Winterreise mit Behle: Schubert muss nicht immer schwer sein

Daniel Behle © Simon Pauly

Daniel Behle bringt Schuberts „Winterreise“ gemeinsam mit dem Oliver Schnyder Trio nach Zweisimmen. Dabei verschieben sich die Gewichte zwischen Dunkelheit und lyrischer Leichtigkeit – manches klingt plötzlich ganz anders, als man es gewohnt ist.

Gstaad Menuhin Festival 2026
16. Juli bis 5. September 2026 


Kirche Zweisimmen
,
14. August 2026

Daniel Behle,  Tenor
Oliver Schnyder Trio
Andreas Janke,  Violine
Benjamin Nyffenegger,  Violoncello
Oliver Schnyder,  Klavier

Franz Schubert, Die Winterreise (Fassung mit Klaviertrio-Begleitung von Daniel Behle)

von Jürgen Pathy

„Franz Schubert, Die Winterreise
Gstaad Menuhin Festival 2026, Kirche Zweisimmen, 14. August 2026“
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Dreiunddreißig Regeln für den Konzertsaal

Hier ist er endlich, der lang ersehnte Verhaltenskodex für das 21. Jahrhundert. Für Köln und anderswo.

von Brian Cooper, Bonn

Du hast eine Karte für ein klassisches Konzert erworben? Glückwunsch! Damit erwirbst Du das Recht, Dich für die Dauer des Konzerts so zu verhalten, wie Du möchtest. Denn Du bist einzigartig! Und das sollen die Anderen auch finden!

Nach Jahrzehnten genauester Beobachtung habe ich in mühevoller Kleinarbeit ein paar Punkte für Dich zusammengetragen. Hier findest Du sie nun: 33 nützliche Hinweise, die Dir helfen sollen, das „Event“ vollständig zu genießen. „Kommentar von Dr. Brian Cooper: Verhaltenskodex für das 21. Jahrhundert
klassik-begeistert.de, 28. April 2024“
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DIE SAMSTAG-PRESSE – 15. AUGUST 2026

Salzburger Festspiele © Luigi Caputo

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 15. AUGUST 2026

Der Neue für Salzburg? Ist Barrie Kosky der Richtige?
Das fragt Kulturchef Heinz Sichrovsky im aktuellen NEWS. Er und Susanne Zobl haben Barrie Kosky, den in Berlin lebenden Kosmopoliten, geboren in Australien und Diaspora-Jude osteuropäischer Herkunft, getroffen. Kosky wird als möglicher neuer Intendant der Salzburger Festspiele ab 2028 gehandelt. Ob an den Spekulationen etwas dran ist? Sichrovskys und Zobls Nachfragen ließ Kosky ins Leere laufen. „Bei diesem Thema bleiben seine Lippen versiegelt“, sagt Sichrovsky. Und trotzdem verrät das Gespräch einiges. Denn was Kosky über Oper, Theater, Publikum und die Zukunft großer Festivals sagt, beantwortet vielleicht schon mehr über Salzburgs Zukunft, als ein schlichtes Ja oder Nein es könnte.
news.at

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Giordanos „Marina“ ist eine frühe Talentprobe des Komponisten

 

CD-Besprechung:

Für ein Jugendwerk klingt „Marina“ bereits erstaunlich professionell, speziell im zweiten Teil blitzt das große Talent Giordanos, der später mit „Andrea Chénier“, „Fedora“ und „Siberia“ Welterfolge geschaffen hat, bereits deutlich auf. Mit dieser Einspielung schließt sich endgültig eine Lücke in seiner Rezeptionsgeschichte.

Umberto Giordano     Marina

Eleonora Buratto  Marina
Freddie De Tommaso  Giorgio

Vincenzo Milletarì  Dirigent

Orchestra I Pomeriggi Musicali di Milano
DECCA 576 7566

von Peter Sommeregger

„Giordano, Marina – Eleonora Buratto, Freddie De Tommaso
klassik-begeistert.de, 14. August 2026“
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DIE FREITAG-PRESSE – 14. AUGUST 2026

Barrie Kosky in der Komischen Oper © Jan Windszus Photography

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DIE FREITAG-PRESSE – 14. AUGUST 2026

Salzburg
Salzburger Festspiele: Ist Barrie Kosky der Richtige?
Wenn es etwas wie gellendes Raunen gibt, so betrifft es derzeit den australisch-jüdisch-osteuropäischen Regisseur Barrie Kosky, 59. Nach der Demontage des Erfolgsintendanten Markus Hinterhäuser wird für Salzburg ein hochkünstlerischer, führungserfahrener, weltweit geachteter Nachfolger gesucht. Das NEWS-Interview führt auf interessante Spuren.
news.at

Salzburg: Diesmal behielt Bach das letzte Wort (Bezahlartikel)
Thomas Hengelbrock leitete diesmal die traditionelle Festspielaufführung von Mozarts c-Moll-Messe in der Stiftskirche St. Peter – und hinterließ mit den Zugaben tieferen Eindruck.
DiePresse.com

Hinterhäuser und Levit: So klingt die Erschaffung der Welt (Bezahlartikel)
Stehende Ovationen bei den Salzburger Festspielen: „Visions de l’Amen“ von Olivier Messiaen im Mozarteum
Kurier.at

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Das war der KI-Ring II: Bilanz der zweiten Halbzeit Siegfried und Götterdämmerung

Götterdämmerung © EnricoNawrath

In Bayreuth ist man nie vor Überraschungen gefeit. Erstmals seit über 40 Jahren habe ich es an diesem Ort erlebt, dass zweimal während einer Aufführung ein bimmelndes Handy störte, einmal dicht am Ohr unangenehm schrill.

Die an anderen Opernhäusern verbreitete Ansage, die Mobiltelefone auszustellen, gibt es in Bayreuth (noch) nicht, bislang galt es als selbstverständlich, dass an diesem Ort so etwas nicht vorkommt. Aber allmählich scheinen sich bestimmte Gepflogenheiten auf dem Grünen Hügel zu verlieren.

Bayreuther Festspiele, 7. und 8. August 2026

von Kirsten Liese

„Bilanz der zweiten Halbzeit Siegfried und Götterdämmerung br> Bayreuther Festspiele, 7. und 8. August 2026“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 13. AUGUST 2026

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 13. AUGUST 2026

Salzburg/Festspiele
Kontemplativ im Fortissimo
Fünfzig Minuten pianistischer Urgewalt und Hochkultur boten Igor Levit und Markus Hinterhäuser mit Olivier Messiaens Visions de l’Amen für zwei Klaviere. Minutenlanger Jubel der Begeisterung für die stupende künstlerische Leistung. Ovationen aber auch der Solidarität mit Markus Hinterhäuser.
DrehpunktKultur.at

Adieu mit den „Amen-Visionen“: Hinterhäusers grandioser Festspiel-Abschied (Bezahlartikel)
Igor Levit und Markus Hinterhäuser warteten im Mozarteum mit einer Modellinterpretation von Messiaens „Visions de l’Amen“ auf. Nicht nur deshalb ein großer, denkwürdiger, frenetisch bejubelter Abend.
DiePresse.com

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 12. AUGUST 2026

Archiv Arena di Verona 2023, Aida © Dr. Charles E. Ritterband

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 12. AUGUST 2026

Verona
Verona fasziniert mit Zeffirellis opulenter Aida
Die überwältigend opulente „Aida“ des legendären Film- Theater- und Opernregisseurs Franco Zeffirelli stellt seit dem 80. Festival in Verona im Jahr 2002 unbestreitbar den Höhepunkt aller Inszenierungen in der grandiosen römischen Arena dar. Meisterhaft verbindet Zeffirelli das große Spektakel, so wie es diese gigantische Freiluft-Bühne erfordert, mit der berührenden Intimität der Handlung, der unüberbrückbaren Rivalität zwischen der Pharaonentochter Amneris und ihrer Sklavin, sowie dem Dilemma des Heerführers Radamès zwischen Loyalität und Hochverrat aus Liebe.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

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Verona fasziniert mit Zeffirellis opulenter Aida

Fotos ©Ennevi Foto/Fondazione Arena

Die überwältigend opulente „Aida“ des legendären Film- Theater- und Opernregisseurs Franco Zeffirelli stellt seit dem 80. Festival in Verona im Jahr 2002 unbestreitbar den Höhepunkt aller Inszenierungen in der grandiosen römischen Arena dar.

Meisterhaft verbindet Zeffirelli das große Spektakel, so wie es diese gigantische Freiluft-Bühne erfordert, mit der berührenden Intimität der Handlung, der unüberbrückbaren Rivalität zwischen der Pharaonentochter Amneris und ihrer Sklavin, sowie dem Dilemma des Heerführers Radamès zwischen Loyalität und Hochverrat aus Liebe.

Giuseppe Verdi     Aida

Regie und Bühne:  Franco Zeffirelli

Kostüme:  Anna Anni
Choreographie:  Vladimir Vasiliev

Dirigent:  Francesco Ommassini
Chor und Orchester der Fondazione Arena di Verona

Arena di Verona, 9. August 2026

von Dr. Charles E. Ritterband

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Arena di Verona, 9. August 2026“
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Wie das Festspielhaus in Bayreuth der Bombardierung entging

Christa Pawlofsky vor ihrem Gemälde „Luftangriff der Alliierten auf Bayreuth im Jahr 1945“

Die Ausstellung der Werke von Christa Pawlofsky „Bayreuths große Verpflichtung“ im Kunstkabinett des Alten Barock-Rathauses in Bayreuth

„Die Zeitungsbilder haben mich fasziniert und inspiriert, obwohl sie schwarzweiß sind. Ich habe sie kopiert, collagiert, farbig übermalt und so in Bewegung gebracht“, so Christa Pawlofsky.

Die Ausstellung ist im August täglich von 10 bis 17 Uhr zu sehen und
vom 1. bis zum 21. September von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

Text und Fotos: Jolanta Łada-Zielke

„Ausstellung Christa Pawlofsky „Bayreuths große Verpflichtung“
Kunstkabinett des Alten Barock-Rathauses, Bayreuth“
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