Foto: MOSKAU / Bolschoi-Theater: Schlussapplaus, Instagram (c)
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DONNERSTAG-PRESSE – 10. SEPTEMBER 2020
Wien/ Staatsoper
Elektra“ an der Staatsoper: Sternstunden-Alarm
Die Strauss-Tragödie überwältigt mit einer exzellenten Besetzung.
Wiener Zeitung
„Elektra“ mit Welser-Möst: Triumphale Rückkehr zum Neubeginn
Wiener Staatsoper: Bravi zu Beginn, Jubel am Schluss bei der Rückkehr des im Unfrieden geschiedenen Ex-Musikdirektors.
Kurier
Eine Elektra, die immer noch (zu)packen kann
m Triumph kehrt Franz Welser-Möst mit einer neu besetzten „Elektra“ an die Wiener Staatsoper zurück. Harry Kupfers legendäre Inszenierung der Strauss-Oper bietet jetzt und in Zukunft wieder zeitlos starkes Musiktheater.
Die Presse
Wien/ Staatsoper
„Madama Butterfly“: Die wunderbare Mrs. Cio-Cio-San
Die neue Direktion der Wiener Staatsoper startete brav mit einer farbenfroh-soliden „Madama Butterfly“.
Tiroler Tageszeitung
Bayreuth beschließt 2021-Spielplan
„Fliegender Holländer“, „Lohengrin“, „Meistersinger“ und „Tannhäuser“ sollen im Jahr nach der Corona-Pause auf dem Grünen Hügel zu sehen sein.
Wiener Zeitung
Bayreuth
Spielplan für Bayreuther Festspiele 2021 beschlossen
Der Spielplan der Bayreuther Festspiele für nächstes Jahr steht fest: Geplant seien eine Neuproduktion des „Fliegenden Holländer“, der „Lohengrin“, die „Meistersinger von Nürnberg“ und auch der „Tannhäuser“, der eigentlich erst 2022 wieder aufgeführt werden sollte. „Das ist die jetzige Beschlusslage“, sagte Georg Freiherr von Waldenfels, Vorsitzender des Verwaltungsrats, am Dienstag. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir nächstes Jahr Festspiele in Bayreuth haben werden. Was in Wien, Salzburg und Zürich möglich ist, sollte auch in Bayreuth durchführbar sein.“
Donaukurier
München
Pilotphase mit mehr Publikum ausgeweitet. 500 Besucher – jetzt auch im Gasteig
Fünfhundert Besucher pro Vorstellung – der Bayerischen Staatsoper ist das seit dem 1. September im Rahmen eines Pilotversuchs erlaubt. Nun darf rechtzeitig zum Saisonstart der Münchner Philharmoniker auch der Gasteig seine Besucherzahl von zweihundert auf fünfhundert Plätze anheben. Andere bayerische Säle haben weiterhin das Nachsehen. Ein willkürliches Vorgehen der Regierung?
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