Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SONNTAG-PRESSE – 26. APRIL 2020
Foto: BOGDAN ROSCIC, Wiener Staatsoper
Wien
Das erste Programm von Bogdan Roščić. Evolution am Opernring
Premieren zeigt Wiens Staatsoperndirektor Bogdan Roščić in der ersten Saison. Die bringt keine Revolution, sondern belegt die Evolution, die das Genre szenisch durchlebt. Kleine Zeitung
Bogdan Roščić: Wiener Staatsoper ist keine „Disco in Ischgl“
Zehn Premieren, Stars, neue Namen: Der neue Operndirektor über die Pläne für seine erste Saison, über Corona, #MeToo und das Publikum.
Kurier
Ein Gesang der Hoffnung
Die Salzburger Festspiele dürfen nicht komplett ausfallen. Stattdessen sollte man sich ein ganz besonderes Konzert einfallen lassen.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-ein-gesang-der-hoffnung-1.4887181
München
Die Kraft der Bäume
Josef E. Köpplinger, Intendant des Gärtnerplatztheaters, erzählt, wie er gerade seine Zeit verbringt
Sueddeutsche Zeitung
Graz/ styriarte
STYRIARTE 2020
Corona-Meditation. Opernkomponist Gerd Kühr in Quarantäne!
Uraufführung am 30.April 2020 im Internet
Die Styriarte ist wie derzeit alle Festival-Veranstalter in ganz Europa durch die Corona-Situation genötigt, Veranstaltungen abzusagen bzw. als Ersatz neue Formate zu erfinden. Und Styriarte-Intendant Mathis Huber ist seit bald 30 Jahren wahrhaft ein erfindungsreicher Prinzipal seines Festivals!
https://www.deropernfreund.de/graz-styriarte-6.html
Schweiz
Wenn das Wohnzimmer zum Konzertsaal wird
In den Schweizer Kulturhäusern bleibt aktuell noch der Vorhang zu und der Saal leer. Doch dank etlichen Online-Angeboten verwandelt sich stattdessen der eigene Bildschirm in eine Bühne. Hier kommen sieben Musikevent-Tipps im Netz.
https://bellevue.nzz.ch/reisen-entdecken/musik-online-hoeren-wenn-das
CD-Besprechung
Ein „Tristan“ für die Ewigkeit
„Allein schon Bernsteins sich Verströmen in der Musik, sein körperlicher, bis zur Ekstase und Erschöpfung gehender Einsatz für den Komponisten, der ihm von seinem extremen Antisemitismus her eigentlich zuwider sein müsste, ist es wert, der Nachwelt überliefert zu werden.“
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin
Klassik-begeistert
10 Fragen an Agnieszka und Tomasz Kuk: Nach der Pandemie am liebsten nach Bayreuth!
Agnieszka und Tomasz Kuk sind Ehepaar und Opernsänger mit über zwanzigjähriger Erfahrung. Beide absolvierten das Gesangsstudium an der Musikhochschule in Krakau, Agnieszka als dramatische Sopranistin und Tomasz als Heldentenor. Anfangs verliefen ihre beruflichen Wege getrennt – seit vier Jahren treten sie gemeinsam auf Bühnen auf. Bisher sangen sie die Partien der berühmten Liebespaare in Opern wie „Tannhäuser“, „Tosca“, „Halka“, „Turandot“, „Die Lustige Witwe“ und „Madame Butterfly“.
Interview: Jolanta Lada-Zielke
Klassik-begeistert „Die SONNTAG-PRESSE – 26. APRIL 2020“ weiterlesen