Die SONNTAG-PRESSE, 21. Januar 2018

Foto: Theater an der Wien © Rupert Steiner
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Wien/ Theater an der Wien
Zickenkrieg der Königinnen?
Das Theater an der Wien macht mit seiner aktuellen Produktion einen Abstecher ins italienische romantische Repertoire: „Maria Stuarda“ von Gaetano Donizetti bringt den Machtkampf zwischen der englischen Königin Elisabeth I. und ihrer schottischen Gegenspielerin Maria Stuart auf die Bühne.
„Maria Stuarda“, Premiere, Theater a.d. Wien
http://www.operinwien.at/werkverz/donizett/amaria.htm

Rasende Königinnen auf knarzender Bühne
Mit Donizettis „Maria Stuarda“ steht im Theater an der Wien seit gestern eine Belcanto-Rarität auf dem Spielplan. Der Premierenabend gelang unter der musikalischen Leitung von Paolo Arrivabeni und dank der herausragenden Leistung von Marlis Petersen zu einem musikalischen Highlight und tröstete über die recht einfallslose Regie Christof Loys hinweg.
http://orf.at/stories/2423242/

Zwei Königinnen auf leerer Bühne
Die Presse

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Philippe Jordan treibt Beethovens Symphonien zum Endspurt an

Wiener Konzerthaus, Großer Saal, 19. Januar 2018
Wiener Symphoniker
Philippe Jordan, Dirigent
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

von Mirjana Plath

Der Beethoven-Zyklus der Wiener Symphoniker mit allen neun Symphonien hat am Sonntag sein großes Finale. Einen Vorgeschmack gab es bereits am Freitagabend in der Konzertreihe „Fridays@7“ in abgespeckter Form: Philippe Jordan dirigierte die Symphonien 4 und 5 in einem gut einstündigen Konzert ohne Pause. Die 8. Symphonie (die letzte, die noch nicht in diesem Zyklus gespielt wurde) erklingt am Sonntag im Konzerthaus. „Wiener Symphoniker, Philippe Jordan,
Wiener Konzerthaus“
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Die SAMSTAG-PRESSE – 20. Januar 2018

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Torino
Bühnenteil stürzt in Turiner Oper herab: Zwei Verletzte
Mitten bei einer Aufführung von Puccinis Oper „Turandot“ ist in Turin ein Bühnenteil von der Decke gestürzt und hat zwei Menschen verletzt. Die beiden Chorsänger seien am Donnerstagabend ins Krankenhaus gekommen, wurden aber nicht schwer verletzt, teilte das Teatro Regio in der norditalienischen Stadt mit. Ein Teil, das den Mond darstellen sollte, war am Ende des zweiten Aktes herabgestürzt. Es entstand Panik. Die Aufführung wurde abgebrochen, die Zuschauer nach Hause geschickt.
Musik heute
Hamburg

Jan Lisiecki in Hamburg: Makellos durch die Nacht
Der Spiegel

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Die FREITAG-PRESSE – 19. Januar 2018

Foto: Wiener Staatsoper/Pöhn (c)
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Wien
Der Rechungshof kritisiert Karten-Vergabepolitik und Live-Stream-Gebaren der Wiener Staatsoper
http://www.vienna.at/kartenvergabe-der-wiener-staatsoper-von-rechnungshof-rohbericht-kritisiert/5633799

Rechnungshof-Rohbericht kritisiert Kartenpolitik der Staatsoper
Weitergabe an externe Kartenbüros mit hohen Aufschlägen
Der Standard

Hamburg
Elbphilharmonie warnt vor betrügerischen Leerverkäufen
Die Hamburger Elbphilharmonie warnt vor betrügerischen sogenannten Leerverkäufen mit noch gar nicht existierenden Konzerttickets.
Oberösterreichischen Nachrichten

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Volksoper Wien: Wolfram-Maria Märtig lässt den Walzer aufleben

Foto: Barbara Pálffy (c)
Volksoper Wien
, 17. Januar 2018
Johann Strauß, Eine Nacht in Venedig
Wolfram-Maria Märtig, Dirigent

von Mirjana Plath

Wer seinen letzten Italienurlaub vermisst, sollte sich auf den Weg in die Volksoper Wien machen. Dort entführt Johann Strauß‘ Operette „Eine Nacht in Venedig“ in die Karnevalsfeiern der Serenissima. Hinrich Horstkottes Inszenierung hat einiges für das Auge zu bieten. „Johann Strauß, Eine Nacht in Venedig,
Volksoper Wien“
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 18. Januar 2018

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„In Deutschland wird kein einziges Opernhaus vom Bund betrieben“
Heute porträtiert Ioan Holender in „kulTOUR“ auf ServusTV die Staatsoper Berlin.
Oberösterreichische Nachrichten

Wien/Staatsoper/Staatsballett
Warum Tante Sophie Edvard Grieg auf dem Gewissen hat
Vielleicht tut eine Ehrenrettung der Wunschkonzert-Melodie not, wenn an der Staatsoper zur „Peer-Gynt“-Musik getanzt wird. Melodische Klänge wie diese gelten Ästhetik-Wächtern seit langem als verdächtig. Dabei braucht’s handwerkliches Können und Inspiration, um einen echten Ohrwurm zu erfinden.
Die Presse

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Spitzenkonzert mit Rattle und Kožená in der Elbphilharmonie  

Foto: Dittus (c)
Elbphilharmonie,
Hamburg, 15. Januar 2018
London Symphony Orchestra
Magdalena Kožená, Mezzosopran
Sir Simon Rattle, Dirigent
Franz Schubert, Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 »Unvollendete«
Gustav Mahler, Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert
Georg Friedrich Händel
Dopo notte, atra e funesta / Arie des Ariodante aus »Ariodante«, HWV 33
Scherza infida / Arie des Ariodante aus »Ariodante« HWV 33
Pensieri, voi mi tormentate / Arie der Agrippina aus »Agrippina«
Jean-Philippe Rameau, Suite aus »Les Boréades«

von Leon Battran

Privates und Berufliches zu trennen, darauf verzichten Magdalena Kožená und Sir Simon Rattle. Ein Glück! Denn das Ehepaar hat den Zuhörern in der Elbphilharmonie ein herausragendes Konzert voller musikalischer Höhepunkte beschert. Seit 2008 sind die tschechische Mezzosopranistin und der langjährige Chefdirigent der Berliner Philharmoniker miteinander verheiratet. „London Symphony Orchestra, Magdalena Kožená, Sir Simon Rattle,
Elbphilharmonie, Hamburg“
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Die MITTWOCH-PRESSE, 17. Januar 2018

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Berlin/ Staatsoper
Berliner Staatsoper: „Wir sind im Zentrum des Zentrums“
Ab April ist er der alleinige Chef. Jetzt hat der künftige Staatsopernintendant Matthias Schulz seine Pläne dem Kulturausschuss im Abgeordnetenhaus vorgestellt
Tagesspiegel

Wien/ Staatsoper
Staatsoper: Don Ludovic fasziniert sie alle
Mozart, wohlverstanden: „Don Giovanni“ in unvergleichlich harmonischer Besetzung mit Ludovic Tézier als luxuriösem Verführer-Debütanten.
Die Presse

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Die DIENSTAG-PRESSE, 16. Januar 2018

Foto: Wiener Staatsoper / Pöhn (c)
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Wien/ Staatsoper
Mit breitem Pinsel dünn aufgetragen
„Don Giovanni“ unter Dirigent Sascha Goetzel an der Staatsoper.
Dass in einem schiefen Bühnenbild allerhand schiefgehen kann, ist zwar eine recht plumpe Metapher, traf für die 48. Staatsopern-Aufführung von Mozarts „Don Giovanni“ in Jean-Louis Martinotys solider, mit einigen einfallsreichen Details gespickten Inszenierung aber leider zu.
Wiener Zeitung

Frankfurt
Vom Rokoko in den Zweiten Weltkrieg
Am Sonntag hatte Brigitte Fassbaenders Neuinszenierung von Richard Strauss‘ Alterswerk „Capriccio“ an der Oper Frankfurt Premiere. Die Regisseurin verlegte das Stück in das von den Deutschen besetzte Frankreich der 1940er Jahre – und dies auf intelligente Art und Weise. In der weiblichen Hauptrolle der Gräfin Madeleine brillierte die finnische Sopranistin Camilla Nylund. Generalmusikdirektor Sebastian Weigle leitete die ungekürzte Partitur mit viel Fingerspitzengefühl.
BR-Klassik

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Wiener Staatsoper: Sabine Devieilhe brilliert als Regimentstochter

Foto: M. Pöhn (c)
Wiener Staatsoper
, 13. Januar 2018
Gaetano Donizetti, La fille du régiment
Evelino Pidò Dirigent
Laurent Pelly Regie und Kostüme
Chantal Thomas Bühne
Sabine Devieilhe Marie
John Tessier Tonio
Donna Ellen Marquise de Berkenfield
Carlos Álvarez Sulpice
Marcus Pelz Hortensius
Marjana Lipovšek Duchesse de Crakentorp

von Mirjana Plath

Es herrscht Krieg zwischen Österreich und Frankreich. Mit Mistgabeln in der Hand und Kochtöpfen auf den Häuptern müssen die Tiroler sich vor den Franzosen schützen. So lässt Laurent Pelly seine Inszenierung von Gaetano Donizettis „La fille du régiment“ beginnen, die am Samstag ihre 25. Aufführung an der Wiener Staatsoper hatte. Der Regisseur legt viel Wert auf eine bildhafte Bühnensprache. Die Tiroler Berge erheben sich als Landkarte aus dem Boden, beim Duett von Marie und Tonio senkt sich das Bild eines Liebespaares von der Decke herab. „Gaetano Donizetti, La fille du régiment,
Wiener Staatsoper“
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