Die DIENSTAG-PRESSE – 24. DEZEMBER 2019

Bildquelle: St. Michaelis Hamburg

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Die DIENSTAG-PRESSE – 24. DEZEMBER 2019

Feiertagsmanie: Wie Charles Dickens Weihnachten ruinierte
Ein Mann ganz persönlich gilt als verantwortlich für den alljährlichen Konsumwahn: der britische Autor Charles Dickens. Er prägte das Ideal für die winterlichen Feiertage – und wünschte, die Geister der Weihnacht nie gerufen zu haben.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/charles-dickens

Hamburg/ „Michel“
Dieser Abend ist ein wahres Feuerwerk!
Weltrang, ein großes Wort: aber hier im Hamburger Michel, dieser protestantischen Kathedrale, offenbart Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ unter dem wirklich erstaunlich präzisen Taktstock des wirklich – nun noch ein Superlativ – überragenden Christoph Schoener mit dem wirklich beeindruckenden Chor und Orchester von St. Michaelis (unter ihnen Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und des NDR Elbphilharmonie Orchesters): Jede Note sitzt, jede Fermate, jedes eben so konsequente Tempo, es sitzen die Modulationen und es glänzt eine unvergleichliche Sopranistin mit dem ebenso programmatischen Namen MIRIAM FEUERSINGER … und wenn man es zu diesem zutiefst religiösen Stück sagen darf: Dieser Abend ist ein wahres Feuerwerk.
Harald Nicolas Stazol berichtet aus dem Hamburger Michel
Klassik-begeistert

Hamburg
Vogt kam, sang und siegte!
Die Inszenierung des Lohengrin von Peter Konwitschny aus dem Jahre 1998 ist eine Zumutung. Sie verlegt die Handlung in ein Klassenzimmer aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert und steckt die Protagonisten mit Ausnahme vom Schwanenritter in lächerlich anmutende Kostüme. Die arme Elsa sah aus wie Mutter Beimer auf ihrer 60. Geburtstagsfeier. Konwitschnys Verballhornung der Materie, insbesondere aber die furchtbaren Kostüme und die abartigen Perücken von Helmut Brade und Inga von Bredow sind schlicht und ergreifend misslungener Blödsinn.
Klassik-begeistert

München
Oper „The Snow Queen“ in München: Barbara im Traumaland
Frankfurter Allgemeine

Psychiatrie statt Märchenwelt
Donaukurier

Hans Abrahamsens Oper „The Snow Queen“ im Nationaltheater
Münchner Abendzeitung

Berlin
Wagners „Ring“ mit der Stilistik der Peking-Oper
Berliner Zeitung

Passau
#Metoo hat Don Giovanni erledigt + Fotostrecke
Jogginghosen von Gucci sehen scheußlich aus, signalisieren aber: Hier ist Geld daheim! Geschmacklosigkeit kann ich mir leisten, 1000 Euro für ein Stück Stoff ebenso! Was Karl Lagerfeld immer wusste, muss Don Giovanni bitter erfahren.
https://www.pnp.de/lokales/stadt_und_landkreis_passau/passau_stadt/3553848

Hüftsteifes Scheusal
Das Landestheater Niederbayern schaltet sich mit Mozarts „Don Giovanni“ in die MeToo-Debatte ein und lässt viele Fragen offen
https://www.sueddeutsche.de/kultur/passau-hueftsteifes-scheusal-1.4733472 „Die DIENSTAG-PRESSE – 24. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 23. DEZEMBER 2019

Foto: © Wilfried Hösl

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Die MONTAG-PRESSE – 23. DEZEMBER 2019

München
Bayerische Staatsoper: THE SNOW QUEEN. Premiere
„Lame Duck“ – Collage introvertierter Wirkungsarmut mglw. für Kognitivisten
https://onlinemerker.com/muenchen-bayerische-staatsoper-the-snow-queen-premiere/
München
Psycho statt Liebe – Hans Abrahamsens “The Snow Queen“ in München
Neue Musikzeitung

Neue Oper „The Snow Queen“: Klirrend, komplex und poetisch
https://www.rtl.de/cms/neue-oper-the-snow-queen-klirrend-komplex

Nichts ist schlimmer als Weihnachten in Wien
Wie die Flucht vor gierigen Weihnachtsmännern, Advent-Klimbim und „Last Christmas“ gelingen kann. Eine Anklage.
Wiener Zeitung

Bewundert viel und viel gescholten: Dominique Meyer
Er ist die graue Eminenz des internationalen Opernbetriebs: Dominique Meyer leitet seit 2010 die Wiener Staatsoper – mit Auslastungsquoten, von denen andere Bühnen träumen. Wofür aber steht der Mann künstlerisch, der im März als Nachfolger von Alexander Pereira die Mailänder Scala übernimmt?
Neue Zürcher Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Raffiniert maskiert: Prokofjews „Verlobung im Kloster“ an der Staatsoper
Weihnachtsferien sind unter Opernabhängigen die gefürchtetste Zeit: lauter schwatzende und knipsende Touristen in mittelmäßigen Aufführungen. Eine beflügelnde Perle im Jahresendprogramm dürfte Die Verlobung im Kloster von Sergej Prokofjew sein, die jetzt an der Staatsoper Unter den Linden wiederaufgenommen wurde.
https://hundert11.net/raffiniert-maskiert/ „Die MONTAG-PRESSE – 23. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2019

Foto: Wiener Staatsoper – Zuschauerraum,© Michael Pöhn

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Die SONNTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2019

München
„The Snow Queen“ an der Bayerischen Staatsoper

Showdown auf dem Seziertisch
Seit Jahren beschäftigt sich der dänische Komponist Hans Abrahamsen mit dem Thema „Schnee“, nun also seine erste Oper zu dem Thema: „The Snow Queen“, nach dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen. Rund zehn Jahre hat Abrahamsen daran gearbeitet. Im Oktober wurde sie in Kopenhagen in dänischer Sprache uraufgeführt, jetzt kam die englische Fassung als deutsche Erstaufführung an die Bayerische Staatsoper – in der Regie von Andreas Kriegenburg.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/kritik-premiere

Wien/ Staatsoper
„Persinette“ an der Staatsoper: So geht Kinderoper Bezahlartikel
„Persinette“ von Albin Fries (Musik) und Birgit Mathon (Text) im Haus am Ring – Wenn Rapunzel einfach nur viel Freude macht.
Kurier

Wien/ Staatsoper
Puccinis „Bohème“ mit einem unerwarteten Debüt Bezahlartikel
Irina Lungu überraschte als Mimì, Pirgu überzeugte als neuer Rodolfo.
Die Presse

Wiener Staatsoper: Holender kritisiert Bohuslav-Bestellung
Der frühere Staatsopern-Direktor hält fest, dass die ÖVP-Landesrätin bisher nichts mit Theater und Oper zu tun gehabt hätte.
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/wiener-staatsoper-holender
Staatsoper mit Petra Bohuslav, Akademie ohne Simona Noja
Die Presse

Szenische Darstellung auf der Opernbühne „Spiel, spiel, spiel! Spiele mit Gefühl!“
Wie hat sich bei der Interpretation von Opernrollen die Gewichtung zwischen Darstellung und Stimme verändert? Was erwarten Sängerinnen, Regisseure und Publikum?
DeutschlandfunkKultur

„Eugen Onegin“: meine Lieblingsoper
Es ist doch nicht nur die Oper der zwei Arien und zweier Walzer. Es ist Verwobene Schicksalhaftigkeit einer Liebe, die nicht zueinander findet, eben die Unzeit der Liebe. Aber dass man ihr, wenn man sich auf Onegin einlässt, auf ewig verfällt, das sei hiermit bezeugt.
Harald N. Stazol berichtet aus Hamburg und Moskau.
Klassik-begeistert

Hamburg
Bach vs. Bach: 1. Teil eines orchestralen Vergleiches an Beispiel des Weihnachtsoratoriums, BWV 248
„Ein recht karger Kirchenraum“ sagt meine durch und durch hanseatische Freundin B. – sie hat mich ins „Weihnachtsoratorium“ von Johann Sebastian Bach eingeladen, die Hamburger Camerata soll brillieren wie der einzigartige Trompeter vieler Rezitative, doch dazu kommen wir noch – der „recht karge“ Kirchenraum von St. Nikolai am Klosterstern schwingt sich in ungeahnter Höhe wie eine Blüte jener, wie ich antworte, „Fünfziger, Schatz. Man hatte wenig Sex.“
Harald N. Stazol berichtet aus der Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern in Hamburg.
Klassik-begeistert

Amerang
Große Oper ganz intim
Karten für die Festspiele im Schloss Amerang sind bereits erhältlich
https://plus.pnp.de/ueberregional/kultur/3551150_Grosse-Oper-ganz-intim.html „Die SONNTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 20. DEZEMBER 2019

Wolfgang Wagner und Christian Thielemann,
Foto: Bayreuther Festspiele (c)
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Die FREITAG-PRESSE – 20. DEZEMBER 2019

Berlin/ Staatsoper
Arthur Arbesser zeichnet Kostüme für „Rosenkavalier“
Modedesigner will „Wiener Glanz“ an die Berliner Staatsoper für Hellers Debüt als Opernregie bringen.
Der Standard
Modemacher Arbesser zeichnet Kostüme für Berliner Heller-Rosenkavalier
Salzburger Nachrichten

Dresden
So und nicht anders soll es sein! Christian Thielemann eröffnet in Dresden seinen Beethovenzyklus
Man will es gar nicht glauben, aber Christian Thielemanns letzter grandioser Beethovenzyklus mit den Wiener Philharmonikern liegt schon wieder zehn Jahre zurück.
Ein so großer Abstand erweist sich freilich als vorteilhaft, weil – ganz unabhängig davon, dass Beethovens Sinfonien viel seltener gespielt werden als manche gefühlt annehmen mögen – Routine dann nicht so ohne Weiteres aufkommen kann. Abgesehen davon, dass Thielemann bei seinem jüngsten Beethoven-Zyklus, den er mit den frühen Sinfonien 1 bis 3 eröffnete, die Sächsische Staatskapelle dirigiert.
Kirsten Liese berichtet aus der Semperoper Dresden
Klassik-begeistert.de

Berlin
Sommereggers Klassikwelt 14 / 2019: Lionel Maplesons Zylinder – die akustischen Schätze vom Schnürboden
Die Unmittelbarkeit des zu Hörenden fasziniert. Es öffnet sich ein Zeitfenster in eine versunkene Welt. Das New York des beginnenden 20. Jahrhunderts und sein verwöhntes Opernpublikum ist durch den mitgeschnittenen Applaus dokumentiert und wird für Augenblicke wieder lebendig.
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin
Klassik-begeistert.de „Die FREITAG-PRESSE – 20. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 19. DEZEMBER 2019

Foto: Albin Fries. Bildquelle: Wiener Staatsoper GmbH

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 19. DEZEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
Komponistenporträt: Albin Fries und seine Oper „Persinette“
Der österreichische Komponist ist obendrein renommierter Botaniker und Entomologe.
Wiener Zeitung

Wien/ Musikverein
Julian Rachlin entfesselte einen Funkenregen
Hochkarätig besetzte Kammermusik im Brahms-Saal des Musikvereins.
Wiener Zeitung

Pariser Oper
Mit 42 in Pension: Tänzer der Pariser Oper streiken gegen Reform
Pensionssystem stammt aus dem 17. Jahrhundert – Vorstellungen fallen wegen Streiks aus
Der Standard

„Halka“ in Wien : Am Rande des Wahnsinns
Frankfurter Allgemeine

Erl
Bernd Loebe: „Sicher denkt auch jemand: Der macht da jetzt furchtbares deutsches Regietheater“
Frankfurter Rundschau

Basel
«La Bohème» – eine Opern-Bescherung, zum Heulen schön
https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/la-bome-eine-opern-bescherung-zum

Berlin/ Kammermusiksaal
Jan Caeyers und Kristian Bezuidenhout im Kammermusiksaal: Das Gegenmittel zur Beethoven-Apathie
Ludwigslust: Der Musikwissenschaftler und Dirigent Jan Caeyers läutet mit Le Concert Olympique und Pianist Kristian Bezuidenhout das Beethoven-Jahr ein.
Tagesspiegel „Die DONNERSTAG-PRESSE – 19. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 18. DEZEMBER 2019

Foto: © Peter Meisel

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Die MITTWOCH-PRESSE – 18. DEZEMBER 2019

Was Theaterbesucher wissen sollten
Wer in die Oper oder ins Theater geht, unterliegt dem Hausrecht. Das heißt, wer in der Vorstellung stört, kann des Saales verwiesen werden. Doch auch Theaterbesucher haben Rechte. Wer zum Beispiel stau- oder ÖPNV-bedingt zu spät kommt, muss nicht zwangsläufig draußen bleiben.
Deutschlandfunk

BR-KLASSIK erinnert an Mariss Jansons, Jessye Norman, André Previn: Die Verstorbenen des Jahres 2019
BR-Klassik

Wien/ Theater an der Wien
Polens Opernmädchen im Minirock
https://www.tt.com/kultur/buehne/16452906/polens-opernmaedchen-im-minirock

Die Leiden eines Waisenmädchens
https://www.nachrichten.at/kultur/die-leiden-eines-waisenmaedchens;art16,3201274

Hotel ohne Aussicht – Theater an der Wien glänzt mit „Halka“ von Stanisław Moniuszko
Neue Musikzeitung/nmz.de

Göttweig
Garanča und Göttweig: „Das ist mein Mount Everest“
Niederösterreichische Nachrichten

Berlin
Barrie Kosky und Adam Benzwi machen Brechts „Dreigroschenoper“
Berliner Zeitung „Die MITTWOCH-PRESSE – 18. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2019

Foto: Piotr Beczala (Jontek), Halka (Corinne Winters)
© Monika Rittershaus
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Die DIENSTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2019

Mailand
Standing Ovations für Placido Domingo in der Mailänder Scala
18 Minuten Beifall: Opernstar trotz „Metoo“-Vorwürfen im Opernhaus Mailand ausgiebig gefeiert.
Wiener Zeitung

Wien/ Theater an der Wien
Halka – „Polnische Gesangsgala“
Das Theater an der Wien hat knapp vor Weihnachten noch eine Opernrarität angesetzt: „Halka“ von Stanislaw Moniuszko. Das Werk zählt in Polen zum „nationalen Kulturgut“, wird außerhalb Polens aber nur wenig gespielt.„Halka“
http://www.operinwien.at/werkverz/moniusz/ahalka.htm

Moniuszkos „Halka“ mit Piotr Beczala: Party der Schuldgefühle
Der Standard

Thriller statt Folklore bei „Halka“ im Theater an der Wien
Wiener Zeitung

Polens Nationaloper an der Donau
Deutschlandfunk

„Halka“: „Sie stirbt, aber sie ist frei“
https://www.diepresse.com/5739279/halka-sie-stirbt-aber-sie-ist-frei

Polens Nationaloper im Solidarność-Gewand
Moniuszkos „Halka“, inszeniert als düstere Sozialstudie aus der Ära des Kommunismus. Piotr Beczała steht im Zentrum des Jubels.
https://www.diepresse.com/5739584/polens-nationaloper-im-solidarnosc-gewand „Die DIENSTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2019

Foto: © Monika Rittershaus

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Die MONTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2019

Wien/ Theater an der Wien
Halka – Triumph eines polnischen Bauernmädchens    Bezahlartikel
Kleine Zeitung

Graz
Die wahren Märchen sind für die Erwachsenen Bezahlartikel
Früher viel gespielt, fristen Engelbert Humperdincks „Königskinder“ seit Jahrzehnten nur noch ein lexikalisches Dasein. Nun lässt eine Neuproduktion, die erste in Österreich seit 1945, dem Werk Gerechtigkeit widerfahren.
Die Presse
Kältetod der Königskinder – Bezahlartikel
Kleine Zeitung

An der Grazer Oper: Königskinder erfrieren an sozialer Kälte
Es ist ein düsteres Märchen ganz ohne Happy End, das Engelbert Humperdinck mit „Die Königskinder“ geschrieben hat. In Graz erfuhr das Werk unter Marius Burkert und in der Regie von Frank Hilbrich eine gelungene Wiederentdeckung.
https://www.krone.at/2062810

Karlsruhe
Mozarts „Don Giovanni“ in Karlsruhe: Menschen im Hotel
Frankfurter Rundschau

Anna Netrebko und ihr Ehemann im Interview „Keine Lust mehr auf sechs Wochen Proben“
Anna Netrebko und ihr Ehemann Yusif Eyvazov sprechen im Interview über Opernmuffel, Wagner-Wonnen und kluge Karriereplanung.
Tagesspiegel

„Konzertgänger in Berlin“
Schneeflockdenkicht: Maurizio Pollini und Nathalia Milstein spielen Klavier
Holla die Schneefee, zwei große Namen sind das: Pollini und Milstein. Nur einer ist der echte, eine fast unverhoffte Wiederbegegnung mit Maurizio. Der andere ist in Wahrheit die andere, nicht Nathan natürlich, sondern Nathalia, und sie spielt auch nicht Geige, sondern ebenfalls Klavier – und ist schon ihr eigenes Original! Zwei sehr unterschiedliche, beides starke Klavierabende im Pierre-Boulez-Saal.
https://hundert11.net/schneeflockdenkicht/ „Die MONTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 15. DEZEMBER 2019

Foto: René Jacobs als Dirigent bei den Salzburger Pfingstfestspielen 2011 (c)
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René Jacobs im Gespräch: Der beste «Fidelio» ist immer noch die «Leonore»
Der gefeierte Barockdirigent hat sich zu Beethoven vorgearbeitet und dessen einzige Oper aufgenommen – in der Urfassung. Das Klischee vom gescheiterten Musikdramatiker Beethoven bedarf der Korrektur, erklärt Jacobs.
Neue Zürcher Zeitung

Luzern/ „Salome“
Kult-Theaterregisseur Fritsch: «Diese Frau ist ein Wunder!»
Herbert Fritsch inszeniert erstmals am Luzerner Theater die Oper «Salome» von Richard Strauss. Ein Gespräch über die Aktualität alter Stoffe, Femme-fatale-Klischees und den Umgang mit jugendlichen Delinquenten wie Fritsch einst selber einer war.
https://www.luzernerzeitung.ch/kultur/diese-frau-ist-ein-wunder-ld.1177415

Bonn
Roll over Beethoven-Jubiläum mit Robbie Williams und Lang Lang
Der britische Sänger Robbie Williams und der chinesische Pianist Lang Lang beteiligen sich an den Jubiläumsfeiern für Ludwig van Beethoven in Bonn.
Kleine Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Begegnungen in Teheran: Mein Artikel in der FAS
Avantgarde-Musik im Iran, ja gibts denn sowas? Klar, und wie. Und noch viel mehr Spannendes, Überraschendes, Verwirrendes habe ich im vergangenen Monat auf meiner Reise nach Teheran gesehen: vegane Restaurants, blauhaarige Mädchen, verlorene Seelen, unglaublich liebenswerte Menschen und diese brutalen Motorradmilizen des Regimes. Über all das schreibe ich in der heutigen FRANKFURTER ALLGEMEINEN SONNTAGSZEITUNG unter dem Titel: Die Welt hinter dem Knick. Eine ganze dieser riesengroßen FAS-Seiten durfte ich füllen – und hätte doch noch viel mehr zu erzählen gehabt. Jedenfalls, heute überall, wo es Zeitungen gibt. (Link folgt, wenn/falls der Artikel online geht.)
Zum Konzertgänger „Die SONNTAG-PRESSE – 15. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 14. DEZEMBER 2019

Foto: Christa Ludwig (c)
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 14. DEZEMBER 2019

Jahrhundertsängerin Christa Ludwig: „Vor dem Fidelio nahm ich acht Valium“ Bezahlartikel
Sie ist eine der bekanntesten Interpretinnen der Leonore aus „Fidelio“. Hier erzählt Christa Ludwig von Sängerinnenangst und politischer Musik. (Von Franz Zoglauer)
Kurier

Österreich
Die Gehälter unserer Kultur- und Theatermacher: KHM-Chefin Haag verdiente 2018 mehr als der Bundeskanzler
Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder und Johanna Rachinger von der ÖNB sind ebenso Spitzenreiter
https://www.derstandard.at/story/2000112249161/khm-chefin-sabine-haag

Bregenzer Festspiele verlängern Vertrag von Elisabeth Sobotka
Die Bregenzer Festspiele haben die Zusammenarbeit mit Intendantin Elisabeth Sobotka bis September 2024 verlängert. Der bisherige Vertrag hatte eine Laufzeit bis September 2022. Die Entscheidung ist einstimmig gefallen.
https://vorarlberg.orf.at/stories/3026023/

Sidney
Simone Young wird Chefdirigentin in Sydney
Die international renommierte australische Dirigentin übernimmt 2022 ein Spitzenorchester ihrer Heimat.
Wiener Zeitung

Wien
Dirigent Manfred Honeck: Warum er sich eine „Beethovenkugel“ wünscht
Ab 16. März 2020 dirigiert Honeck im Theater an der Wien den „Fidelio“. Im Interview spricht er über die „Freiheitsoper“ und den Wert Beethovens für die heutige Welt
Kurier

Wien/ Konzerthaus
London Philharmonic Orchestra: Soundtrack zum Vollmond
Die Engländer begeisterten im Konzerthaus.
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