Enrique Mazzola holt ein Optimum an Wohlklang aus Meyerbeers "Dinorah" heraus

Foto: © Eric Garault

Deutsche Oper Berlin, 4. März 2020 (Premiere)

Giacomo Meyerbeer, Dinorah ou Le Pardon de Ploërmel (konzertant)

von Peter Sommeregger

Man muss der Deutschen Oper durchaus dankbar sein, dass sie sich den Werken des Komponisten Giacomo Meyerbeer so engagiert widmet. Lange waren seine umfangreichen Grand Operas von allen Spielplänen verschwunden, galten als veraltet und schwer aufführbar. Dabei war Meyerbeer Berliner, ist auch hier begraben, und die Wiederaufführung seiner Werke scheint ein Anliegen der Leitung des Hauses zu sein. „Giacomo Meyerbeer, Dinorah,
Deutsche Oper Berlin, 4. März 2020“
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Beethoven at its best: Andris Nelsons und die Wiener Philharmoniker setzen Maßstäbe in der Elbphilharmonie Hamburg

„Musiker sind auch nur Menschen. Heute waren sie Götter.“

Der spanische Ausnahmekritiker Luis Gago von der renommierten Tageszeitung „El País“ nach dem Ende der 5. Sinfonie im Gespräch mit klassik-begeistert.de-Herausgeber Andreas Schmidt

Elbphilharmonie, 3. / 4. März 2020
Wiener Philharmoniker
Dirigent Andris Nelsons
Fotos: Daniel Dittus (c)

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«

ZWEITER TAG

Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60
Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67

von Andreas Schmidt

Was für ein Anfang aller Anfänge, der erste Akkord, die ersten Takte des jungen Ludwig van Beethovens in seiner 1. Sinfonie, the beginning of the beginning, wir schreiben das Jahr 1800. Clemens Matuschek hat es vorzüglich notiert: „Das muss man sich erst einmal trauen – so anzufangen! Mit einem Dominantseptakkord, einem dissonanten, spannungs- geladenen Akkord also, der weitergeführt, aufgelöst sein will, beginnt Ludwig van Beethoven seine Erste Sinfonie. Selten ist in der Musikgeschichte so unüberhörbar ein neues Kapitel auf- geschlagen worden wie an diesem 2. April 1800, als Beethoven das Werk in seinem ersten selbst finanzierten und organisierten Akademie-Konzert im Wiener Burgtheater vorstellte.“

Oh, mein Gott, wie ertönen diese ersten Takte zart und schön. Es spielt das Beethoven-Nationalorchester: Die Wiener Philharmoniker aus dem immer noch mental recht Königlich und Kaiserlichen Land der Berge. Kein Orchester auf diesem Planeten spielt die Sinfonien des Bonner Genius’, der 35 Jahre in Wien und Umgebung lebte, besser, einfühlsamer, Beethoven-mäßiger als dieser Klangkörper, der Dank des Neujahrtskonzerts der bekannteste der Welt ist. „Wiener Philharmoniker, Andris Nelsons, Ludwig van Beethoven,
Elbphilharmonie, 3. / 4. März 2020“
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"Natürlich gibt es Vorurteile, wenn ein Tscheche eine als typisch deutsch geltende romantische Oper dirigiert"

Foto: © Marco Borggreve

Interview am Donnerstag 5: Der Dirigent Tomáš Netopil

Tomáš Netopil (44) wurde in Tschechien geboren. Von 2008-2012 war er Musikdirektor des Prager Nationaltheaters und des Ständetheaters. Seit 2013 ist Netopil Generalmusikdirektor des Aalto Musiktheaters und der Essener Philharmoniker. An der Wiener Staatsoper übernahm er in der laufenden Spielzeit die musikalische Leitung von Beethovens Fidelio in der Urfassung.

von Manfred A. Schmid (onlinemerker.com)

Die Proben für Fidelio I sind in der Endphase. Wie sieht ein erster Zwischenbericht aus der Sicht des musikalischen Leiters Tomás Netopil aus?

Ich kann nur eines sagen: Es war und ist sehr spannend. Zu Beginn der Proben gab es, wie immer zu dieser Jahreszeit, mehrere krankheitsbedingte Ausfälle. Jetzt scheinen alle topfit zu sein (klopft auf Holz), und wir können uns jetzt in den letzten zwei Wochen voll auf die Premiere am 1. Februar fokussieren. Heute gab es die erste Bühnenprobe, alles läuft wie gewünscht. „Interview am Donnerstag 5: Tomáš Netopil, Dirigent“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. MÄRZ 2020

Foto: © Pietro Tessarin

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. MÄRZ 2020

Venedig
Corona: Fenice-Theater plant Konzerte ohne Zuschauer
Das Fenice-Theater in Venedig reagiert auf die Coronavirus-Epidemie in Norditalien, wegen der öffentliche Veranstaltungen abgesagt werden mussten.
Niederösterreichische Nachrichten

Berlin
Konzertante Premiere: Meyerbeers Dinorah an der Deutschen Oper Berlin
Leicht hirnrissige Handlung, großartige Musik: Die Deutsche Oper Berlin komplettiert ihre Meyerbeer-Wochen mit der konzertanten Premiere Dinorah. In den Hauptrollen sind Rocío Pérez als Titelheldin, Régis Mengus als schatzsuchender Bariton-Bräutigam und Philippe Talbot als herrlich tenoraler Einfaltspinsel zu hören und erwecken Giacomo Meyerbeers spätes Meisterwerk zu faszinierendem Leben. Am Pult überzeugt Enrique Mazzola einmal mehr mit Finesse, Charme, Temperament und Klangfantasie. Gut vorbereitet auch Chor und Orchester.
konzertkritikopernkritikberlinantonsch.

Interview mit Valentin Schwarz
Vom Einspringer zum Medienstar: Valentin Schwarz verzaubert die Opernwelt
Im Sommer inszeniert Valentin Schwarz bei den Bayreuther Festspielen. Zuvor bringt er in Dresden Offenbachs „Banditen“ zur Strecke.
Tagesspiegel

Dresden
Semperoper Dresden kündigt elf Premieren für neue Saison an
Neue Musikzeitung/nmz.de

Köln
Il Trovatore an der Oper Köln
Premierenkritik Regisseur Dmitri Tcherniakov verordnet dem Personal aus der Verdi-Oper eine (völlig sinnlose) Gruppentherapie
https://www.freitag.de/autoren/andre-sokolowski/il-trovatore-an-der-oper-koeln

Kölner Staatenhaus: Tcherniakovs Inszenierung von „Il trovatore“ überzeugt
Kölner Rundschau

Bozen
Aufführung der Oper Toteis im Stadttheater Bozen
https://www.suedtirolnews.it/unterhaltung/kultur/auffuehrung-der-oper-toteis

Schweinfurt
Abgefahren: Daniel Behle singt in Schweinfurt „Behlcanto“
Die großen Hits der italienischen Oper, begleitet nicht von Orchester, sondern von Saxofon-Quintett. Wie und warum er das macht, erklärt Tenor Daniel Behle im Interview.
Mainpost.de

„Das Tristan-Vorspiel ist ein langsam anschwellender Orgasmus.“ (Christian Thielemann)
Die Orgasmus-Hymne auf die Wagner-Oper „Tristan und Isolde“ stammt nicht von einem erotomanen Wagner-Fan, sondern von einem der derzeit renommiertesten Dirigenten Deutschlands.
https://www.tabularasamagazin.de/das-tristan-vorspiel-ist-ein-langsam-anschwellender „Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. MÄRZ 2020“ weiterlesen

Daniel Johannsen strahlt als Evangelist in Bachs Matthäuspassion

Foto: © Anette Friedel

Musikverein Wien (Jeunesse), 2. März 2020
Johann Sebastian Bach, Matthäuspassion

Chorus sine nomine, Chor
Gumpoldskirchner Spatzen, Kinderchor
Prisma Wien, Orchester
Johannes Hiemetsberger, Dirigent

Cornelia Horak, Sopran
Marian Dijkhuizen, Alt
Daniel Johannsen, Evangelist und Tenor-Arien
Klemens Sander, Bariton
Stefan Zenkl, Bass

von Jürgen Pathy

„Aus Liebe will mein Heiland sterben“, verkündet die Sopranstimme in Bachs Matthäuspassion. Die ist eben so zum Sterben schön, wie die Stimme und der Vortrag des österreichischen Tenors Daniel Johannsen, der als Evangelist aus der Riege von ausgezeichneten Musikern nochmals ein wenig hervorsticht. Als Sohn eines protestantischen Pfarrers geboren, ist der junggebliebene Wiener, der regelmäßig Gast bei der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen und beim Bachfest Leipzig ist, die herausragende Persönlichkeit im Musikverein Wien, wo man Montagabend mit großer Freude und Demut Bachs göttlicher Musik lauschen durfte. „Daniel Johannsen, Chorus sine nomine,
Musikverein Wien (Jeunesse), 2. März 2020“
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Gewalt ist der neue Sex: „Salome tanz“ als interaktives Tanzdrama

Foto: © Marie-Laure Briane

„Die Botschaft haben die zum Teil sehr jungen Zuschauer sofort begriffen. Meine begeisterte Sitznachbarin fragt, warum das Stück nicht heißt: ‚Super-Mario tanzt.‘ Zuschauer erreicht, würde ich sagen. Salome ist in der Gegenwart angekommen.“

Gärtnerplatztheater München, 3. März 2020

Salome tanz (Uraufführung), Ballett von Eyal Dadon

von Barbara Hauter

Der israelische Choreograph Eyal Dadon liebt Videospiele. Und war fasziniert von Oscar Wildes Einakter Salome. Die Story erschien ihm als ein wahrer Plot für ein Computergame. Das ist die Vorgeschichte für sein Debüt als Choreograph im Münchner Gärtnerplatztheater, für das er mit diesen Bausteinen das moderne Ballett „Salome tanz“ inszeniert hat. „Salome tanz, Eyal Dadon, Uraufführung,
Gärtnerplatztheater München, 28. Februar 2020“
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Sommereggers Klassikwelt 25: Die Oper und der (reale) Tod

Der berühmte Wagner-Dirigent Felix Mottl erlitt am Münchner Hof-und Nationaltheater während einer Tristan-Aufführung am 21. Juni 1911 einen Schlaganfall, dessen Folgen er am 2. Juli erlag. Foto: wikipedia.de (c)

von Peter Sommeregger

Oper ist zumeist mit großen Emotionen verbunden. Wem greift es nicht ans Herz, wenn sich Mimi in La Bohème an der Schwindsucht verröchelt, Gilda in Rigolettos Armen verblutet oder Senta zur Erlösung des fliegenden Holländers in den Tod springt? Die Variationen über das Thema Tod und Sterben reichen vom Meuchelmord an Siegfried bis zur spirituellen Transformation von Isolde.

Gestorben wird in der Oper beinahe jeden Abend,  Werke, die von allen Protagonisten auf der Bühne überlebt werden, sind eher die Ausnahme.

Es  konnte nicht ausbleiben, dass aus dem Spiel bisweilen auch Ernst wurde. Sowohl Singen, als auch Dirigieren sind anstrengende Tätigkeiten, bei deren Ausübung das Herz plötzlich stehen bleiben kann.

Hier ein paar Beispiele von spektakulären Sterbefällen, die im Libretto so nicht vorgesehen waren: „Sommereggers Klassikwelt 25: Die Oper und der (reale) Tod
klassik-begeistert.de“
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Die MITTWOCH-PRESSE – 4. MÄRZ 2020 London

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 4. MÄRZ 2020
Jonas Kaufmann, Antonio Pappano. Foto: Instagram

Jonas Kaufmann Ehrendoktor am Royal College of Music
Jonas Kaufmann ist vom Royal College of Music (RCM) in London zum Ehrendoktor ernannt worden. Der Titel wurde dem gebürtigen Münchner am Dienstag von Prince Charles verliehen, teilte die Hochschule mit. Die Ehrendoktorwürde erhielt auch der Dirigent und Musikdirektor des Royal Opera House, Antonio Pappano.
Musik heute

London
„Fidelio“ in London: Wer hat geschossen?
Probleme benennen, aber nicht lösen: Tobias Kratzer versucht in London, seine „Fidelio“-Inszenierung mit einem einzelnen, genialen Einfall zu retten.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/fidelio-in-london-wer-hat-geschossen-1.4827903

Wien
„Genia“: Kammeroper-Uraufführung muss verschoben werden
Eigentlich hätte am Donnerstag (5. März) in der Wiener Kammeroper Tscho Theissings „Genia oder Das Lächeln der Maschine“ als Beethoven-Hommage Uraufführung feiern sollen. Aufgrund einer Erkrankung von Regisseurin Kateryna Sokolova muss die Premiere nun aber auf kommenden Dienstag (10. März) verschoben werden, teilte das Theater an der Wien mit.
Salzburger Nachrichten

Mailand: Scala-Sperre bis 11.3. erweitert
Jetzt ist auch ein Scala-Sänger erkrankt
Coronavirus in Lombardia, positivo cantante della Scala: spettacoli sospesi continua su:
https://www.fanpage.it/live/coronavirus-la-diretta-1835-contagi-52-i-morti-aumentano

Zürich
Opernhaus Zürich: Arabella tanzt auf dem Vulkan
Neue Zürcher Zeitung

Opernhaus Zürich: «Arabella» von Richard Strauss
https://www.nau.ch/people/aus-der-schweiz/opernhaus-zurich-arabella-von

Plácido Domingos MeToo-Deal in Übersee geplatzt
Whistleblower brachte eine gesichtswahrende Einigung zu Fall: Domingo hätte nach den Belästigungsvorwürfen 500.000 Dollar zahlen sollen.
Wiener Zeitung

London
„Madam Butterfly“ beindruckt an der English National Opera: ein ästhetisch vollkommenes Gesamtkunstwerk
Der Zufall wollte es, dass ich unmittelbar vor der Vorstellung der English National Opera ENO im London Coliseum der Eröffnung einer großartigen Ausstellung zum japanischen Kimono im Victoria and Albert Museum beiwohnte. In keiner Produktion der Madam Butterfly, die ich je an diversen Opernhäusern von Buenos Aires bis Wien erleben durfte, kommen farbenprächtige Kimonos, kommt die so ganz besondere japanische Ästhetik derart großartig zum Ausdruck wie in dieser gefeierten Co-Produktion der ENO mit der New Yorker MET aus dem Jahre 2006, eine Regiearbeit des zwei Jahre später verstorbenen britischen Film- und Theaterregisseurs Anthony Minghella: ein Gesamtkunstwerk!
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus der English National Opera.
Klassik-begeistert „Die MITTWOCH-PRESSE – 4. MÄRZ 2020 London“ weiterlesen

"Madam Butterfly" beindruckt an der English National Opera: ein ästhetisch vollkommenes Gesamtkunstwerk

English National Opera, 29. Februar 2020, Wiederaufnahme, Co-Produktion mit der Metropolitan Opera New York
Giacomo Puccini, Madam Butterfly
Foto: ENO.org (c)

von Charles E. Ritterband

Der Zufall wollte es, dass ich unmittelbar vor der Vorstellung der English National Opera ENO im London Coliseum der Eröffnung einer großartigen Ausstellung zum japanischen Kimono im Victoria and Albert Museum beiwohnte. In keiner Produktion der Madam Butterfly, die ich je an diversen Opernhäusern von Buenos Aires bis Wien erleben durfte, kommen farbenprächtige Kimonos, kommt die so ganz besondere japanische Ästhetik derart großartig zum Ausdruck wie in dieser gefeierten Co-Produktion der ENO mit der New Yorker MET aus dem Jahre 2006, eine Regiearbeit des zwei Jahre später verstorbenen britischen Film- und Theaterregisseurs Anthony Minghella: ein Gesamtkunstwerk!
„Giacomo Puccini, Madam Butterfly,
English National Opera, 29. Februar 2020“
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Eine Klavierikone begeistert im Wiener Konzerthaus: Martha Argerich gastiert mit Prokofievs drittem Klavierkonzert

Wiener Konzerthaus, 2. März 2020
Wiener Symphoniker
Martha Argerich Klavier
Foto: © Adriano Heitman
Lahav Shani Dirigent

Sergej Prokofiev, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 (C-Dur), op. 26
Sergej Rachmaninoff, Symphonische Tänze, op. 45

von Julia Lenart

Der Applaus will nicht enden, das Publikum im Wiener Konzerthaus ist begeistert. Anders war es bei diesem Programm nicht zu erwarten. Die Wiener Symphoniker luden Martha Argerich ins Konzerthaus. Die 78 Jahre alte Ausnahmepianistin brachte eine bemerkenswerte Interpretation des dritten Klavierkonzertes von Sergej Prokofiev zur Aufführung – inklusive überraschender Zugabe.

Ein kaum hörbarer, feiner Klarinettenklang bahnt sich den Weg durch den vollkommen stillen Großen Saal des Konzerthauses. Weitere Holzbläser mischen sich allmählich dazu, bis die Klänge den Saal einnehmen. Ein plötzlicher Umschwung in der Stimmung, die Musik wird hektischer. Die Streicher bereiten den Einsatz des Klavieres vor, spätestens dann kann sich kein Zuhörer mehr dem Bann der Musik entziehen. Man wird regelrecht in Prokofievs Komposition hineingezogen. „Martha Argerich, Lahav Shani, Wiener Symphoniker,
Wiener Konzerthaus, 2. März 2020“
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