an den Ukrainern. Auch an der Authentizität der historischen Aufführungspraxis hatte er Zweifel. Jetzt ist der Musikwissenschaftler und Kritiker Richard Taruskin gestorben.
Frankfurter Allgemeine.de

„Die SONNTAG-PRESSE – 03. JULI 2022“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 02. JULI 2022

Barrie Kosky Foto: © Jan Windszus, Barrie Kosky

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 02. JULI 2022

Berlin
Barrie Kosky im Interview: „Nirgendwo fühle ich mich so verstanden wie in Berlin“
Zehn Jahre hat er die Komischer Oper geleitet. Jetzt gibt er die Intendanz ab – und schaut im Gespräch zurück auf Höhen und Tiefen seiner Amtszeit.
Tagesspiegel.de

„Die Meistersinger von Nürnberg“ am Samstag auf rbbKultur Der Wagner-Tenor Klaus Florian Vogt
Ein Porträt von Antje Bonhage
Samstag, 2.7. um 16 h live aus der DOB
rbb.de

Berlin
Diese Musik überflutet alles: „Einstein on the Beach“
Die Oper von Philip Glass und Robert Wilson ist im Haus der Berliner Festspiele zu sehen, von Susanne Kennedy und Markus Selg atemberaubend inszeniert.
BerlinerZeitung.de

Simon Rattle: Dem Ärger Luft machen
Simon Rattle fordert Markus Söder im Werksviertel mit einem Symphonic Mob heraus.
Münchner Abendzeitung

München
Münchner Philharmoniker: Nachfolger(in) für gekündigten Valery Gergiev gesucht
Münchner Kulturreferent spricht sich für „Experimente“ aus, Entscheidung wohl Ende des Jahres
DerStandard.at

Garsington verzaubert das Publikum mit Dvořáks fantastischer Märchenoper „Rusalka“
Der Jubel des Publikums dieses wohl inzwischen führenden englischen Sommer-Opernfestivals war dieser Aufführung gewiss: Garsington Opera hat uns mit Dvořáks zauberhafter Märchenoper „Rusalka“ einen neuen Höhepunkt beschert.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

„Die SAMSTAG-PRESSE – 02. JULI 2022“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 01. JULI 2022

Martha Argerich (c) Daniel Dittus

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 01. JULI 2022

Hamburg
Martha Argerich: Die Klaviergöttin zaubert im Herzen Hamburgs
Von Daniel Kühnel
Klassik-begeistert.de

Bayreuth
„Schönheit ist hier tatsächlich absolut mein Thema“
Roland Schwab im Gespräch mit Joachim Lange zur Neuinszenierung von „Tristan und Isolde“ in Bayreuth
NeueMusikzeitung/nmz.de

München
Satanic Panic: Die Teufel von Loudun an der Bayerischen Staatsoper
bachtrack.com.de

„Die Teufel von Loudun“ an der Bayerischen Staatsoper: Schreien, Zischen, Psalmodieren
Freitag.de/autoren

Wenn Männer nackte Nonnen inszenieren
Pendereckis „Die Teufel von Loudun“ bei den Opernfestspielen in München
https://www.zeit.de/2022/27/die-teufel-von-loudun-muenchen-oper-krzysztof-penderecki

München/ Bayerische Staatsoper
Fixstern! ]Lisette Oropesa begeistert als Violetta bei den Münchner Opernfestspielen in Verdis „La Traviata“.
SueddeutscheZeitung.de

Hamburg/Elbphilharmonie
Vom Kriegstrauma zum Märchen – Schostakowitsch und Zemlinsky bieten Schwebezustände
Von der inneren Ausrichtung her diametral entgegengesetzt sind die beiden Kompositionen, die am 26. Juni 2022 im Großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie erklangen.
Von Dr.Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Lübeck
Rachmaninow und Brahms beschließen fulminant die Lübecker Konzertsaison
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Opernloft Hamburg: Margarethes Juwelen stecken in der medizinischen Wissenschaft
Von Jolanta Lada-Zielke
Klassik-begeistert.de

Wuppertal
Evgeny Kissin verzaubert noch immer
Von Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

„Die FREITAG-PRESSE – 01. JULI 2022“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 30. JUNI 2022

Cecilia Bartoli © Kristian Schuller

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DONNERSTAG-PRESSE – 30. JUNI 2022

Wien
„Cecilia Bartoli erobert die Wiener Staatsoper“
Das Gastspiel der Opéra de Monte-Carlo an der Wiener Staatsoper begann mit einer vom Publikum enthusiastisch aufgenommenen semikonzertanten Aufführung von „La Cenerentola“. Das unter dem Motto „Rossini Mania“ gestellte Gastspiel wird in den nächsten Tagen mit Aufführungen von „Il Turco in Italia“ und einer Gala fortgesetzt.
Bannerträgerin des Gastspiels ist Cecilia Bartoli, die schon am Eröffnungsabend mit ungeheurer Energie als temperamentvolle Angelina das Publikum in ihren Bann schlug.
http://www.operinwien.at/werkverz/rossini/acent7.htm

Plötzlich Staatsopern-Königin

Das Debüt von Cecilia Bartoli im Haus am Ring sorgte für eine ausverkaufte Vorstellung und entsprechende Euphorie.
WienerZeitung.at

Ein Ereignis: Standing Ovations für Cecilia Bartolis Staatsopern-Debüt (Bezahlartikel)
Kurier.at

Cecilia Bartoli debütierte an der Staatsoper mit Rossini
Der Erstauftritt war fulminant. Im ausverkauften Haus waren am Ende alle völlig aus dem Häuschen
DerStandard.at.story

Bayreuth 2022
Stephen Gould – Der Iron Man von Bayreuth
Der Amerikaner Stephen Gould nimmt heuer bei den Bayreuther Festspielen den Plural in der Kategorie „Heldentenor“ beim Wort. Er gibt gleich drei Wagner-Superhelden: Tristan, Tannhäuser und Siegfried in der „Götterdämmerung“.
BR-Klassik.de

München/ Bayerische Staatsoper
Pendereckis „Die Teufel von Loudun“ setzt mich unter Starkstrom
Das Drama beginnt schon vor dem Start. Denn Wolfgang Koch, der die Hauptpartie des Grandier singen sollte, wurde kurz vor der Generalprobe positiv auf Covid getestet. Serge Dorny verkündet die Lösung: Bariton Jordan Shanahan singt vom Orchestergraben aus und Residenztheaterschauspieler Robert Dölle spielt und spricht auf der Bühne. Alles erlernt in 4 Tagen. Beeindruckend!
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

„Die Teufel von Loudun“ an der Bayerischen Staatsoper: München glüht, lodert und foltert
Simon Stone setzt zur Eröffnung der Münchner Opernfestspiele die Penderecki-Rarität „Die Teufel von Loudun“ gewohnt gegenwartsnah in Szene.
SalzburgerNachrichten.de

„Die Teufel von Loudun“ im Nationaltheater: Viel Theater, zu wenig Musik
Die Staatsoper bringt Krzysztof Pendereckis Oper „Die Teufel von Loudun“ im Nationaltheater heraus.
MünchnerAbendzeitung

„Die DONNERSTAG-PRESSE – 30. JUNI 2022“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 29. JUNI 2022

Pendereckis Oper „Die Teufel von Loudun“ an der Bayerischen Staatsoper – Szenenfoto | Bildquelle: Wilfried Hösl

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 29. JUNI 2022

München/ Bayerische Staatsoper
Die Münchner Opernfestspiele formen Pendereckis „Teufel von Loudun“ zur wuchtigen Parabel
NeueMusikzeitung(nmz.de

Der Teufel steckt in allen
Krzysztof Pendereckis erste Oper „Die Teufel von Loudun“ ist ein Schocker und ein Meisterwerk – heftig, kurz und spannend wie ein Thriller. Es geht um Teufelsaustreibung in einem Nonnenkloster und Tod auf dem Scheiterhaufen, das Ganze vertont in atonaler Avantgarde-Musik der 60er-Jahre. Zum Auftakt der Münchner Opernfestspiele gibt Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski dem verwöhnten Münchner Publikum ordentlich was zu beißen. Lohnt sich das? Unbedingt, sagt BR-KLASSIK-Kritiker Bernhard Neuhoff.
BR-Klassik.de

„Die Teufel von Loudun“: Auftakt der Opernfestspiele
Der Auftakt der Münchner Opernfestspiele war hochdramatisch und blutig: Am Montagabend feierte das Musikdrama „Die Teufel von Loudun“ Premiere. Krzysztof Pendereckis (1933-2020) Oper über religiösen Fanatismus und eine Teufelsaustreibung spielt im 17. Jahrhundert und wurde 1969 in Hamburg uraufgeführt
MünchnerAbendzeitung.de

Den täglichen Exorzismus gib uns heute
Fleischeslustige Nonne trifft auf hochbegabten Teufelsaustreiber: Simon Stone inszeniert zur Eröffnung der Münchner Opernfestspiele Krzysztof Pendereckis Historienparabel „Die Teufel von Loudun“. Das Ergebnis: eine Perfektion der Eigenwilligkeit.
SueddeutscheZeitung.de

Hamburg/ Elbphilharmonie
Elbphilharmonie Hamburg: Wie man Kultur nachhaltig schädigt
Um es gleich vorweg zu sagen: Hier geht es nicht um die pauschalisierte Publikumsbeschimpfung einer arroganten, elitären Gruppe von Musikjournalisten. Aber mittlerweile hat man auf der langen Rolltreppe zum Großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie schon Angst, was einen erwartet, wenn man hinter sich Fragen hört wie: „Du, Mama, Oper und Orchester ist doch ein Unterschied, oder?“ Dies kam nicht von einem fünfjährigen Kind, sondern von einem jungen Mann, der mindestens 25 Jahre alt war.
von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Hamburg/Elbphilharmonie
Schwerer Humor und Alpenglühen – Schostakowitsch und Strauss begeistern zum Saisonabschluss
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Hamburg/Laeiszhalle
Martha Argerich und Akane Sakai präsentieren das Konzert „World Music“ in der Hamburger Laeiszhalle
Klassik-begeistert.de

„Die MITTWOCH-PRESSE – 29. JUNI 2022“ weiterlesen