Foto: © Salzburg Touristik
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 17. JUNI 2020
Kommentar
Zauderer und Taktiker
Wie die Salzburger hätten sie’s alle machen sollen: abwarten, bis dem Virus der Heißhunger vergangen ist. Bis man weiß, wie man es austrickst, ohne auf Veranstaltungen verzichten zu müssen. Hätte doch funktioniert, Freiluft zumal, in Mörbisch, Bregenz, St. Margarethen, Klosterneuburg. Jetzt stehen sie alle da als Zauderer – und die Salzburger Festspiele samt einiger anderer Sommerspiele als Taktiker. Was jetzt, etwa von Bregenz, nachgeliefert wird, schaut nach Aufzeigen aus, nicht nach Wortmeldung. Nur den Nervenstarken gehört der Kultursommer.
Wiener Zeitung
Wien
Mozart- und Strauss-Konzerten fehlen Touristen
Im Sommer übernimmt in der „Welthauptstadt der Musik“ traditionell der Klassiktourismus das Ruder. Doch die Veranstalter von Mozart- und Strauss-Konzerten für Touristen stehen heuer wohl ohne Publikum da.
https://wien.orf.at/stories/3053367/
Wien/ Staatsoper
Dominique Meyer über Richard Lugner: „Er ist eine Nichtperson“
Der scheidende Staatsoperndirektor spricht über den Opernball, eine sogenannte Elite – und Baumeister Richard Lugner.
Kurier
Star-Tenor Jonas Kaufmann über seine neue „Otello“-Aufnahme: „Otellos Hautfarbe ist sein Stigma“
BR-Klassik
Berlin
Konzerthaus-Intendant: Das analoge Konzert ist nicht ersetzbar
Zum Saisonende spielt das Konzerthausorchester auf dem Gendarmenmarkt. Intendant Sebastian Nordmann über Corona und Zukunftsmodelle.
Berliner Morgenpost
Wien/ Staatsoper
Das sind echte Emotionen, keine Fälschungen Bezahlartikel
Wagner-Diva Camilla Nylund erzählte in der Staatsoper über Frauenliebe und -leben.
Die Presse
Köln
Oper kehrt zurück ins Rampenlicht
Mit neun Premieren und sechs Wiederaufnahmen kehrt die Kölner Oper im Oktober zurück ins Rampenlicht. Dazu kommen zwei weitere Premieren in der Kinderoper sowie drei Tanzproduktionen. Zeitgenössische Opern finden sich im Spielplan genauso wie Klassiker der Opernliteratur.
https://www.wz.de/nrw/burscheid-und-region/koeln_leverkusen/oper-kehrt
Salzburg/ Philharmonie/ Interview
Noch ist die Krise nicht vorbei
Ohne Geld keine Musik hieß es für Musikerinnen und Musiker. Nicht wenigen der 130 freischaffenden Mitglieder der Philharmonie Salzburg stand finanziell das Wasser bis zum Hals. Und darüber. Das Orchester half aus, so gut es ging. Autokonzert und Autokino ermöglichen erste Einnahmen. Aber die Krise und ihre wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind noch nicht überstanden. Die Dirigentin Elisabeth Fuchs im Gespräch.
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