Foto: © OFS/Matthias Creutziger
Für Sie in den Zeitungen gefunden:
Die DONNERSTAG-PRESSE – 8. OKTOBER 2020
Salzburg
Nikolaus Bachler im Interview: Osterfestspiele müssen stattfinden
Salzburger Nachrichten
Salzburger Osterfestspiele 2021 – Turandot nur konzertant
https://www.osterfestspiele-salzburg.at/programm/abonnement/turandot.html
Salzburg: Auf die Szene wird man verzichten
Drehpunkt Kultur
Sommereggers Klassikwelt 56: Jenny Lind, die „schwedische Nachtigall“
In diese Woche fällt der 200. Geburtstag der schwedischen Sängerin Jenny Lind. Selbst nach 200 Jahren ist der Ruhm dieser Künstlerin noch nicht verblasst, sie ist im Gegenteil zum Mythos geworden.
Der Start ins Leben der 1820 in Stockholm als außereheliches Kind geborenen Johanna Maria Lind ließ nicht gerade ein so glanzvolles Leben erwarten, wie es der Sängerin beschieden war. Ihr musikalisches Talent wurde jedoch schon früh entdeckt, und sie erhielt bereits mit zehn Jahren ersten Gesangs- und Schauspielunterricht am Königlichen Stockholmer Theater. Dort bekam sie 1837 auch ihr erstes Engagement, zunächst noch als Schauspielerin. In den ersten Jahren trat sie sowohl als Schauspielerin, als auch als Sängerin auf. Bereits 1840 wurde sie zum Mitglied der Königlich Schwedischen Musikakademie und zur Hofsängerin ernannt
von Peter Sommeregger, Berlin
Klassik-begeistert
Wien/ Staatsoper,
„Salome in neuer Besetzung“
Hausdebüts wecken am Beginn einer neuen Direktionsära immer ein besonderes Interesse: Die aktuelle Aufführungsserie der „Salome“ an der Wiener Staatsoper kann nicht nur mit einem neuen Dirigenten, sondern auch mit einem neuen Königspaar und mit einer neuen Sängerin der Titelpartie aufwarten. Berichtet wird von der zweiten Vorstellung.
http://www.operinwien.at/werkverz/strauss/asalome13.htm
Wien
Neue Volksoper-Direktorin spricht in „Heute“
Lotte de Beer über ihre Ernennung zur Volksopern-Direktorin und ihren Umgang mit Tradition.
https://www.heute.at/s/neue-volksoper-direktorin-spricht-in-heute-100105886
Dresden
„Folterkammermusik“ vom Feinsten: Die Dresdner „Tosca“ ist ein musikalischer Glücksgriff
Unter dem Label »Semper Essenz« bringt die Semperoper Dresden seit Spielzeitbeginn Opern im Miniaturformat – in verkürzter Form und halb szenisch arrangiert. An diesem Abend gelingt eine musikalisch vollmundige Tosca, Giacomo Puccinis Opern-Thriller kann sich auf ein großartiges Solistenensemble verlassen und das halbszenische Arrangement strahlt mit einfacher Raffinesse.
Pauline Lehmann berichtet aus der Semperoper Dresden
Klassik-begeistert
London
Royal Opera House: Versteigerung von Hockney-Gemälde
Bei einer Auktion im Jahr 2018 erzielte ein Bild des Malers David Hockney eine Rekordsumme von über 90 Millionen US-Dollar. Auch das Royal Opera House in London besitzt ein Gemälde des britischen Künstlers: ein Porträt von David Webster, dem langjährigen Leiter des weltberühmten Opernhauses in Covent Garden. Von der Versteigerung erhofft man sich bis zu 18 Millionen britische Pfund.
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