Die MITTWOCH-PRESSE – 5. FEBRUAR 2020

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Die MITTWOCH-PRESSE – 5. FEBRUAR 2020
Foto: © Salzburg Touristik

Übergabe in Salzburg
Salzburger Osterfestspiele: Generationenwechsel in der Karajan-Stiftung
Die Witwe des Maestro übergab Vorstandsagenden an ihre Töchter Isabel und Arabel
Wiener Zeitung

Berlin/ Staatsoper
André Heller: „Hofmannsthal ist mir Tröster und Wegweiser“
André Heller versucht sich in Berlin an Richard Strauss‘ „Rosenkavalier“. Der „Presse“ erzählte er, wie er sich eine adäquate Umsetzung der Oper denkt. Den Textdichter Hugo von Hofmannsthal zählt er zu seinen „Heiligen“.
Die Presse

Wien/ Staatsoper
„Otello, 7. Aufführung der aktuellen Produktion“
Im Juni 2019 hat die Wiener Staatsoper dem Publikum eine Neuproduktion des Verdi’schen „Otello“ präsentiert. Jetzt steht das Werk wieder auf dem Spielplan. Nachfolgende Eindrücke beziehen sich auf
http://www.operinwien.at/werkverz/verdi/aothello10.htm

Wiener Staatsoper
Scheitern trotz doppelter Heldenkraft
Die Wiener Staatsoper strauchelt bei dem Versuch, Beethovens Erstfassung zu rehabilitieren.
Wiener Zeitung

Köln
Nominiert zum „Publikum des Jahres 2019“: Oper Köln: „Ein Geschenk des Himmels“
Die Oper Köln steht in der Gunst des Publikums so hoch wie selten zuvor – trotz einer nervenaufreibenden Sanierungsphase.
https://www.concerti.de/das-publikum-des-jahres/nominiert-2019-oper-koeln/

Hamburg/ Elbphilharmonie
Ein sagenhaft bewegendes Konzert in der Elbphilharmonie – auch auf Youtube zu erleben:
. „Ich war dabei, als…“ Es gibt diese Konzertmomente, bei denen man sofort weiß, dass man sich noch lange erinnern, anderen noch lange davon erzählen wird. Am Montagabend in der Elbphilharmonie kulminierten gegen 21.30 Uhr die vorangegangenen 90 Minuten in so einen Moment, als Komponist Arvo Pärt (84), ein feingliedriger Mann mit sanftem Blick, sich ein wenig zögerlich von seinem Platz erhob und durch die im Stehen applaudierende Menge auf die Bühne ging.
Elbphilharmonie: Wenn ein Konzert Besucher zu Tränen rührt
https://www.abendblatt.de/kultur-live/kritiken/article228329869/Elbphilharmonie-Wenn-ein-Konzert-Besucher-zu-Traenen-ruehrt.html
https://www.youtube.com/embed/4fQHtxWbQaY

Dessau/ Die Sache Makropoulos
Musikalisch herausragende und inszenatorisch schlüssige Mystery-Krimikomödie mit humanistischem Tiefgang
Die Sache Makropoulos dieser Oper in drei Akten von Leoš Janáček von 1926 nach der gleichnamigen Komödie von Karel Čapek ist zunächst das Rezept des Lebenselixiers, das der Alchemist des Habsburgerkaisers Rudolf II. Hieronymus Makropoulos Anfang des 17. Jahrhunderts in Prag erstellte, um für den Kaiser ewiges Leben, ewige Jugend und Schönheit zu erreichen. Er testete es auf Wunsch des Kaisers an seiner Tochter Elina, die daraufhin in ein totenähnliches Koma fiel. Der Kaiser warf den Alchimisten ins Gefängnis, und die Tochter floh nach ihrem Erwachen. Sie lebte nun dreihundert Jahre bis zum Jahre 1922, in dem die Oper spielt und sie das Nachlassen ihrer Lebenskräfte spürt.
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Die DIENSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2020

Foto: © Felix Löchner

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Die DIENSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2020

München/ Bayerische Staatsoper
Ein Missbrauch Bezahlartikel
Der zweiteilige Opernkrimi „Judith“ scheitert als reizvolles Experiment an der Münchner Staatsoper.
Sueddeutsche Zeitung
Experiment gelungen: Kunstart-Fusions-Krimi! Judith Bond in München
Béla Bartók ist ein reichlich unbeschriebenes Opernblatt. Nur eine und dazu sehr kurze Oper. Herzog Blaubarts Burg entstand 1911 und wurde erst sieben Jahre 1918 später in Budapest uraufgeführt. Davor hatte kein Haus Interesse an einer Aufführung gezeigt. Kompositions-Lust geht anders.
Aus der Bayerischen Staatsoper berichtet Frank Heublein.
Klassik-begeistert

Bregenz
Oper: Titus nimmt in Bregenz den Notausgang
Sandalenfrei und philosophisch ihrer Zeit voraus ist Mozarts Römeroper «La Clemenza di Tito» am Vorarlberger Landestheater Bregenz.
Tagblatt

„Verschwörungstheorien brauchen keine klaren Tatsachen“: Frank Piontek über Fake News in der Zeit Richard Wagners
Interview: Der Kulturjournalist und Buchautor Dr. Frank Piontek
von Jolanta Lada-Zielke
https://klassik-begeistert.de/interview-am-donnerstag-1-frank-piontek/

Berliner Intendant Barrie Kosky: Transatlantische Stilmischung
Der Regisseur und Berliner Intendant Barrie Kosky spricht über die Unterschiede von „Carmen“ und „Salome“ und seine Faszination für die jiddische Operette.
Frankfurter Allgemeine

Augsburg
Menottis „Der Konsul“ am Stadttheater Augsburg: Ihr Name – eine Nummer
BR-Klassik

Stuttgart
Seekrank im Meer der Erinnerungen: „Boris“ in Stuttgart
Russische Gegenwarts-Bewältigung: Modest Mussorgskis Oper „Boris Godunow“ kombiniert mit Auszügen aus dem Zeitzeugen-Buch „Secondhand-Zeit“ von Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch. Diese historische Kreuzfahrt überforderte viele Zuschauer.
BR-Klassik.de

Boris. Stuttgart Staatsoper Mussorgski vs. Newskis „Secondhand-Zeit“ Vertonung
Boris – Irgendwer, irgendwann und irgendwo. Die Einführung begann wieder mit der üblichen Zeitverwirrung: Futur II, das eigentlich eher ein Konjunktiv der Leute ist, die uns diese Zukunft bescheren. Um es gleich zu sagen: Ich bin dafür, eine Zukunft zu beenden, die keine gute wird. Manches bliebe uns erspart. Auch in der Oper in Stuttgart, wie ich befürchte.
https://www.freitag.de/autoren/hahalter/boris „Die DIENSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 3. FEBRUAR 2020

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Die MONTAG-PRESSE – 3. FEBRUAR 2020

Katrin Röver als Leonore – die Schauspielerin, Jennifer Davis als Leonore, Falk Struckmann als Rocco © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Wiener Staatsoper: Fidelio-Experiment löst Buh-Orkan aus
https://www.krone.at/2090193

Wien/ Staatsoper
„Eine Leonore zu viel“
Die dritte Premiere der laufenden Spielzeit an der Wiener Staatsoper galt Ludwig van Beethovens. „Fidelio“-Erstfassung aus dem Jahr 1805. Das Haus am Ring gönnte sich sogar den Luxus einer szenischen Produktion und den Programmzettel schmückte der Hinweis: „Erstaufführung an der Wiener Staatsoper“. „Fidelio“ (Urfassung) an der Wiener Staatsoper
http://www.operinwien.at/werkverz/beethov/afidelio18.htm
Auch zwei leonoren retten diesen Fidelio nicht
Beethovens Ur-„Fidelio“ scheitert: Wegen unzulänglicher Stimmen für Leonore und Pizarro, aber auch wegen Amélie Niermeyers überambitionierter, zugleich uninspirierter Regie. Tomáš Netopil am Dirigentenpult ist das größte Plus.
Die Presse
Das doppelte Leonorchen Bezahlartikel
Der Staatsoper-Fidelio ist ein Desaster
Kurier
Wiener Staatsoper: Beethovens Fidelio als Todestraum von Freiheit
Die Urfassung von Beethovens „Fidelio“ erntete in der Regie von Amelie Niermeyer einen ziemlichen Buhorkan
Der Standard

München
Bayerische Staatsoper: „Der Berg kreißte und gebar eine Maus!
“Judith: Konzert für Orchester/ Herzog Blaubarts Burg
Einlassungen von Tim Theo Tinn
https://onlinemerker.com/muenchen-bayerische-staatsoper-judith

Filmnahe Verbrecherjagd – Bartóks „Blaubart“ und „Konzert für Orchester“ im Münchner Nationaltheater
Neue Musikzeitung/nmz.de
Der Bartók-Abend „Judith“ von und mit Katie Mitchell und Oksana Lyniv
Belá Bartóks Einakter „Herzog Blaubarts Burg“ und das Konzert für Orchester als Thriller von Katie Mitchell und Oksana Lyniv.
Münchner Abendzeitung

Opernball soll ab 2021 keine Chefin mehr haben
Mit Maria Großbauer könnte an der Staatsoper eine Ära zu Ende gehen. Gerüchteweise geht mit ihr die letzte Opernball-Gastgeberin in Pension.
https://www.msn.com/de-at/unterhaltung/promi/opernball-soll-ab

Frankfurt
Frankfurt und die offene Theatergesellschaft
Was Frankfurt künftig für ein Theater braucht, tritt im Ringen um die Standortsuche in den Hintergrund. Es liegt aber auf der Hand, dass es anders aussehen wird als bisher.
Frankfurter Allgemeine „Die MONTAG-PRESSE – 3. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2020

Foto: © Johannes Ifkovits, Wiener Staatsoper, Krassimira Stoyanova

Verdis „Otello“ mit Krassimira Stoyanova
Die bulgarische Sopranistin glänzt an der Wiener Staatsoper als Desdemona
Der Standard
Wie man hört, wird Krassimira Stoyanova von der neuen Staatsopern-Direktion nicht mehr beschäftigt, weil sie zu alt ist. Wenn das tatsächlich stimmt, ist das ein gewaltiger Skandal.

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Die SONNTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2020

Wien/ Staatsoper
Moritz Rinke: „Operntexte sind ja oft etwas schlicht – besonders im Fall Beethoven“
Der Dramatiker Moritz Rinke hat das Libretto zu Beethovens Oper „Leonore“ neu bearbeitet. Im Interview verrät er, was man aus diesem 200 Jahre alten Werk über das Schicksal Deniz Yücels und anderer Gefangener Erdogans lernen kann.
Die Welt.de

Vor „Fidelio“ kam „Leonore“
Im Jubiläumsjahr zu Beethovens 250. Geburtstag feiert auch Otto Schenks „Fidelio“-Inszenierung ihren rekordverdächtigen 50. Geburtstag im Staatsopernrepertoire. Zu Ehren des Komponisten stellt man ihr dort nun die Neuinszenierung der Urfassung „Leonore“ an die Seite. Regisseurin Amelie Niermeyer erzählt im ORF.at-Interview, warum Beethovens Freiheitsutopie immer aktueller wird – und warum man sie deshalb bei ihr nicht im klassischen Kerker sehen wird.
https://orf.at/stories/3151973/

Berlin/ Opera Lab
Pralle und anspielungsreiche Theaterfarce in Berlin: „Odyssey: Dead Men Die“ uraufgeführt Auf pfiffige und unterhaltsame Weise befragen Evan Gardner und das Opera Lab Berlin in „Odyssey: Dead Men Die“ (musik-)sprachliche Zusammenhänge auf ihre propagandistischen Argumentationsmuster und sparen dabei weder den antiken Dichter Homer noch die gegenwärtige Debattenkultur aus.
Neue Musikzeitung/ nmz.de

München
Wenig Anna, viel Schlechtes: die Münchner Netrebko-„Turandot“ als interessantes „Rollendebüt“ in ungenügendem Umfeld
http://klassiker.welt.de/2020/02/01/wenig-anna-viel-schlechtes

München/ Bayerische Staatsoper
„Die Zauberflöte“ in der Bayerischen Staatsoper: tolle Inszenierung, strahlende Solisten und ein strauchelnder Dirigent
Magische Gegenstände, Liebestaten, Helden, die gegen das Böse kämpfen – all das ist Material für einen Blockbuster. Daher ist es auch kein Wunder, dass die Bayerische Staatsoper in München wieder einmal ausverkauft ist.
Von Ansgar-Thorben Zabel aus der Bayerischen Staatsoper in München
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Die FREITAG-PRESSE – 31. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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Wien/ Staatsoper
Doppelte Heldin: Amélie Niermeyers „Fidelio“ an der Staatsoper
Am Samstag hat die Urfassung von Beethovens Oper in der Regie von Amélie Niermeyer Premiere – mit neuen Dialogen
Der Standard

Wien/ Staatsoper
„Die Urfassung ist romantischer, die Endfassung ist politischer“
„Es ist ein anderes Stück in einer anderen Stimmung“: Dominique Meyer, Direktor der Staatsoper, über „Leonore“.
Die Presse

Beethovens Heldentaten in Napoleons Krieg Bezahlartikel
Zum Jubiläumsjahr geben Staatsoper und Theater an der Wien alle drei Versionen des „Fidelio“. Wie der Komponist aus der traurigen Kriegsrealität in einer Kammer in Schikaneders Theater zu weltumspannenden Freiheitsvisionen fand.
Die Presse

München
Ein Klassiker der Moderne
Mit einer Mischung aus westlicher Musik und ungarischer Volksmusik setzte Bartóks Konzert für Orchester neue Maßstäbe
Eigentlich ist der Begriff ein Widerspruch in sich: Konzert für Orchester. Das Wort „concertare“ kann das Wetteifern sowohl mit- als auch gegeneinander bedeuten. Unter einem „Konzert“ wird in der Orchestermusik aber vor allem die Gegenüberstellung von einem (manchmal auch mehrerer) Solisten und einem begleitenden Orchester verstanden. Reine Orchesterwerke zeichnen sich dagegen durch das Miteinander aus: Zwar werden auch hier immer wieder einzelne Instrumente oder Instrumentengruppen mit der wichtigsten Stimme betraut, doch wird diese Aufgabe ständig weitergereicht.
https://www.concerti.de/werk-der-woche/bartok-konzert-fuer-orchester/

Wien/ Staatsoper
Wie Siegfried auf Zypern in die Falle des Dämons tappt
Stephen Gould feierte sein Wien-Debüt als Otello.
Die Presse

Hamburg/ Elbphilharmonie
Jungdirigent Yaroslav Shemet führt die Neue Philharmonie Hamburg in kraftvoll-lebendigen Interpretationen zu Höchstleistungen
Es soll ein überaus hochklassiger Abend werden, und das Publikum in der Elbphilharmonie erlebt vermutlich den Beginn einer großen Karriere!
Sebastian Koik berichtet aus der Elbphilharmonie Hamburg.
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 30. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: Anna Netrebko, Turandot, Bayerische Staatsoper, Instagram (c)
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 30. JÄNNER / JANUAR 2020

München
„Turandot“ mit Anna Netrebko an der Bayerischen Staatsoper: Langes Warten auf den Star
So richtig viele Superstars gibt es in der Opernwelt gar nicht, sie gehört aber ganz gewiss dazu: Anna Netrebko – eine Operndiva wie aus dem Bilderbuch. Für drei Abende singt sie nun an der Bayerischen Staatsoper in München die Titelrolle in „Turandot“ von Giacomo Puccini – das erste Mal, dass sie diese Rolle in einer Produktion singt. Allerdings ist diese Inszenierung schon über acht Jahre alt.
BR-Klassik

Anna Netrebko als Turandot in München
So richtig viele Superstars gibt es in der Opernwelt gar nicht, sie gehört aber ganz gewiss dazu: Anna Netrebko – eine Operndiva wie aus dem Bilderbuch. Für drei Abende singt sie nun an der Bayerischen Staatsoper in München die Titelrolle in „Turandot“ von Giacomo Puccini – das erste Mal, dass sie diese Rolle in einer Produktion singt. Allerdings ist diese Inszenierung schon über acht Jahre alt.
https://www.swp.de/unterhaltung/kultur/oper-anna-netrebko-als

Netrebko ist eine überwältigende Turandot Bezahlartikel
Anna Netrebko debütierte in München in der dramatischen Puccini-Partie. In dieser Inszenierung endet die Aufführung aber mitten im dritten Akt, dort, wo Puccinis eigenhändige Partitur endet.
https://www.diepresse.com/5760211/netrebko-ist-eine-uberwaltigende-turandot

Anna Netrebkos erste Turandot – ein Ereignis Bezahlartiel
Der Superstar der Oper debütierte in München in der dramatischen Puccini-Partie.
https://kurier.at/kultur/anna-netrebkos-erste-turandot-ein-ereignis/400739118

Wien/ Staatsoper
„Otello“ an der Staatsoper: Erstarrte Eifersucht
Edle Töne, bleierne Schwere
Wiener Zeitung

Berlin/ Staatsoper
Andrè Heller inszeniert den „Rosenavalier“ in Berlin
Der Künstler inszeniert Strauss’ „Rosenkavalier“ an der Staatsoper. Der 72-Jährige und sein Team stellten sich im Apollo-Saal vor.
Berliner Morgenpost
„Der Rosenkavalier“ in Berlin/ Staatsoper
Ärger mit der Verwandtschaft macht auch vor dem Wiener Hochadel nicht halt: Der ungehobelte Baron Ochs auf Lerchenau stört das morgendliche Tête-à-tête seiner Vetterin, der Feldmarschallin, mit ihrem jungen Liebhaber Octavian, um sie für seine eher von pekuniären Interessen geleiteten Hochzeitspläne um Hilfe zu bitten. Dabei ahnt er nicht, dass der zum Rosenkavalier bestimmte Octavian sich schließlich selbst in die Braut verliebt …
https://www.staatsoper-berlin.de/de/veranstaltungen/der-rosenkavalier.7549/

Genf
Entstaubt, entrümpelt, entstellt: Mozarts „Entführung aus dem Serail“ in Genf
„Mir persönlich ist der gute, alte, anachronistisch-barocke, von mir aus xenophob-sexistische Mozart dann doch hundert Mal lieber als der Murks einer politisch korrekten, zeitgenössischen Interpretation, in der die Moral der Geschichte dennoch fehlt.“
Charles E. Ritterband berichtet aus dem Grand Théatre de Genève
Klassik-begeistert

Berlin
Berlin: Weinberger und Britten : Räume, Träume, Purzelbäume
Frankfurter Allgemeine

München
Staatstheater am Gärtnerplatz: Herbert Föttinger über Verdis „Rigoletto“
Münchner Abendzeitung

Duisburg
„Romeo und Julia“ als französische Oper in Duisburg
rp-Online

Halle
Generalmusikdirektorin Ariane Matiakh verlässt vorzeitig die Bühnen Halle
https://www.mdr.de/kultur/ariane-matiakh-buehnen-halle-100.html

Augsburg
Ohne Visum bleibt nur der Tod: „Der Konsul“ in Augsburg
BR.de

Theaterreportage aus Chile : Lasst die falschen Fassaden fallen
Frankfurter Allgemeine

Salzburg/ Mozartwoche
Glitzernde Edelsteine. Schwarzer Porphyr
MOZARTWOCHE / L’ARPEGGIATA
Eine Händel-Mozart-Lesart, wie sie delikater und klangsinnlicher nicht gewünscht werden und eine Mozart-Interpretation, wie sie klobiger und un-inspirierter nicht ausfallen könnte: Ein echtes Wechselbad war das Konzert des Originalklang-Ensembles L’Arpeggiata unter der Leitung von Christina Pluhar.
DrehpunktKultur

Links zu englischsprachigen Artikeln

Berlin
Exhilarating focus: Petrenko conducts Mahler’s Sixth in Berlin
bachtrack

Ljubljana
Slovenian National Opera 2019-20 Review: The Maid Of Orleans
https://operawire.com/slovenian-national-opera-2019-20-review-the-maid-of-orleans/

London
Roll over Beethoven! Sir Roger Norrington parties like it’s 1985
bachtrack

Belfast
Belfast’s Grand Opera House closes as renovation begins
https://www.bbc.com/news/uk-northern-ireland-51281886

New York
Yannick Nézet-Séguin, Christine Goerke, Piotr Beczala, Günther Groissböck, Lise Davidsen & Joyce DiDonato Lead Carnegie Hall’s 2020-21 Season
https://operawire.com/yannick-nezet-seguin-christine-goerke-joyce-didonato-lead

Pittsburgh
Aleks Romano Headlines Pittsburgh Opera’s “Carmen’
https://operawire.com/aleks-romano-headlines-pittsburgh-operas-carmen/

St. Louis
BWW Review: LA FILLE DU REGIMENT at Winter Opera St. Louis
https://www.broadwayworld.com/bwwopera/article/BWW-Review-LA-FILLE

Tuscon
Tucson Desert Song Festival 2020 Review: America Sings
https://operawire.com/tucson-desert-song-festival-2020-review-america-sings/

Sydney
Review: Don Giovanni, Sydney Opera House (NSW)
https://performing.artshub.com.au/news-article/reviews/performing-arts/miriam

Ton- und Bildträger
Il Pomo d’Oro: Handel’s Agrippina — sharp-edged and full of menace Joyce DiDonato thrills as the ambitious Roman empress
https://www.ft.com/content/d8d4f67a-3867-11ea-a6d3-9a26f8c3cba4

Ballett/ Tanz

Wuppertal
Bei der Premiere 1977 rannten Leute aus dem Theater In „Blaubart“ verhandelte Pina Bausch die Geschlechterfrage
Das Tanztheater Wuppertal reinszeniert das Meisterwerk, das in MeToo-Zeiten wieder aktuell ist.
Tagesspiegel

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Unter’m Strich

GB
Brexit: „Wir lieben Europa, wir hassen die Europäische Union“
Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage hat sich mit einer triumphierenden Rede aus dem Europaparlament verabschiedet. Der für Freitag vorgesehene EU-Austritt sei ein Abschied ohne Wiederkehr. „Wir kommen nie zurück“, rief Farage.
Die Presse

Österreich
Sicherungshaft: Rückenwind in SPÖ für Doskozil
Vor dem SPÖ-Bundesvorstand am Donnerstag spitzt sich interne Debatte um Regierungsvorhaben zu. Der Steirer Anton Lang stellt sich inhaltlich hinter Burgenlands Landeschef Doskozil, tritt aber für Rendi-Wagners Verbleib an der SPÖ-Spitze ein.
Wiener Zeitung

Österreich
Weiter Kritik an Lunacek nach Äußerung über Handke
Der Vorsitzende der Kurier für Kunst, Wolf D. Prix, schrieb Offenen Brief. Anstoß sind zwei Interviews der neuen Kunststaatssekretärin.
Kurier

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 30. JÄNNER 2020)

Quelle: onlinemerker.com

MÜNCHEN: TURANDOT – Die ersten Instagram-Fotos  (Weitere folgen morgen)


Foto: Instagram

ZU INSTAGRAM und weiteren Fotos (gefunden von Fritz Krammer)

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Wiener Staatsoper: OTELLO – FOTOS AUS DER ERSTEN VORSTELLUNG DER SERIE (28.Jänner 2020)


Stephen Gould (Otello). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Krassimira Stoyanova (Desdemona). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Bongiwe Nakani (Emilia), Carlos Alvarez (Jago). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Stephen Gould (Otello), Krassimira Stoyanova (Desdemona). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn
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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK  30. JÄNNER – 5. FEBRUAR 2020

Bildergebnis für radio"

 (Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!

Alle Zeiten MEZ.

1.2. FIDELIO (URFASSUNG v. 1805) (Live aus Wien) ORF Ö1-19 Uhr

PORGY AND BESS (Live aus New York) Bayern 4, HR 2, Deutschlandradio, RNElassica Madrid-19 Uhr

THE FAIRY QUEEN (aus Beaune, Aufnahme v. 27.7.2019) RAI 3-20 Uhr

2.2. BORIS (Live zeitversetzt aus Stuttgart) SWR 2-20.03 Uhr

KÖNIG UND KÖHLER (auxs Prag, Aufnahme v. 19.9.2019) WDR 3-20.04 Uhr

 

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemist
VRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
Sveriges Radio 2 https://sverigesradio.se/p2
MET-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

 

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.

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ALEKSANDRA OLCZYK debutiert heute,  am 30. Januar 2020,  am Teatro Real Madrid

Weitere Vorstellungen am 2., 7., 10., 13. Februar 2020


Alesandra Olczy als öningin der Nacht – auf diesem Foto in Johannesburg. Foto: Agentur Mennicken

Die polnische Sängerin gab 2016 mit nur 26 Jahren ihr gefeiertes Debut als KÖNIGIN DER NACHT in Die Zauberflöte an der Nationaloper Warschau.

Seither galt sie als Geheimtipp unter den Koloratursopranen. Schnell folgten Engagements als KÖNIGIN an die Komische Oper Berlin, Deutsche Oper Berlin, die Finnische Nationaloper Helsinki, die Opéra de Lille, die Staatstheater Karlsruhe und Wiesbaden, zum Mozartfestival im Lincoln Center New York, nach Australien und Neuseeland.

Weitere Engagements in dieser Rolle führen sie an die Volksoper Wien und zum Glyndebourne Festival.

Zuletzt begeisterte Aleksandra Olczyk auch als GILDA in Rigoletto in Warschau sowie als SOPHIE im Rosenkavalier am Staatstheater Wiesbaden. Als CONTESSA DI FOLLEVILLE in Il viaggio a Reims wird sie 2020 am Opernhaus Zürich debutieren.

Weitere Infos: http://www.mennicken-pr.com/de/olczyk.html

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GRAZ/ Musikverein für Steiermark: Ludwig van Beethoven – Hirnbesitzer“

Das „konzertante“ Element steht im Mittelpunkt der zweiten Philharmonischen Soirée unter der Leitung des österreichischen Dirigenten Felix Hornbachner, der einen breiten Bogen von der Wiener Klassik bis Igor Strawinsky spannen wird. Freuen Sie sich außerdem auf die Fortsetzung des Beethoven-Zyklus mit dem Belcea-Quartet im Kammermusikzyklus. Elementar für Kinder und Jugendliche ist die intensive und frühe Begegnung mit Klassischer Musik, dargeboten von Künstlern der jungen Generation: Die Kolophonistinnen sind vier junge Cellovirtuosinnen, die mit Spaß, Spiel und viel Musik am 13.02. ein weiteres Amabile-Konzert gestalten werden.

5. KAMMERKONZERT
Do 13.02.2020

UHRZEIT: 19:30 Uhr
ORT: Stefaniensaal

Bildergebnis für belcea quartet
Belcea Quartet. Foto: Twitter

BELCEA QUARTET
CORINA BELCEA | AXEL SCHACHER Violine
KRZYSZTOF CHORZELSKI Viola
ANTOINE LEDERLIN Violoncello
Ludwig van Beethoven
Streichquartett Nr. 4 in c-Moll, op. 18/4
Streichquartett Nr. 10 in Es-Dur, op. 74, Harfenquartett
Streichquartett Nr. 7 in F-Dur, op. 59/1, Rasumowsky
„Ludwig van Beethoven – Hirnbesitzer“
(vermutlich Beethoven an seinen Bruder Johann)
Ob die häufig zu lesende Anekdote, wonach Beethoven sich auf einer Neujahrskarte an seinen Bruder Johann als „Hirnbesitzer“ bezeichnet hat, nachdem dieser mit „Gutsbesitzer“ unterschrieben hatte, den historischen Tatsachen entspricht, kann hier natürlich nicht beantwortet werden. Aber die vom Beethoven-Biografen Anton Schindler in die Welt gesetzte Begebenheit spiegelt doch etwas wider: Beethoven war ein Denker. Das Belcea Quartet, welches im 5. Kammerkonzert sein Projekt, sämtliche Streichquartette von Beethoven im Grazer Musikverein aufzuführen, fortsetzt, schreibt über dessen Schaffen: „Was diese Musik antreibt, ist die Sehnsucht des Menschen nach Freiheit sowie das unstillbare Verlangen, seine eigenen Grenzen zu erweitern und dabei die Wahrheit über sich selbst zu erfahren“. Dieses Erweitern der Grenzen gelang Beethoven nicht nur durch den emotionalen Gehalt seiner Werke, sondern ebenso durch seinen musikalischen Intellekt. An diesem Abend überzeugen uns davon die Streichquartette Nummer 4 in c-Moll, das Harfenquartett in Es-Dur, sowie das erste Rasumowsky-Quartett in F-Dur

3. AMABILE
Do 13.02.2020

UHRZEIT:15:00 Uhr
ORT:Stefaniensaal

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Die Kolophonistinnen. Foto: Nancy Horowitz

DIE KOLOPHONISTINNEN
HANNAH AMANN | MARLENE FÖRSTEL | ELISABETH HERRMANN | THERESA LAUN Violoncello
Cellospiel und Cellospaß
Schwungvolle Werke aus der Klassik, Tanz- und zeitgenössischen Musik von Johann Strauss | Carlos Gardel | Wilhelm Fitzenhagen u.a.
Vier junge Cellistinnen aus Österreich, bekannt aus dem Pausenfilm zum Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2017, ziehen das junge Publikum mit Spielfreude und Begeisterung in ihren Bann. Mit Werken der Klassik, Tanz- und zeitgenössischen Musik wird gemeinsam gesungen und getanzt!
Empfohlen ab 6 Jahren

2. SOIRÉE
Di 11.02.2020
Sinfonia concertante

UHRZEIT:19:30 Uhr
ORT:Kammermusiksaal

FELIX HORNBACHNER
GRAZER PHILHARMONIKER
YUKIKO IMAZATO-HÄRTL Violine
ELISSAVETA STANEVA-VOGL Viola

Joseph Haydn | Symphonie Nr. 85 in B-Dur, Hob. I/85, La Reine
Ernst Krenek | 5 kurze Stücke, op. 116
Wolfgang A. Mozart | Sinfonia concertante für Violine und Viola in Es-Dur, KV 364
Igor Strawinsky | Concerto in D, Basler Konzert

„Von der Adagio-Einleitung zu Haydns Symphonie ‚La Reine‘, die an eine barocke Ouvertüre erinnert, spannen wir über Mozart und Krenek einen Bogen hin zu Strawinskys Concerto in D, das wiederum an das barocke Concerto grosso anknüpft. Freuen Sie sich auf einen geist- und kontrastreichen Abend!“ (Felix Hornbachner)

Unter diesem Titel treffen in der 2. Soirée die Klangwelten von vier Komponisten aufeinander – zwei von ihnen aus der Wiener Klassik sowie zwei moderne Klassiker. Der 1992 geborene Nachwuchsdirigent Felix Hornbachner wird bei diesem Konzert die Grazer Philharmoniker durch das vielfältige Programm leiten und so für kurzweiligen Musikgenuss im Kammermusiksaal sorgen. Interpretiert werden die La Reine-Symphonie von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonia concertante in Es-Dur, in welcher die beiden Orchestermusikerinnen Yukiko Imazato-Härtl (Violine) und Elissaveta Staneva-Vogl (Viola) solistisch hervortreten werden sowie Igor Strawinskys Concerto in D. Mit den 5 kurzen Stücken von Ernst Krenek steht weiters Musik eines Ehrenmitglieds des Musikvereins auf dem Programm. Anschließend bietet die Jazz Lounge im Foyer die Möglichkeit, den Abend mit musikalischer Frische ausklingen zu lassen. Das Ensemble rund um Alana Macpherson (Saxophon) & Derek Plunkie (Gitarre) wird dabei die davor gespielten Werke aufgreifen und mit Improvisation und neuer Komposition neue Perspektiven aufzeigen.

TICKETS
Konzertkasse
Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
Mo. 9-18 Uhr, Di.-Fr. 9-15 Uhr
0316 82 24 55, /">
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LINZ/ LANDESTHEATER: CINDERELLA: TANZSTÜCK VON MEI HONG LIN | MUSIK VON SERGEJ PROKOFJEW

Premiere Samstag, 29. Februar 2020, 19.30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Musikalische Leitung Marc Reibel

Inszenierung und Choreografie Mei Hong Lin

Bühne und Kostüme Dirk Hofacker

Lichtdesign Johann Hofbauer

Dramaturgie Thorsten Teubl

 Cinderella als Kind und Teenager Rie Akiyama / Lara Bonnel Almonem, Cinderella als junge Frau Kayla May Corbin, Mutter / Obdachlose / Fee Núria Giménez Villarroya, Vater Vincenzo Rosario Minervini, Stiefmutter Mireia González Fernández (Safira Santana Sacramento), Stiefschwester 1 Rie Akiyama / Lara Bonnel Almonem (Pedro Tayette), Stiefschwester 2 Julie Endo (Alessia Rizzi), Startänzer (Prinz) Shang-Jen Yuan, Primaballerina Cristina Uta, Schutzengel 1 Pavel Povrazník, Schutzengel 2 Lorenzo Ruta,

Schulkameraden Melissa Panetta, Alessia Rizzi, Filip Löbl, Pedro Tayette, Ferienfreunde Safira Santana Sacramento, Evi van Wieren, Valerio Iurato, Nimrod Poles, Andrea Schuler, Kirchenchor Safira Santana Sacramento, Meslissa Panetta, Alessia Rizzi, Valerio Iurato, Filip Löbl, Nimrod Poles, Andrea Schuler, Pedro Tayette, Hofgesellschaft Lara Bonnel Almonem, Rie Akiyama, Núria Giménez Villarroya, Safira Santana Sacramento, Melissa Panetta, Alessia Rizzi, Evi van Wieren, Valerio Iurato, Filip Löbl, Vincenzo Rosario Minervini, Nimrod Poles, Andrea Schuler, Pedro Tayette

WEITERE TERMINE 4., 15., 21., 28. März, 1., 4., 12., 13., 17., 30. April, 26., 29., 31. Mai, 5., 19. Juni 2020
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WIEN/ MuTh. Spielplan März 2020

anbei der MuTh-Spielplan für März 2020. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Veranstaltungen in diesem Monat!

Ganz besonders freuen wir uns über die Premiere von „Das Zauberwort“ mit den Wiener Sängerknaben und Gabriele Schuchter am 26.

www.muth.at  März!

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Zum Tode von Franz Mazura

Bildergebnis für franz mazura
Franz Mazura vor seinem Wohnhaus. Foto: privat

Würdigte ich an dieser Stelle die 85. / 90. + 95. Ehrentage des genialen Jubilars Franz Mazura, meinte noch der liebenswürdige Sympathie-Träger bei einer gemeinsamen Freundin: nun wird  erst wieder zum 100. berichtet! Dem sollte nun nicht mehr so sein, das Schicksal wollte es anders, der großartige Mensch verstarb im Kreise seiner Kinder in einer Mannheimer Klinik und schloss drei Monate vor seinem 96. Geburtstag am 23. Januar für immer die Augen. Ich verneige mich in Ehrfurcht vor diesem inkomparabel ehrwürdigen Menschen, mein tiefes Mitgefühl gilt seinem Sohn Martin und der Familie seiner Tochter Susanna Grohmann-Mazura.

Seit 1964 hatte ich die Freude und das große Vergnügen den einzigartigen Bassbariton Franz Mazura durch alle seine herrlichen Partien am Nationaltheater Mannheim oder während  unzähliger Gastspiele zu begleiten. Der absolute Ausnahme-Künstler prägte seine Rollen auf unglaublich ausdrucksstarke Weise, dass ich mich noch heute während diverser Aufführungen ertappe, gegenwärtige Sänger mit dem Phänomen Mazura zu vergleichen. Jeder Ton, jede Geste des sonoren Gurnemanz, des wahrhaft göttlichen Wotan um nur zwei interpretatorische Glanzlichter der vielen  unauslöschlichen Erinnerungen zu nennen, brannten sich unwiderruflich im Gedächtnis ein. Nicht nur den unzähligen Rollen des klassischen Opern-Repertoires schenkte der geniale Sänger-Darsteller stets die prägnante Aura des Außergewöhnlichen…

Die MITTWOCH-PRESSE – 29. Januar 2020

Foto: © Klara Beck

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Die MITTWOCH-PRESSE – 29. Januar 2020

Straßburg
Digitale Orchidee – Richard Wagners „Parsifal” an der Opera du Rhin Strasbourg
Neue Musikzeitung/nmz.de

Essen
Emotionen, zum Greifen nah – Alessandro Scarlattis „Kain und Abel“ in Essen
Neue Musikzeitung/nmz.de

Wien/ Staatsoper
Regisseurin Niermeyer: „Man muss die Demokratie verteidigen“ – Bezahlartikel
Amélie Niermeyer inszeniert an der Staatsoper „Leonore“ und spricht über Beethoven, Meinungsfreiheit und Rechtswähler
Kurier

„Konzertgänger in Berlin“
Hörstörung (25): Berlin fackelt Moskau ab
Das schlimmste Publikum aller Zeiten ist gefunden: Es versammelte sich am Montagabend in der Berliner Philharmonie zum Gastspiel der Moskauer Philharmoniker.
https://hundert11.net/hoerstoerung25/

Dresden
Wagners „Meistersinger“ mit Schokoladenmädchen an der Semperoper Dresden
Neue Musikzeitung/nmz.de

Thielemanns grandiose „Meistersinger“ feiern in Dresden Premiere. Die Sänger übertreffen sich gegenseitig.

Das Jahr hat gerade erst begonnen, da erreicht es bereits seinen Zenit mit überwältigenden Meistersingern, die man jetzt schon als eines der größten Opernereignisse des Jahres feiern möchte.
Kirsten Liese berichtet aus der Semperoper in Dresden.
Klassik-begeistert „Die MITTWOCH-PRESSE – 29. Januar 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 28. JÄNNER /JANUAR 2020

Foto: Anna Netrebko, Instagram (c)
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Die DIENSTAG-PRESSE – 28. JÄNNER /JANUAR 2020

Wien/ Staatsoper
Otello ist ja auch ein Ausländer“ Bezahlartikel
Tenor Stephen Gould vor dem Staatsopern-Debüt als Otello über ältere Herren und junge Frauen, überzeugende Regisseure und die Frage, wie Wagner-Tenöre Verdi singen.
https://www.diepresse.com/5759345/bdquootello-ist-ja-auch-ein-auslanderldquo

Dresden
Strahlende Meistersinger in Dresden Bezahlartikel
Die Produktion der Salzburger Osterfestspiele wurde bejubelt.
War die Premiere dieser „Meistersinger“-Produktion bei den Salzburger Osterfestspielen 2019 noch von den Intrigen über die Zukunft des Festivals überschattet, so stand die Übernahme in der Semperoper nun im Zeichen der Vorfreude auf mögliche Dresdner Osterfestspiele mit Thielemann
Die Presse

Meisterhafte „Meistersinger“ an der Semperoper Dresden
https://www.mdr.de/kultur/themen/semperoper-dresden-meistersinger-wagner-100.html

„Konzertgänger in Berlin“
Mittsommerspartanisch: Benjamin Brittens A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM an der Deutschen Oper
Die Feenwelt ist ganz schön gruselig. Und der Wald bei Athen, wo Benjamin Brittens A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM nach Shakespeare spielen soll, arg spartanisch. Zumindest in der Inszenierung von Ted Huffman, die jetzt an der Deutschen Oper Berlin Premiere hatte.
https://hundert11.net/mittsommerspartanisch/

Schattenreich: Brittens „A Midsummer Night’s Dream“ an der Deutschen Oper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de

Ritterbands Klassikwelt 9: Salome
Meine Tochter heißt Salome. Alle drei Kinder tragen Namen aus der Welt der Oper: Salome, Orfeo, Ulisse. Doch die ganz besondere Ehre gebührt Salome, als der ersten.
Oft werde ich gefragt, welche denn meine Lieblingsoper sei – unter den vielen herrlichen Werken, in denen ich so oft schwelge, von deren Aufführung ich schwärme (oder, mitunter, entsetzt bin). Zugegeben – Salome ist vielleicht nicht gerade meine Lieblingsoper. Aber es ist ganz entschieden das Werk, das mich unter allen Opern am meisten fasziniert. Dies ist das kompakteste, expressivste Werk der gesamten Opernliteratur. Das Thema ist zeitlos (siehe #Me.Too): der in der Welt der griechischen Sagen immer wieder vorkommende Topos der unendlich schönen, begehrten, missbrauchten jungen Frau (die Oper geht vom ersten Satz an direkt zur Sache: Narraboth –“Wie schön ist die Prinzessin Salome heute Nacht“ – eine vergleichbare Direktheit, die uns, sobald sich der Vorhang hebt unmittelbar in die Handlung hineinreißt gibt es sonst nur bei Verdis „Othello“).
Der Autor und Journalist Dr. Charles E. Ritterband schreibt jeden zweiten Sonntag aus seiner Klassikwelt.
Klassik-begeistert „Die DIENSTAG-PRESSE – 28. JÄNNER /JANUAR 2020“ weiterlesen

MONTAG-PRESSE – 27. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: © Manfred Baumann

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Graz/ Musikverein
Besonderer Arienabend von Juan Diego Florez in Graz
Mit Charme, Grandezza und perfekter Sangeskunst hat Tenor Juan Diego Florez am Freitag in Graz das Publikum für sich gewonnen. Der Startenor machte es sich nicht einfach: Keineswegs nur Belcanto-Arien, die ihm den Weg an die Spitze geebnet hatten, sondern auch Werke von Verdi und Puccini standen auf dem Programm. Sein Ausnahmekönnen machte auch einige Lieder aus Operetten zu etwas Besonderem.
https://www.vol.at/besonderer-arienabend-von-juan-diego-florez-in-graz/6498342

Regensburg
Phremde Phedern: Jüri Reinveres Beethoven-Oper „Minona“ in Regensburg
In besonderen Fällen schreibt hier auch einmal eine Phremde Pheder – dann aber nur die ethelste: Julia Kaiser über die Uraufführung von Jüri Reinveres Oper MINONA – EIN LEBEN IM SCHATTEN BEETHOVENS in Regensburg
Hat er oder hat er nicht? Ist Minona von Stackelberg in Wahrheit die Tochter Ludwigs van Beethoven? Dass ihre Mutter Josephine die berühmte „unsterbliche Geliebte“ des Komponisten war, darüber besteht in der Beethovenforschung kaum mehr Zweifel. Ob es aber wirklich 1812 in Prag eine amouröse Wiederbegegnung Beethovens mit seiner ehemaligen Klavierschülerin gegeben hat, lässt sich nicht beweisen.
Phremde Phedern: Jüri Reinveres Beethoven-Oper „Minona“ in Regensburg

Berlin
Deutsche Oper: Jenufa mit Evelyn Herlitzius
Glück im Unglück: Einspringerin Andrea Danková singt in der Deutschen Oper eine drängend beseelte Titelrolle, der junge US-Amerikaner Robert Watson setzt seine Reihe von erstaunlichen Auftritten mit einem Laca voll dunkler Leidenschaft fort. Unglück im Glück: Evelyn Herlitzius als Küsterin begeistert einerseits durch rollenfüllendes Spiel, andererseits schallt ihre von obsessivem Ausdruck beherrschte Stimme so mächtig, dass (Artikulations-)Nuancen untergehen.
KonzertOpernkritikBerlin

Berlin/ Komische Oper
Unletzt: Jaromír Weinbergers „Frühlingsstürme“ an der Komischen Oper
„Die letzte Operette der Weimarer Republik“ könnte ein Etikett wie ein Mühlstein sein, wenn man Jaromír Weinbergers Frühlingsstürmen zumuten wollte, tiefschürfendes Zeugnis oder Vermächtnis sein zu müssen. Denn dieses Werk wollte ja gewiss nichts „Letztes“ sein. Insofern ist Barrie Kosky sehr zu loben, dass er die Frühlingsstürme an der Komischen Oper als das auf die Bühne bringt, was sie sein wollten: eine kurzweilige Operette.
https://hundert11.net/unletzt/

Berlin
Barrie Kosky inszeniert Weinbergers „Frühlingsstürme“
Tagesspiegel

Barrie Kosky inszeniert die „Frühlingsstürme“ von Jaromír Weinberger
Berliner Zeitung

Wien
Café Oper kämpft um seine Zukunft: Soli-Party im Pelzmantel
Das bedrohte Kaffeehaus in der Wiener Staatsoper lädt seine Unterstützer zum Solidaritätstreff.
Kurier

Salzburg/ Mozartwoche
Ein Schiff für Liebeskummer
„Le Nozze die Figaro/ konzertant
Susanna und Marcellina zanken und keifen: Wer kriegt den Figaro? Der Dirigent kriegt beinah auch sein Teil ab. Bevor die Damen handgreiflich werden, trennt Sir András Schiff – zwischen den beiden durch dirigierend – die Konkurentinnen. Überhaupt wenden sich die Solisten aller Liebeslager gern, Unterstützung heischend, an den Maestro… Der konzertante Figaro bei der Mozartwoche in der Felsenreitschule hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck.
DrehpunktKultur

Karlsruhe
Mozart hätte keine Berührungsängste gehabt
Medienkünstler in der Oper. Peter Spuhler im Gespräch mit Britta Bürger
DeutschlandfunkKultur

Frankfurt
Sir Simon Rattle und das Symphony Orchestra London: In rasanter Fahrt
Frankfurter Rundschau

Dessau
Anhaltisches Theater Dessau überzeugt mit tschechischer Oper
https://www.mdr.de/kultur/leos-janacek-oper-dessau-100.html

Regensburg
Beethoven mal kurz in den Rachen greifen: Jüri Reinveres „Minona“ in Regensburg uraufgeführt
Neue Musikzeitung/nmz.de

Halle
Die andere Welt ist auch keine Lösung – Veit Güssow inszeniert Dvořáks „Rusalka“ in Halle
In Halle gab es lange nicht so viel opulente Romantik wie jetzt in der sinnlichen Inszenierung von Veit Güssow. Lyrische Märchen und Analyse psychologischer Abgründe haben sich jedoch nicht ausgeschlossen, meint unser Kritiker Joachim Lange, der eine tolle Ensembleleistung sah und hörte.
Neue Musikzeitung/nmz.de

„Nach Auschwitz kann man noch schöne Musik machen“
Interview mit der Musikerin und Holocaustüberlebenden Esther Bejarano
Esther Bejarano (geboren am 15. Dezember 1924 als Esther Loewy in Saarlouis) ist die Mitbegründerin und Vorsitzende des Auschwitzkomitees, Zeitzeugin der NS-Verbrechen und Musikerin. Während des Zweiten Weltkriegs war sie Gefangene im Zwangsarbeitslager Neuendorf, dann in Auschwitz-Birkenau und später im KZ Ravensbrück. Nach der Befreiung wanderte sie nach Palästina aus und absolvierte dort eine Ausbildung zur Koloratursopranistin. Seit 1960 lebt sie in Hamburg.
Jolanta-Lada Zielke berichtet aus Hamburg
https://klassik-begeistert.de/interview-mit-esther-bejarano/

Ladas Klassikwelt 16: Mendelssohns Engelsterzett als Leitmotiv in einer Krimigeschichte
Das Engelsterzett erklingt in dieser Folge insgesamt sechs Mal. Ich frage mich, wem die Engel diesmal helfen sollten. Dem Pfarrer, der in einen Mord verwickelt ist? Dem lokalen Polizeichef, der sich so verhält, als ob er todkrank wäre? Dem Apotheker, der bei Euthanasie hilft? Oder vielleicht den beiden Titelhelden, die wie immer viel Verwirrung in der Ermittlungsführung stiften? Oder letztendlich dem Mörder, um ihn vor dem heiligen Zorn zu schützen?
Jolanta-Lada Zielke berichtet aus Hamburg
https://klassik-begeistert.de/ladas-klassikwelt-16-klassik-begeistert-de/

Links zu englischsprachigen Artikeln

London
Twilight People: Andreas Scholl and Tamar Halperin at Wigmore Hall
http://www.operatoday.com/content/2020/01/twilight_people.php

A French Affair: La Nuova Musica at Wigmore Hall
http://www.operatoday.com/content/2020/01/a_french_affair.php

New York
Metropolitan Opera 2019-20 Review: La Damnation de Faust
https://operawire.com/metropolitan-opera-2019-20-review-la-damnation-de-faust/

Carnegie Hall 2019-20 Season Review: SongStudio
https://operawire.com/carnegie-hall-2019-20-season-review-songstudio/

Palm Beach
Superb singing, staging highlight Palm Beach Opera’s splendid “Turandot”
https://southfloridaclassicalreview.com/2020/01/superb-singing-staging-highligh

Houston
Mezzo Barton is the voice, heart and soul of Houston Opera’s thrilling “La Favorite”
https://texasclassicalreview.com/2020/01/25/mezzo-barton-is-the-voice-heart-and-soul

Fort Worth
Fort Worth Opera general director resigns after 2 seasons
http://fortworth.culturemap.com/news/arts/01-25-20-fort-worth-opera-general

Ballett/ Tanz

Wuppertal
Innen wird sichtbar – Pina Bauschs „Blaubart“-Adaption in Wuppertal
Neue Musikzeitung/nmz.de

London
Royal Ballet to collaborate with people who have MS to choreograph dance routine
The Independent

Film/ TV

Oscar-Wegweiser: US-Regisseure zeichnen Sam Mendes‘ „1917“ aus
Die Auszeichnungen der Directors Guild of America (DGA) gelten seit Jahren als Oscar-Vorboten.
Wiener Zeitung

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Unter’m Strich

Kafkaesk im TV-Dschungel
Dieser Tage kam es zu einem hübschen Schlagabtausch zwischen Kultursender Arte und Unterschichtensender (© Harald Schmidt) RTL. Grund war die so unterirdische wie faszinierende Show „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ (IBES) des Letzteren. Da gab es nämlich krasse Intertextualität: Nachdem die Moderatoren den abstimmenden Zuschauern gedroht hatten, wenn sie wieder dieselbe Kandidatin wählen würden, gäbe es zur Strafe eine Kafka-Lesung, schaltete sich der Reclam-Verlag ein. „Wer hätte gedacht, dass wir einmal die passende Literatur zu IBES anbieten können“, postete er auf Twitter, inklusive Cover von „Die Verwandlung“ samt
https://www.wienerzeitung.at/meinung/kommentare/2047234

Tennis
Trennung Muster – Thiem offenbar nicht im besten Einvernehmen
Muster gegenüber Becker: „Es gibt Häuser mit schönen Fassaden, aber man weiß halt selten, wer drinnen wohnt“ – Steirer hatte sich auf zwei Jahre eingestellt
Der Standard

Die SONNTAG-PRESSE – 26. Januar 2020

Foto: © Richard Schuster

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SONNTAG-PRESSE – 26. Januar 2020

Die Mozartwoche 2020 auf „fidelio“
Umfangreicher Programmschwerpunkt u. a. mit „Messias“ und „Pùnkitititi“, exklusiven Interviews und Behind-the-Scenes
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200124_OTS0086/die-mozartwoche

Wien/ Musikverein
Thai-Prinzessin bei Philharmonikerball
Alle Jahre wieder verwandelt sich der prunkvolle Wiener Musikverein in den vielleicht schönsten Ballsaal der Stadt. Heuer hatte der Philharmonikerball adeligen Besuch: Prinzessin Sirivannavari Nariratana, die Tochter des Königs von Thailand, kam und tanzte.
https://wien.orf.at/stories/3031336/

Berlin
„Der Markt regelt nicht alles“. Berlins Kultursenator Klaus Lederer über Clubkultur, steigende Mieten und Drogen
Was kann die Politik fürs Berliner Nachtleben tun? Der Linke spricht im Interview über die Grenzen des Mietendeckels – und fordert eine rationale Drogenpolitik.
Tagesspiegel

Schwerin
Mark Rohde neuer Generalmusikdirektor des Mecklenburgischen Staatstheaters
Mark Rohde übernimmt mit Beginn der Spielzeit 2020/2021 als neuer Generalmusikdirektor des Mecklenburgischen Staatstheaters. Der gebürtige Hamburger folgt auf Daniel Huppert.
https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/Mark-Rohde

Hamburg/ Elbphilharmonie
João Barradas beeindruckt mit virtuosem Akkordeon-Spiel…
Insgesamt ein Abend, der das hohe technische Vermögen und die große Bandbreite von João Barradas zeigte. Es bleibt ein eher beeindruckter als begeisterter Eindruck. Die Reihe „Rising Stars“ ist uneingeschränkt zu loben, auch für ihre Bildungsarbeit.Schöne Sache, wenn auch mal ein anderes Instrument als Violine oder Klavier im Mittelpunkt eines Konzertabends steht.
Guido Marquardt berichtet aus der Elbphilharmonie Hamburg.
Klassik-begeistert

Mainz
Puccinis „Manon“ und „#me too“ am Mainzer Staatstheater
„Manon Lescaut“ ist ein Stück über das Scheitern an den Verlockungen dieser Welt. Gerard Jones, Preisträger des Europäischen Opernregiepreises 2018, führt Regie in Mainz.
https://www.allgemeine-zeitung.de/freizeit/kunst-und-kultur/theater/puccinis „Die SONNTAG-PRESSE – 26. Januar 2020“ weiterlesen