Die SAMSTAG-PRESSE – 9. JUNI 2018

Foto: Michael Pöhn (c)
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Wien/ Staatsoper
„Freischütz“: Eine andere Jagd
Christian Räth inszeniert den neuen „Freischütz“ an der Wiener Staatsoper. Er will dabei die Abgründe der Seele ausloten
Die Presse

Berlin
Goodbye, Sir Simon
Was haben eine Ostberliner Weltreisende, ein englischer Erasmusstudent, ein Dahlemer Ausparkkünstler, ein 9jähriges Mädchen mit Glitzerohrringen und eine Frau aus Syrien mit Bach, Mahler, John Adams und dem Himmel über Berlin zu tun? Die Zeit mit dem Stadtraum? Und sie alle mit dem scheidenden Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker? Mehr dazu in meinem Beitrag in der eben erschienenen neuen Ausgabe von 128 – Das Magazin der Berliner Philharmoniker. „Der Schriftsteller Albrecht Selge erinnert in seiner literarischen Chronik an die Höhepunkte der Rattle-Ära“, heißt es da. Oder kurz: Goodbye, Sir Simon.
https://hundert11.net/goodbye-sir-simon/

Die Macht der Maestri: Warum es gerade in der Klassikwelt Missbrauchsvorwürfe gibt
Am Freitag wird der Fall Gustav Kuhn verhandelt. In der Klassikwelt gibt es aber noch weitaus mehr Missbrauchsvorwürfe
https://derstandard.at/2000081177628/MeToo-und-die-Macht-der-Maestri

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Die FREITAG-PRESSE – 8. JUNI 2018

Foto: Michael Pöhn (c)
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Plácido Domingo zieht es nicht in die Politik
Der spanische Opernsänger wird in der Titelrolle des Macbeth zu erleben sein, die Starsopranistin Anna Netrebko übernimmt die Rolle der Lady Macbeth.
Hamburger Abendblatt

Genf/ Lausanne
Der Bariton brilliert, nur der Regisseur pausiert: Saison-Finale in Genf und Lausanne
Beim Besuch in der Suisse romande kann man eine Menge lernen über die Opernästhetik der Gegenwart: Bei «Don Giovanni» in Genf und «Simon Boccanegra» in Lausanne hat das Regietheater allerdings den Rückzug angetreten.
https://www.nzz.ch/feuilleton/ehrenrettung-fuer-den-bariton-ld.1392033

Bregenz
Bregenzer Festspiele zeigen ab 2021 „Madame Butterfly“
Die Bregenzer Festspiele bringen 2021 erstmals Giacomo Puccinis „Madame Butterfly“ auf die Seebühne. Das sagte Intendantin Elisabeth Sobotka am Donnerstag in Wien. Die Oper werde von dem aus Deutschland stammenden Regisseur Andreas Homoki inszeniert, der damit sein Festspiele-Debüt gebe
Musik heute

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 7. JUNI 2018

Foto: Thies Raetzke (c)
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Linz/ Landestheater
Linzer Landestheater holt Königstorfer von Burg zurück
Der Geschäftsführer des Wiener Burgtheaters, Thomas Königstorfer, geht zurück nach Linz. Er wird mit 15. Jänner 2019 kaufmännischer Direktor des Landestheaters. Diese Funktion hatte er bereits von 2000 bis 2013 ausgeübt. In seine damalige Amtszeit fiel auch der Neubau des Linzer Musiktheaters. Am Mittwoch wurde er von LH Kulturreferent Thomas Stelzer (ÖVP) als alter neuer Chef präsentiert
Salzburger Nachrichten

Interview mit Helmut Lachenmann „Ich hasse Humor!“
Lachenmanns lang erwartete Komposition „My Melodies“ für acht Hörner und Orchester mit dem BR-Symphonieorchester aus der Taufe gehoben. Lachenmann stellt sich selbst vor immer neue Herausforderungen: „Ich muss das machen, was ich ich nicht kann“, lautet einer seiner Kernsätze. Im Interview verrät er außerdem, was er von Luigi Nono gelernt hat und warum für ihn ein neues Hören wichtiger ist als neue Klänge
BR-Klassik

Leonard Bernstein privat: Ein weltberühmter Vater
Seine Tochter Jamie Bernstein im Interview über Berühmtheit, Privatheit und Bernsteins Erfahrungen in Wien.
Kurier

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Die MITTWOCH-PRESSE – 6. JUNI 2018

Foto: Simon Pauly (c)
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Wien/ Musikverein
Szenen einer Künstlerehe
Die industrialisierte Vermarktung romantischer Künstlerverquickungen scheint in Mode gekommen zu sein. Ob Diva und Dirigent, Diva und Tenor oder Diva und Bassbariton: Es ist ein schönes Zeichen angekommener Gleichberechtigung, dass sich die großen Frauenstimmen unserer Zeit mit ebenso talentierten Herren der Schöpfung an ihrer Seite schmücken. So geschehen für die aktuelle Tournee von Diana Damrau mit ihrem Ehemann Nicolas Testé: Verdissimo im Musikverein!
Wiener Zeitung

Warum die Callas nie einen Dirigenten sah
Kurzsichtig, doch von einer vokalen Wirkungsmacht sondergleichen: Der Höhenflug der göttlichen Maria Callas begann holprig. Ein Rückblick
Die Presse

Berlin
Schluck! Ein Erlebnisbericht aus der Staatsoper Unter den Linden
Parken, essen, sitzen: Einfach so klappt nichts. Der Erlebnisbericht eines mühseligen und kostspieligen Abends in der Staatsoper Berlin
Tagesspiegel

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Die DIENSTAG-PRESSE – 5. JUNI 2018

Foto: Copyright: Bernd Uhlig / Hamburgische Staatsoper
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Hamburg
Mit Pathoskanonen auf Spatzenjagd
Peter Ruzicka zeigt in Hamburg seine Vision vom Philosophen Walter Benjamin als Oper
Sueddeutsche Zeitung

„Benjamin“ an der Hamburger Staatsoper: Die Verzweiflung des Walter Benjamin
Uwe Friedrich im Gespräch mit Sigrid Brinkmann
DeutschlandfunkKultur

Walter Benjamin: Oper von Peter Ruzicka in Hamburg
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Die MONTAG-PRESSE – 4. JUNI 2018

Foto: Barbara Pálffy/Volksoper Wien
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Wien/ Volksoper
„Gasparone“ an der Volksoper: Reif für die Küsscheninsel
Sizilien wird zum Schauplatz überdrehter Liebeswirren: Regisseur Olivier Tambosi setzt bei Millöckers „Gasparone“ auf buntes Tumulttheater
Der Standard

Wiener Spritzwein auf Sizilien: „Gasparone“ an der Volksoper
Carl Millöckers Operette „Gasparone“ schaffte es nie ganz aus dem Schatten des berühmtesten Werks seines Schöpfers, des „Bettelstudenten“. Die neue Inszenierung von Oliver Tambosi an der Wiener Volksoper, die am Samstag Premiere feierte, wird dies leider auch nicht ändern. Dazu fehlt die nötige Prise Ernst, auch wenn die Neuproduktion musikalisch und schauspielerisch einige Diamanten birgt
Salzburger Nachrichten

Volksoper: Sex, Schneefall und Ohrwürmer
Kritik „Net hinschauen!“, lautet die kuriose Empfehlung bei „Gasparone“ von Carl Millöcker. Trotz vieler schöner Melodien macht die Aufführung wenig Lust auf Operette
Die Presse

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Die SONNTAG-PRESSE – 3. JUNI 2018

Foto: Foto: Azis/Life-Ball
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Wien
Burgtheater-Konzert ebnete geistigen Boden für Life Ball
Der geistige Boden für den Life Ball am Samstag ist bereitet: Mit viel Staraufgebot gelang dem Life + Celebration Concert im Burgtheater am Freitag ein Abend auf dem schmalen Grat zwischen glanzvoller Gala, mutiger Gedenkfeier und dem heurigen Generalthema „Sound of Music“. Von der großen Opernarie bis zum feinsinnigen Holocaust-Erinnern wurde ein vielfach schattierter Heimatbegriff entworfen
Salzburger Nachrichten

Wien/ Staatsoper
Höchste Töne sind nicht alles
Staatsoper. „Rigoletto“ mit der kühl glitzernden Gilda von Aida Garifullina und Juan Diego Flórez als charmantem Wüstling
Die Presse

Wiener Staatsoper
Plácido Domingo zaubert so viel Funkeln und Freude in die Augen des Wiener Publikums
Vor allem war es Placido Domingo – nun seit längerem im Bariton-Fach –, der am Freitag die mit Weltstars bekanntlich verwöhnten Wiener Opern-Aficionados die Abendkasse der Staatsoper belagern ließen. Wer das Glück hatte, noch ein Ticket zu erringen (oder den Vorausblick, sich rechtzeitig eines zu besorgen), kam in den Genuss einer außergewöhnlichen „Traviata“
https://klassik-begeistert.de/giuseppe-verdi-la-traviata-wiener-staatsoper/

Berlin/ Deutsche Oper
„La Traviata“ in Berlin – Zum Weinen schön!
Die Liebe verklärt jedes Leid. Ist das überhaupt Liebe? Zumindest für Verdi schien es Liebe und nicht Obsession und Besitzanspruch zu sein, was Alfredo für seine schwer kranke Violetta fühlt und andersrum. Schon mit den ersten Tönen entführt die Staatskapelle Berlin das von der heißen Sommerluft noch schwitzende Publikum in die Traumwelt der Oper. !
Sarah Schnoor berichtet aus der Staatsoper Unter den Linden.
https://klassik-begeistert.de/giuseppe-verdi-la-traviata-

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Die SAMSTAG-PRESSE – 2. JUNI 2018

Foto: ORF
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Wien/ Schönbrunn
Sommernachtskonzert mit Netrebkos gewissem Etwas
Angenehmes Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker in Schönbrunn
Wien – Übers Wetter zu schreiben ist an sich nicht sonderlich spannend. Im Falle des Sommernachtskonzertes allerdings ist zumindest ein Dank an die möglichen großen Wettermacher Zufall, Gott oder Klimawandel gestattet. Sie sorgten für gütige Temperaturen und Trockenheit, in deren Genuss auch Hollywoodstar Charlize Theron kam, die an sich beim Life Ball erwartet wird. Frühere Sommernachtskonzerte wurden ja mitunter kälte- und regenmäßig heftig bestürmt; die philharmonische Chronik kennt selbst Absagen des Schönbrunner Freiluftevents
Der Standard

Netrebko beim „Sommernachtskonzert“: Ein Geschenk an die Welt
Es war eines der besten Sommernachtskonzerte bisher, Netrebko und Gergiev glänzten.Zwei Russen haben den Wienern am Donnerstag mit italienischen Klängen eingeheizt – und die mediterranen Temperaturen im Schlosspark von Schönbrunn taten beim 15. Sommernachtskonzert ihr Übriges. Sopransuperstar Anna Netrebko und ihr Landsmann Valery Gergiev am Pult der Wiener Philharmoniker sowie der traditionelle freie Eintritt lockten 104.500 Musikfreunde zum Klassikevent – ein Rekord
Kurier

Wundervolle Massenabfertigung
Zum jährlichen Sommernachtskonzert laden die Vienna Philharmonic / Wiener Philharmoniker in den malerischen Schlosspark Schönbrunn. Unter der musikalischen Leitung von Valery Gergiev gibt man ein Potpourri mit dem Titel „Eine italienische Nacht” zum besten. Zwischen Bekanntem und weniger Bekanntem steht natürlich der Auftritt von Operndiva Anna Netrebko im Zentrum
https://klassik-begeistert.de/wiener-philharmoniker-valery-gergiev-

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Die FREITAG-PRESSE – 1. JUNI 2018

Foto: Wiener Philharmoniker (c)
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Wien
Anna Netrebko will mehr Menschen in die Oper bringen
Wien – Die Sopranistin Anna Netrebko möchte bei ihrem ersten Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker Neulingen die Klassik näher bringen. „Open-Air bedeutet ein großes Fest. Und es gibt ein anderes Publikum“, sagte Netrebko bei einer Pressekonferenz am Mittwochabend. „Das ist gut, um mehr Leute zur Oper zu bringen.“ Schließlich könne sich sonst nicht jeder den Besuch leisten
Musik heute

Hamburg
Peter Ruzicka: „Ein Komponist ist wie eine Schildkröte“
An diesem Sonntag wird „Benjamin“, die dritte Oper von Ex-Intendant Peter Ruzicka, an der Staatsoper uraufgeführt.
Hamburger Abendblatt

Mailand
Mailänder Scala: Neue Saison mit Woody Allen
Das Teatro alla Scala hat das Programm der neuen Spielzeit 2018/2019 bekannt gegeben. Mit dabei unter anderem: Sonya Yoncheva, Plácido Domingo, Erwin Schrott, David Pountney, Regula Mühlemann und Franz Welser-Möst. Woody Allen inszeniert, Intendant Alexander Pereira wird in einer ungewohnten Rolle in Erscheinung treten
BR-Klassik

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 31. Mai 2018

Foto: © Milenko Badzic
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ORF
„Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker“ mit Netrebko und Gergiev am 31. Mai live-zeitversetzt in ORF 2 und 3sat
Anschließend: Filmporträt „Anna Netrebko – Anna The Great“
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180529_OTS0181/sommernachtskonzert

Sommernachtskonzert mit Netrebko: Himmel voller Arien
Anna Netrebko singt am Donnerstagabend in Schönbrunn Italienisches. Muss nur noch das Wetter passen Wenn jemand wie die Sopranistin Anna Netrebko behauptet, „ich denke eigentlich nur, wenn ich auf der Bühne stehe. Wenn ich nicht auf der Bühne bin, denke ich nicht“, ist sie als ironische Diva ganz in ihrem Element. Netrebkos Aussage trifft allerdings in gewisser Weise einen wahren Kern: Große Künstler scheinen auf der Bühne intuitiv über das Alltägliche hinauszuwachsen. Sie erfassen Operncharaktere und musikalische Strukturen intuitiv. Sie dringen so in besondere Tiefen vor. Und Denken findet eher in einem emotionalen Sinne statt.
Der Standard

So wird das Wetter zum Sommernachtskonzert
Vienna at/Wetterprognose

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