DIE MITTWOCH-PRESSE – 2. JUNI 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MITTWOCH-PRESSE – 2. JUNI 2021

Foto: Bregenzer Festspiele 2020 ©

Bregenz
Bregenzer Festspiele verzeichnen verstärkte Ticketnachfrage
Seit Ankündigung der Bundesregierung, dass Besucher-Obergrenze ab Juli wegfällt
Der Standard.at

Bregenzer Festspiele 2021 vor vollen Rängen
Ob man auf den gerade montierten Fesselballon oder auf diese Festspielsaison blickt – es geht auf allen Ebenen aufwärts: Sämtliche Produktionen finden statt, es müssen keine Plätze frei bleiben. Festspielpräsident Hans-Peter Metzler begrüßt die Entscheidung der österreichischen Bundesregierung: „Wir haben nun positive Rahmenbedingungen für eine Saison voller künstlerischer Höhepunkte.“
https://www.vol.at/bregenzer-festspiele-2021-vor-vollen-raengen/7007165

Wien
Groissböcks „Tristan Experiment“ in der Kammeroper – Bezahlartikel
Der Baßbariton realisierte eine gekürzte, umgedichtete kammermusikalische Version von Wagners Liebesdrama.
https://www.diepresse.com/5987466/groissbocks-tristan-experiment-in-der-kammeroper

Wien
Kunst am Nussberg: Corona-Not macht erfinderisch
Pianistin Anika Vavić geht mit ihrem Freiluftfestival in Wien-Döbling in die zweite Saison.
Wiener Zeitung

Oberösterreich
Bruckner Orchester Linz mit drei Open-Air-Konzerten im Juli
Salzburger Nachrichten

Frankfurt
Mozarts „Requiem“ im Stream mit Thomas Guggeis am Pult
Frankfurt live.com

Frankfurt
Wiederaufnahme des Konzertbetriebs in der Alten Oper Frankfurt
Geplante Öffnung des Hauses zum 12. Juni 2021
Frankfurt live.com

Hamburg
Opernpremiere in Hamburg: Händels „Agrippina“: Gefangen im eigenen Machtbunker
Sueddeutsche Zeitung

Hamburg
Wiedereröffnung der Elbphilharmonie: Mit Maske und Glücksgefühlen
www.ndr.de

Hamburg/ Dresden
Gebührendes Gehör
In Hamburg und Dresden haben sich neue Orchester gebildet. Sie bringen Werke von jüdischen Komponisten, die unter den Nazis verdrängt wurden, in die Gegenwart.
https://taz.de/Gedenken-an-juedische-Komponisten/!5775490/

Leipzig
Oper Leipzig und Porsche bereiten sich auf Kultur-Highlight im Jahr 2022 vor
Countdown für Opernfestival „Wagner 22“ läuft
Leipziginfo.de

Würzburg
100 Jahre Mozartfest: Ganz, als seien nur wir gemeint
Frankfurter Allgemeine

London
Die Wahrheit liegt in der Musik: Purcells Dido and Aeneas an der Royal Academy Opera
bachtrack.com

Stream
Zum 80. Geburtstag der Pianistin Martha Argerich: „Lucerne Festival 2020“ in 3sat
https://www.presseportal.de/pm/6348/4930312 „DIE MITTWOCH-PRESSE – 2. JUNI 2021“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 1. JUNI 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DIENSTAG-PRESSE – 1. JUNI 2021

Teatro alla Scala © Andreas Schmidt

Mailand
„Macbeth“ eröffnet nächste Saison an der Scala
Zu den Neuproduktioenn zählen „Don Giovanni“ mit Günther Groissböck und „Ariadne auf Naxos“ mit Markus Werba
Der Standard

Pathys Stehplatz (4): Rückenwind für die „Stehplatzler“ der Wiener Staatsoper
Gute Nachrichten für alle Besucher der Wiener Staatsoper. Ganz besondere allerdings für das Herz der Oper, wie Ensemblemitglied Clemens Unterreiner diese Spezies bezeichnet: die sogenannten „Stehplatzler“. Seit Freitag steht es nämlich fest: Ab dem 10. Juni dürfen statt bisher nur rund 1000 Personen wieder maximal 1500 Zuschauer auf zugewiesenen Plätzen ins Haus. Für den Stehplatz, der derzeit geprägt ist von Tristesse, ein Lichtblick.
Die letzten Tage seit der Wiedereröffnung der Wiener Staatsoper nach dem Lockdown waren zwar eine große Erleichterung. Endlich wieder Oper und großen Zauber genießen. Live. Vor Publikum. Inmitten anderer Personen, die für wenige Stunden gemeinsam durch dick und dünn gehen. Jubeln, Bravo rufen oder sich den Frust von der Seele buhen. Wermutstropfen allerdings: Aufgrund der Obergrenze von 1000 Personen im Saal, blieb der Stehplatz beinahe verwaist. Ein trauriger Anblick. Zählt diese Institution innerhalb der Institution doch zum festen Bestandteil des Hauses. Nur wenige Glücksritter, die den Moment beim Schopf packen können, werden mit Karten belohnt. Je nach Vorstellung um die zehn bis zwanzig Stück. Insgesamt wohlgemerkt. Sollte die Vorstellung ausverkauft sein, wie bei „Macbeth“ mit Anna Netrebko, bleiben für den Stehplatz gar keine Karten übrig. Ein Zustand, der so nicht tragbar ist.
Von Jürgen Pathy
https://klassik-begeistert.de/der-stehplatz-4-wiener-staatsoper-klassik-begeistert-de/

Skandal in Venezuela, Allerlei in Dresden und Urlaub in Brixen
„Crescendo“ heute mit unappetitlichen Details aus dem Alltag von „El Sistema“, einer Debatte um Grütters Staats-Kohle und einem legendären Treffen mit Hans Werner Henze.
https://crescendo.de/klassikwoche22-2021-el-sistema-bayreuth-thielemann-1000083344/

Wien
„Solaris“ Stream der Neuen Oper Wien
„Gewissensbisse auf der Raumstation“:
Der Science-Fiction-Roman „Solaris“ von Stanisław Lem zählt zu den berühmtesten seines Genres – und er übt auf Opernkomponisten eine starke Anziehungskraft aus. Seit Mitte der 1990er-Jahre sind drei Opernfassungen des Romans entstanden. Die jüngste von ihnen – „Solaris“ von Dai Fujikura – wurde jetzt von der Neuen Oper Wien aufgeführt. Die Österreichischen Erstaufführung der Oper ging am 6. April 2021 im Semperdepot über die Bühne – wegen der COVID-Restriktionen waren nur geladene Pressevertreter anwesend. Die Aufführung wurde aufgezeichnet und wird seit dem 24. Mai für zwei Monate über die Homepage der Neuen Oper Wien gestreamt.
http://www.operinwien.at/werkverz/fujikura/asolaris.htm

München/ Bayerische Staatsoper
Die überzeugende Präsenz aller Solisten macht „Lear“ zum Ereignis
Nach der Uraufführung 1978 in der Staatsoper kehrt Aribert Reimanns Oper „Lear“ an das Münchner Opernhaus zurück. Der Rahmen der aktuellen Inszenierung von Christoph Marthaler ist ein Naturkundemuseum. Aufgespießte Insekten in einem der Kästen, sie faszinieren Lear. Weitere handelnde Protagonisten des Stücks sind ausgestellt, viele davon in weiteren Kästen. Ein Museumsführer führt eine Gruppe Besucher von Kasten zu Kasten.
Von Frank Heublein
https://klassik-begeistert.de/lear-von-aribert-reimann-bayerische-staatsoper-muenchen-30-mai-2021/

Der Schlauberger 50: Achtung, gemeine Fallen! Heute: Ja wenn wir können täten
Wissen Sie, was mich nervt? Das Ungefähre nervt mich in unserer so detailreichen Sprache. Wenn ich als Fußballfan im Fernsehen höre „sie konnten kein Tor erzielen“, obwohl der Stürmer gerade dreimal drübergeschossen hatte, krieg ich Haarausfall. Natürlich konnte er. Er hat es nur nicht.
Reinhard Berger berichtet über die Kuriositäten des Deutschen.
Klassik-begeistert.de „DIE DIENSTAG-PRESSE – 1. JUNI 2021“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 31. MAI 2021

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DIE MONTAG-PRESSE – 31. MAI 2021

Foto: © Charles E. Ritterband, Royal Opera Covent Garden

London
Covid-beschädigter „Tito“ an der Royal Opera Covent Garden – Minimalistische Inszenierung ohne barockes Flair
Natürlich kann man Barock-Opern im zeitgenössischen Zuschnitt, in minimalistischer Ästhetik und neutraler Bühnenarchitektur inszenieren. Das Theater an der Wien unternimmt dies regelmäßig, und zumeist sehr erfolgreich. Die Neuinszenierung von Mozarts „La clemenza di Tito“ an der Londoner Royal Opera Covent Garden hingegen – die erste Produktion dieser Oper seit 2002 – hinterließ jedoch ein schales Gefühl. Da ist nichts von der barocken Prachtenfaltung, die den Zuschauer angesichts von Jean-Pierre Ponnelles fantastischer Produktion (2012) der Metropolitan Opera visuell aber auch musikalisch in ihren Bann zieht und unvergesslich bleibt. Aber auch für eine erklärtermaßen „moderne“ Inszenierung bleibt die Produktion des ROH unbefriedigend.
Charles E. Ritterband berichtet aus der Royal Opera London
Klassik-begeistert.de

Warum lieben wir Oper? Weil Bild und Musik und Text und Bewegung zusammenkommen. Schön ist das.
Wenn aber Bild und Musik und Text und Bewegung und dann auch noch ironischer Unsinn fein abgestimmt zusammenkommen, ist Perfektion erreicht. So bei Patricia Kopatchinskajas „Phantasmagorien“, die im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg Digital am 28. Mai 2021 zum ersten Mal aus dem heimischen Monitor schauten (nachzusehen auf https://youtu.be/4H4_Zf1I0hs ). Ein Fest wahrhaftig, das sich da um Kurt Schwitters „Ursonate“ lautmalt. Laut malt. So wunderbarsamgroßunartig, dass ich es gleich noch einmal anschauen musste. MUSSTE! Denn dies war das Intelligenteste, was ich im Angebot dieser an Digitalem nicht eben armen Monate wahrgenommen habe. Ich bin verliebt! Warum nur?
https://klassik-begeistert.de/internationales-musikfests-hamburg-digital-28-mai-2021/

Neue Musik:
Peter Klien: „Mir graut vor gar nichts“
Wer hat Angst vor Neuer Musik? Der scharfzüngige ORF-Comedy-Reporter Peter Klien und sein Bruder, der Komponist Volkmar Klien, diskutieren auf Ö1 schonungslos über dissonanzlastige Stücke – demnächst erstmals live vor Publikum.
Wiener Zeitung

München
Spaziergänge in München: Auf den Spuren der Musik
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-musik-spaziergang-wagner-1.5307254

Mirga Gražinytė-Tyla beim BR-Symphonieorchester                   Markenzeichen: Packend
DeutschlandfunkKultur

Berlin
Meister in seinem Saal
Mit Schubert unterwegs in die Gegenwart: das Quatuor Diotima spiel im Boulez Saal vor Publikum.
Tagesspiegel.de

Hamburg
„Beethoven-Projekt II“: Sensationelle Premiere an der Staatsoper
Ndr.de

Frankfurt
Marlis Petersen in Frankfurt: Von den Nuancen der Nacht
Frankfurter Rundschau „DIE MONTAG-PRESSE – 31. MAI 2021“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 30. MAI 2021

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DIE SONNTAG-PRESSE – 30. MAI 2021

Agrippina in Hamburg: Julia Lezhneva (vorne), Franco Fagioli (hinten)
Hans Jörg Michel ©

Hamburg
Musik fürs Herz und für die Seele:
Die Staatsoper Hamburg feiert eine fulminante Wiedereröffnungspremiere
Endlich wieder Oper! Mit allem, was dazu gehört: herausragende Stimmen, eine fabelhafte Inszenierung und reichlich Bravo-Rufe aus dem Publikum. Eine der besten Premieren am Gänsemarkt der letzten Spielzeiten.
Klassik-begeistert.de

Bregenz/ Öffnungen
Verhaltene Freude bei den Bregenzer Festspielen
Nachdem die Besucherobergrenze bei Veranstaltungen im Sommer fallen wird, können auch die Bregenzer Festspiele vor einer vollen Tribüne spielen. Die Freude darüber hält sich bei den Verantwortlichen aber in Grenzen.
https://vorarlberg.orf.at/stories/3105978/

Barrie Koskys „Macbeth“ in Zürich: Züchte Raben (Bericht aus 2016 – aber das ist die Wiener Inszenierung)
Die Nackten und die Totenvögel: Barrie Kosky inszeniert Verdis „Macbeth“ in Zürich als radikal reduziertes Kammerspiel.
Tagesspiegel.de

„Konzertgänger in Berlin“
Frischdesolat: Quatuor Diotima im Boulezsaal
Entcoronaisierung allüberall (hoffnungsvoll), die Cafétische sind voll, die Parks sowieso, die Single gebliebenen Nachtigallen trällern sich die Seele aus der Brust – wer jetzt kein Weib hat, balzt sich keines mehr, schreibt Rilke, aber das wissen die Vögel ja nicht. Wir hingegen radeln beschwingt, frischgetestet und halbgeimpft zum Pierre-Boulez-Saal, wo ‚pilotprojektweis‘ konzertiert wird.
https://hundert11.net/frischdesolat/

München
Philharmoniker unter Daniele Gatti: Wenn einer nichts mehr beweisen muss
Die Philharmoniker unter Daniele Gatti mit Beethoven und Hindemith im Gasteig.
Münchner Abendzeitung

Rising Stars 7: Hanna-Elisabeth Müller, Sopran – trittsicher auf dem Weg nach oben
Als Hanna-Elisabeth Müller im Februar 2016 als Marzelline in Calixto Bieitos Münchner Fidelio auf einem bühnenhohen Gerüst herumklettern musste, war ihr trockener Kommentar: „Jetzt weiß ich, wofür meine Mitgliedschaft im Alpenverein gut ist.“ Dort hat sie gelernt, dass man für eine große Tour gut vorbereitet und gerüstet sein muss und dass man immer einen sicheren Stand braucht, um gefahrlos den nächsten Schritt zu tun. Also übernimmt sie nur Rollen, von denen sie sicher ist, dass ihre Stimme die erforderliche Reife erreicht hat. „Ich will die Leiter Stufe um Stufe rauf“, sagte sie in einem Interview und bekundete, dass sie für das Studium neuer Partien nach Möglichkeit einen längeren Zeitraum einplant. Dass jeder Schritt sie bislang ein schönes Stück weiter aufwärts führte, ist nicht nur ihrem ganz besonderen Talent zu verdanken, sondern auch dem soliden Fundament gründlicher Vorbereitung für jedes ihrer Engagements.
Lorenz Kerscher präsentiert seine Rising Stars
Klassik-begeistert.de

Wien/ Volksoper
„Into the Woods“: Eine märchenhafte Wundertüte
Das Musical erfreut an der Volksoper als Augen- und Ohrenschmaus mit Witz und Tempo.
Wiener Zeitung

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 42
Wir fragten in der letzten Quiz-Ausgabe nach einem der berühmtesten Balletttänzer aller Zeiten, gewürdigt u. a. mit einer Filmbiographie 1980 und mit einer Ballettinszenierung von John Neumeier im Jahre 2000. Das konnte doch nur… richtig: Vaslav Nijinsky sein! Das wusste auch Christina Miovic aus Altenberge – herzlichen Glückwunsch zur Überraschungs-CD!
Guido Marquardt stellt Ihr Klassikwissen auf die Probe
https://klassik-begeistert.de/das-klassik-quiz-folge-42/

Innsbruck
„Katja Kabanowa“: Bitteres Schicksal, zum Heulen schön
Spät, aber doch noch schaffte es „Katja Kabanowa“ vor Publikum ins Landestheater. Ein mitreißender Abend
Tiroler Tageszeitung „DIE SONNTAG-PRESSE – 30. MAI 2021“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE – 29. MAI 2021

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 29. MAI 2021

Foto: Anita Rachvelishvili und Piotr Beczała in »Carmen« © Michael Pöhn / Wiener Staatsoper

Wien/ Staatsoper
„Carmen“ singt nun vor Publikum: Biederer Sex, wackelnder Elan
Calixto Bieito erhielt jubelnden Applaus, die Inszenierung geriet durchwirkt
Der Standard.at

Wien/ Staatsoper
Knallbunte Kinderopern-Schablone
Mit „Der Barbier für Kinder“ nähert sich die Staatsoper jungem Publikum.
Wiener Zeitung

Wien/ Kammeroper
Günther Groissböcks „Tristan Experiment“ an der Kammeroper
Das Regiedebüt des Starsängers formt Wagners „Tristan und Isolde“ in der Kammeroper für das Theater an der Wien zum Laborspiel der Liebe.
Der Standard.at

Wiener Symphoniker gehen mit 183 Konzerten in die Spielzeit 2021/22
Wiener Zeitung

Symphoniker am Puls der Stadt
https://wien.orf.at/stories/3105920/

Salzburg
Pfingstfestspiele Salzburg: Tenorschlager für Mann und Frau
Anna Netrebko glänzt in Salzburg als Tosca an der Seite von Jonas Kaufmann. Philippe Jaroussky zeigt sich als entschiedener Dirigent, Bruno de Sá als sensationeller Männersopran. Cecilia Bartoli beschert Salzburg eine goldene Zeit.
Frankfurter Allgemeine

Cecilia Bartoli philosophiert über die Vergänglichkeit
Das Gute siegt, und die Schönheit wird geläutert. Neben melodischem Reichtum und bewegenden Arien ist Händels erstes Oratorium „Der Sieg der Zeit und der Erkenntnis“ eine philosophische Lehrstunde: „Il trionfo del Tempo e del Disinganno“ – komponiert hat es Händel mit gerade mal 22 Jahren auf seiner ersten Italienreise. Das Oratorium gehört zu den Höhepunkten der diesjährigen Salzburger Pfingstfestspiele. Die künstlerische Leiterin Cecilia Bartoli steht als teuflische Verführerin auf der Bühne. Musica präsentiert eine bewegende Inszenierung, die den Zeitgeist trifft.
https://de.euronews.com/2021/05/27/cecilia-bartoli-philosophiert-uber-die-verganglichkeit

Die Klassik ist tot, es lebe die Klassik?
Wegen der Pandemie mussten die Konzerthäuser lange geschlossen bleiben: eine unfreiwillige, vielleicht aber auch produktive Gelegenheit, über Zukunftsoptionen im Klassikbetrieb nachzudenken. Wie lassen sich Jüngere für Mozart und Co. begeistern?
https://www.ndr.de/kultur/Die-Klassik-ist-tot-es-lebe-die-Klassik,gedankenzurzeit1738.html

Daniels Anti-Klassiker 14: Johann Strauß (Sohn) – An der schönen blauen Donau (1867)
Ja, die Strauß’sche Walzerdynastie. Von Liebhabern als Ausdruck der Schönheit verehrt, von Kritikern als platt und oberflächlich inbrünstig gehasst. Kein anderes Werk der Familie Strauß ist wohl so bekannt, wie der Donauwalzer von Johann Strauß (Sohn), obwohl sich an dieser heimlichen Nationalhymne Österreichs die Geister scheiden.
Daniel Janz präsentiert seine Anti-Klassiker
https://klassik-begeistert.de/daniels-anti-klassiker-14-johann-strauss-sohn-an-der-schoenen-blauen-donau-1867/

 

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DIE FREITAG-PRESSE – 28. MAI 2021

Michèle Losier (Carmen) und Ensemble. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE FREITAG-PRESSE – 28. MAI 2021

Wien
Spitzentöne: Im Laufschritt durch die Premierenwoche
Die Theater spielen wieder, den Kritiker jagt es von Termin zu Termin. Sogar im Fall des Misslingens ist man froh, wieder unter halbwegs gleichgesinnten Menschen zu sein.
https://www.news.at/a/im-laufschritt-durch-premierenwoche-12076611

Wien/ Kammeroper
„Tristan Experiment“: Ganz bewusst, höchste Lust
Günther Groissböcks Wagner-Projekt an der Wiener Kammeroper glückt auf allen Ebenen.
Wiener Zeitung

Günther Groissböck feierte sein Regiedebüt in der Kammeroper
Auch die Wiener Kammeroper, die kleine Dependance des Theaters an der Wien, ist nun mit der letzten Premiere der laufenden Spielzeit in den postcoronalen Aufführungsreigen eingestiegen: Dort, wo Starbass Günther Groissböck 1996 im Chor seinen ersten Bühneneinsatz hatte, stand für ihn nun ein weiteres Debüt an – das als Regisseur. Dafür hat sich der 44-Jährige mit Wagners „Tristan und Isolde“ gleich einen fetten Brocken ausgesucht und ihn zum „Tristan Experiment“ entschlackt.
https://www.vol.at/guenther-groissboeck-feierte-sein-regiedebuet-in-der-kammeroper/7002165

Tristan Experiment.
Nach 7 Monaten durfte das Theater an der Wien gestern Abend in der Wiener Kammeroper wieder vor Publikum spielen. Covid geschuldet mit Abstand besetzt, war der Abend ausverkauft.
https://radioklassik.at/tristan-experiment/

Konzentrierte Höchstleistung: Norbert Ernst als Tristan in der Kammeroper
Tenor Norbert Ernst steht nach monatelanger Bühnenpause mit einem der schwierigsten Parts der Opernwelt auf der Bühne. Im Interview erzählt er, was die Rolle so schwierig macht.
Bühne-Magazin

MuTh-Spielplan überschreitet 2021/22 vielfach Genregrenzen
Salzburger Nachrichten

Wien/ Staatsoper
Figaro auf der Vespa, Bartolo mit grünem Haar
„Der Barbier für Kinder“ amüsiert an der Wiener Staatsoper nicht nur das junge Publikum. Gesungen wird auf Deutsch – und hochqualitativ.
https://www.diepresse.com/5984102/figaro-auf-der-vespa-bartolo-mit-grunem-haar

Bayreuth
Bayreuther Festspiele: Mitarbeiter müssen wegen Corona in Container umziehen
Mitarbeiter der Bayreuther Festspiele müssen in Container umziehen. Das übergangsweise Auslagern der Arbeitsplätze ist Teil des Hygienekonzepts während der Corona-Pandemie.
Bayreuther Tagblatt „DIE FREITAG-PRESSE – 28. MAI 2021“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. MAI 2021

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. MAI 2021

Bayreuther Festpielhaus, Foto: © Andreas Schmidt

Bayreuth
Bayreuther Festspiele 2021: Noch viel Klärungsbedarf
Die Bayreuther Festpiele 2021 finden statt, so viel ist klar. Allerdings ist auch vieles noch unklar. Corona macht die Planungen nicht leicht: Wird auch dieses Jahr ein roter Teppich ausgerollt? Wie viel Publikum darf hinein ins Festspielhaus? Und vor allem: Wer finanziert das alles? BR-KLASSIK hat beim Kulturreferenten der Stadt Bayreuth nachgefragt.
BR-Klassik.de

Deutschland
2,5 Milliarden Euro als Corona-Hilfe: „Das größte Kulturförderprogramm seit Gründung der Bundesrepublik“
Die Kultur soll wieder anlaufen. Der Bund bezuschusst deshalb Tickets bis zu 100 Prozent, maximal 100.000 Euro pro Veranstaltung.
Tagesspiegel.de

Vorhang auf – Die Kultur kehrt zurück
Endlich gehen die Vorhänge wieder vor Publikum auf. Aber wie sieht es hinter den Kulissen aus? Gehen die Menschen wie gewohnt ins Theater nach der langen Auszeit? Welche Perspektiven haben kleinere Institutionen, welche existentiellen Folgen hatte der monatelange Lockdown für einzelne Künstler? Und wie sieht unser Kulturleben und die Kulturbranche in Zukunft aus?
https://www.br.de/kultur/film/neustart-kultur-kehrt-zurueck-reportage-100.html

Salzburg
Pfingstfestspiele Salzburg: Diese Frau weiß, was sie tut
Kunst ist Verwandlung und Anverwandlung. Cecilia Bartoli verteidigt diesen Zauber und diese Freiheit der Kunst bei den Pfingstfestspielen in Salzburg gegen die Zumutungen der Identitätspolitik.
Frankfurter Allgemeine

Salzburg/ Landestheater
Salzburger Landestheater spielt Oper von 16-Jähriger
Im Salzburger Landesthester ist ab Mittwoch die Oper „Cinderella“ der britischen Komponistin Alma Deutscher zu sehen                  https://salzburg.orf.at/stories/3105411/

München
«Lear» in München: Der Mensch endet in der Vitrine – Bezahlartikel
Neue Zürcher Zeitung

Lear in München: Geht ein König in die Käfersammlung
An der Bayerischen Staatsoper startete die Erfolgsgeschichte von Aribert Reimanns Lear. Gut vierzig Jahre später wagt sich Christoph Marthaler an eine Neuproduktion – mit einem furiosen Christian Gerhaher in der Titelpartie.
Frankfurter Allgemeine

Wien/ Konzerthaus
Philharmoniker mit Mahler im Konzerthaus: So schön, dass es wehtut
Ein Meer der Klänge und Farben gestaltete Dirigent Daniel Harding
Der Standard.at

Berlin
Wenn Klassiker zum Comic werden
Nicht mit einer Festschrift, sondern mit einer Graphic Novel wird das 200. Jubiläum des Berliner Konzerthauses am Gendarmenmarkt gefeiert
Der Tagesspiegel.de

Dresden
Denkmalpflege im Wechselstrom: Daniele Gattis Schumann-Zyklus in Dresden
bachtrack

Lübeck
Der „böse Blick“ auf das Leben – Aribert Reimanns „Die Gespenstersonate“ in Lübeck
Neue Musikzeitug/nmz.de

Sommereggers Klassikwelt 89: Anneliese Rothenberger – zwischen Fernsehstudio und Opernbühne
Die Sängerin Anneliese Rothenberger starb am 24. Mai 2010 im gesegneten Alter von 90 Jahren. In den Jahrzehnten davor erreichte die in Mannheim geborene Künstlerin einen Grad der Popularität und Beliebtheit, wie er noch selten einem Opernstar zu Teil wurde.
Peter Sommeregger berichtet aus seiner Klassikwelt
Klassik-begeistert.de „DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. MAI 2021“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. MAI 2021

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. MAI 2021

Jonas Kaufmann mit Anna Netrebko in Salzburg. Foto: Instagram

Salzburg
Positive Bilanz in Salzburg: Umjubelter Abschluss der Pfingsfestspiele mit Netrebko und Kaufmann
Anna Netrebko und Jonas Kaufmann verliehen den Pfingsfestspielen finalen Glanz. Fast 6000 Gäste beehrten heuer die Festspiele.
Kleine Zeitung

Anna Netrebko in „Tosca“: Selbstverständlich wird Gott ihr alles verzeihen
Anna Netrebko und Jonas Kaufmann in einer konzertanten „Tosca“ zum Abschluss der Salzburger Pfingstfestspiele.
Frankfurter Rundschau

Jubel um Anna Netrebko bei den Salzburger Pfingstfestspielen
Größer hätte das Finale der Salzburger Pfingstfestspiele 2021 nicht ausfallen können. Anna Netrebko sprang für Anja Harteros als Tosca ein und gab damit schon einmal einen Vorgeschmack auf den Sommer. Zusammen mit Jonas Kaufmann in seiner Paraderolle als Cavaradossi riss sie am Montag das Publikum im Großen Festspielhaus von den Stühlen.
https://www.vol.at/jubel-um-anna-netrebko-bei-den-salzburger-pfingstfestspielen/6999557

Die Netrebko und ein Ur-Bösewicht
DrehpunktKultur

München/ Bayerische Staatsoper
Reimanns „Lear“ an der Bayerischen Staatsoper: Museumslichtspiele
Reimanns „Lear“ kehrt an die Bayerische Staatsoper zurück. Genauer: in ein Naturkundemuseum mit zum Leben erwachten Figuren. Das ist sehr anfechtbar. Nicht aber Christian Gerhaher in der Titelrolle.
Münchner Merkur

Opernpremiere in München: Nachts im Museum
Christoph Marthaler inszeniert den theatralisch saftigen Lear erstaunlich trocken. Nach langen Theaterzwangsferien jubelt das Publikum dennoch.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/lear-oper-muenchen-premiere-1.5302699

München
Oper „Lear“ im Nationaltheater: Mit Marthaler im Museum
Wiedersehen nach über 40 Jahren: Aribert Reimanns Oper „Lear“ in einer Neuinszenierung mit Christian Gerhaher im Nationaltheater.
Münchner Abendzeitung

Wien
„Barbier für Kinder“ an der Staatsoper: Dem Frisör ist nichts zu schwör
Der Standard.at

Die „Poppea“ in der Staatsoper: Ein getanztes „House of Cards“
Monteverdis Oper in der Tanztheater-Regie von Choreograf Jan Lauwers und mit teils überragenden Sängern
Kurier.at

Wiener Konzerthaus mit 570 Events in der Saison 2021/22
Salzburger Nachrichten

Philharmoniker mit Mahler im Konzerthaus: So schön, dass es wehtut
Der Standard

Salzburg/Pfingstfestspiele: Der liebe Gott mag kein Gemüse
Festspiele Pfingsten / Oratorium Cain
DrehpunktKultur „DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. MAI 2021“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. MAI 2021

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. MAI 2021

Salzburg / Pfingstfestspiele: TOSCA. Zubin Mehta, Anna Netrebko. (Instagram ©)

München/ Bayerische Staatsoper
Premiere „Lear“ vor Publikum
Endlich wieder eine Premiere vor Publikum. Opernfans atmeten heute einmal tief durch. In der Bayerischen Staatsoper öffnete sich der Vorhang für „Lear“. Und damit kehrt die Oper von Aribert Reimann an den Ort ihrer Uraufführung zurück.
BR-Klassik.de

Parfüm hilft gegen alles: „Lear“ an der Bayerischen Staatsoper
Eine Oper wie ein Orkan: Laut und stürmisch geht’s zu in Aribert Reimanns in München uraufgeführter Shakespeare-Vertonung von 1978. Christoph Marthaler, Spezialist für Langsamkeit, nahm sich das rasante Werk vor – ein Wagnis, das weitgehend glückte.
https://www.br.de/nachrichten/…ischen-staatsoper,SYH0sDa

Museum ohne Abgrund – Aribert Reimanns „Lear“ kehrt ins Nationaltheater München zurück
Neue Musikzeitung/nmz.de

Salzburg zu Pfingsten: Römische Triumphzüge – und eine Hetz mit Mehta
„Roma aeterna“ wird in Salzburg gefeiert – mit Zubin Mehta und Maxim Vengerov, vor allem aber mit Prinzipalin Cecilia Bartoli: als Sesto in einem konzertanten Mozart-„Titus“ sowie mit ihrem barocken Bravourprogramm.
Die Presse.com

Wien/ Musikverein
Er kennt seinen Beethoven noch immer: Daniel Barenboim im Musikverein Wien
Er kann es noch immer. Daniel Barenboim, mittlerweile 78 Jahre alt und vom Hauptberuf eigentlich Dirigent und Friedensvermittler, hat es noch immer drauf – auch als Pianist. Das durften gestern die rund 800 Zuschauer im ehrwürdigen Goldenen Saal des Musikvereins Wien erleben. Am Programm: Beethovens drei Klaviersonaten aus op. 10 und die berühmte Klaviersonate op. 13, besser bekannt als „Pathétique“.
Jürgen Pathy berichtet aus dem Musikverein Wien
https://klassik-begeistert.de/daniel-barenboim-musikverein-wien-goldener-saal-23-mai-2021/

Bayreuth
Wagnerscher Wahn ums Klohäusl
Ach, Bayreuth. Traumziel der Wagnerianer, Pilgerort für Opernliebhaber. Und immer wieder Schauplatz von allerlei großem Theater. Diesmal geht es um einen Abort.
https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayreuth-richard-wagner-wahn-klohaeusl-1.5299401

Ladas Klassikwelt 72: König Ludwig II. als Pygmalion
Möge es jedem fröhlichen Kind so geschehen, wie der kleinen Walpurga Malwinger genannt Burgerl! Das Mädchen ist die Titelheldin des romantischen, historischen Romans „König Ludwig und sein Schützling“ von Hedwig Courths-Mahler (1867-1950), den sie unter dem Pseudonym Hedwig Brand veröffentlichen ließ. Das Buch erschien 1911 bei Richard Hermann Dietrich in Dresden, am 25. Jahrestag des tragischen Todes des Königs im Starnberger See. Hedwig Courths-Mahler war eine der Lieblingsautorinnen der Kriegsgeneration.
Jolanta Łada-Zielke berichtet aus ihrer Klassikwelt
https://klassik-begeistert.de/ladas-klassikwelt-72-koenig-ludwig-ii-als-pygmalion/

Lisette Oropesas betörend schönes Debütalbum
Die amerikanische Sopranistin mit kubanischen Wurzeln Lisette Oropesa verfügt über eine der derzeit schönsten lyrischen Sopranstimmen. Ein Album dieser inzwischen weltweit gefragten Künstlerin war bereits überfällig. Man ist beinahe erstaunt, dass sie es nicht mit Arien ihres Opernrepertoires bestreitet, sondern sich gleich die Königsklasse, nämlich Mozarts virtuose Konzertarien vornimmt.
Peter Sommeregger bespricht aktuelle CDs
Klassik-begeistert.de

Wien
„Poppea“ an der Staatsoper oder Süßer die Gräuel nie klangen
Wiener Zeitung

Wien/ Staatsoper:
„Barbier für Kinder“ als Rossini in a Nutshell
https://www.puls24.at/news/entertainment/staatsoper-barbier-fuer-kinder-als-rossini

Wien
Die Australierin Nicole Car ist ein neuer Star am Sopranhimmel… und Frank Castorf nervt mit Brause-Schleichwerbung
https://klassik-begeistert.de/faust-charles-gounod-wiener-staatsoper-23-mai-2021/

Wien
Konzerthaus: Mahler aus der Vogelperspektive
Daniel Harding leitete die Wiener Philharmoniker routiniert.
Wiener Zeitung

Philharmoniker: Wenig Mahler-Glück unter Daniel Harding
https://www.diepresse.com/5984008/philharmoniker-wenig-mahler-gluck-unter-daniel-harding

Riccardo Muti: „Wir brauchen das richtige Maß“
https://www.news.at/a/riccardo-muti-rueckkehr-ins-kulturleben-12053162

Salzburg
Überwältigend live. Die Salzburger Pfingstfestspiele proben die Normalität
Tagesspiegel.de

Zum 80. Geburtstag von Bob Dylan: Er ist immer woanders
Bob Dylan, Literaturnobelpreisträger und der womöglich wichtigste Songschreiber aller Zeiten, wird am Montag 80 Jahre alt. Eine angemessen ergriffene Würdigung von Guido Tartarotti.
https://kurier.at/kultur/zum-80-geburtstag-von-bob-dylan-er-ist-immer-woanders/401390772 „DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. MAI 2021“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 24. MAI 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MONTAG-PRESSE – 24. MAI 2021

HEUTE BEI DEN SALZBURGER PFINGSTFESTSPIELEN : TOSCA ab 15 Uhr

Das Tosca-Ensemble. Foto: Instagram ©

Besetzung
Anna Netrebko   Floria Tosca
Jonas Kaufmann   Mario Cavaradossi
Luca Salsi   Il Barone Scarpia
Alessandro Spina   Cesare Angelotti
Alfonso Antoniozzi   Sagrestano
Francesco Pittari   Spoletta
Giulio Mastrototaro   Sciarrone
Adolfo Corrado   Carceriere
Cecilia Bartoli   Un Pastore

München/ Bayerische Staatsoper
Premiere „Lear“ vor Publikum
Endlich wieder eine Premiere vor Publikum. Opernfans atmeten heute einmal tief durch. In der Bayerischen Staatsoper öffnete sich der Vorhang für „Lear“. Und damit kehrt die Oper von Aribert Reimann an den Ort ihrer Uraufführung zurück.
BR-Mediathek.de

Familienstarrsinn in Perfektion
Die Live-Premiere der Christoph-Marthaler-Inszenierung von Aribert Reimanns „Lear“ bedachte das Staatsopernpublikum am Pfingstsonntagabend mit Ovationen. Zurecht, denn dem gesamten Team ist eine geniale Produktion gelungen.
http://www.musik-heute.de/22404/muenchner-lear-familienirrsinn-in-perfektion/

Wien/ Staatsoper
Verdrehte Krönung – Premiere im Stream der Wiener Staatsoper
„L’incoronazione di Poppea“ — Die erste Staatsopern-Premiere vor Publikum nach dem Ende des Lockdowns galt Claudio Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“. Es handelte sich um die Übernahme einer Produktion der Salzburger Festspiele aus dem Jahr 2018. Nachstehende Eindrücke beziehen sich auf den Stream der Aufführung über die Homepage der Wiener Staatsoper.
http://www.operinwien.at/werkverz/monteverdi/apoppea3.htm

Barock mit Drehmoment: Lauwers’ „Poppea“ an der Staatsoper
https://volksblatt.at/barock-mit-drehmoment-lauwers-poppea-an-der-staatsoper/

Monteverdis „Poppea“ skrupellos schön
Jan Lauwers’ Version von „L’Incoronazione di Poppea“ als Tanzporträt des verliebten Despoten Nerone und seiner Gespielin
Der Standard.at

„Poppea“ an der Staatsoper: Neue Netrebko für Wien?
Den Namen Slávka Zámečníková, das neue Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper, wird man sich merken müssen. Gestern feierte sie das Publikum in ihrer ersten Hauptrolle als neuen Stern am Wiener Opernhimmel. Und es wird schon von einer neuen Netrebko geraunt.
https://orf.at/stories/3214458/

Dresden
„Capriccio“ unter Christian Thielemann in Dresden: Unterm Grauschleier der Pandemie
Thielemann gilt zu Recht als „der“ Strauss-Dirigent unserer Zeit, aber in dieser Aufführung kann er nicht wirklich überzeugen. Seine Tempi sind eher schleppend, ein Spannungsaufbau will nicht recht gelingen. Insgesamt lastet über der Produktion die Hypothek der misslichen aktuellen Zustände. Schade!
von Peter Sommeregger
Klassik.de

Deutschland
„Aufstehen für die Kunst“ scheitert vor Bundesverfassungsgericht
Verfassungsbeschwerde abgelehnt. Nachdem der Bayerische Verwaltungsgerichtshof den Eilantrag der Initiative „Aufstehen für die Kunst“ abgelehnt hat, zog die Gruppe vor das Bundesverfassungsgericht. Nun wurde die Beschwerde gegen die gesetzlichen Beschränkungen von Kulturveranstaltungen in Karlsruhe abgelehnt.
BR.Klassik.de

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 41
Letzte Woche fragten wir nach dem für Menschen nicht hörbaren Frequenzbereich zwischen 20 kHz und 1,6 GHz. Nun, dieser oberhalb unseres Hörvermögens liegende Bereich ist der Ultraschall. Das wusste auch Kristina Pielmeier aus Deggendorf – wir gratulieren zur Überraschungs-CD der Woche!
Guido Marquardt testet Ihr Klassikwissen
https://klassik-begeistert.de/das-klassik-quiz-folge-41/

Der Schlauberger 49: Es gilt nur das Gültige. Basta. Unsere Lieblingsfloskeln
Es gelten die geltenden Hygieneregeln. Stand so in der Zeitung und heißt: Die nicht geltenden Regeln gelten nicht. Aha. Als Kinder sagten wir: Es gildet nicht.
Reinhard Berger über die Kuriositäten des Deutschen
Klassik-begeistert.de

Wie sich die Stimme mit der Zeit verändert
Altersbedingte Veränderungen und Überbelastung sorgen nicht nur bei Lehrpersonal und Freizeitsängern für „verstimmte“ Stimmlippen und andere Probleme
Der Standard.at

Szenisch stimmiger „Tosca“-Anachronismus in Wien   Bezahlartikel
Die Presse.com

Salzburg/ La clemenza di Tito
Pfingstfestspiele: Große Emotionen, großer Jubel
https://www.krone.at/2420969

Zu Pfingsten melden sich die Salzburger Festspiele mit einem Triumph des „richtigen“ Musiktheaters vor Zuschauern zurück
Neue Musikzeitung/nmz.de

Songwriter und Nobelpreisträger Bob Dylan ist 80
Die wiedergefundene Wucht
BR-Klassik.de

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